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  • Natürliche schmerzstillende Wirkung
  • Lindert Entzündungen, Krampfanfälle und Angststörungen
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Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Vorsicht beim Kauf von CBD Ölen!

CBD Öl, Hanföl, Cannabis Öl, usw. - all die Begriffe werden für ein und dasselbe genutzt – häufig um den Kunden zu täuschen. Es gibt einige gravierende Unterschiede in den genannten Ölen, besonders in Bezug auf ihre Wirksamkeit. Wenn Sie CBD Öl kaufen wollen, sollten Sie ein paar Dinge beherzigen.

Worauf müssen Sie beim Kauf von CBD Produkten achten?

  • Die Qualität entscheidet, wie wirksam das Produkt ist. 
  • Der Preis ist ausschlaggebend: Die Herstellung ist sehr teuer und aufwendig, weshalb aktuell noch keine günstigen und gleichzeitig qualitativ hochwertigen Produkte am Markt sind.
  • Die Extraktionsmethode sollte möglichst schonend passieren. Viele CBD Öle werden mit scharfen Lösungsmitteln extrahiert, was die Qualität klar mindert. Diese Methode ist billig und einfach, kann aber ungewünschte Rückstände im Produkt hinterlassen. Besser ist jedoch die CO2-Extraktion geeignet. Diese zuverlässige Methode verwendet Kohlendioxid um so viel CBD wie möglich zu extrahieren, bei gleichzeitigem Erhalt der Qualität. Unser Produkt wurde mit CO2-Extraktion hergestellt und weist somit eine hohe Qualität auf.
  • Bevorzugen Sie CBD Öle um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Es gibt zwar auch andere Arten CBD zu kaufen wie CBD Kapseln, CBD Tee, CBD Liquids oder CBD Paste, jedoch stellt sich das Öl für die Aufnahme am optimalsten dar.
  • CBD Öl ist sehr einfach in der Einnahme und im Vergleich zu den anderen Darreichungsformen am günstigsten. CBD Öl gewinnt klar im Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Starten Sie mit einer niedrigen CBD-Dosis von 5 % und steigern Sie diese nach individuellem Bedarf.
  • Achten Sie auf einen seriösen Shop mit Zertifikat, beispielsweise mit einer Trusted Shops Mitgliedschaft.

Was ist CBD Öl?

Cannabidiol Öl (CBD Öl) gehört zur Reihe der Cannabinoiden – chemische Verbindungen, die in der Cannabis Pflanze enthalten sind. Im Gegensatz zum Wirkstoff THC ist CBD (und damit auch CBD Öl) nicht psychoaktiv.

Die Forschungen bezüglich der gesundheitlichen Vorteile von CBD Öl sind seid mehreren Jahren in vollem Gange. Es ist wahrscheinlich, dass sich laufend neue therapeutische Ansätze für den Gebrauch dieses natürlichen Heilmittels herauskristallisieren. Wissenschaftler stehen bezüglich der Wirksamkeit und sicheren Verwendung von CBD Öl noch am Anfang. Trotzdem deuten die Ergebnisse bereits durchgeführter Studien darauf hin, dass CBD Öl ein sicheres und natürliches Heilmittel für eine ganze Reihe verschiedener Gesundheitsbeschwerden sein könnte.

CBD Öl wurde bereits als Mittel zur Behandlung vieler gängiger Beschwerden getestet. Dazu gehören unter anderem Schmerzen, Angstzustände, Depression, Stress, Akne und Erkrankungen des Herz-Kreislauf System. Für Krebspatienten stellt das Öl laut neuen Forschungsergebnissen unter Umständen eine natürliche Alternative gegen Schmerzen und Linderung der Symptome dar.

Nach Aussagen der britischen Handelsorganisation für Cannabis (Cannabis Trades Association UK) hat sich die Zahl der CBD-Nutzer in den letzten zwölf Monaten verdoppelt. 

 

 Die Hanfpflanze enthält über 100 verschiedene Cannabinoide – CBD und THC sind nur zwei davon!

 

Hanföl

Wie nehmen Sie CBD Öl richtig ein?

Zur richtigen Einnahme wird das Öl unter die Zunge getropft und dort so lange wie möglich behalten. Der Bereich unter der Zunge (Schleimhäute) ermöglicht die optimale Aufnahme des CBD Öl's und seiner Inhaltsstoffe, während der Magen nur einen Teil des CBD's aufnehmen kann. Das Produkt ist zur oralen Einnahme gedacht und darf nicht geraucht, vaporisiert oder verdampft werden. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei ca. 3-8 Tropfen täglich oder wie von Ihrem Therapeuten empfohlen. 

Wie dosieren Sie CBD Öl richtig?

Die Dosierung von CBD Öl ist vom Körpergewicht und dem Schmerzgrad abhängig. Die allgemeine Empfehlung lautet: Tasten Sie sich langsam an diese Werte heran und starten Sie mit einer niedrigen Dosis! 

Wie viele Tropfen CBD benötigen Sie? Eine mögliche Dosierung:

Ein Tropfen des 5%-igen CBD-Öls entspricht 1,25 mg CBD.

Ein Tropfen des 10%-igen CBD-Öls entspricht 2,5 mg CBD.

Zur allgemeinen Gesunderhaltung der Körperfunktionen werden täglich ca. 3 mg CBD Öl empfohlen. Aber auch hier sollte stets erst niedrig dosiert gestartet und nur bei Bedarf gesteigert werden.

Bei Schmerzen kann höher dosiert werden:

Gewicht
 < 10 kg10-20 kg20-40 kg40-70 kg70-100 kg> 100 kg
Schmerz      
Leicht4,5.mg6.mg9.mg12.mg18.mg20.mg
Mittel6.mg9.mg12.mg15.mg20.mg30.mg
Schwer9.mg12.mg15.mg18.mg27.mg45.mg

Bei Fragen zur genauen Dosierung, sprechen Sie bitte mit Ihrem Heilpraktiker oder Arzt.

Hat CBD Öl Nebenwirkungen? 

Viele kleinere Studien beschäftigen sich mit der sicheren Verwendung von CBD Öl durch Erwachsene. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Substanz im Allgemeinen sehr gut toleriert bzw. vertragen wird. Getestet wurden ganz unterschiedliche Dosen mit gleichbleibenden Ergebnissen. Nennenswerte Nebenwirkungen auf das zentrale Nervensystem, Vitalwerte oder der Stimmung wurden weder bei geringen noch hohen Dosen beobachtet.

Die häufigste Nebenwirkung von CBD Öl ist Müdigkeit. Bei manchen Menschen tritt zudem Durchfall, ein trockener Mund sowie Veränderungen des Appetits und des Gewichts auf. 

 

 Die Anzahl an CBD-Nutzern hat sich in den letzten Monaten verdoppelt!

 

Wie wirkt CBD Öl? 

Bisher gibt es bereits viele Forschungen zu den vielfältigen Wirkungen von CBD Öl. Viele potentielle Wirkungen werden gerade erst erforscht. Nichtsdestotrotz lassen sich bereits viele positiven Effekte erahnen.

Es folgt eine Auflistung gesundheitlicher Vorteile von CBD Öl, von denen Wissenschaftler zum heutigen Wissensstand ausgehen:

CBD Öl in der Schmerzlinderung

Die wohl bekannteste Wirkung von CBD Öl ist die Schmerzlinderung. Viele Menschen berichten, dass sich mit CBD Öl Schmerzen auf eine natürlichere Art und Weise lindern lassen.

Was ist da dran?

In einer Studie, die im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht wurde, berichten die Forscher, dass CBD Öl chronische Entzündungen und Schmerzen bei einigen Mäusen und Ratten signifikant senken konnte. Sie vermuten, dass nicht psychoaktive Komponenten in Marihuana, wie CBD, eine neue Behandlungsmöglichkeit für chronische Schmerzen darstellen.

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung scheint CBD Öl ein vielversprechendes Mittel zur Behandlung einer ganzen Reihe unterschiedlicher Entzündungen sowie Schmerzen zu sein. CBD Öl senkt dabei die Produktion und Freisetzung von entzündungsfördernden Zytokinen.

Unter Schmerzen zeigt Cannabidiol, insbesondere in Kombination mit THC (bei uns nur auf Rezept verschrieben legal), vielversprechende Ergebnisse. Dies zeigt sich vor allem bei der Behandlung postoperativer und chronischer Schmerzen, die mit multipler Sklerose, Krebs, rheumatoider Arthritis und neuropathischen Schmerzen einhergehen.

CBD Öl lindert Angststörungen

Patienten mit chronischen Angststörungen wird oftmals von einem Cannabis-Konsum abgeraten, da das darin enthaltene THC bei manchen Menschen Ängste und Paranoia auslösen oder verstärken kann. Im Fachmagazin Neurotherapeutics wird jedoch berichtet, dass CBD Öl die Ängste von Patienten, die an bestimmten Angststörungen leiden, verringern könnte.

Die Wissenschaftler verweisen auf Studien, die zeigen, dass CBD Öl Ängste im Rahmen folgender Störungen linderte:

  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD)
  • Allgemeine Angststörungen
  • Panikstörungen
  • Soziale Angststörungen
  • Zwangsstörungen

Die Wissenschaftler schreiben weiter, dass gegenwärtig zur Behandlung dieser Störungen eingesetzte Medikamente (konventionelle Angstlöser) weitere Symptome und Nebenwirkungen auslösen können. Dies hält Patienten unter Umständen davon ab, diese Präparate weiterhin einzunehmen. Bislang zeigten sich im Vergleich bei der Einnahme von CBD Öl in diesen Fällen keinerlei Nebenwirkungen. Daher plädieren Wissenschaftler dafür, CBD Öl als potenzielles Behandlungsmittel bei Angststörungen zu testen.

Behandlung von Depressionen mit CBD Öl

In Tierversuchen wurde CBD Öl bereits als Antidepressivum getestet. In Studien konnte gezeigt werden, dass CBD Öl als Antidepressivum schneller wirkte und die Wirkdauer vergleichbar mit anderen depressions-lösenden Medikamenten war.

CBD Öl hilft bei Epilepsie und anderen psychisch-bedingten Störungen

Für Epilepsie gibt es bislang keine genaue medizinische Erklärung. Wissenschaftler verwenden daher bereits verschiedene alternative Mittel zur Behandlung dieser Krankheit.

Studien zur Wirkung von CBD Öl auf neurologische Erkrankungen legen den Schluss nahe, dass die Substanz zur Linderung verschiedener Beschwerden, z.B. wie bei Epilepsie eingesetzt werden kann. Darunter fallen Symptome wie Neurodegeneration, neuronale Verletzungen und psychiatrische Erkrankungen.

Genau wie Johanniskraut haben Forscher auch CBD Öl auf eine mögliche Wirkung bei Epilepsie und anderen neuropsychiatrischen Störungen getestet. In einem Bericht des Fachmagazins Epilepsia heißt es, dass CBD Öl Krampfanfällen entgegenwirkt. Gleichzeitig würde es nur mit einem geringen Risiko für Nebenwirkungen bei Epilepsie-Patienten einhergehen.

Eine Studie an Kindern, die an behandlungsresistenter Epilepsie litten, konnte gute Ergebnisse mit der Einnahme von CBD Öl verzeichnen. Im Rahmen eines Programms für den erweiterten Zugang noch nicht zugelassener Medikamente, sog. „Compassionate use“ wurde den Patienten ein gereinigtes, 98 %iges, ölbasiertes CBD gegeben. Nach einem Behandlungszeitraum von drei Monaten traten bei 39 Prozent der 23 Patienten nur noch halb so viele Krampfanfälle auf. Diese vorläufigen Ergebnisse stützen frühere Tierstudien.

CBD Öl zeigt vielversprechende Ansätze als Mittel zur Behandlung behandlungsresistenter Epilepsie. Im Allgemeinen wird das Mittel in einer Dosis von bis zu 25 mg pro Kilogramm Körpergewicht gut vertragen. Dies sollte aber auf jeden Fall mit einem Therapeuten abgesprochen werden.

Eine weitere Studie, die in der Fachzeitschrift Current Pharmaceutical Design veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass CBD Öl eine ähnliche Wirkung wie bestimmte Neuroleptika hat. So könne es sicher und wirksam bei Schizophrenie-Patienten eingesetzt werden. Weitere Forschung ist jedoch nötig, um diese Wirkmechanismen besser verstehen zu können.

Reduzierung von Krampfanfällen mit CBD Öl

Wie zur Behandlung von Epilepsie wird CBD Öl auch zur Behandlung von Krampfanfällen und anderer neurologischen Anfällen eingesetzt.

2014 führten Forscher der Stanford University eine Umfrage in einer Facebook-Gruppe durch, in der Eltern Informationen über die Verwendung von Cannabidiol-angereichertem Cannabis zur Behandlung von Krampfanfällen bei ihren Kindern austauschten. 19 Antworten erfüllten die Kriterien der Studie: eine Epilepsie-Diagnose sowie, die zu dem Zeitpunkt gegenwärtige Gabe von CBD-angereichertem Cannabis.

Im Schnitt wurden vor der Gabe von CBD-Cannabis 12 andere Antiepileptika ausprobiert. 16 der 19 Eltern (84 %) berichteten, dass sich die Häufigkeit der Krampfanfälle bei ihren Kindern verringerte, wenn diese CBD-Cannabis erhielten.

Von diesen 16 Elternpaare berichteten zwei, dass ihre Kinder vollständig krampffrei wären. Acht Paare berichteten von einer Senkung der Häufigkeit um mehr als 80 %. Und sechs Paare berichteten von einer Senkung der Häufigkeit der Krampfanfälle zwischen 25 und 60 %.

Des Weiteren beobachteten sie, dass sich die Aufmerksamkeit ihrer Kinder erhöhte, die Stimmung und der Schlaf sich verbesserten. Als Nebenwirkung stellten sie Müdigkeit und Schläfrigkeit fest. 

CBD Öl wirkt unterstützend beim Kampf gegen Krebs

CBD und weitere Substanzen der Cannabis-Pflanze verfügen über eine antikanzerogene und antitumorale Wirkung. In einem Bericht im British Journal of Clinical Pharmacology schreiben Forscher, dass CBD Öl anscheinend Krebszellen an der Ausbreitung im Körper bzw. in der von Krebs befallenen Körperregion hindert.

Der Bericht liefert Anhaltspunkte dafür, dass die Verbindung das Wachstum von Krebszellen unterdrücken und deren Zelltod einleiten kann. Außerdem bemerken die Wissenschaftler, dass CBD Öl gerade aufgrund seiner geringen Toxizität als Mittel zur Behandlung von Krebs geeignet ist. Sie befürworten weitere Studien zusammen mit herkömmlichen Krebsmedikamenten, um synergistische Wirkmechanismen entdecken zu können.

Studien zufolge scheinen Cannabinoide direkt auf den Tumor einzuwirken sowie die Wirksamkeit herkömmlicher Antitumormedikamente, vor allem im Bereich der effektiven Schmerzlinderung, zu verstärken.

Die Mechanismen, mit denen CBD Öl Studien zufolge aktiv gegen Krebs wirkt, sind:

  • CBD Öl senkt die Fähigkeit von Krebszellen Energie zu produzieren Das führt zum Tod der entsprechenden Zellen.
  • CBD Öl unterstützt lymphokin-aktivierten Killerzellen (LAK) beim Abtöten von Krebszellen.
  • Außerdem scheint CBD Öl die Signalgebung und die Ausbreitung von Krebszellen zu blockieren

Weitere Humanstudien sind nötig um die Wirkung zu belegen.

CBD Öl

CBD Öl zur Entwöhung von Zigaretten und Drogen

Einige vielversprechende Ansätze deuten darauf hin, dass CBD Öl Rauchern bei der Überwindung ihrer Tabaksucht helfen könnte. Eine Pilotstudie zu Suchtverhalten ergab, dass Raucher, die einen Inhalator mit CBD Öl verwendeten, weniger Zigaretten rauchten – ohne zusätzliches Verlangen nach Nikotin.

Eine ähnliche Studie wurde im Fachmagazin Neurotherapeutics veröffentlicht. Die Forscher schreiben, dass CBD Öl hilfreich für Menschen sein kann, die ein Problem mit dem Missbrauch von Opioiden haben. Sie bemerkten, dass einige Symptome, die mit Drogenmissbrauch einhergehen, durch CBD Öl gemindert werden kann. Dazu gehören Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schmerzen und Schlaflosigkeit.

CBD Öl zeigt sich bisher als ein hervorragendes Mittel zur Behandlung von Substanzmissbrauch. In vielen Tiermodellen konnte es die belohnenden Effekte von Morphin sowie das Verlangen nach Heroin reduzieren.

Dies sind erste Ergebnisse, die aber darauf hindeuten, dass sich CBD Öl zur Vermeidung oder Linderung von Entzugserscheinungen eignet.

CBD Öl verbessert entzündliche Darmerkrankungen

In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass CBD Öl Colitis bei entzündlichen Darmerkrankungen vorbeugt. Weitere Studien belegen, dass CBD Öl die Darmmotilität (Bewegungsfähigkeit des Darmes) bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen normalisieren kann. Durch eine Aktivierung eines Rezeptors wird womöglich die Schwere der Darmentzündung gelindert.

CBD Öl wirkt demnach entzündungshemmend und lindert Symptome im Zusammenhang mit entzündlichen Darmerkrankungen, einschließlich:

  • Unterleibsschmerzen
  • Durchfall
  • Verminderter Appetit

CBD Öl lindert krankheitsbedingte Entzündungen von Diabetes Typ 1

Diabetes Typ 1 entsteht durch Entzündungen, wenn sich das Immunsystem gegen die eigenen Zellen in der Bauchspeicheldrüse wendet. Jüngste Forschungsergebnisse veröffentlicht im Fachmagazin Clinical Hemorrheology and Microcirculation haben ergeben, dass CBD Öl Entzündungen der Bauchspeicheldrüse bei Typ 1 Diabetes lindern könnte. Dies ist womöglich der erste Schritt hin zu einer CBD-basierten Behandlungsmöglichkeit von Diabetes Typ 1.

In einer Tierstudie konnte CBD Öl ein Fortschreiten des Diabetes bei jungen, nicht übergewichtigen Mäusen abschwächen – von 86 % bei nicht behandelten Mäusen auf 30 % bei Mäusen, die mit CBD Öl behandelt wurden.

Im Allgemeinen hemmt und verzögert CBD Öl die Zerstörung von insulinproduzierenden Pankreaszellen sowie die Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen, die für Diabetes verantwortlich sind. Diese Daten belegen, dass CBD Öl als Therapeutikum für die Behandlung von Typ-1-Diabetes geeignet ist. Weitere Forschung ist nötig.

CBD Öl lindert Entzündungen bei Akne

Auch zur Behandlung von Akne zeigt CBD Öl vielversprechende Ansätze. Diese Krankheit wird zumindest teilweise durch Entzündungen und Überlastungen der Talgdrüsen des Körpers hervorgerufen. 

Eine kürzlich im Journal of Clinical Investigation veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass CBD Öl dazu beiträgt, die Produktion von akneauslösendem Talg zu senken. Das kommt teilweise aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung auf den Körper. CBD Öl könnte daher ein wirksames Mittel gegen Akne vulgaris sein, die häufigste Form von Akne.

So kann das CBD Öl, wenn es oral eingenommen und auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen wird, gleichzeitig von innen und von außen wirken. Weitere Forschungen dazu sind nötig.

CBD Öl wirkt sich vorteilhaft bei rheumatoider Arthritis aus

Wie bereits erwähnt, verfügt CBD Öl über entzündungshemmende Eigenschaften und kann somit zu großer Wahrscheinlichkeit auch bei Gelenkschmerzen, Schwellungen sowie geröteten Gelenken Linderung verschaffen. Dabei soll es auch dabei helfen den weiteren Verfall der Gelenke und somit ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten.

In Tierversuchen schützte die Einnahme von CBD Öl das Gelenk vor schweren Schäden, verlangsamte ein Fortschreiten der Krankheit und führte zu Verbesserungen der Arthritis.

Die erste kontrollierte Humanstudie zur Verabreichung von CBD Öl bei Gelenkbeschwerden dauerte fünf Wochen. Die Forscher bemerkten Veränderungen und Verbesserungen der Schmerzintensität sowohl im Ruhezustand als auch bei Bewegung. Die Schlafqualität wurde verbessert und Entzündungen gelindert. Dabei traten keine nennenswerten Nebenwirkungen auf.

CBD Öl als Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen

Wissenschaftler berichten, dass CBD Öl die toxische Wirkung der Neurotransmitter Glutamat und Radikal-Sauerstoffspezies (ROS) im Gehirn verhindert. Dadurch werden ein Absterben von Gehirnzellen gestoppt. Die antioxidative Wirkung ist wahrscheinlich größer als bei Vitamin C (Ascorbinsäure) oder Vitamin E (Alpha-Tocopherol).

CBD Öl schützt die Gehirnzellen auch vor Beta-Amyloid-Toxizität und ist womöglich als Therapie bei Alzheimer- und Parkinson-Erkrankungen geeignet.

Erste Forschungsergebnisse, die im Journal of Alzheimer's Disease veröffentlicht wurden, zeigen, dass CBD Öl Defizite beim Erkennen anderer Personen verhindern kann. Das bedeutet, dass CBD Öl unter Umständen in der Lage ist, Patienten im frühen Stadium einer Alzheimer-Erkrankung davor zu bewahren, dass sie bekannte Gesichter nicht mehr erkennen. Dies ist der erste Beweis, dass CBD Öl über das Potenzial verfügt, Alzheimer-Symptomen vorzubeugen.

CBD Öl schützt das Gehirn auch in Fällen, in denen die Blutzufuhr zum Gehirn eingeschränkt ist (Ischämie). Erste Studien am Menschen zeigten eine dosisabhängige Verbesserung bei Parkinson-Patienten, die über einen Zeitraum von sechs Wochen mit 100 mg bis 600 mg CBD pro Tag behandelt wurden.

Im Rahmen einer weiteren Studie konnte keinerlei positive Wirkung einer THC-CBD-Mischung auf Dyskinesie oder Parkinson festgestellt werden. In Tierversuchen konnte CBD Öl jedoch die kognitiven Defizite im Zuge einer Alzheimer-Erkrankung umkehren. Aufgrund der entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften ist CBD Öl womöglich ein wirksames Mittel zur Behandlung von Patienten, die an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leiden, und kann womöglich deren Lebenserwartung steigern.

CBD Öl lindert Symptome bei Multipler Sklerose

CBD Öl ist sehr nützlich zur Linderung von Symptomen, die im Rahmen von Multipler Sklerose auftreten. Die Wirksamkeit zur Behandlung von Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Schmerzen und Blasenkontrolle bei Menschen mit Multipler Sklerose ist bestätigt und gut verträglich.

CBD Öl lindert Übelkeit und fördert den Appetit

Forscher berichteten, dass Übelkeit und Erbrechen gelindert wurden, nachdem sie Ratten CBD Öl verabreichten. Sie schlossen daraus, dass geringe Dosen CBD Öl Übelkeit und Erbrechen als Nebenwirkungen von toxischen Medikamenten senken könnte. Sobald sie jedoch höhere Dosen verabreichten, verstärkte sich die Übelkeit oder zeigte in Tierversuchen keinerlei Wirkung.

CBD Öl steigert den Appetit, wenn sich die Verbindung an Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und CB2) bindet, so die Aussage des National Cancer Insitute (Nationales Krebsinstitut). Jeder, der an Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet, sollte es einmal mit CBD-Öl sowie lektinfreier Ernährung probieren. Dabei werden Lebensmittel gemieden, die Reaktionen im Körper auslösen, sodass Sie unbeschwert genießen können.

CBD Öl fördert die Herzgesundheit

In einem substanziellen Bericht heißt es, dass CBD Öl in Tierversuchen die Arterien erweitern und die Blutgefäße vor Schäden schützen konnte. Dabei bewirkte CBD Öl, dass sich das Ausmaß der Schädigung durch Verstopfung der Blutgefäße im Herzen und im Gehirn in Verbindung mit einem unregelmäßigen Herzrhythmus verringerte. In weiteren Studien zeigte sich, dass die Herzfrequenz sowie der Blutdruck als Antwort auf Angststörungen und stressige Situationen sank.

Zusätzlich beeinflusst CBD Öl die Funktion weißer Blutkörperchen sowie die Blutplättchenbildung. Weitere Forschungen sind unbedingt notwendig, um zu sehen, ob diese ersten Ergebnisse untermauert werden können und CBD Öl tatsächlich die Entwicklung von Herz- und Blutgefäßstörungen beim Menschen verhindern kann.

CBD Öl verbessert Schlaflosigkeit

Cannabidiol verbessert Schlaflosigkeit. Diese Schlussfolgerung basiert auf Forschungsergebnissen, aus denen hervorgeht, dass die Einnahme von CBD Öl vor dem Schlafengehen den Schlaf verbessert. Für jeden, der abends nicht einschlafen kann und am nächsten Morgen müder ist als am Abend zuvor, sollte CBD zumindest mal ausprobieren.

CBD vs. THC

Ein schneller Vergleich zwischen THC und CBD – beides Inhaltsstoffe von Marihuana:

Was ist mit CBD oder THC gemeint? 

CBD und THC sind die beiden wichtigsten Bestandteile der Marihuana-Pflanze und die beiden einzigen Cannabinoiden, die bislang genauer charakterisiert wurden. Viele Marihuanastämme sind dafür bekannt, dass sie reichlich THC und CBD enthalten. Da jedoch die Wissenschaft mehr und mehr den therapeutischen Nutzen von CBD erkennt, ist es gut möglich, dass noch weitere Stämme entdeckt werden.

Beide Verbindungen verfügen über wichtige gesundheitsfördernde Eigenschaften:

THC wirkt...

  • krampflösend
  • analgetisch
  • antitremoral
  • entzündungshemmend
  • appetitstimulierend
  • antiemetisch

CBD wirkt...

  • entzündungshemmend
  • antikonvulsiv
  • antipsychotisch
  • antioxidativ
  • neuroprotektiv
  • immunmodulierend

Die klinische Verwendung von THC wird oftmals durch unerwünschte psychoaktive Nebenwirkungen eingeschränkt. Aus diesem Grund ist das Interesse an nicht-psychoaktiven Phytocannabinoiden wie CBD in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Tatsächlich wird CBD verwendet, um die Rauschwirkung von THC zu lindern, wie beispielsweise bei Paranoia und Gedächtnisstörung.

CBD scheint außerdem die schlaffördernde Wirkung von THC außer Kraft zu setzen. Genau diese Eigenschaft macht CBD so attraktiv, denn das Auftreten psychoaktiver Nebenwirkungen ist ein Haupthindernis für die Akzeptanz von medizinischem Marihuana. 

CBD wirkt diesen Nebenwirkungen entgegen. Das Öl wurde in klinischen Studien sogar mit kleinen Kindern, die an Epilepsie litten, erfolgreich getestet.

Weitere Forschung ist jedoch erforderlich, da die meisten der bisher durchgeführten Studien an Tieren durchgeführt wurden oder auf Einzelberichten basieren. Klinische Studien zeigen jedoch, dass nach der CBD-Gabe nur wenige, im Allgemeinen leichte Nebenwirkungen auftreten. 

Was sind Cannabinoide?

Die Cannabispflanze produziert ein Harz (eine klebrige, entflammbare, organische Substanz, die nicht in Wasser löslich ist), das verschiedene Inhaltsstoffe enthält, die wir als „Cannabinoide“ kennen. 

CBD ist nur eine von über 100 Verbindungen in Cannabis, die zu den Cannabinoiden gehören. Bis vor kurzem widmeten Forscher ihre Zeit nur THC (Tetrahydrocarbinol). Dies ist der Inhaltsstoff in Cannabis, der bewusstseinsverändernde Wirkungen bei Konsumenten erzeugt. Cannabis enthält jedoch auch hohe Konzentrationen an CBD (Cannabidiol). Mehr und mehr Wissenschaftler erkennen das ungeheure medizinisch-therapeutische Potential dieser Substanz. 

In einer 2013 im British Journal of Clinical Pharmacology veröffentlichten Studie werden die vielen Vorteile von CBD aufgelistet. Demnach wirkte CBD in einigen Versuchsmodellen als entzündungshemmendes, antikonvulsives, antioxidatives, antiemetisches, anxiolytisches und antipsychotisches Mittel. Die Wissenschaftler zogen daraus den Schluss, dass die Verbindung ein potenzielles natürliches Medikament zur Behandlung von Nervenentzündungen oder damit einhergehenden Beschwerden, Epilepsie, Erbrechen und Übelkeit, Ängsten und Schizophrenie ist.

Welche Beziehung besteht zwischen CBD Öl und Marihuana? 

Hanf und Marihuana gehören beide zur Familie Cannabis sativa, haben jedoch unterschiedliche Inhaltsstoffe und unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Wirkung. Marihuana-Bauern haben ihre Pflanzen beispielsweise über die Jahre mit hohen THC-Konzentrationen versetzt, die entweder für die Produktion von Gerüchen oder die Wirkung der Blumen verwendet werden. Andere Hanfpflanzen werden zur Gewinnung von CBD Öl genutzt. 

Das Pflanzenprofil von Cannabis

Cannabispflanzen unterscheiden sich hinsichtlich der Menge und Art der enthaltenen Cannabinoide. Die Cannabinoidmischung, die die Pflanze produziert, wird als der Cannabinoidprofil der Pflanze bezeichnet. Durch selektive Züchtung kann Einfluss auf das Genprofil der Pflanze genommen werden und damit auch das Profil verändern. So enthalten zum Beispiel Hanfpflanzen, die als Fasern verwendet werden, nur wenig psychoaktives THC.

Für medizinische Zwecke werden Pflanzen verwendet, die so gezüchtet wurden, dass sie einen hohen CBD-Gehalt aufweisen. Für den Freizeitkonsum werden vor allem THC-reiche Züchtungen genutzt bzw. Pflanzen mit einer bestimmten chemischen Zusammensetzung. 

Zusammenfassung

Fassen wir also zusammen: CBD Öl ist nur eine von über 60 Verbindungen in Cannabis, die zu einer Klasse von Inhaltsstoffen gehören, die Cannabinoide genannt wird. Es ist die größte nicht psychoaktive Verbindung in Cannabis sativa. CBD weist im Vergleich zu THC keinerlei berauschende Wirkung auf.

Bei CBD Öl handelt es sich um ein leistungsstarkes Ergänzungspräparat, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Studien zufolge verfügt es über entzündungshemmende Eigenschaften. Außerdem eignet es sich zur Behandlung mehrerer, ansonsten als nicht behandelbar geltender, Erkrankungen.

Forschungen haben gezeigt, dass CBD Öl entzündungshemmend, antikonvulsiv (Minderung von epileptischen Anfällen), antioxidativ (Bekämfpung von freien Radikalen), antiemetisch (Minderung von Brechreiz), anxiolytisch (angstlösend) und antipsychotisch (Rausch-mindernd) wirkt. CBD ist daher ein potenzielles Medikament zur Behandlung von neuronalen Entzündungen, Epilepsie, oxidativer Verletzung, Erbrechen und Übelkeit, Ängsten und Schizophrenie.

Tausende von Patienten, die an Krankheiten wie Hirnnebel und Kopfschmerzen leiden, bis hin zu chronischen Autoimmunkrankheiten und Infektionen wurden mit CBD Öl erfolgreich behandelt.

Bitte beachten Sie, dass schwangere und stillende Frauen mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker die Einnahme des CBD Öls vorab besprechen sollten. Es liegen noch zu wenige Forschungsergebnisse vor, die belegen, dass CBD während der Schwangerschaft unbedenklich ist. 

Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dar. Lagern Sie das CBD Öl bei niedrigen Temperaturen.

Dieses Produkt wird ausschließlich, unter Einhaltung strengster Prüfstandards und Vorschriften, in Österreich produziert.

 

Quellen (in englischer Sprache):

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Zutaten

CBD Öl 5 %:

CBD in Hanföl (5 %)

1 Tropfen enthält 1,25 mg CBD. Das Fläschchen mit 10 ml ergibt ca. 200 Tropfen.

CBD Öl 10 %:

CBD in Hanföl (10 %)

1 Tropfen enthält 2,5 mg CBD. Das Fläschchen mit 10 ml ergibt ca. 200 Tropfen.

Mengenangaben pro Tropfen:

CBD Öl 5 %:

CBD1,25 mg

CBD Öl 10 %:

CBD2,5 mg

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung bis zu 8 Tropfen pro Tag einnehmen, oder wie von ihrem Therapeuten empfohlen.
  • Starten Sie stets mit einer niedrigen Dosierung (1Tropfen täglich) und steigern Sie diese langsam nach Bedarf.
  • Zur Einnahme, das Fläschchen gut verschließen und schütteln. Dann das Präparat mit der Pipette direkt auf die Zunge tropfen lassen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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