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Magnesiumcitrat Kapseln

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Magnesiumcitrat löst Angst-und Verspannungszustände besonders schnell und sorgt für einen tiefen Schlaf. 

 

Die Wirkung von Magnesiumcitrat 

  • Magnesiumcitrat wird vom Körper optimal verwertet dank hoher Bioverfügbarkeit
  • Wirkt zuverlässig bei Muskelkrämpfen und Muskelschmerzen
  • Verringert Stresssymptome - für erhöhte Konzentrationsfähigkeit und einen erholsamen Schlaf

 

 

Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist Magnesium?

Magnesium ist ein wertvolles Mineral, das im Körper reichlich vorhanden ist. Magnesium ist in mehr als 300 Enzymsystemen aktiv, die diverse biochemische Reaktionen des Körpers steuern. Neben der Proteinsynthese sind vor allem wichtige Muskel- und Nervenfunktionen sowie die Regulierung des Blutzuckers bzw. des Blutdrucks zu nennen. Der Körper benötigt Magnesium zur Energiegewinnung, zur oxidativen Phosporylierung und zur Glykolyse.

Das Mineral trägt zu strukturellen Entwicklung der Knochen bei und wird zur DNA- und RNA-Synthese ebenso benötigt wie zur Synthese des Antioxidans  Glutathion. Magnesium ist außerdem am aktiven Transport von Calcium- und Kaliumionen innerhalb der Zellmembranen beteiligt. Dieser Prozess ist wichtig für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, Muskelkontraktionen sowie für einen normalen Herzrhythmus. 

Die Besonderheit "Magnesiumcitrat"

Es gibt organische sowie anorganische Magnesiumsalze, wobei die Bioverfügbarkeit bei den organischen Magnesiumsalzen weit höher ist.  Magnesiumcitrat ist das Magnesiumsalz der Zitronensäure und gehört zur Gruppe der organischen Magnesiumsalze. Forscher sind sich einig, dass diese Verbindung die höchste Bioverfügbarkeit aufweist. Sie kann von unserem Körper besonders gut absorbiert und aufgenommen werden. Eine weitere gesundheitsfördernde Eigenschaft von Magnesiumcitrat ist, dass es äußerst positiv auf die Verdauungstrakt wirkt, indem es die Darmbewegung anregt.

Bei empfindlichen Menschen kann Magnesium eine leicht abführende Wirkung haben. Um einen Magnesiummangel auszugleichen, empfiehlt es sich daher, die Einnahme mit einer geringen Dosierung zu starten und dann langsam zu erhöhen. Magnesiumcitrat sollte außerdem  zu fettarmen Speisen eingenommen werden. Denn bei der Einnahme von Magnesiumcitrat mit fetthaltigen Mahlzeiten kann Durchfall auftreten.

Magnesiumcitrat im Sport: 5 positive Effekte

Magnesium spielt eine zentrale Rolle bei der Energieproduktion und Erholung des Körpers. Aus diesem Grund ist es gerade für Sportler so wichtig. In der Realität können selbst kleine Defizite die Leistungsfähigkeit eines Athleten erheblich beeinträchtigen. Die meisten Sportler nehmen nicht genügend Magnesium zu sich.

Effekt Nr. 1: Magnesiumcitrat gibt mehr Kraft

Ohne einen gut gefüllten Magnesiumspeicher können Sie Ihre volle Leistungsfähigkeit nicht abrufen und verlieren sogar Muskelmasse. Ohne Magnesium beeinträchtigen Sie die Funktion der für die Proteinsynthese in den Muskeln  verantwortlichen Enzyme und verhindern damit eine schnelle Erholung, das Wachstum der Organe und den Kraftaufbau.

Effekt Nr. 2: Magnesiumcitrat sorgt für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt

Ein gesunder, ausgeglichener Testosterol- und Cortisolspiegel ist das A und O für einen Sportler. Magnesium unterstützt dieses Gleichgewicht, indem es Testosteron freisetzt, sodass es seine Wirkung im Körper entfalten kann. Außerdem fördert es nach dem Workout den Stoffwechsel von Cortisol, indem es die Nervensystemaktivierung reduziert.

Effekt Nr. 3: Magnesiumcitrat fördert eine verbesserte Insulinsensibilität und Körperverfassung

Magnesium ist als Mineral für die Insulinsensibilität bekannt. Es unterstützt den Körper beim Stoffwechsel von Kohlenhydraten. Dafür beeinflusst es die Aktivitäten von Hormonen, die den Blutzuckerspiegel kontrollieren. Ausreichend Magnesium legt die Grundlage für einen gesunden Stoffwechsel. Dadurch fördern Sie den Muskelaufbau  und erzielen einen schlankeren Körper in kürzerer Zeit.

Magnesiumcitrat

Effekt Nr. 4: Magnesiumcitrat sorgt für eine schnellere Erholung

Genügend Magnesium fördert die Erholung nach dem Sport und sorgt für einen guten Schlaf. Magnesium bekämpft Entzündungen, hebt den Anteil an Antioxidantien und lädt den Energiespeicher in den Muskeln auf. Außerdem beruhigt es das zentrale Nervensystem, senkt die Herzfrequenz und sorgt für einen erholsamen Schlaf.

Effekt Nr. 5: Magnesiumcitrat schafft mehr Leistungsfähigkeit & vertikale Sprungkraft

Magnesium wird für schnelle Bewegungen benötigt. Daher ist das Mineral für Sportler ausgesprochen wichtig, die ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen. Beispielsweise nahmen Volleyballer 350 mg Magnesium täglich über einen Zeitraum von vier Wochen ein. Ihre vertikale Sprungkraft verbesserte sich im Schnitt um drei Zentimeter - eine beeindruckende Leistungssteigerung für trainierte Athleten.

Magnesiumcitrat in der Schwangerschaft

Magnesium wird im Körper zur Bildung von Knochen, Proteinen und Fettsäuren benötigt. Es sorgt für eine Entspannung der Muskeln und gesunde Blutgerinnung. Das Mineral eignet sich ganz besonders zur Bekämpfung von Wadenkrämpfen. Studien belegen, dass Frauen, die vorzeitig ihr Kind entbunden haben, oftmals einen niedrigen Magnesiumspiegel aufweisen.

Magnesium hilft vorzeitigen Wehen vorzubeugen, da es die Bauchmuskeln entspannt.

Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Magnesium während der Schwangerschaft. Sie stellten fest, dass Frauen, die Magnesiumpräparate einnahmen, eine geringeres Risiko für Frühgeburten und niedrige Geburtsgewichte ihrer Babys hatten als Frauen ohne zusätzliche Magnesiumaufnahme. Im Schnitt erzielten die Neugeborenen außerdem einen besseren Apgar-Wert. Magnesium gilt als „Beruhigungsmittel der Natur“. Gerade bei Verspannungen und/ oder Stress ist es ein wertvolles Mineral von unschätzbaren Wert und kann darüber hinaus auch gut zur Bekämpfung von Schlaflosigkeit eingenommen werden. Dafür nehmen Sie es am besten separat ein (neben Ihren übrigen Multivitaminen und Mineralien). Die optimale Dosis beträgt 200 mg täglich. Bei Schlafproblemen nehmen Sie es eine Stunde vor dem Zubettgehen ein.

Magnesiumcitrat verbessert die Schlafqualität

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen; der Teufelskreis „Schlaflosigkeit“ lässt sich nur schwer durchbrechen. Sie können versuchen, Ihre Schlafroutine zu ändern oder Ihren Koffeinkonsum einzuschränken. Doch manchmal bringen selbst diese Änderungen nicht die gewünschte Wirkung. Seit einiger Zeit gilt auch Magnesium als potentielle Einschlafhilfe. Dieses Mineral wirkt im Körper auf vielerlei Weise und wirkt offensichtlich ebenso auf einige Prozesse, die für einen guten Schlaf sorgen.

Damit Sie gut ein- und durchschlafen können, müssen sich Ihr Körper und Geist entspannen. Auf chemischer Ebene unterstützt Magnesium diesen Prozess, indem es das parasympatische Nervensystem aktiviert. Nur nach dessen Aktivierung werden Sie ruhig und entspannt. Zunächst einmal reguliert Magnesium Neurotransmitter, die Signale ans Nervensystem und Hirn senden. Außerdem steuert es das Hormon Melatonin, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Als zweites bindet Magnesium Rezeptoren der Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Dabei handelt es sich um Neurotransmitter, die für eine Beruhigung der Nervenaktivität sorgen. Es ist derselbe Neurotransmitter, der auch in Schlafmitteln wie Zolpidem enthalten ist. Aufgrund der beruhigenden Wirkung von Magnesium auf das Nervensystem hilft es Körper und Geist beim Einschlafen.

Magnesiumcitrat sorgt für ein gesundes Herz und einen gesunden Blutdruck

Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen der Magnesiumaufnahme und verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen: je geringer die Magnesiumzufuhr, desto größer das Risiko im Laufe des Lebens kardiovaskuläre Erkrankungen zu entwickeln.

Forschungen bestätigen, dass die Einnahme von Magnesiumpräparaten therapeutischen Nutzen für eine Reihe von Herzbeschwerden haben kann. Zu diesen zählen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose sowie endotheliale Dysfunktion.

Selbst ein moderater Mangel kann die Funktion von Herz, Blutgefäßen, Blutzellen, dem Verdauungstrakt und weiterem Gewebe erheblich schädigen. Magnesium ist für Gewebe mit elektrischer oder mechanischer Aktivität wie Nerven, Muskeln (einschließlich des Herzens) und Blutgefäßen unerlässlich.

Neuere Forschungen weisen außerdem darauf hin, dass Magnesium wichtiger Bestandteil für die Regulierung des Blutdruckes ist. Die rechtzeitige Behandlung von Bluthochdruck ist äußerst wichtig, da ein zu hoher Blutdruck ein bedeutender Risikofaktor für Herzerkrankungen und Schlaganfälle ist. Wie bereits erwähnt, unterstützt Magnesium den Körper, indem es zur Entspannung und Weitung der Blutgefäße beiträgt und so den Blutdruck senkt.

In der Vergangenheit wurden die Daten von 34 klinischen Versuchsreihen mit mehr als 2000 Probanden ausgewertet. Die Studien untersuchten die Wirkungsweise von Magnesiumpräparaten in Dosen von 240 mg bis 960 mg täglich.

Die Verbindung war zwar nur schwach, dennoch konnte eine höhere Magnesiumzufuhr mit einer „gesunden Senkung“ des Blutdrucks assoziiert werden. Zu den Schlüsselergebnissen gehören:

  • Eine tägliche Dosis von 368 mg Magnesium über einen Zeitraum von drei Monaten senkte den systolischen Blutdruck (die obere Zahl bei der Blutdruckmessung) um 2 mm/ Hg und den diastolischen Blutdruck (die untere Zahl) um 1,78 mm/ Hg.
  • Bei Einnahme von 300 mg Magnesium täglich erhöhte sich der zirkulierende Magnesiumspiegel der Probanden in nur vier Wochen. Gleichzeitig sank der Blutdruck.
  • Durch die höhere Magnesiumzufuhr verbesserte sich der Blutfluss.
  • Die Vorteile von Magnesium schienen sich auf die Probanden zu beschränken, die zu Beginn der Studie mit einer Insuffizienz oder einem Mangel an Magnesium zu kämpfen hatten, also auf diejenigen, deren Blutdruck möglicherweise auf einen Magnesiummangel zurückzuführen war.

Nach Aussage von Dr. Yiqing Song, hauptverantwortlich für die Studie, zeigen „solche suggestiven Beweise, dass die Aufrechterhaltung eines optimalen Magnesiumspiegels im menschlichen Körper helfen kann, Bluthochdruck zu verhindern oder zu behandeln.“

Magnesiumcitrat bei Muskelkrämpfen und Muskelschmerzen

Magnesium ist für neuromuskuläre Signale und Muskelbewegungen sehr wichtig. Eine zu geringe Magnesiumzufuhr kann zu Muskelkrämpfen führen. Das Mineral fördert die Entspannung und Bewegungsfähigkeit der Muskeln.

Zusätzlich hält Magnesium den Calciumspiegel des Körpers im Gleichgewicht. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil zu viel Calcium (aus Nahrungsergänzungen) zu Problemen bei der Muskelkontrolle, einschließlich des Herzens, führen kann. Calcium wird oftmals in hohen Dosen eingenommen; die meisten Erwachsenen nehmen jedoch keine Magnesiumpräparate. Dadurch erhöht sich das Risiko für erhebliche Muskelschmerzen, Krämpfe, Zuckungen und allgemeine Schwäche.

Nach Aussage der University of Michigan kann Magnesium außerdem Muskelschmerzen und andere Symptome von PMS (prämenstruelles Syndrom) lindern. Das gilt auch für Dysmenorrhö, ein Zustand, der mit schweren Unterleibskrämpfen während der Menstruation einhergeht.

Forscher der Abteilung für Geriatrie der englischen Keele University untersuchten die Wirksamkeit von Magnesiumcitrat als Behandlung von nächtlichen Wadenkrämpfen. Konventionell werden Wadenkrämpfe mit Chinin behandelt, was eine Reihe unerwünschter Nebenwirkungen zur Folge haben kann. Die Studie wurde anhand von Freiwilligen durchgeführt, die regelmäßig unter Wadenkrämpfen leiden. Eine Gruppe erhielt zunächst ein Placebo und wurde später auf Magnesiumcitrat umgestellt. Die tägliche Dosis entsprach 300 mg Magnesium. Während der Einnahme des Placebo berichtete die Gruppe im Mittel von neun Krämpfen; nach der Einnahme von Magnesiumcitrat von fünf. Die Forscher veröffentlichen im Mai 2002 einen Artikel im „Medical Science Monitor“. Demnach weisen ihre Ergebnisse darauf hin, dass Magnesium zur Behandlung von Wadenkrämpfen eingesetzt werden kann und drängten auf weitere Forschungen.

Magnesiumcitrat gegen Kopfschmerzen und Migräne

Magnesiummangel steht in Zusammenhang mit Faktoren, die Kopfschmerzen fördern. Dazu gehören die Freisetzung von Neurotransmittern und Gefäßverengung. Menschen, die unter Migräne leiden, haben einen geringeren Magnesiumspiegel im Blut und im Gewebe als andere.

Es stehen bislang jedoch nur sehr wenige Studien zur Einnahme von Magnesiumpräparaten zur Behandlung oder Vorbeugung von Migräne zur Verfügung. Drei von vier kleinen, kurzen Testreihen bestätigten eine moderate Reduktion der Häufigkeit von Migräneanfällen. Patienten erhielten bis zu 600 mg Magnesium täglich; Kontrollgruppen ein Placebo. Autoren einer Review bezüglich der Vorbeugung von Migräneanfällen empfehlen die Einnahme von 300 mg Magnesium zweimal täglich - entweder allein oder in Kombination mit anderen Medikamenten.

Die American Academy of Neurology (Amerikanische Akademie für Neurologie) sowie die American Headache Society (Amerikanische Kopfschmerzvereinigung) haben ihre evidenzbasierte Empfehlung überarbeitet und schlussfolgern, dass eine Magnesiumtherapie „wahrscheinlich wirksam“ Migräneanfällen vorbeugen kann. Die typische Dosis Magnesium zur Vorbeugung von Migräne übersteigt jedoch die maximale Tagesdosis deutlich. Deshalb sollte eine Behandlung nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Magnesiumcitrat gegen Stress

Magnesium schränkt die Freisetzung von Stresshormonen ein und agiert als Filter, um ihnen den Zugang zum Gehirn zu verwehren. Übermäßiges Cortisol trägt zur Entstehung von Ängsten, Depressionen, Gedächtnisverlust, Hirnleistungstörungen und psychischen Störungen jeglicher Art bei.

Dr. Carolyn Dean, Autorin des langjährigen Bestsellers „The Magnesium Miracle“ fand heraus, dass Magnesiummangel in großem Umfang zur Entstehung von Ängsten und Panikattacken beiträgt. Ihren Erläuterungen nach produziert der Körper unter Stress eine Reihe von Hormonen, die ein ganzes Feuerwerk an physischen Auswirkungen auslösen, die allesamt auf Magnesium angewiesen sind. Jahrzehntelang erforschte sie die Wirkungsweise von Magnesium und fand eine so starke Verbindung zwischen Ängsten und Magnesium, dass sie Betroffenen mit Nachdruck empfiehlt, ihren Magnesiumspiegel zu steigern, um endlich ihre Ängste lindern zu können.

Die häufigsten Anzeichen für Magnesiummangel sind Muskelverspannungen und Krämpfe. Verspannte Muskeln sind nicht nur lästig, sie lösen im Körper außerdem eine sogenannte „Flucht- oder Kampfreaktion“ hervor. Der Körper setzt infolgedessen die Stresshormone Adrenalin und Cortisol frei.

Die Einnahme von Magnesium fördert die Entspannung der Muskeln und bereitet diesem Teufelskreis ein Ende.

Magnesiumcitrat bei Diabetes

Magnesiumreiche Ernährung wird mit einem erheblich geringerem Risiko für Diabetes in Verbindung gebracht, da Magnesium eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel von Glucose spielt. Hypomagnesiämie verschlechtert unter Umständen die Insulinresistenz, die oftmals einer Diabeteserkrankung vorausgeht. Manchmal stellt sie sich aber auch als Folge von Insulinresistenz ein. Durch eine Diabeteserkrankung scheidet der Körper mehr Magnesium über den Urin aus. Der dadurch gestörte Magnesiumhaushalt kann zu Beeinträchtigungen der Insulinfreisetzung führen und so die Diabetes verstärken.

Die meisten Untersuchungen bezüglich der Einnahme von Magnesium und dem Risiko für Diabetes Typ II waren prospektive Studien. Eine Metaanalyse von sieben dieser Studien mit 286.668 Patienten und 10.912 Diabetesfällen mit Nachuntersuchungen über einen Zeitraum von sechs bis 17 Jahren kam zu dem Ergebnis, dass die zusätzliche Einnahme von 100 mg Magnesium pro Tag das Risiko für Diabetes um statistisch bedeutsame 15 Prozent senkte. Eine weitere Metaanalyse von acht prospektiven Studien, die 271.869 Frauen und Männer vier bis 18 Jahre lang begleitete, bestätigte eine signifikante umgekehrte Verbindung zwischen der Aufnahme von Magnesium über die Nahrung und dem Risiko von Typ-2-Diabetes; das relative Risiko war bei einem Vergleich der höchsten Einnahme mit der geringsten Einnahme um 23 Prozent geringer.

Magnesiumcitrat für eine bessere Konzentration und kognitive Leistungsfähigkeit 

Magnesiumcitrat unterstützt die optimale Wahrnehmung

Falls Sie an den üblichen Symptomen für Hirnleistungsstörungen leiden, könnte das an einem zu niedrigen Magnesiumspiegel liegen. Mehr als 300 Enzyme benötigen das Mineral für verschiedenste biologische Reaktionen, die für Gewebe und Organe unerlässlich sind. Magnesium fördert die kognitive Gesundheit, indem es verschiedene komplizierte Hirnfunktionen unterstützt.

Magnesiumcitrat

Magnesiumcitrat stärkt das Gedächtnis

Magnesium wird für eine gesunde Gedächtnisleistung des Menschen benötigt. Studien belegen, dass ein niedriger Magnesiumspiegel im Hirn mit schlechter Gedächtnisleistung in Verbindung steht.

Insbesondere der Hippocampus ist für langfristige Erinnerungen verantwortlich. Wir wissen, das Magnesium die Funktion der Synapsen im Hippocampus stärkt und somit das Langzeitgedächtnis verbessert. Mit anderen Worten, Magnesium gestattet dem Hirn Erinnerungen über einen langen Zeitraum zu speichern.

Der präfrontale Cortex ist die Region im Gehirn, die für die Entscheidungsfindung sowie für unser Kurzzeitgedächtnis verantwortlich ist. Die optimale Leistungsfähigkeit des präfrontalen Cortex hängt maßgeblich von Magnesium ab. Das Mineral stärkt außerdem die synaptischen Nervenenden, die für die Übermittlung von Reaktionen verantwortlich sind.

Magnesiumcitrat verbessert Lernfähigkeiten

Magnesium kann sich positiv auf die Lernfähigkeit auswirken. Genügend Magnesium sorgt für eine verbesserte Fähigkeit der Nerven Signale besser zu übertragen, die sich aus der wiederholten Stimulation eines bestimmten Nervs ergibt.

Wissenschaftler untersuchten die Wirksamkeit von Magnesium-Threonat (MgT) in Ratten. Die Ratten sollten in einem Becken schwimmen und sich eine im Wasser liegende Plattform zum Ausruhen suchen.  In der Studie lernten sowohl jüngere als auch ältere Ratten bedeutend schneller, wenn ihre Nahrung mit MgT angereichert wurde.

Beeindruckend war, dass die MgT-Gruppe sich selbst nach 24 Stunden erinnern konnte, wo die Plattform versteckt war.  Sowohl die jüngeren als auch die älteren Ratten der Kontrollgruppe vergaßen schnell, wo sich die Plattform befand, und schwammen wahllos durch das Becken. Sie suchten mehr als doppelt so lange wie die MgT-Gruppe.

Selbst ältere Ratten hatten nach der Gabe von MgT ein bedeutend besseres Erinnerungsvermögen als jüngere Ratten der Kontrollgruppe ohne MgT.  Im Ergebnis zeigte sich eine Verbesserung des räumlichen Erinnerungsvermögens um 122 Prozent bei jüngeren MgT-Ratten und 100 Prozent bei älteren.

Magnesiumcitrat kann Alzheimer vorbeugen 

Aufgrund der ungesunden modernen Lebensweise ist es kein Wunder, dass Alzheimer-Erkrankungen zunehmen. Auch sie werden mit einem geringen Magnesiumspiegel in Verbindung gebracht.  Schädliche Ablagerungen sind bei Patienten deutlich sichtbar, deren kognitiven Fähigkeiten eindeutig auf die Entstehung von Alzheimer hinweisen.

Das Auffüllen der Magnesiumreserven im Hirn konnte in Studien den weiteren Verlust kognitiver Fähigkeiten verhindern. Eine Studie fand heraus, dass die zusätzliche Gabe von Magnesium über einen Zeitraum von 17 Monaten die Anhäufung von amyloider Plaque im Hippocampus um 35,8 Prozent und im präfrontalen Cortex um 36 Prozent reduzierte. Manche Wissenschaftler vertreten gar die Ansicht, dass sich der Verlauf der Krankheit durch eine Magnesiumtherapie umkehren ließe.

Magnesiumcitrat gegen Osteoporose

Magnesium ist an der Knochenbildung beteiligt und beeinflusst die Aktivitäten von Osteoblasten und Osteoklasten. Außerdem wirkt es auf die Konzentration beider Nebennierenhormone sowie die aktive Form von Vitamin D. Diese drei stellen die hauptsächlichen Regulatoren der Knochen-Homoöstase dar. Die beiden Mineralien Calcium und Magnesium arbeiten eng zusammen. Aus diesem Grund ist es wichtig, beide Spiegel im normalen Gleichgewicht zu halten, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Als Faustregel gilt ein Verhältnis von 2:1 (Calcium:Magnesium). Falls Sie beispielsweise 1000 mg Calcium einnehmen, sollten Sie zusätzlich 500 mg Magnesium nehmen.

Mehrere bevölkerungsbezogene Studien haben eine positive Verbindung zwischen der Einnahme von Magnesium und der Mineraldichte in Knochen bei Männern und Frauen gefunden. Andere Forschungen belegen, dass Frauen, die an Osteoporose leiden, einen geringeren Magnesiumspiegel haben als Frauen mit Osteopenie bzw. Frauen ohne eine der beiden Erkrankungen. Diese sowie weitere Forschungsergebnisse legen den Schluss nahe, dass Magnesiummangel ein Risikofaktor für die Entstehung von Osteoporose ist.

In Studien konnte gezeigt werden, dass die vermehrte Aufnahme von Magnesium über die Nahrung oder entsprechender Ergänzungspräparate die Mineraldichte der Knochen bei älteren Frauen sowie Frauen nach der Menopause verbessern kann. Eine Kurzzeitstudie belegte beispielsweise, dass 290 mg/ Tag elementares Magnesium (als Magnesiumcitrat) über 30 Tage eingenommen den Knochenumsatz von 20 Frauen nach der Menopause mit Osteoporose im Vergleich zur Kontrollgruppe unterdrücken konnte. Das deutet auf eine Abschwächung des Knochenschwunds hin.

Eine Ernährung, die den empfohlenen Tagesbedarf an Magnesium deckt, fördert gesunde Knochen. Weitere Forschung ist jedoch nötig, um die Rolle von Magnesium zur Prävention und Behandlung von Osteoporose aufzudecken.

Woran erkenne ich einen Magnesiummangel?

Warum ist Magnesiummangel so häufig? Leider nehmen die meisten Menschen heutzutage nicht die empfohlenen 400 mg Magnesium täglich zu sich. Laut einer Studie wird diese Empfehlung von 40 Prozent der Bevölkerung nicht erreicht!

Verschiedene Faktoren begünstigen Mangelerscheinungen in der heutigen Zeit: ausgelaugte Böden, sodass Feldfrüchte weniger Magnesium enthalten; Verdauungsstörungen, die zu einer Malabsorption von Magnesium und anderen Mineralien im Darm führen; hohe Raten von verschreibungspflichtigen Medikamenten und Antibiotika, die den Verdauungstrakt so weit schädigen, dass Magnesium nicht mehr aufgenommen und richtig verwertet werden kann.

Früher wurden magnesiumreiche Lebensmittel häufiger konsumiert. Aufgrund der Industrialisierung der Landwirtschaft und geänderter Lebensweisen sind sie mittlerweile fast vollständig verschwunden und es wird immer schwieriger, seinen Bedarf über die Nahrung zu decken. Zudem ist Magnesium vor allem in Lebensmittel enthalten, die bei der den meisten Menschen nicht auf dem Speiseplan stehen wie beispielsweise Spinat, Mangold, Kürbiskerne und Bohnen.

Vielmehr werden dafür Lebensmittel konsumiert, die unserem Körper das wertvolle Magnesium in gewisser Art und Weise „entziehen“. Dazu zählen vor allem industriell verarbeitete Lebensmittel, wie Süßigkeiten, Fertiggerichte, Fast Food, Wurst, Käse und Softdrinks. Genau diese Lebensmittel führen im Körper zu einer Übersäuerung. Um diese zu beheben und die säurebildenden Speisen zu neutralisieren, benötigt unser Körper Calcium und Magnesium. Wird zu wenig Magnesium zugeführt holt sich der Organismus dieses aus körpereigenen Mineralstoffquellen. Beispielsweise aus Knochen,  Zähnen oder Bindegewebe, was zu brüchigen Knochen, Gelenkbeschwerden, Karies und weiteren gesundheitlichen Beschwerden führen kann.

Es wird also nicht nur zu wenig Magnesium über die Nahrung aufgenommen. Sondern auch noch das wenige Magnesium, das im Körper vorhanden ist, für den Verzehr ungesunder säurehaltiger Speisen verbraucht.

In erster Linie sind die Nieren für den Magnesiumspiegel verantwortlich. Über den Urin scheiden wir jeden Tag eine gewisse Menge Magnesium aus. Daher verringert sich die Urinmenge, sobald im Körper ein Mangel an Magnesium oder anderen Elektrolyten herrscht. Magnesium ist das Elektrolyt, das am wenigsten im Blut vorhanden ist. Dennoch ist es für einen gesunden Stoffwechsel, die Enzymfunktion, die Energieproduktion und für den Ausgleich von Stickstoffmonoxid im Körper äußerst wichtig.

Eine dauerhaft zu geringe Aufnahme von Magnesium oder übermäßiger Verlust aufgrund ungesunder Lebensweise, verschiedener Erkrankungen, übermäßigem Alkoholkonsum und/ oder bestimmten Medikamenten führt zu Magnesiummangel, welcher langfristig schwerwiegende Folgen auf unsere Gesundheit haben kann.

Wie äußern sich die Symptome eines Magnesiummangels?

Zu den frühen Anzeichen für einen Magnesiummangel gehören verminderter Appetit, Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung und Kraftlosigkeit. Ein fortschreitender Mangel zeichnet sich durch Taubheit, Kribbeln, unerwünschte Muskelkontraktionen und Krämpfe, Anfälle, Wesensveränderungen sowie durch einen unnatürlichen Herzrhythmus und das Auftreten von Koronarspasmen aus. Ein sehr schwerer Mangel kann zu Hypokalzämie und Hypokaliämie (ein geringer Calcium- bzw. Kaliumspiegel im Blut) führen, da die mineralische Selbstregulation (Homöostase) des Körpers gestört wird.

Falls Sie spezifische Symptome für einen Mangel aufweisen, an Diabetes leiden oder Nierenbeschwerden haben, wird Ihr Arzt vermutlich einen Magnesiumtest durchführen und Ihre Blutwerte auf Mineralstoffe analysieren.

Oftmals aber wird ein niedriger Magnesiumspiegel nur anhand bestimmter Symptome diagnostiziert.

Die folgenden Symptome weisen auf einen Magnesiummangel hin:

  • Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit
  • Reizbarkeit
  • Geräuschempfindlichkeit
  • mentale Unruhe
  • Ängste, Depression oder Ruhelosigkeit
  • Muskelschmerzen oder Muskelkrämpfe
  • Unfruchtbarkeit oder PMS
  • vermehrter Stress
  • Kopfschmerzen
  • Herzflattern oder Herzklopfen
  • Erschöpfung oder ungewöhnliche Müdigkeit
  • kalte Hände oder Füße
  • Gedächtnisverlust oder Konzentrationsschwierigkeiten
  • Allergien und Überempfindlichkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Rückenschmerzen
  • Körpergeruch
  • schlechtes Kurzzeitgedächtnis
  • mangelhafte Koordinationsfähigkeit
  • Insulinresistenz
  • Verlangen nach Kohlenhydraten
  • Verstopfung
  • häufig Löcher in den Zähnen bzw. schlechte Zahngesundheit
  • Darmbeschwerden
  • Nierensteine
  • Schilddrüsenprobleme

Falls Sie mehr als eines der oben genannten Symptome bei sich feststellen und besonders bei mehr als fünf, kann die Einnahme von Magnesium Ihnen Linderung verschaffen.

Nahrungsergänzungsmittel stellen eine gute Option dar, mit der sich der Magnesiumbedarf mühelos decken lässt. 

Wer ist von Magnesiummangel betroffen?

Von einem Magnesiummangel spricht man, wenn die aufgenommene Menge des Minerals dauerhaft unterhalb des empfohlenen Tagesbedarfs liegt. Wird eine bestimmte Schwelle unterschritten, spricht man von einem schweren Mangel. Die folgenden Gruppen gelten als besonders gefährdet, da sie typischerweise zu wenig konsumieren oder Medikamente einnehmen, die die Magnesiumresorption aus dem Darm reduzieren oder die alltäglichen Verluste erhöhen.

Menschen, die an Magen-Darm-Erkrankungen leiden

Chronischer Durchfall und Fettresorptionsstörungen aufgrund von Morbus Crohn, glutensensitiver Enteropathie (Zöliakie) sowie lokal begrenzter Darmentzündungen können die Magnesiumvorräte mit der Zeit erschöpfen. Die Entfernung eines Teiles des Dünndarms oder ein Bypass, besonders des Ileum, führen normalerweise zu einer Malabsorption und dem Verlust von Magnesium.

Menschen mit Diabetes Typ II

Menschen, die an Insulinresistenz oder an Typ-2-Diabetes leiden, weisen oft einen Magnesiummangel auf bzw. scheiden vermehrt Magnesium über ihren Urin aus. Der Verlust von Magnesium ist eine Folge des höheren Glucoseanteils in den Nieren, die für die Produktion von Urin verantwortlich sind.

Magnesiummangel bei Alkoholabhängigkeit

Menschen, die alkoholabhängig sind, leiden oftmals unter einem Magnesiummangel. Schlechte Nahrungsaufnahme sowie ein insgesamt mangelhafter Ernährungszustand, Magen-Darm-Beschwerden einschließlich Erbrechen, Durchfall und Steatorrhoe (Fettstühle), die aus Pankreatitis resultieren, Nierenfunktionsstörung mit überschüssiger Magnesiumausscheidung im Urin, Phosphatabreicherung, Vitamin-D-Mangel, akute alkoholische Ketoazidose und Hyperaldosteronismus als Folge einer Lebererkrankung können allesamt zu einem verminderten Magnesiumspiegel beitragen.

Magnesiummangel bei Senioren

Senioren nehmen im Allgemeinen weniger Magnesium über die Nahrung auf als andere Altersgruppen. Zusätzlich nimmt die Fähigkeit des Darmes ab, das Mineral zu absorbieren, während gleichzeitig mehr Magnesium durch die Nieren ausgeschieden wird. Außerdem leiden ältere Menschen häufiger an chronischen Krankheiten oder nehmen Medikamente ein, die Einfluss auf den Magnesiumhaushalt des Körpers haben. Daher besteht für sie ein besonders hohes Risiko für einen Mangel.

Welche Lebensmittel enthalten Magnesium?

Diese zehn gesunden Nahrungsmittel sind besonders reich an Magnesium:

  1. Spinat – 200 g: 157 mg (40% RDA)
  2. Mangold – 200 g: 154 mg (38% RDA)
  3. Kürbiskerne – 2 Esslöffel: 92 mg (23% RDA)
  4. Joghurt oder Kefir – 250 g: 50 mg (13% RDA)
  5. Mandeln – 30 g: 80 mg (20% RDA)
  6. schwarze Bohnen – 100 g: 60 mg (15% RDA)
  7. Avocado — 1 mittelgroße: 58 mg (15% RDA)
  8. Feigen – 80 g: 50 mg (13% RDA)
  9. Bitterschokolade – 1 Streifen: 95 mg (24% RDA)
  10. Banane — 1 mittelgroße: 32 mg (8% RDA)

 

Quellen (in englischer Sprache):

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Zusammensetzung:

 

Magnesiumcitrat wasserfrei, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

Mengenangaben pro Kapsel:

Magnesiumcitrat500 mg
- davon Magnesium75 mg

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung täglich bis zu 4 Kapseln über den Tag verteilt mit viel Wasser einnehmen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Bewertungen
"Meine wiederkehrenden Muskelkrämpfe wurden dank dem Magnesiumcitrat viel besser. Als Nebeneffekt habe ich das Gefühl mich besser konzentrieren zu können - Top!"
"Das Magnesiumcitrat vertrage ich besser als andere Magnesiumprodukte. Außerdem finde ich es gut, dass das Magnesium mit Vitamin C angereichert ist. "
"ich betreibe vermehrt Sport. das Magnesiumcitrat hilft super um Muskelkater und Muskelkrämpfen vorzubeugen. "
"Die Magnesiumcitrat Kapseln haben mir sehr geholfen. Ich kann viel besser schlafen. "
"Als Fußballer bekomme ich oft Wadenkrämpfe, die sehr unangenehm sind und schmerzen. Massieren alleine reicht da nicht aus. Aber mithilfe der Magnesiumcitrate habe ich die Krämpfe im Griff. Grüße, Rene Ullmann"
"Ich bin Sportlerin und deshalb habe ich mir die Magnesiumcitrat Kapseln gegen Muskelkrämpfe bestellt. Ich bin mit der Wirkung sehr zufrieden. Wenn ich die Kapseln nehme, habe ich nach dem Sport keine Wadenkrämpfe oder ähnliches. LG Marissa"
"Bin sehr zufrieden mit dem Magnesiumcitrat. Ich hatte nachts immer wieder Wadenkrämpfe doch damit bin ich sie nun losgeworden. Seit ich die Kapseln nehme, schlafe ich auch viel besser. Gruß, Erich"
"Da ich oft weite Strecken joggen gehe habe ich öfters Muskelkrämpfe nach dem Laufen. Mit den Magnesiumcitrat Kapseln wurde dies viel besser und ich spür fast gar keine Krämpfe mehr! Ich werde die Kapseln auf jeden Fall wieder bestellen, vor allem, weil ich demnächst auch auf einem Halb-Marathon mitlaufen möchte. Schöne Grüße Juliane"
"Hätte nicht gedacht, dass die Kapseln so gut wirken. Ich fühle mich etwas entspannter und ich schlafe wieder besser. Liebe Grüße Stephanie"
"Hallo, habe mir die Magnesiumcitrat Kapseln aufgrund von vielen kleinen Beschwerden, wie schlechter Schlaf, Verspannungen und Muskelkrämpfen bestellt. Dank den Kapseln, sind meine Beschwerden bereits besser geworden. LG Johanna"
"Ich nehme noch Calcium dazu. Magnesium ist traumhaft zum Einschlafen! "
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Häufige Fragen:

Was ist Magensiumcitrat?

Magnesium-Salz der Citronensäure und gehört zur Gruppe der organischen Magnesiumsalze. Diese Verbindung verfügt über die höchste Bioverfügbarkeit.

Wogegen hilft es?

löst Angst-und Verspannungszustände besonders schnell und sorgt für einen tiefen Schlaf