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Wie merkt man Parasiten im Körper? – Endlich parasitenfrei leben!

Wie merkt man Parasiten im Körper? – Endlich parasitenfrei leben!

Wie merkt man Parasiten im Körper? – Endlich parasitenfrei leben!

Glauben Sie, dass Sie von Parasiten befallen sind?

Sie denken sich sicher – Natürlich nicht! Nur Tiere haben Parasiten.

Aber die Realität sieht leider anders aus!

Der Mensch hat Parasiten – und das schon immer. Ob Zecken, Flöhe oder Darmparasiten (z.B. Maden- oder Bandwürmer). Sie alle fühlen sich im menschlichen Organismus pudelwohl.

 

In Deutschland ist die Infektion mit Madenwürmern die häufigste Parasitose! Ein verbreitetes Symptom: nächtlicher, juckender After.

 

Das Problem Parasit

Unser Immunsystem arbeitet ständig daran, Eindringlinge aufzuspüren und zu vernichten. Parasiten können unser Immunsystem aber derart manipulieren, dass es sie nicht als Eindringlinge erkennt. Somit werden Parasiten von unserem Immunsystem nicht angegriffen und haben freie Bahn.

Meistens geht ein Parasitenbefall mit den unterschiedlichsten Symptomen einher, die sogar Experten oft nicht auf Parasiten rückschließen können. Dabei gibt es die Parasitologie schon länger. Nur ist dieses Fachgebiet bisher kaum besetzt.

 

Etwa 1/3 aller Menschen weltweit (die meisten in Entwicklungsländern) sind von einem oder mehreren Wurmparasiten betroffen.

 

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Wie stecken wir uns überhaupt mit Parasiten an?

Parasiten gelangen meist im Ei-Stadium über kontaminierte Lebensmittel wie rohe Fleischwaren oder Milchprodukte (z.B. Giardien, Toxoplasmose), infiziertem Trinkwasser (Amöben), über infizierte Insekten (z.B. Malaria), Haustiere (z.B. Toxoplasmose, Fuchsbandwurm), bestimmte Orte wie Spielplätze (z.B. Madenwürmer) oder auch durch direkten menschlichen Körperkontakt in den eigenen Organismus. Vor allem auch durch Fernreisen in tropische Länder kommen wir vermehrt mit ihnen in Kontakt. Nicht umsonst wird auf Fernreisen geraten, das Essen nur hoch erhitzt (gekocht oder frittiert) zu essen und Salate eher zu meiden.

Kommen dann zusätzlich ein geschwächtes Immunsystem und ein ungesundes Darmmilieu hinzu, haben die Parasiten ein leichtes Spiel.

Risikogruppe: Schwangere Frauen

Ein spezielle Warnung erhalten Schwangere oft vor Toxoplasmose, eine durch Parasiten verursachte Infektionskrankheit. Der Mensch dient dabei nur als Zwischenwirt, das eigentliche Ziel sind Katzen. Für den Mensch ist er normalerweise auch nicht schädlich, aber für einen Fötus kann er sehr gefährlich werden. Die Infektion erfolgt meist durch Kontakt mit Katzenkot oder durch rohe Fleischwaren. Das ist auch ein Grund dafür, wieso Schwangere beispielsweise Salami, Tartar oder Rohschinken nicht essen sollten.

Im Vergleich zu anderen parasitären Infektionen, bildet der Körper hier Antikörper. Geschwächte Personen können allerdings erneut daran erkranken.

 

Etwa die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland hat im erwachsenen Alter eine Toxoplasmose-Infektion hinter sich!

 

Wie uns Parasiten im Körper krank machen

  • Parasiten kommen selten alleine, sie bringen meist Trittbrettfahrer, wie schlechte Darmbakterien, Borrelien, Toxine oder Schwermetalle mit sich. Diese belasten unseren Körper schwer. Toxische Stoffwechselprodukte laugen uns aus und führen zu starken Magenproblemen.
  • Parasiten im Körper leben von uns als Wirt. Befinden sie sich im Darm, nehmen sie uns wichtige Nährstoffe weg, da sie diese ebenfalls zum Leben brauchen. Somit erhalten wir weniger davon und es können sich Nährstoffmängel entwickeln, obwohl wir uns ausgewogen ernähren.
  • Parasiten bleiben aber nicht nur im Darm, sie gelangen in alle Bereiche unseres Körpers, sogar bis ins Gehirn. Experten gehen davon aus, dass sogenannte Neuroparasiten wie der Toxoplasma gondii die menschliche Biochemie manipulieren und auf unser zentrales Nervensystem zugreifen können. Dort steuern sie unser Denken, Handeln und Emotionen mit.
  • Parasiten können schwere Infektionen und Allergien auslösen. Beispielsweise entwickeln Sie plötzlich eine Lebensmittel-Unverträglichkeit. Denn der Körper ist mit der Parasitenabwehr beschäftigt und hat weniger Zeit, immunologische Vorgänge durchzuführen.
  • Parasitäre Entzündungsprozesse erhöhen die Gefahr für Autoimmunerkrankungen. Auch entzündungsbedingte Krankheiten wie Morbus Crohn, Arthritis, Psoriasis, Multiple Sklerose oder sogar Krebserkrankungen können daraus resultieren.
  • Leiden Sie an juckenden, geröteten Augen? Auch das kann ein Anzeichen für Parasiten sein, da winzige Parasiten im Auge leben können.

 

Nur etwa 1/3 der Menschen mit Wurmbefall hat klinische Erscheinungen. Oft leben die Parasiten jahrelang unbemerkt im menschlichen Körper.

 

Bei einem Parasitenbefall sind die Symptome sehr unterschiedlich – je nach dem welcher Bereich im Körper befallen ist und um welchen Parasit es sich handelt. Meist treten die Symptome plötzlich auf und verschwinden genauso schnell wieder, um später erneut aufzutreten.

Manche Parasiten belasten den Wirt kaum. Andere wie der Fuchsbandwurm, greifen die Leber, Lunge und Gehirn an.

Um Parasiten aus Augen, Gehirn, Herz, Lunge, Leber oder Darm zu entfernen, gibt es nur eine Lösung: eine Parasitenkur!

Parasiten ausleiten in 4 Schritten:

1. Darmreinigung:

Die Oberfläche des Darms wird im ersten Schritt mit einer Darmreinigung vom Biofilm der Parasiten gesäubert. So haben diese keinen Unterschlupf mehr. Das natürliche Darm-Milieu wird wieder hergestellt und die Funktion des Darms angeregt.

2. Entgiftung:

Parasiten bringen Toxine und Schwermetalle mit sich, zudem produzieren sie giftige Stoffwechselprodukte. Bei der Entgiftung (z.B. mit Chlorella Algen oder Mariendistel) wird das eigene Immunsystem aktiviert.

3. Parasitenkur:

Parasiten werden mithilfe spezieller Verfahren ausgeleitet. Meist werden Anthelminthika verschrieben. Eine natürliche Lösung hingegen ist MSM, da es eine antiparasitäre Wirkung aufweist. 

4. Parasitenfrei bleiben:

Da der Körper normalerweise keine Antikörper gegen Parasiten entwickelt, besteht jederzeit die Gefahr sich wieder damit zu infizieren. Um parasitenfrei zu bleiben, müssen das Immunsystem und die Darmflora langfristig gestärkt werden.

Wie beugen Sie einem Parasitenbefall bereits vor?

  • Gesunde Ernährung: Eine basische Ernährung stärkt den Körper dabei, sich selbst vor Parasiten zu schützen. Denn diese bevorzugen eine schlechte Darmflora. Beugen Sie außerdem Nährstoffmängeln vor (z.B. natürliches Vitamin C oder Mikroalgen).
  • Immunsystem stärken: Z.B. mit Astaxanthin, Probiotika oder Omega 3 Fettsäuren
  • Waschen Sie sich nach jedem Toilettengang gründlich die Hände mit Seife und halten Sie Ihre Fingernägel kurz.
  • Entwurmen Sie Ihre Haustiere regelmäßig und waschen Sie sich nach dem Spielen mit ihnen die Hände.
  • Waschen Sie Obst und Gemüse bevor Sie es verzehren.
  • Verzichten Sie weitestgehend auf rohes Fleisch oder Fisch
  • Auf Reisen in tropischen Ländern sollten Sie darauf achten, Ihre Speisen gut erhitzt zu konsumieren
  • Machen Sie regelmäßig eine natürliche Wurmkur (vor allem nach dem Reisen)

 

Oft braucht es Jahre, bis eine Parasitenerkrankung erkannt wird!

 

Schnelle Behandlung bei frühzeitiger Diagnose

Eine Parasitenerkrankung wäre meist schnell behandelt, wenn sie frühzeitig erkannt werden würde. Aber oft braucht es mehrere Jahre, bis ein Parasit als Ursache für die vielen Symptome erkannt wird. Die Diagnose passiert meist über eine Stuhl- oder Blutuntersuchung.

Sollten Sie, oder jemand aus Ihrer engeren Umgebung an einem Parasiten-Befall leiden, sollten alle Personen im direkten Umfeld ebenfalls eine Parasitenkur machen. Denn die Gefahr für eine Ansteckung ist groß!

Beugen Sie einem Parasitenbefall also immer bestmöglich vor. Dann haben Parasiten keine Chance!

 

Quellen (in englischer Sprache):

Perry, G. H. (2014, November-December). Parasites and human evolution. Evolutionary Antropology23(6):218-28, doi:10.1002/evan.21427 

Araujo, A., Reinhard, K., Ferreira, L. F., Pucu, E. & Chieffi, P. P. (2013, September). Paleoparasitology: the origin of human parasites. Arquivos de Neuro-Psiquiatria71(9B):722-6, doi: 10.1590/0004-282X20130159

Adalid-Peralta, L., Saenz, B., Fragoso, G. & Cardenas, G. (2018, July). Understanding host-parasite relationship: the immune central nervous system microenvironment and its effect on brain infections. Parasitology145(8):988-999, doi: 10.1017/S0031182017002189

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