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Schwermetalle ziehen uns runter - Wie werden Sie sie los?

Schwermetalle ziehen uns runter - Wie werden Sie sie los?

Schwermetalle ziehen uns runter - Wie werden Sie sie los?

Tatsache ist, dass die meisten von uns täglich einer Fülle an Giftstoffen, Schwermetallen und Chemikalien ausgesetzt sind. Dinge die wir berühren, die Luft, die wir atmen, bis hin zu Lebensmitteln die wir essen, wie Fisch oder Pilze – das alles kann unerwünschte Stoffe enthalten.

Glücklicherweise ist unser Körper aber mit einem eigenen Entgiftungssystem ausgestattet. Wir müssen ihm nur dabei helfen, Giftstoffe, Schwermetalle und Co. loszuwerden.

➤ Thunfisch enthält bis zu 290 µg/kg Quecksilber!

Schwermetalle ziehen uns runter

Bestimmte Metalle wie ZinkEisen oder Magnesium, sind für die Gesundheit sehr wichtig. Daneben gibt es aber die sogenannten Schwermetalle. Das sind Elemente, die schon in geringen Konzentrationen giftig und sehr gefährlich für unseren Organismus werden können. Dazu gehören beispielsweise Aluminium, Quecksilber, Blei oder Arsen.

Diese Belastung mit Schwermetallen ist ein bedeutender Faktor, der die Entstehung von modernen Zivilisationskrankheiten fördert. So gelten Symptome und sogar chronische Krankheiten im Zusammenhang mit einer Schwermetallvergiftung heute als ein Problem, mit dem Millionen von Menschen zu kämpfen haben.

Es wird angenommen, dass der Kontakt mit Schwermetallen zu Symptomen wie Energiemangel, Stimmungsschwankungen und kognitiven Veränderungen wie Konzentrationsstörungen und Alzheimer führt. 

➤ Quecksilber kann sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden und sich im Gehirn ansammeln!

Wie kommen Sie mit Schwermetallen in Berührung?

Schwermetalle finden sich beispielsweise in Fisch, kontaminiertem Wasser, Zahnfüllungen und Haushaltsprodukten. Durch Kontakt mit der Haut oder als Nahrungsbestandteil gelangen sie in den Blutkreislauf und wandern von dort durch den Körper bis in die Zellen, wo sie jahrelang gespeichert bleiben können. 

Betroffene Personen merken davon lange Zeit gar nichts. Trotzdem kann es zu Schäden an lebenswichtigen Organen wie Leber, Herz, endokrinen Drüsen und Nieren führen. Wenn dann Symptome auftreten, sind diese meist unspezifisch und schwer auf eine Vergiftung rückzuführen wie: 

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Chronische Müdigkeit und Schlafstörungen

Eine langfristige Belastung durch Schwermetalle führt sogar zu physischen, muskulären und neurologischen Beeinträchtigungen. Schwermetalle stehen in Verbindung mit schwerwiegenden Erkrankungen wie AlzheimerParkinson oder Multipler Sklerose.

Es wird angenommen, dass besonders bei einem Nährstoffmangel schneller Schwermetalle im Körper angereichert werden. Beispielsweise führt ein Eisenmangel zu einer vermehrten Bleiaufnahme. 

Wie Schwermetalle zu Alzheimer führen können:

Schwermetalle (vor allem Aluminium) hängen mit dem Risiko für Alzheimer direkt zusammen. Denn diese sammeln sich über längere Zeit im Gehirn an und verursachen dort schwere neurologische Schäden. Studien zeigen, dass Schwermetalle Alzheimer sogar beschleunigen können.

Warum sollten Sie Schwermetalle ausleiten?

Schwermetallbelastungen sind in der Allgemeinbevölkerung heutzutage sehr häufig und werden meist unterschätzt. Da sie aber chronische Krankheiten auslösen können, ist es wichtig, diese auszuleiten.

Besonders für werdende Mütter und Kinder sind Schwermetalle sehr gefährlich. Man geht davon aus, dass Mütter die Belastung an ihre Kinder weitergeben. Schwermetalle können die Entwicklung des Gehirns von Ungeborenen stark schädigen und beeinträchtigen.

➤ Für das Gehirn von Kindern sind Schwermetalle sehr gefährlich, da diese die Hirnleistungsfähigkeit einschränken!

Wie werden Sie Schwermetalle los?

1) Ihre Entgiftungs-Spezialisten

  • Glutathion: S-Acetylglutathion gilt als stärkstes Antioxidans, das der Körper selbst bilden kann. Es hilft bei der Entgiftung und beim Abbau von Schwermetallen und Toxinen. Im fortschreitenden Alter produziert unser Körper aber weniger davon. 
  • R-Alpha Liponsäure: Die Alpha Liponsäure chelatiert (bindet) gefährliche Substanzen wie Arsen, Kadmium, Blei oder Quecksilber und verhindert, dass diese aktiv werden.
  • Chlorella und Spirulina sind Grünalgen, die als natürlicher Chelator zur Entfernung von Schwermetallen, insbesondere bei Blei und Quecksilber, wirken. Das enthaltene Chlorophyll absorbiert die aufgenommenen Schwermetalle.
  • Mariendistel ist eines der beliebtesten Mittel zur Leberentgiftung. Das enthaltene Silybin weist starke antioxidative Eigenschaften auf. Es hemmt die Bindung von Giftstoffen an die Zellmembranrezeptoren. Dadurch können die Schwermetalle und Giftstoffe nicht an unseren Zellen andocken.
  • Weizengras und Gerstengras unterstützen den Körper bei der Verdauung, Übersäuerung und Entgiftung. Auch die Gräser enthalten einen hohen Chlorophyll-Gehalt, der Gifte, Schwermetalle und Chemikalien bindet und so verhindert, dass sie vom Körper aufgenommen werden können.

2) Unterstützende Lebensmittel gegen Schwermetalle

  • Grünes Blattgemüse gehört zu den stärksten Entgiftungs-Lebensmitteln. Dazu zählen Kohl, Löwenzahn, Spinat, Brokkoli und mehr.
  • Kräuter und Gewürze wie Oregano, Rosmarin, Ingwer oder Kurkuma helfen dabei, Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen.
  • Obst mit viel Vitamin C enthält Antioxidantien, die helfen, den durch Schwermetalle angerichteten Schaden zu reduzieren. Dazu gehören Zitrusfrüchte wie Orangen, Paprika, Beeren oder Kiwi.
  • Knoblauch und Zwiebeln enthalten Schwefel, der die Leber in der Entgiftung unterstützt.
  • Knochenbrühe liefert wichtige Mineralstoffe und unterstützt die Lebergesundheit durch die Bereitstellung von Glutathion.

Halten Sie durch

Beim Entgiftungs-/Ausleitungsprozess kann es durchaus vorkommen, dass die Symptome sich erst einmal verschlechtern. Mögliche Symptome sind:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit oder Verdauungsprobleme

Aber... ES LOHNT SICH! Denn mit erfolgreicher Ausleitung ergeben sich viele Verbesserungen für Ihre Gesundheit: 

  • Sie schlafen besser
  • Sie haben plötzlich wieder Energie
  • Ihre Stimmung ist ausgeglichen und wiederkehrende Schwankungen Ihrer Laune sind vorbei
  • Ihnen fällt es einfacher sich zu konzentrieren
  • Ihre unerklärbaren Kopfschmerzen sind verschwunden
  • Übelkeit oder Erbrechen aufgrund von Schwermetallen gehören der Vergangenheit an
  • Sie fühlen sich rundum wohl

Zudem erholen sich Ihre belasteten Organe wieder und das Risiko für chronische Erkrankungen wie Alzheimer reduziert sich (besonders bei einer Ernährung reich an DHA).

Denken Sie immer daran, dass die Schwermetallbelastung sich langsam über viele Jahre hinweg aufgebaut hat. Das heißt, dass eine Entgiftung nicht über Nacht erfolgen kann. Es kann Monate oder länger dauern, bis Sie die eingelagerten Schwermetalle losgeworden sind. 

Also starten Sie am besten noch heute mit der Ausleitung von Schwermetallen und Ihre Gesundheit wird davon profitieren! 

➤ Sind Sie unsicher, ob Sie von einer Schwermetall-Vergiftung betroffen sind? Machen Sie einfach den Schwermetall-Selbsttest für zu Hause oder lassen Sie sich bei Ihrem Heilpraktiker testen.

 

Quellen (in englischer Sprache):

Mirza, A., King, A., Troakes, C. & Exley, C. (2017, March). Aluminium in Brain Tissue in Familial Alzheimer's Disease. Journal of Trace Elements in Medicine and Biology : Organ of the Society for Minerals and Trace Elements (GMS),40:30-36, doi: 10.1016/j.jtemb.2016.12.001 

AGES. Rückstände und Kontaminanten. Quecksilber. Quecksilber in Fisch. Stand: 29.05.2020. Verfügbar unter: [https://www.ages.at/themen/rueckstaende-kontaminanten/quecksilber/quecksilber-in-fisch/aufnahmemengen/] 

Colomina, M. T. & Peris-Sampedro, F. (2017). Aluminium and Alzheimer's Disease. Advances in Neurobiology18:183-197, doi: 10.1007/978-3-319-60189-2_9

Biswas, S. K. & Rahman, I. (2009, February-April). Environmental Toxicity, Redox Signaling and Lung Inflammation: The Role of Glutathione. Molecular Aspects of Medicine30(1-2):60-76, doi: 10.1016/j.mam.2008.07.001

Shim, J. A., Son, Y. A., Park, J. M. & Kim, M. K. (2009, Spring). Effect of Chlorella Intake on Cadmium Metabolism in Rats. Nutrition Research and Practice3(1):15-22, doi: 10.4162/nrp.2009.3.1.15

Lahouar, L., El-Bok, S. & Achour, L. (2015, October). Therapeutic Potential of Young Green Barley Leaves in Prevention and Treatment of Chronic Diseases: An Overview. The American Journal of Chinese Medicine, 43(7):1311-29, doi: 10.1142/S0192415X15500743

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