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Vitamin D3 Kapseln
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Vitamin D3 Kapseln
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Vitamin D3 Kapseln Qualitätsvergleich

Vitamin D3 Kapseln - hochdosiert mit 5.000 I.E.

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Vitamin D3 hochdosiert für ein normales Immunsystem, gesunde Knochen und Herz.

 

Vitamin D3 Kapseln hochdosiert

  • Unterstützen den natürlichen Vitamin-D-Spiegel im Körper
  • Vorbeugend zur Erhaltung des Immunsystems, Herz und Knochen
  • Vitamin D3 beugt depressiven Verstimmungen vor
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Sie fühlen sich oft müde, schlapp und sind anfällig für Infektionen? Dann checken Sie dringend Ihren Vitamin D-Spiegel. Denn 60-80 % aller Menschen in unseren Breitengraden leiden an einem Vitamin D-Mangel. Leider kursiert noch immer die Meinung, dass wir ganz einfach mit Spaziergängen in der Sonne sowie den richtigen Lebensmitteln unseren Vitamin D-Spiegel wieder ausgleichen können, jedoch handelt es sich dabei um einen Mythos. Wieso das so ist, erfahren Sie hier.

Nehmen Sie Ihre eigene Gesundheit in die Hand und füllen Sie Ihre Vitamin D Speicher proaktiv wieder auf.

Was sind Vitamin D3 Kapseln? 

Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird von jeder einzelnen Zelle unseres Körpers benötigt, weshalb sich ein Mangel äußerst negativ auf unser gesamtes Wohlbefinden auswirkt. 

Ein voll aufgefüllter Vitamin D Spiegel hingegen, beeinflusst nicht nur unsere Stimmung auf eine positive Art, sondern beispielsweise auch unser Immunsystem, Herz und unsere Knochen.

Was Sie wissen sollten, bevor Sie Vitamin D3 hochdosiert kaufen

Vitamin-D Ergänzungen werden vor allem im Winter häufig gekauft. Aber nicht nur in der dunklen Jahreszeit ist eine Supplementierung empfehlenswert, sondern wegen des Breitengrads in dem wir uns befinden, auch in den Frühlings- und Sommermonaten. 

Wenn Sie sich für Vitamin D Produkte interessieren, so gibt es jedoch etwas, das sie beachten sollten:

Die enthaltene Dosierung! 

Häufig sind Vitamin D Nahrungsergänzungsmittel nämlich erschreckend niedrig dosiert. Somit kann der tägliche Bedarf nur schwer gedeckt, geschweige denn ein Mangel ausgeglichen werden. 

Hochdosierte Vitamin D3 Kapseln von Herbano punkten mit 5.000 I.E. 

Im Vergleich zu anderen Produkten am Markt, überzeugen die Vitamin D3 Kapseln von Herbano mit einer sehr hohen Dosierung von 5.000 I.E. Das Nahrungsergänzungsmittel bietet sich deshalb nicht nur optimal an, um einen Mangel auszugleichen, sondern ihn von Vornherein zu verhindern

Wichtig ist auch die Tatsache, dass es sich bei Vitamin D um ein fettlösliches Vitamin handelt. Wenn Ihr Körper das Vitamin also optimal aufnehmen soll, dann ist es bedeutsam, dass Sie zusätzlich immer ein hochwertiges Öl (Olivenöl, Arganöl,..) zu sich nehmen. 

Einfacher gehts nicht: Um es Ihnen so einfach wie möglich zu machen, haben wir in unserem Sortiment neben den hochdosierten Vitamin D3 Kapseln auch noch hochdosierte Vitamin D3 Tropfen. Diese sind bereits mit Arganöl angereichert und punkten vor allem dann, wenn’s schnell gehen muss. 

Inhalt: 

Vitamin D

Das Sonnenvitamin D erklärt

Damit der Körper Vitamin D produzieren kann, ist die Haut auf UV-Strahlung angewiesen. Scheint die Sonne dann auf die Haut, entwickelt sich aus dem Vitamin D eine Vorstufe des Vitamin D3 (Cholecalciferol). Nun muss das Vitamin D3 von der Haut zur Leber transportiert werden, wird dort absorbiert und mit dem Stoffwechsel in die Körperzellen transportiert.

Wussten Sie, dass bis zu 90 % des Vitamin D’s von der Haut gebildet wird? 

Dies trifft aber nur dann zu, wenn auch tatsächlich genügend Sonnenstrahlung vorhanden ist. Es ist auch möglich das Vitamin in geringen Dosen über die Nahrung aufzunehmen. Es gibt Lebensmittel wie beispielsweise Fisch und Fischöl, Eigelb, Rinderleber sowie Milch- und Getreideprodukten, die speziell mit dem Vitamin angereichert wurden. Mit unserer Ernährung einen Mangel auszugleichen oder gar zu verhindern, ist jedoch kaum möglich.

"Wir haben doch fast täglich Sonne, weshalb sollte sich also ein Mangel des Vitamins einstellen?”

Es mag sein, dass die Sonne, die wir an der frischen Luft tanken, als ausreichend angesehen wird. Dies ist jedoch nicht der Fall, denn einige Umstände verhindern dies: 

  • In unseren Breitengraden ist die Bildung des Vitamins durch die Sonne nur in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr möglich, und das auch nur im Hochsommer. Der Grund: Forschungsergebnisse ließen darauf schließen, dass das Vitamin nur gebildet werden kann, wenn die Sonneneinstrahlung im 45 Grad Winkel geschieht. Im Winter ist es deshalb kaum möglich, genügend UVB-Strahlen zu erhaschen und im Sommer, nur in einer sehr kurzen Zeitspanne. 

  • Im Sommer ist es jedoch immer empfehlenswert Sonnenschutz zu verwenden. Eine Sonnencreme schützt uns vor den gefährlichen UVB-Strahlen und sollte deshalb auch unbedingt verwendet werden. Es ist nur ungünstig, dass der Schutz auch die Produktion des Vitamins maßgeblich einschränkt.

  • Darüber hinaus verbringen viele Menschen ihre Arbeit häufig in geschlossenen Räumen und sind von morgens bis abends drinnen. Die UVB-Strahlen durchdringen jedoch kein Glas. Sonnenlicht, das hinter einer Scheibe aufgenommen wird, löst deshalb keine Vitamin-D-Synthese aus.

Die angeführten Gründe verhindern eine ausreichende Vitamin-D-Bildung der Haut. Studien gehen davon aus, dass mehr als 60-80 % der Bevölkerung an einer Unterversorgung leiden, ohne diese als solche wahrzunehmen.

 Wussten Sie beispielsweise, dass Lichtschutzfaktor 30 die Vitamin-D-Synthese bereits um 95 % verringert? 

Wie kann ein Vitamin D Mangel festgestellt werden?

Der Vitamin D Spiegel kann mithilfe eines Bluttests gemessen werden. Dieser kann entweder beim Arzt oder mittels eines praktischen Selbsttests für Zuhause durchgeführt werden.

"Ich habe meine Ergebnisse und jetzt? Ist mein Vitamin D3 Spiegel gut?"

Allgemein gelten folgende Werte als in Ordnung: 

  • Ein Ergebnis von 20 Nanogramm/ Milliliter bis 50 ng/ ml wird für gesunde Menschen als ausreichend angesehen.

  • Ein Wert von weniger als 12 ng/ ml zeigt einen Vitamin-D-Mangel an.

Doch in Bezug auf Vitamin D sollten Sie sich nicht mit Durchschnittswerten oder Normalwerten zufriedengeben. Streben Sie nach optimalen Werten.

Vitamin D

Forschung bestätigt: Zusätzliche Vitamin D Einnahmen sind empfehlenswert

1. Stimmungsaufheller Vitamin D3

Wissenschaftler fanden heraus, dass hohe Vitamin D-Werte für ein niedrigeres Depressionsrisiko verantwortlich sind. Ein Mangel begünstigt neben Depressionen auch andere psychische Erkrankungen.

Vitamin D spielt eine zentrale Rolle bei der Produktion von Serotonin und Dopamin. Diese beiden Neurotransmitter sind für ein ausgeglichenes seelisches Wohlbefinden verantwortlich. 

Was haben Studien gezeigt? 

  • Kanadische Wissenschaftler werteten 14 Studien mit insgesamt 31.424 Patienten aus und stießen auf eine deutliche Korrelation zwischen Depressionen und einem Vitamin D Mangel. Sie schlussfolgerten: Je niedriger der Vitamin D Spiegel, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine Depression.

  • Eine kleine Studie mit vielversprechenden Ergebnissen wurde mit drei Frauen im Alter zwischen 42 und 66 Jahren durchgeführt. Die Frauen litten alle an schweren Depressionen und wiesen einen Vitamin D Mangel auf. Sie erhielten zwölf Wochen lang oral Vitamin D, um ihren Vitamin D Spiegel auszugleichen. Alle drei berichteten davon, dass sie sich wesentlich besser fühlten und deutlich weniger depressiv waren.

2. Vitamin D3 für ein gesundes Immunsystem

Besonders wichtig ist Vitamin D3 für die Immunantwort Ihres Körpers. Es befähigt Ihren Körper weit mehr als 200 antimikrobielle Peptide zu produzieren, die für die Bekämpfung einer Vielzahl von Infektionen unentbehrlich sind.

Vitamin D funktioniert dabei wie eine Art Lichtschalter, der einzelne Gene oder Prozesse ein- bzw. ausschaltet, die den Körper gesund halten. Aktives Vitamin D wird in viele verschiedene Körperbereiche transportiert, zum Beispiel in die Knochen, den Darm, Dickdarm, zum Gehirn und zu Immunzellen, die allesamt über Vitamin D-Rezeptoren verfügen. Koppelt sich das Vitamin an die Rezeptoren an, so können Eindringlinge schnell und effektiv bekämpft werden und eine ausgewachsene Infektion kann sich nicht entwickeln.

Studien zeigen, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D ein Risikofaktor für unsere Gesundheit darstellt.

Die Folge der Unterversorgung:

  • Geschwächtes Immunsystem

  • Allergien

  • Asthma

  • Autoimmunerkrankungen

Bei Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem überaktiv ist, reguliert das Vitamin D dieses nach unten. Gleichzeitig wird ein geschwächtes Immunsystem nach oben reguliert. Dabei wird vor allem die Anfälligkeit der Atemwege wie Asthma beobachtet. 

Aufgepasst! Die Anfälligkeit für Atemwegsinfekte steigt bei Personen mit einem Vitamin D Mangel um bis zu einem Drittel an.

Besonders Grippewellen treten vermehrt in den Wintermonaten auf und sind auf das mangelnde Vitamin D im Körper zurückzuführen. Der Körper bekommt unzureichend Vitamin D, da die Sonne selten scheint und nicht kräftig genug ist, damit das Vitamin gebildet werden kann. Dadurch wird das Immunsystem geschwächt. 

3. Vitamin D3 für ein gesundes Herz

Vitamin D besitzt zahlreiche positive Auswirkungen auf unser Herz-Kreislaufsystem. So sinkt das Risiko für Bluthochdruck mit höheren Vitamin D Werten. Ein Mangel an Vitamin D kann also das Risiko, an einer Herzerkrankung zu erliegen, signifikant erhöhen. 

Was haben Forschungsergebnisse gezeigt?

Wissenschaftler der Universität Ohio in Athens untersuchten die Wirkung von Vitamin D3 auf die kardiovaskuläre Gesundheit. 

Ihre Ergebnisse legen nahe, dass Vitamin D3 eine starke Wirkung auf Stickstoffmonoxid entfaltet, das eine wichtige Signalfunktion bei der Kontrolle des Blutflusses und der Bildung von Blutgerinnseln in Blutgefäßen übernimmt.

Außerdem fanden die Wissenschaftler heraus, dass Vitamin D3 oxidativen Stress im Blutgefäßsystem erheblich abbaut.

Die Wissenschaftler schlussfolgerten, dass ihre Studie „einen direkten molekularen Einblick in bereits veröffentlichte Beobachtungen gibt, die nahe legen, dass durch einen Mangel von Vitamin D3 hervorgerufener Bluthochdruck mit oxidativem Stress im Gefäßsystem einhergeht.“ 

vitamind-tanken4. Vitamin D3 zur Behandlung von Schuppenflechte & Neurodermitis

Wissenschaftler fanden heraus, dass Patienten, die an chronischer Schuppenflechte leiden, gewöhnlich auch einen Vitamin D Mangel aufweisen. Die Mangelerscheinungen waren im Winter deutlicher, wie auch die Schuppenflechte, die sich im Winter häufig verstärkt.

Patienten mit Schuppenflechte finden in Vitamin D ein effektives Behandlungsmittel. Das hat verschiedene Gründe:

  • Zum einen verändert Vitamin D die Art und Weise, wie Zellen sich entwickeln. Zu den Symptomen bei Schuppenflechte gehört eine Zunahme von Hautzellen. Wenn nun etwas das Wachstum der Hautzellen verlangsamt, kann dies dazu führen, dass die Ablagerungen dünner und weniger schuppig werden. 

  • Vitamin D wirkt auch, wie bereits genannt, auf das Immunsystem ein. Bei Schuppenflechte handelt es sich um eine abnorme Reaktion des Immunsystems, insofern könnte Vitamin D dort für einen Ausgleich sorgen.

Und nicht nur das, auch bei Neurodermitis soll Vitamin D eine Verbesserung der Symptome bewirken. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass es dank Vitamin D zu einer signifikanten Besserung der klassischen Symptome kam. In Kombination mit Vitamin E konnte die Wirkung zudem noch verstärkt werden. 

5. Vitamin D3 für gesunde Knochen

Die Forschung hat gezeigt, dass 800-5000 IE Vitamin D3 pro Tag die Gesundheit unseres Bewegungsapparates verbessert. 

Wussten Sie, dass Vitamin D wichtig für die Aufnahme von anderen Vitaminen und Mineralstoffen wie Calcium, Phosphor und Vitamin K ist? 

Eine der Hauptaufgaben von Vitamin D ist es, dafür zu sorgen, dass genügend Calcium im Blut vorhanden ist. Das ist wichtig, da das Mineral für unsere Knochengesundheit unabdingbar ist. Besonders Kinder, Frauen im Wechsel, Senioren und Schwangere haben davon einen erhöhten Bedarf.

Die Knochengesundheit kann unter einem Vitamin-D-Mangel stark leiden und Erkrankungen wie Knochenerweichung (Osteomalazie), Rachitis und Osteoporose können die Folge sein. Außerdem kommt es vermehrt zu Frakturen und Knochenbrüchen.

  • Bei Osteoporose handelt es sich um eine ernsthafte Erkrankung mit geringer Knochendichte. Die Knochenstruktur wird geschwächt und das Risiko für Frakturen steigt. Osteoporose oder Osteopenie (geringe Knochendichte) kann durch einen unzureichenden Gehalt an Calcium, Vitamin D und Sexualhormone entstehen. Auch körperlich anstrengende Arbeiten (Heben von viel Gewicht) oder das Körpergewicht tragen zur Entstehung bei. 

Die Krankheit verursacht ernsthafte Einschränkungen, zum Beispiel runder Rücken, Schrumpfen (durch zusammengesackte Wirbel), schwere Frakturen des Rückens, der Hüfte und anderer Knochen.

  • Bei Kindern führt ein Vitamin D Mangel zu einer Krankheit namens Rachitis, die mit schwachen Knochen, gebogenen Beinen und anderen Fehlbildungen des Skelettsystems einhergeht, zum Beispiel einer gekrümmten Körperhaltung. Heutzutage steigt der Anteil der Kinder, die an Rachitis leiden.

Die American Academy of Dermatology (AAD) empfiehlt daher, den Vitamin-D-Bedarf sicher zu decken - durch eine gesunde Ernährung und ein optimal dosiertes Vitamin-D-Supplement.

Vitamin D und Vitamin K - Zusammenspiel oder Kampf?

Wenn Sie sich bereits mit der Einnahme von Vitamin D3 auseinandergesetzt haben, so wissen Sie bestimmt schon, dass häufig die zusätzliche Einnahme von Vitamin K empfohlen wird. Weshalb? 

Wie vorhin erwähnt, sorgt Vitamin D für eine ausreichende Menge Calcium im Blut. Wohin das Calcium gelangt, wird jedoch nicht von Vitamin D, sondern K bestimmt. 

Vitamin K beeinflusst die Verwendung von Calcium im Körper mindestens in zweierlei Weise:

  • Fördert die Kalzifizierung der Knochen: Vitamin K aktiviert Osteocalcin, ein Protein, das für die Ansammlung von Calcium in den Knochen und Zähnen sorgt.

  • Verringert die Kalzifizierung im Weichgewebe: Vitamin K aktiviert das Matrix-GLA-Protein, das Calcium daran hindert, sich im Weichgewebe wie den Nieren oder Blutgefäßen anzusammeln.

Einfach ausgedrückt führen sehr hohe Dosen Vitamin D zu einer Kalzifizierung der Blutgefäße, während Vitamin K genau dies verhindert. 

2007 stellte ein Ernährungswissenschaftler die Vermutung auf, dass hohe Dosen Vitamin D die Vitamin-K-Vorräte erschöpfen könnten. Aus diesem Grund wird empfohlen, dass stets ein Vitamin-K2-Präparat zusätzlich zu Vitamin D eingenommen werden sollte. Dennoch kann es auch vorkommen, dass Sie einen Überschuss an Vitamin K haben, was ebenfalls nicht von Vorteil ist. 

6. Vitamin D3 bei Krebs

Zahlreiche Studien gelangten zu dem Ergebnis, dass eine Unterversorgung von Vitamin D das Krebsrisiko begünstigt. 

So zeigen Studien, dass in Gebieten, mit geringerer Sonneneinstrahlung auch weniger Vitamin D gebildet wird und Krebsarten wie Dickdarm-, Prostata-, oder Brustkrebs häufiger auftreten können. Zusätzlich kann sich der Vitamin D Mangel auf den Krankheitsverlauf negativ auswirken.

  • In einer bahnbrechenden Studie aus dem Jahr 2016, die in PLOS ONE veröffentlicht wurde, kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass Frauen über 55 Jahre mit einer Blutkonzentration von Vitamin D von mehr als 40 ng/ ml ein 67 % niedrigeres Krebsrisiko aufwiesen als Frauen mit Werten unter 20 ng/ ml.

  • Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass zur Vorbeugung von Krebs der Vitamin D Spiegel im Blut zwischen 40 und 60 ng/ ml betragen sollten. Die meisten Krebsarten treten bei Menschen auf, deren Vitamin D Spiegel zwischen 10 und 40 ng/ ml liegt.

  • In einer anderen Studie aus dem Jahr 2015 zeigte sich bei Frauen mit einem Vitamin D Spiegel von 30 ng/ ml oder mehr ein um 55 % geringeres Risiko für Darmkrebs als bei Patientinnen mit weniger als 18 ng/ ml.

vitamin d 

Welche Nebenwirkungen können bei einer Vitamin D3 Einnahme auftreten? 

Vitamin D3 ist grundsätzlich sehr gut verträglich. Dadurch, dass es sich dabei aber um ein fettlösliches Vitamin handelt, sollte nicht mehr als die empfohlene tägliche Tagesdosis eingenommen werden bzw. sollten Sie zuerst mit einem Arzt oder Heilpraktiker über die für Sie beste Dosis sprechen. 

Üblicherweise haben Vitamin D3 Präparate eine Dosierung von bis zu 5.000 I. E. Auch eine Einnahme von 10.000 I. E. täglich führt normalerweise noch lange nicht zu einer Überdosierung.

Bei einer Überdosierung des Vitamins kann es zu einem erhöhten Kalziumspiegel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfen oder Erbrechen kommen. 

Dies geschieht aber erst nach einer regelmäßigen Überdosierung ab ca. 40.000 I.E. In ganz schweren Fällen, können infolgedessen sogar Nierenversagen oder Herzrhythmusstörungen eintreten. 

Grundsätzlich gibt es einige Umstände, bei denen unser Körper mehr Vitamin D benötigt: 

  • Wenn Sie schwanger sind, benötigt Ihr Körper und Ihr Baby, Vitamin D3. Dies unterstützt eine unkomplizierte Schwangerschaft, die gesunde Entwicklung Ihres Babys und ein gut ausgebildetes Immunsystem. 

  • Kleinkinder und Babys sollten ebenfalls genügend Vitamin D bekommen. Dies ist wichtig für die gesunde Entwicklung der Knochen und Zähne, sowie des Abwehrsystems. 

 

Quellen (in englischer Sprache)

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Pandolfi, F.Franza, L.Mandolini, C. & Conti, P. (2017, May). Immune Modulation by Vitamin D: Special Emphasis on Its Role in Prevention and Treatment of CancerClinical Therapeutics39(5):884-893, doi: 10.1016/j.clinthera.2017.03.012

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Vieth, R. (1999, May). Vitamin D supplementation, 25-hydroxyvitamin D concentrations, and safety. The American Journal of Clinical Nutrition. 69(5):842-56, doi: 10.1093/ajcn/69.5.842

Zusammensetzung


Cholecalciferol (Vitamin D3) , Cellulosepulver, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

Mengenangaben pro Kapsel:

Cholecalciferol50 mg
- davon Vitamin D3125 µg

 

 

  • Täglich 1 Kapsel morgens nach dem Essen mit einem Glas Wasser einnehmen. 

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und dunkel lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Häufige Fragen

Was ist Vitamin D3?

Vitamin D3 ist jene Form des Vitamin D, die unser Körper als Schlüsselfunktion für unsere Gesundheit braucht. Mithilfe von ausreichend Sonne, kann unser Körper das Vitamin D3 selbst herstellen, was sich  aber gerade in Wintermonaten als relativ schwierig gestaltet. 

Welche Symptome treten bei einem Vitamin D-Mangel auf?

Bei einem Mangel können wichtige Stoffwechselprozesse nicht mehr vom Körper durchgeführt werden. Gerade im Winter tritt ein Mangel häufiger auf, da es zu wenig Sonneneinstrahlung gibt. Ein Vitamin D-Mangel kann zum Beispiel zu depressiven Verstimmungen oder einem geschwächten Immunsystem führen. Auch Haarfollikel benötigen das Vitamin D, was bei einem Mangel zu Haarausfall führen kann. Ein Mangel erhöht zudem das Risiko für eine Herzerkrankung, sowie Rachitis - eine Krankheit, bei der die Knochen schwach ausgebildet sind und zu Fehlstellungen führen. Zu wenig Vitamin D wird sogar mit einem höheren Krebsrisiko in Verbindung gesetzt und auch Entzündungen werden durch einen Mangel weniger schnell gemindert. 

Wann wird Vitamin D3 eingenommen?

Am Besten nach einer Mahlzeit, da Vitamin D3 fettlöslich ist. Oder gemeinsam mit etwas Fett, wie z.B. Olivenöl.