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Omega 3 vegan NORSAN
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Omega 3 vegan NORSAN

Veganes Omega 3 - pflanzliches Algenöl

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Hochwertiges veganes Omega 3 Öl von Norsan - ganz ohne Fisch!

Veganes Omega 3 Öl

  • 2.000 mg Omega-3 pro Tagesdosierung mit EPA und DHA 
  • Erhalt der normalen Sehkraft und Blutfettwerte
  • Unterstützung der Herz -und Hirnfunktion; wichtig für Mutter und Kind! 
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Veganes Omega 3: pflanzliches hochdosiertes Algenöl

Gesundheitsexperten überall preisen heutzutage die Vorteile von Omega-3-Fettsäuren. Diese mehrfach ungesättigten Fette wirken unterstützend bei der Senkung des Blutdrucks, beugen Herzerkrankungen vor, unterstützen die Behandlung von Depressionen und fördern die mentale Gesundheit. Als wichtigste Quelle gelten fettreiche Fischsorten und Fischölpräparate. Doch auch Veganer und Vegetarier müssen ihren Omega-3-Bedarf decken.

Das Omega 3 Vegan von Norsan (100 ml) besteht aus einer einzigartigen Kombination, aus einem pflanzlichen, hochdosierten Algenöl sowie einem kaltgepressten Olivenöl aus kontrolliertem biologischen Anbau. Mit einer Tagesdosierung (5ml/1 TL) erhalten Sie 2.000 mg Omega-3-Fettsäuren. Das Algenöl enthält reichlich DHA sowie die Fettsäure EPA. Somit ist es ein optimaler veganer Omega-3 Lieferant für alle, die sich vegan und somit frei von tierischen Lebensmitteln ernähren wollen. 

Was ist veganes Omega-3? 

Man unterscheidet drei verschiedene Arten an Omega-3-Fettsäuren. Alle drei sind für unsere Gesundheit unerlässlich.

Die drei Arten der Omega 3 Fettsäuren:

  • ALA (Alpha-Linolensäure) ist vor allem für die Haare und Nägel nützlich. Sie lässt sich leicht im Rahmen einer pflanzlichen Ernährung aufnehmen, da sie in Leinsamen, Chia-Samen, Hanfsamen und grünem Blattgemüse enthalten ist. Anmerkung: Mahlen Sie die entsprechenden Sämereien. Auf diese Weise kann der Körper sie leichter verdauen und die enthaltenen Nährstoffe aufnehmen.
  • DHA (Docosahexaensäure) unterstützt nicht nur die Hirnfunktion, sondern kommt auch dem Herzen und der Gesundheit der Augen sowie dem allgemeinen Gemütszustand zugute. Daher wird Omega-3 oftmals Personen empfohlen, die an Depressionen leiden. DHA ist nur in äußerst geringen Mengen in Lebensmitteln enthalten. Daher tritt ein DHA-Mangel relativ häufig auf – mit negativen Folgen für unsere Gesundheit.
  • EPA (Eicosapentaensäure) schützt den Körper zusammen mit DHA vor Hauterkrankungen wie Schuppen, hält unsere Organe gesund und wirkt als eine Art Isolierung, um den Körper vor Wärmeverlust zu schützen.

Warum sind Omega-3-Fettsäuren so wichtig?

Zwischen Omega-3-Fettsäuren und unserer mentalen Gesundheit bestehen zahlreiche Verbindungen. Omega-3 verbessert die Stimmung und Gedächtnisleistung und senkt das Risiko an Depressionen und Demenz zu erkranken. Der größte Vorteil ist jedoch, dass die Fettsäuren über entzündungshemmende Eigenschaften verfügen, die vor Krankheiten und chronischen Entzündungen, beispielsweise Arthritis, Herzerkrankungen und Krebs, schützen.  Eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Omega-3 wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus, stärkt die Knochen und unterstützt möglicherweise sogar den Fettabbau an Bauch und Taille. Alle diese gesundheitlichen Vorteile haben die Verkaufszahlen für Fischölpräparate in die Höhe schnellen lassen. Seit 2002 hat sich der Umsatz in den USA verneuntfacht. US-Amerikaner geben mittlerweile 1,2 Mrd. US-Dollar jährlich für entsprechende Präparate aus.

Für Veganer, Vegetarier und all jene, die einfach keinen Fisch mögen, ist es mitunter schwierig, ihren Omega-3-Bedarf zu decken.

Pflanzliches Omega-3 im Vergleich zu tierischem Omega-3

Omega-3 ist in verschiedenen Formen verfügbar – sowohl in tierischer als auch in pflanzlicher Form. Jede dieser Formen verfügt über eine etwas andere Struktur und wird daher auch unterschiedlich vom Körper verwertet.

Die drei Hauptformen, die vom Körper genutzt werden, sind EPA (Eicosapentaensäure), DHA (Docosahexaensäure) und ALA (Alpha-Linolensäure). Sowohl EPA als auch DHA unterstützen den Körper auf vielfältige Weise. So profitieren beispielsweise die Gelenke, das Herz und unsere Augen von diesen Fettsäuren. Außerdem spielt DHA eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Gehirns sowohl im Mutterleib als auch in den ersten Lebensjahren eines Kindes. ALA ist an der Aufrechterhaltung eines gesunden Blutdruckes und Cholesterinspiegels beteiligt.

Nüsse und Samen, vor allem Walnüsse, Leinsamen und Chia-Samen enthalten reichlich ALA. Algen, beispielsweise Spirulina und Chlorella, enthalten EPA und DHA.

Unser Körper kann ALA selbst umwandeln, allerdings nicht sehr effektiv. Verschiedene Studien lassen darauf schließen, dass zumeist weniger als 10 bis 20 Prozent aufgenommener Alpha-Linolensäure in EPA oder DHA umgewandelt wird. Die Zufuhr von zu viel Omega-6-Pflanzenölen oder ein Nährstoffmangel (z.B. Zink) beeinträchtigen diesen Umwandlungsprozess zusätzlich.

Woher bekommen Veganer ihre Omega-3-Fettsäuren?

Veganer können ihren Bedarf durch den Verzehr von Nüssen und Samen wie Leinsamen, Chia-Samen, Walnüssen und Hanfsamen decken. Allerdings ist es nahezu unmöglich, seinen gesamten Bedarf an Omega-3-Fettsäuren nur durch den Verzehr von Samen und Nüssen zu decken.

Das Problem für Veganer besteht vor allem darin, dass Nüsse und Samen nur ALA enthalten. Den größten gesundheitlichen Nutzen bringen jedoch vor allem die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Nachdem Sie also jede Menge Leinöl oder Chia-Pudding konsumiert haben, muss der Körper Schwerstarbeit verrichten, um ALA in EPA und DHA umzuwandeln. Unser Körper ist in der Lage pflanzliches ALA in EPA und in der Folge auch in DHA umzuwandeln. Dafür sind jedoch zahlreiche Stoffwechselprozesse nötig.

Tierische Fettsäuren, also aus Fisch, Fleisch und Milch, kann unser Körper offensichtlich leichter verwerten. Im Allgemeinen gehen Wissenschaftler davon aus, dass nur fünf bis zehn Prozent der Gesamtzufuhr von ALA in EPA und bescheidene zwei bis fünf Prozent in DHA umgewandelt werden. Einfacher gesagt gehen 90 Prozent pflanzlichen EPA und DHA im Verdauungsprozess verloren. Ein weiteres Problem ist die hohe Omega-6-Zufuhr in der westlichen Welt. Dadurch scheint es für den Körper noch schwerer zu sein, ALA in EPA und DHA umzuwandeln. Die ohnehin niedrige Umwandlungsrate sinkt um weitere 50 Prozent.

Wenn Veganer nun meinen, sie müssten einfach viel mehr ALA-reiche Lebensmittel verzehren, ist es wichtig zu wissen, dass Wissenschaftler ALA mit einem geringeren Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes in Verbindung bringen konnten. Gleichzeitig besteht aber ein höheres Risiko für Prostatakrebs. Daher ist es keine gute Idee, Unmengen von ALA zu konsumieren, um den Bedarf an EPA und DHA decken zu können.

Es ist schlicht wenig effizient, die gesundheitlichen Vorteile von EPA und DHA über Nüsse und Samen erzielen zu wollen.  Das bedeutet nicht, dass Sie Nüsse und Samen von Ihrem Speiseplan streichen sollten. Der Verzehr dieser Lebensmittel ist allerdings nicht ausreichend. Trotzdem gehören sie zu einer gesunden Ernährung dazu. Sie sind wunderbare Protein- und Ballaststoffquellen und enthalten jede Menge Vitamine und Mineralien.

Soja-, Raps-, Weizenkeim- und Walnussöl enthalten allesamt eine ordentliche Menge Omega-3, aber leider ein viel größeren Anteil Omega-6-Fettsäuren. Und genau auf dieses Verhältnis (Omega-6 zu Omega-3) kommt es an. Gesundheitsexperten empfehlen ein Verhältnis Omega-6 zu Omega-3 von etwa 4 zu 1. Heutzutage liegt das Verhältnis bei den meisten Menschen jedoch bei 20 zu 1. Der durchschnittliche US-Amerikaner konsumiert viel zu viel Omega-6-Fettsäuren, die vor allem in Samenöl (Mais, Raps, Soja), tierischen Fetten und industriell verarbeiteten Lebensmittel enthalten sind. Das Ziel lautet nicht, so viel Omega-3 wie möglich aufzunehmen, sondern genug zu konsumieren, um die Menge an Omega-6 auszugleichen.

Omega 3 Fettsäuren

Die Lösung: Algenöl

Für Veganer besteht die Lösung im Verzehr von Algen. Zumeist liefern pflanzliche Nahrungsquellen nur ALA, die große Ausnahme sind Mikroalgen. Fische verzehren Mikroalgen in großen Mengen und sind daher so gute EPA- und DHA-Quellen. Die besten veganen Omega-3-Präparate werden aus Algen gewonnen.

Das bedeutet, dass Veganer Algen oder Präparate auf Algenbasis konsumieren sollten, um ihren Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken. Gleichzeitig sollten sie industriell verarbeitete Lebensmittel aufgrund der hohen Menge an Omega-6-Fetten meiden. Anstatt also nur die Omega-3-Zufuhr zu erhöhen, empfiehlt es sich, zusätzlich die Omega-6-Zufuhr zu reduzieren. Auf diese Weise nehmen Sie nicht unnötig viele Kalorien auf, die eine Gewichtszunahme nach sich ziehen, obwohl Sie doch nur versuchen, sich gesund zu ernähren. 

Die Einnahme einen Mikroalgenpräparats oder das Kochen mit einem Öl mit einem geringen Gehalt an Omega-6 wie Olivenöl, Avocadoöl oder selbst Kokosöl (gesättigte Fette) kann Ihre mentale Gesundheit stärken und das Risiko für bestimmte Erkrankungen senken.

In einem Bericht aus dem Jahre 2014 heißt es, dass Algenölpräparate zu einem „signifikanten Anstieg“ des DHA-Spiegels im Blut führte. Eine andere Studie kam zu dem Ergebnis, dass Algenöl sogar besser als Krillöl den EPA-Spiegel steigern konnte. Mit Meeresalgen können Sie also Ihren Omega-3-Spiegel wirksam steigern, ganz gleich ob Sie sich vegan ernähren oder nicht.

Andere pflanzliche Quellen für Omega-3:

  • Chia-Samen: Chia-Samen sind eine pflanzliche Omega-3-Quelle. Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass der tägliche Verzehr von gemahlenen Chia-Samen über einen Zeitraum von sieben Wochen den EPA-Spiegel im Blut um 30 Prozent steigern kann. Die Ergebnisse einer weiteren Studie wurden im European Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht. Darin heißt es, dass der Verzehr von Brot mit Chia-Samen hilft, den Blutzuckerspiegel zu senken.
  • Leinsamen: Leinsamen zählen zu den meist empfohlenen pflanzlichen Nahrungsmitteln, die Omega-3 enthalten. Eine Portion ALA aus Leinsamen täglich kann Entzündungen im Blut lindern. Andere Studien deuten darauf hin, dass Leinöl hilft, einen gesunden Blutdruck aufrechtzuerhalten.
  • Echiumöl: Echiumöl ist kein gewöhnliches Öl, da es neben ALA noch GLA (Gamma-Linolensäure) und SDA (Stearidonsäure) enthält. Bei GLA handelt es sich um eine Omega-6-Fettsäure mit entzündungshemmenden Eigenschaften. Zusammen mit Omega-3 bekämpft es die entzündungsfördernden Eigenschaften anderer Omega-6-Fettsäuren, die in vielen Pflanzenölen enthalten sind. SDA ist eine weitere Omega-3-Fettsäure. Bevor ALA vom Körper in EPA oder DHA umgewandelt werden kann, muss es zunächst in SDA umgewandelt werden. SDA muss jedoch nicht umgewandelt werden. Echiumöl kann daher besser den EPA-Spiegel im Körper anheben als Leinöl. Aus diesem Grund stellt Echiumöl eine hervorragende Alternative für Fischöl für Vegetarier und Veganer dar. Echiumöl enthält außerdem die Omega-9-Säure Oleinsäure (die in Fischöl nicht enthalten ist). Diese kann bei der Senkung des LDL-Spiegels („schlechtes“ Cholesterin) helfen und die Insulinsensibilität sowie die Blutzirkulation verbessern.

Wirkung von Omega-3 Fettsäuren

  • Omega-3 reduziert Depressionen: Mit Omega-3-Präparaten können Depressionen und Angstzustände unterstützend behandelt und vorgebeugt werden. Im Kampf gegen Depressionen schein EPA am wirksamsten zu sein.
  • Omega-3 für gesunde Augen: Die Omega-3-Fettsäure DHA ist eine wichtige strukturelle Komponente der Retina im menschlichen Auge. Daher kann die Säure eine Makuladegeneration vorbeugen, die zu Sehbehinderungen und Erblindung führen kann.
  • Omega-3 in der Schwangerschaft: Eine ausreichende Omega-3-Zufuhr ist vor allem während der Schwangerschaft und ersten Lebensjahre für die Entwicklung des Kindes wichtig. Ein Mangel steht mit einer niedrigeren Intelligenz, Sehschwäche und einem höheren Risiko für verschiedene Erkrankungen in Verbindung.
  • Omega-3 für die Herzgesundheit: Omega-3-Fettsäuren wirken sich positiv auf eine ganze Reihe an Risikofaktoren für Herzerkrankungen aus. Omega-3-Präparate senken jedoch nicht das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle.
  • Omega-3 gegen ADHS bei Kindern: Omega-3-Präparate können ADHS-Symptome bei Kindern lindern. Sie verbessern die Aufmerksamkeit und reduzieren die Hyperaktivität, Impulsivität und das Aggressionspotential, um nur einige zu nennen.
  • Omega-3 reduziert Entzündungen und Arthritis-Schmerzen: Omega-3 kann chronische Entzündungen lindern, die zur Entstehung von Herzerkrankungen, Krebs und verschiedenen anderen Erkrankungen führen. Außerdem kann Omega-3 die Knochenfestigkeit und Gesundheit der Gelenke verbessern. Dies sollte zu einem verminderten Risiko für Osteoporose und Arthritis führen.
  • Omega-3 reduziert die Symptome des metabolischen Syndroms: Menschen, die am metabolischen Syndrom leiden, profitieren auf vielfältige Weise von Omega-3. Die Fettsäuren können die Insulinresistenz herabsetzen, Entzündungen bekämpfen und verschiedene Risikofaktoren für Herzerkrankungen senken.
  • Omega-3 für ein gesundes Gehirn: Menschen, die an psychischen Störungen leiden, weisen oftmals einen geringen Omega-3-Spiegel im Blut auf. Wird der Omega-3-Spiegel ausgeglichen, scheinen sich auch die Symptome zu verbessern. Omega-3-Fette tragen anscheinend ebenfalls dazu bei, altersbedingten geistigen Verfall und Alzheimer vorzubeugen. In diesem Bereich ist jedoch weitere Forschung nötig, um verlässlichere Aussagen treffen zu können.
  • Omega-3 zur Krebsvorbeugung: Omega-3 kann das Risiko für einige Krebsarten senken, darunter Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebs.
  • Omega-3 gegen Autoimmunerkrankungen: Omega-3-Fettsäuren können zur Bekämpfung verschiedener Autoimmunerkrankungen beitragen. Dazu zählen beispielsweise Diabetes Typ 1, rheumatoide Arthritis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und Schuppenflechte.
  • Omega-3 gegen Menstruationsbeschwerden: Omega-3-Fettsäuren können Menstruationsbeschwerden lindern. In einer Studie kamen die Forscher gar zu dem Ergebnis, dass Omega-3-Präparate wirksamer waren als Ibuprofen, ein entzündungshemmendes Medikament.
  • Omega-3 für eine schöne Haut: Omega-3 kann die  Hautzellen gesund erhalten und u.a. vorzeitiger Hautalterung vorbeugen. Womöglich schützt Omega-3 sogar vor Sonnenschäden.

Wie bemerke ich die Symptome eines Omega-3-Mangels?

Falls bei Ihnen ein Mangel an Omega-3 besteht, leiden Sie vielleicht unter trockener, unebener, schuppiger Haut, depressiven Stimmungen, brüchigen Nägeln, trockenem, geschädigten Haar oder gar Hirnleistungsstörungen. Keine dieser Auswirkungen sind gut und können durch eine bessere Versorgung mit natürlichem Omega-3 vermieden werden.

Insbesondere im Winter ist eine ausreichende Omega-3-Zufuhr wichtig. Omega-3 schützt die Haut vor den rauen Wetterbedingungen, die zu rauer, roter oder gar entzündeter Haut führen können. Omega-3 hilft Gelenkschmerzen zu lindern, da es die Fluidität und somit die Beweglichkeit der Gelenke fördert, die vor allem in den Wintermonaten leidet. Für Menschen, die an einer jahreszeitlich bedingten Depression leiden, ist der Winter oftmals eine große Herausforderung. In einer Studie, die 2010 im Journal of Clinical Psychiatry veröffentlicht wurde, kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Omega-3-Präparate tatsächlich eine ähnliche Wirkung wie pharmazeutische Antidepressiva entfalten können, die Betroffenen über den Winter helfen.

Symptome eines Omega-3-Mangels können mit Omega-3-Präparaten behandelt bzw. sogar vorgebeugt werden.

Rein pflanzliches Algenöl – 100 % Veganes Omega 3

Das Omega 3 Vegan besteht aus einem rein pflanzlichen Algenöl. Die Meeres Mikroalge, Schizochytrium sp., bildet die Grundlage für das pflanzliche Omega 3 -reiche Öl. Das Besondere an dieser Algenform ist, dass sie sehr reich an den marinen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA ist.

BIO Olivenöl als Antioxidans

Das Olivenöl, welche im Omega-3 Vegan verwendet wird, ist besonders unter dem Aspekt starker Antioxidans-Komponenten ausgewählt worden: Es weist einen hohen Gehalt an Polyphenolen als Antioxidantien auf, um die empfindlichen Omega-3-Fettsäuren vor Oxidation zu schützen. Die Oliven werden nach ökologischen Richtlinien von Norsan's Olivenbauer Rafael angebaut und verarbeitet. Die Oliven werden von Hand geerntet, dadurch werden deren natürliche Inhaltsstoffe bewahrt. 

Zusammenfassend:

  • Omega-3-Fettsäuren sind ausgesprochen wichtig für unsere Gesundheit.
  • Achten Sie darauf, dass Sie im Zuge Ihrer Ernährung gutes ALA aufnehmen, wie es in Chia-Samen, gemahlenen Leinsamen, Hanfsamen und Walnüssen enthalten ist.
  • Bei einem Omega-3-Mangel (vor allem Vegetarier und Veganer) stellen entsprechende Präparate eine günstige und hoch wirksame Möglichkeit dar, die eigenen Gesundheit zu verbessern.
  • Die Einnahme von Omega-3-Präparaten auf Mikroalgenbasis können insbesondere für Kleinkinder sowie schwangere oder stillende Mütter wichtig sein, da Omega-3-Fette vor allem bei der Entwicklung des Gehirns eine entscheidende Rolle spielen. (Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt.)

 

Da es sich um ein Produkt natürlichen Ursprungs handelt, kann es zu leichten Abweichungen in Form und Farbe kommen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf die hervorragende Qualität der Inhaltsstoffe.

 

Quellen (in englischer Sprache):

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Jain, A. P., Aggarwal, K. K. & Zhang, P. Y. (2015). Omega-3 fatty acids and cardiovascular diseaseEuropean Review for Medical and Pharmacological Sciences19(3):441-5 

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Bernstein, A. M.Ding, E. L.Willett, W. C.Rimm, E. B. (2012, January). A meta-analysis shows that docosahexaenoic acid from algal oil reduces serum triglycerides and increases HDL-cholesterol and LDL-cholesterol in persons without coronary heart disease. The Journal of Nutrition142(1):99-104. doi: 10.3945/jn.111.148973

Zusammensetzung

Algenöl (Schizochytrium sp.), Olivenöl, Feuchthaltemittel (Sonnenblumenöl), Rosmarinextrakt, Antioxidantionsmittel (Tocopherole, Ascorbylpalmitat), biologisches Zitronenöl.

Mengenangaben pro 5 ml:

Algenöl
3,5 g
Olivenöl1,1 g

Zusammensetzung der Fettsäuren:

gesättigte Fettsäuren
0,9 g
einfach ungesättigte1,1 g
mehrfach ungesättigte
2,2 g
Omega-3-Fettsäuren2,0 g
- davon EPA714 mg
- davon DHA1176 mg
Vitamin D3
20 µg / 800 IE

 

 

Die empfohlene Tagesdosierung liegt bei 5 ml, was einem Teelöffel entspricht. Die angegebene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden außer es wurde anders von Ihrem Arzt, Therapeuten oder Apotheker verordnet.

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Bewertungen
"Das Omega 3 Vegan finde ich toll. Grade weil Vegan voll im Trend ist. Mit diesem Produkt muss man auf nichts verzichten."
"Toll, dass es für Veganer schon so viele Nahrungsergänzungsmittel gibt! Das Algenöl ist besonders gut - das nehme ich jeden Tag!"
"sehr angenehm, geschmacklich auch ok. Ich nehme sie täglich. LG Vera"
"Man liest sehr viel über Omega 3 zur Zeit in den Medien. Da ich Veganerin bin, war es für mich schwer Omega 3 zu finden. Die meisten sind Fischöle, was ja logisch ist. Trotzdem habe ich intensiv gesucht und endlich ein veganes Omega 3 gefunden. Bin damit super zufrieden! "
"Bin mit der Lieferung un der Ware äußerst zufrieden. Den Geschmack finde ich sehr angenehm. Ich mische morgens immer ein paar Tropfen von dem Algenöl ins Joghurt, das ist eindeutig besser als Fischöl!"
"Endlich mal ein veganes Omega-3 Fettsäuren Öl! War lange auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigem Öl. Habe es hier gefunden! LG Karin"
"Da ich vegan lebe habe ich zu wenig Omega 3 Fettsäuren aufgenommen. Finde es super, dass es jetzt auch ein veganes Algenöl gibt! Geschmacklich ist es gut. "
"Hallo, ich bin total begeistert vom veganen Omega 3! Es schmeckt überhaupt nicht fischig. Ich gebe immer ein paar Tropfen ins Salat-Dressing. Dann hat es eine super Zitrusnote."
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