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Artischocke Mariendistel Kapseln
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Artischocke Mariendistel Kapseln

Mariendistel Artischocke Kapseln

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Die Artischocke-Mariendistel Kapseln entgiften mit doppelter Kraft Ihre Leber.

 

Artischocke-Mariendistel Kapseln

  • Reiner Mariendistel- und Artischocken Extrakt
  • Zur Linderung von Beschwerden der Leber
  • Wirken antioxidativ und entgiftend durch einen hohen Anteil an Flavonoiden
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Mariendistel & Artischocke für die Gesundheit der Leber

Die Mariendistel Artischocke Kapseln enthalten hochwertigen Artischocken- sowie Mariendistelextrakt. In Kombination wirken die beiden Extrakte antioxidativ sowie entgiftend. Sie unterstützen eine gesunde Leberfunktion und können dabei helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.

Was ist Mariendistel?

Die Mariendistel ist eine Pflanze, die als Nahrungsergänzung entgiftend wirkt, zu einer gesunden Leberfunktion beiträgt und über weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften verfügt.

Mariendistel wird seit über 2000 Jahren als natürliches Heilmittel für Lebererkrankungen angewendet. Sie trägt den wissenschaftlichen Namen Silybum marianum (L.) Gaertn. (syn. Cardous marianus). Regional wird sie u.a. auch als Christi Krone, Frauendistel, Heilandsdistel oder Donnerdistel bezeichnet. Die krautige ein- oder zweijährige Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler. Sie wird bis zu drei Meter hoch und hat rote oder lilafarbene Blüten.

Die Blätter der Mariendistel enthalten eine milchige Flüssigkeit, die beim Zerdrücken austritt. Die Pflanze ist im Süden Europas und Russlands sowie in Kleinasien und Nordafrika heimisch und wurde auch in Nord- und Südamerika naturalisiert.

Die Europäer waren die ersten, die die Samen der Mariendistel als pflanzliches Heilmittel gegen Lebererkrankungen einsetzten. Die heilende Wirkung der Pflanze ist bereits seit der Antike bekannt. Theophrastos erwähnt die Pflanze unter dem Namen „Pternix“ im 4. Jahrhundert v. Chr.; auch Plinius der Ältere weist im 1. Jahrhundert n. Chr. auf die Pflanze hin. Er nennt sie „Sillybum“. 1744 beschreibt Von Haller in seinem „Medizinischem Lexikon“ die Verwendung der Pflanze als Heilkraut gegen Leberbeschwerden. In jüngerer Zeit beschrieben Autoren wie Johann Gottfried Rademacher, Volker Schulz und Henry Leclerc die heilende Wirkung von Silybum Marianum (Mariendistel) bei Lebererkrankungen, aber auch zur Behandlung von Beschwerden des Gallentraktes und der Milz.

Was sind die Vorteile der Mariendistel?

In den letzten 40 Jahren fand eine intensive chemische, pharmakologische und klinische Forschung statt, die die Wirkungsmechanismen sowie den therapeutischen Wert der Mariendistel für vielfältige Beschwerden im Zusammenhang mit der menschlichen Leber und anderen Organen bestätigt hat. Buchstäblich Hunderte moderne Studien konnten die unglaubliche Fähigkeit der Pflanze beweisen. Mariendistel schützt die Leber und den Körper vor vielfältigen Schäden.

Zusätzlich haben die United States National Library of Medicine (die Medizinische Nationalbibliothek der USA) sowie die National Institutes of Health (NIH; die Nationalen Gesundheitsinstitute) mehr als 400 wissenschaftliche Studien zur Mariendistel zusammengetragen und deren aktive Bestandteile in ihrer medizinischen Datenbank aufgenommen. Diese Studien zeigen das Wissen vergangener Generationen auf. Unsere Vorfahren vertrauten auf die Wirkung der Mariendistel und kannten sie als eine der wertvollsten und effektivsten Heilpflanzen der Welt.

Auch heute zählt Mariendistel immer noch zu den weltweit meistverbreiteten medizinischen Heilpflanzen und wird am häufigsten zur Stärkung der Leberfunktion empfohlen. In Europa wird Mariendistel sogar auf Rezept verschrieben. Mariendistelextrakt wird zur Behandlung von Pilzvergiftungen, alkoholischer Leberzirrhose, chronischer Hepatitis, drogen- und alkoholbedingten Leberschäden, sowie akuter viraler Hepatitis verschrieben, um nur einige Beispiele zu nennen.

Mariendistelextrakt wird zur Unterstützung einer gesunden Leberfunktion verwendet, zum Schutz vor schädlichen Wirkungen von Toxinen wie Alkohol, Umweltverschmutzung und umweltbedingten Belastungen am Arbeitsplatz eingenommen, sowie begleitend bei leberbedingten Erkrankungen verabreicht.

Leberbezogene Beschwerden, bei denen Mariendistel Linderung verspricht, sind u.a.:

  • Alkoholische Leberzirrhose
  • Chronisch aktive Hepatitis
  • Drogen- und alkoholbedingter Leberschaden
  • Akute virale Hepatitis
  • Fettleber, nichtalkoholische Fettlebererkrankung und nichtalkoholische Steatohepatitis
  • Fibrose und Zirrhose
  • Lebertoxizität, hervorgerufen durch die Anwendung von Steroiden
  • Umweltsensibilität und Toxine
  • Beschwerden, die mit hepatotoxischen (die Leber schädigenden) Medikamenten behandelt werden müssen
  • Regelmäßiger moderater bis starker Alkoholkonsum

Zusätzlich legen experimentelle und klinische Studien den Schluss nahe, dass Mariendistel auch bei den folgenden nicht leberbedingten Beschwerden helfen kann:

  • zur Senkung des Cholesterinspiegels (= gut für das Herz)
  • zur Wachstumsreduzierung von Krebszellen in Brust, Lunge, Dickdarm, Prostata, Gebärmutter, Nieren
  • als Therapeutikum bei der Prävention von Alzheimer
  • zur Verbesserung des Blutzuckerspiegels
  • als Anti-Aging-Mittel
  • zur Minderung von Zellschäden aufgrund Bestrahlung und Chemotherapie
  • als Ergänzung zu Sonnenschutzmitteln bzw. zur unterstützenden Behandlung verschiedener Hauterkrankungen
  • zur Vernichtung freier Radikale bzw. als wirkungsvolles Antioxidans
  • zur Linderung von Symptomen während der Wechseljahre, z.B. Hitzewallungen
  • als Hilfe bei Magen-Darm-Beschwerden
  • als Gegenmittel bei Vergiftungen durch den Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)

Mariendistel

Wie wirkt Mariendistel?

Mariendistelsamen enthalten einen Bioflavanoid-Komplex, der auch als Silymarin bekannt ist. Bei diesem Wirkstoff handelt es sich im Prinzip um die hochgereinigten Extrakte der Früchte (Samen) der Mariendistel. Silymarin ist für den medizinischen Nutzen der Pflanze verantwortlich und besteht aus drei hauptsächlichen Flavonoiden:

  • Silybin – auch bekannt als Silibinin
  • Silydianin – auch bekannt als Silidianin
  • Silychristin – auch bekannt als Silicristin

Silybin macht etwa 50 bis 70 Prozent des Silymarins aus. Klinische Studien zeigen, dass dieses Flavonoid der biologisch aktivste und wirkungsvollste Bestandteil der Mariendistel ist.

Doppelblindstudien, die die Wirkung der Mariendistel auf toxische Leberschäden (zumeist alkoholbedingt), chronische Lebererkrankungen, sowie auf drogenbedingte Erkrankungen untersuchten, wurden von medizinischen Fachleuten überprüft. Die Experten waren sich einig, dass Mariendistel eine zu therapeutischen Zwecken äußerst wirksame Heilpflanze ist, die die Zellmembran stabilisiert, die Proteinsynthese stimuliert und so den Regenerierungsprozess geschädigten Lebergewebes beschleunigt. Diese Wirkungen sind ganz besonders wichtig für den therapeutischen Einsatz von Mariendistel.

Andere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Mariendistel Leberzellen schützen kann, indem es schädliche Toxine aus Zellen entfernt und diese auch vor dem Eindringen in die Zellen abhält. Ebenso wie andere Flavonoide ist Mariendistel ein wirkungsvolles Antioxidans, das den Körper vor Schäden durch freie Radikale und Lipidperoxidation schützt, die gesunde Zellen und Gewebe schädigen. So trägt es zur Erhaltung eines gesunden Körpers voller Energie bei. Weintrauben und Rotwein enthalten Resveratrol und gelten beispielsweise ebenfalls als gute Antioxidantien. Die Mariendistel verfügt über dieselben Eigenschaften und bietet dem Körper dieselben Effekte wie diese und andere Antioxidantien.

Was sind die Nebenwirkungen der Mariendistel?

Eine der großen Vorteile der Mariendistel ist, dass sie zu 100 Prozent ein Produkt von Mutter Natur ist. Verglichen mit anderen Nahrungsergänzungen und pflanzlichen Arzneimitteln, die Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen hervorrufen, scheinen bei sämtlichen Bestandteilen der Mariendistel keine Berichte von toxischen Nebenwirkungen auf. Nebenwirkungen in klinischen Studien und Labortests bezogen sich speziell auf das Samenextrakt (Silymarin) und sind ebenfalls nahezu nicht existent. In Einzelfällen kann es jedoch zu milden, kurzzeitigen Abführerscheinungen kommen. Mariendistel kann sicher und effektiv von den meisten Menschen angewandt werden.

Was ist standardisierte Mariendistel?

Die Mariendistel ist eine Pflanze, die aktive und inaktive Inhaltsstoffe in unterschiedlicher Menge enthält. Den medizinischen Nutzen und therapeutischen Wert erhält die Pflanze durch ihre aktiven Inhaltsstoffe. Bei einem nicht standardisierten Mariendistelprodukt haben Sie keine Möglichkeit, die genaue Zusammensetzung bzw. das Verhältnis von aktiven zu inaktiven Bestandteilen zu erfahren.

Aus diesem Grund ist die standardisierte Mariendistel als pflanzliche Nahrungsergänzung erhältlich. So wird die Einheitlichkeit bewahrt und Sie haben die Sicherheit, dass sich die Zusammensetzung von aktiven und inaktiven Bestandteilen und damit die Wirkung des Produkts über lange Zeit hinweg nicht ändert.

Heutzutage enthalten die meisten standardisierten Mariendistelprodukte 80 % Silymarin. Das bedeutet, dass der aktive Bestandteil Silymarin 80 % des Gesamtgewichts des Produkts ausmacht. Inaktive Inhaltstoffe sind zu 20 % enthalten. Beim Kauf eines standardisierten Mariendistelproduktes mit 250 mg sind 80 % Silymarin enthalten. Das bedeutet, dass vom aktiven Wirkstoff Silymarin 200 mg enthalten sind.

Achten Sie beim Vergleich verschiedener Produkte auf die tatsächlich enthaltene Menge. So können Sie sich für das beste Preis-Leistungsverhältnis bzw. die beste Konzentration des aktiven Wirkstoffs entscheiden.

Verbessern Sie die Gesundheit Ihrer Leber mithilfe von Artischocken

Seit Tausenden von Jahren werden Artischocken von Völkern rund um das Mittelmeer verwendet. Dazu zählen die alten Römer, die Griechen und Ägypter. 

Artischocken wurden sowohl zu zeremoniellen als auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Die positive Wirkung auf die menschliche Gesundheit rührt aus dem hohen Gehalt an Folsäure, Vitamin C, Kalium, Eisen, Kupfer und Vitamin B her.

Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler. Die Artischocke ist die unreife Blüte der Pflanze. Die Blätter und der Stiel, obwohl nicht so beliebt wie das Herz, sind ebenfalls essbar und enthalten viele wichtige Nährstoffe.

Artischocke

Drei gute Gründe, warum Sie Artischocken in Ihren Speiseplan aufnehmen sollten

1. Fördert die Leberfunktion und Verdauung

Ihre Leber liebt Artischocken, denn sie enthalten viel Silymarin und Cynarin; entsprechende Extrakte fördern in hohem Maße eine gesunde Leberfunktion. In einigen Studien konnte eine Wirkung dieser Inhaltstoffe auf eine schnellere Regeneration von Leberzellen gezeigt werden.

Artischocken wirken harntreibend und fördern den Gallenfluss. Dadurch wird die Gallenblasenfunktion gestärkt und die Verdauungsfunktion insgesamt verbessert, da die Nahrung effizienter aufgebrochen werden kann.

Der größte gesundheitliche Nutzen der Artischocke besteht jedoch darin, dass sie die Leber vor Vergiftung (Hepatotoxizität) schützt. Sie bewahrt Leberzellen vor Schäden, die durch Schadstoffe, Karzinogene und Toxine hervorgerufen werden.

Die häufigste Ursache für akutes Leberversagen – und verantwortlich für fast 50 % der Krankenhausaufenthalte – ist eine „gestaffelte Überdosis“ Paracetamol [Tylenol].  Leberschäden werden außerdem durch Alkoholmissbrauch, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und durch Reinigungsmittel hervorgerufen. 

2. Die antioxidative Wirkung der Artischocke kann den Cholesterinspiegel senken

Eine Übersicht der 100 besten antioxidativen Nahrungsmittel listet die Artischocke auf Platz sieben auf!  Zusammen mit den Wirkstoffen Silymarin und Cynarin – nützlich für eine gesunde Leberfunktion – enthalten Artischocken Quercetin, Rutin und Anthocyane.

Die cholesterinsenkende Wirkung der Artischocken entsteht durch die Bestandteile Cynarin und Sesquiterpenlactone. Studien zeigen, dass diese beiden Inhaltstoffe die Produktion von Gallenflüssigkeit anregen und damit dem Körper helfen, das Cholesterin besser zu nutzen.  Im Ergebnis kommt es zu einer Senkung des LDL-Spiegels („schlechtes“ Cholesterin) und einer Erhöhung des HDL-Spiegels („gutes“ Cholesterin).

Artischocken wurden bei der Oxygen Radical Absorbance Capacity (ORAC; Fähigkeit zum Abfangen von Sauerstoffradikalen) neunmal besser als Vitamin C eingestuft.

Sie können erstaunlich gut Oxidationsprozesse bekämpfen, die durch freie Radikale hervorgerufen wurden. Zahllose Studien konnten oxidativen Stress mit der Entstehung vieler schwerwiegender Erkrankungen in Verbindung bringen. Dazu gehören u.a. Herzerkrankungen sowie Krebs und neuro-degenerative Krankheitsbilder.

Allein der Ballaststoffgehalt einer mittelgroßen Artischocke übersteigt den einer vollen Tasse Pflaumen – einer gemeinhin beliebten Art, die empfohlene Menge Ballaststoffe aufzunehmen.

Reich an Vitaminen und Mineralien

  • Folsäure
  • Vitamin C und Vitamin K
  • Mangan
  • Kupfer
  • Phosphor

3. Artischocken unterstützen im Kampf gegen Krebs

Eine in Italien durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine gesunde Kost mit vielen Antioxidantien, wie sie in Artischocken zu finden sind, das Brustkrebsrisiko senkt. Artischocken können außerdem zur Apoptose (spontaner Zelltod) in Krebszellen führen und das Wachstum abnormer Zellen hemmen.

Bislang konnten Wissenschaftler die natürlichen krebsbekämpfenden Eigenschaften der Artischocke bei der Behandlung und Prävention von Prostatakrebs, Brustkrebs und Leukämie beobachten.

Eine vielversprechende deutsche Studie berichtet, dass Artischockenextrakt Leukämiezellen davon abhielt, sich zu vermehren, bereits bestehende Zellen abtötete und krebsauslösende Stoffe beseitigte, die die Entwicklung der Krankheit fördern.

Wann sollten Sie keine Artischocken essen?

Falls Sie bereits an Leber- Nieren- oder Gallenerkrankungen leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Artischocken in Ihren Speiseplan aufnehmen.

Artischocken fördern die Produktion von Gallenflüssigkeit, sodass sich Ihre Beschwerden verschlechtern könnten.  Außerdem liegen keine Studien zu Schwangeren und Kleinkindern vor, sodass keine Aussagen zu deren Sicherheit gemacht werden können.

 

Da es sich um ein Produkt natürlichen Ursprungs handelt, kann es zu leichten Abweichungen in Form und Farbe kommen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf die hervorragende Qualität der Inhaltsstoffe.

 

Quellen (in englischer Sprache): 

Pereira C., Barros L., José Alves M., Santos-Buelga C. & Ferreira I. C. (2016, July). Artichoke and milk thistle pills and syrups as sources of phenolic compounds with antimicrobial activity. Food Funct, 7(7):3083-90, doi: 10.1039/c6fo00512h 

Frassová Z. & Rudá-Kučerová J.(2017, Winter). [Milk Thistle (Silybum Marianum) as a Supportive Phytotherapeutic Agent in Oncology]. Klin Onkol, 30(6):426-432, doi: 10.14735/amko2017426 

Csupor D., Csorba A. & Hohmann J. (2016, October). Recent advances in the analysis of flavonolignans of Silybum marianum. J Pharm Biomed Anal, 130:301-317, doi: 10.1016/j.jpba.2016.05.034 

Panahi Y., Kianpour P., Mohtashami R., Atkin S. L., Butler A. E.,  Jafari R. et al. (2018, March). Efficacy of artichoke leaf extract in non-alcoholic fatty liver disease: A pilot double-blind randomized controlled trial. Phytother Res, doi: 10.1002/ptr.6073

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Bijak M. (2017, January). [Flavonolignans - compounds not only for liver treatment]. Pol Merkur Lekarski, 42(247):34-37

Greenlee H., Abascal K., Yamell E. & Ladas E. (2007, June). Clinical applications of Silybum marianum in oncology. Integr Cancer Ther, 6(2):158-65, doi: 10.1177/1534735407301727 

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Jung H. A., Abdul Q. A., Byun J. S., Joung E. J., Gwon W. G., Lee M. S. et al. (2017, September). Protective effects of flavonoids isolated from Korean milk thistle Cirsium japonicum var. maackii (Maxim.) Matsum on tert-butyl hydroperoxide-induced hepatotoxicity in HepG2 cells. J Ethnopharmacol, 209:62-72, doi: 10.1016/j.jep.2017.07.027 

Devi, K. P., Malar, D. S., Braidy, N., Nabavi, S. M. & Nabavi, S. F. (2017). A Mini Review on the Chemistry and Neuroprotective Effects of Silymarin. Current Drug Targets18(13):1529-1536, doi: 10.2174/1389450117666161227125121 

Zusammensetzung:

 

Artischocken (Cynara scolymus) Extrakt, Mariendistel (Silybum marianum) Extrakt, Hydroxypropylmehtylcellulose (Kapselhülle)

Mengenangaben pro Kapsel:

Artischocken Extrakt200 mg
Mariendistel Extrakt200 mg
  - davon Silymarin160 mg

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung einmal täglich 1 bis 2 Kapseln mit reichlich Wasser einnehmen. Vorzugsweise eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Bewertungen
"ich suche seit einem halben Jahr nach Lösungen für meine Psoriasis-Arthritis. Meine Recherchen haben ergeben, dass eine Leberreinigung unabdingbar ist, um eine Heilung der Haut zu erreichen. Hat die Leber keine MÖglichkeit zu entgiften, tut sie es über die Haut. Nun habe ich vor die Mariendistel-Artischocken-Kapseln zu bestellen. Ich gehöre zu den Menschen, denen der Satz, das ist unheilbar, nur ein mittelaterlirscher Ausdruck von modernen Ärzten ist :-). Ich berichte wieder nach 3 Monaten also Ende März. Um mich hier wieder zu finden gebe ich einen Nicknamen Mel0812."
"Ich habe die Kapseln für eine Leberreinigung gekauft. Die Kapseln vertrage ich sehr gut und bin allgemein zufrieden mit dem Produkt."
"Tolles Produkt zur Entgiftung. Dieses Kapseln wurden mir von meinem Heilpraktiker empfohlen und ich bin sehr zufrieden damit. Grüße, Nina"
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"Da ich Beschwerden mit meiner Leber hatte, habe ich mir die Mariendistel-Artischocken Kapseln bestellt. Meine Beschwerden haben sich vermindert. Ich werde die Kapseln weiterhin zu mir nehmen und hoffe, dass meine Beschwerden damit ganz verschwinden."
"Ich nehme die Mariendistel Artischocken Kapseln vorbeugend gegen alles Mögliche. Bis jetzt habe ich keinerlei Beschwerden. Ich werde sie weiterhin nehmen. "
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"Mein Heilpratiker hat mir die Kapseln empfohlen und meine Leberwerte haben sich durch die regelmäßige Einnahme deutlich gebessert. Es scheint ein sehr hochwertiges Produkt zu sein. Ich bin auf jeden Fall von der Wirkung von Mariendistel und Artischocke überzeugt und kann es nur weiterempfehlen."
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Häufige Fragen:

Wieso sollte ich Mariendistel und Artischocke miteinander kombinieren?

Mariendistel sowie Artischocke wirken beide entgiftend. Kombiniert man diese zwei Wirkstoffe miteinander, ergänzen sie sich optimal und wirken antioxidativ und stark entgiftend. Dadurch entgiften Sie Ihre Leber mit doppelter Kraft.