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Basen Pulver ohne Natrium

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Das Energiegeheimnis: Basen Pulver entsäuert den Körper, fördert die Verdauung und Wohlbefinden. 

 

Hochdosiertes Basen Pulver

  • Hoch konzentriertes Basen Pulver mit hervorragender Bioverfügbarkeit
  • Zur besonders schnellen Entsäuerung
  • Für eine verbesserte Leistungsfähigkeit und mehr Energie
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist Basenpulver und wie gesund ist es? 

Basenpulver werden speziell dafür entwickelt, einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt herzustellen. Sie bestehen aus wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die den Körper schützen. Dies geschieht, indem sie Säuren neutralisieren und so einer Übersäuerung entgegenwirken

Durch die Einnahme dieser Mineralien werden Säuren, die sich Jahr für Jahr angesammelt haben, aus dem Körper gespült. Der gesamte Organismus wird wie ein Akku neu aufgeladen und unnötiges ausgespült.

Welche Wirkung hat Basenpulver im Körper?  

Basisches Pulver wirkt sich positiv auf den Säure-Basen-Haushalt aus. Es hilft bei der gezielten Entsäuerung des Körpers und bei der täglichen Zufuhr von Mineralstoffen. Es hilft bei: 

  • Säureneutralisierung im Körper
  • Schutz der Knochendichte und Muskelmasse
  • Senkung des Schlaganfalls- und Bluthochdruckrisikos
  • Linderung von chronischen Schmerzen und Entzündungen
  • Vorbeugung einen Magnesiummangels
  • Verbesserung der Körperfunktionen
  • Schutz vor Krebs
  • Erhaltung des Körpergewichts
  • Verbesserte Wirkung Medikamenten 
  • Reduzierung von Sodbrennen 

Inhalt: 

Die Wirkung von Basenpulver im Körper erklärt

Kann ich meine Übersäuerung messen? 

Welche Wirkstoffe enthält das Basenpulver für eine rasche Entsäuerung? 

Warum enthält unser Basenpulver kein Natrium? 

Welche Nebenwirkungen weisen Basenpulver auf? 

Ursachenforschung Übersäuerung: Wie entsteht diese? 

Was sind die Folgeschäden von Übersäuerung? 

basenpulver

Die Wirkung von Basenpulver im Körper erklärt 

Neutralisierung der Säuren

Durch die Neutralisierung und dem Auswaschen von Säuren aus dem Körper wird der Säure-Basen-Stoffwechsel gefördert. Überschüssige „gespeicherte Säuren“ aus säurebildenden Zellen, die den Magen auskleiden, werden entfernt. Toxine werden mithilfe von Magnesium und Zink aus den Zellen gewaschen

Die Knochendichte und Muskelmasse wird geschützt

Das Verhältnis der Mineralien, die für die Knochen und magere Muskelmasse wichtig sind, wird ins Gleichgewicht gebracht. Außerdem wird die Produktion von Wachstumshormonen gefördert und die Vitamin-D-Absorption gestärkt. Dadurch werden die Knochen zusätzlich geschützt und chronische Erkrankungen werden gelindert.

Das Risiko für Bluthochdruck und Schlaganfall wird gesenkt

Verantwortlich dafür ist ein Anti-Aging-Effekt, der Entzündungen mindert und eine verstärkte Produktion von Wachstumshormonen bewirkt. Durch diesen Effekt wird die kardiovaskuläre Gesundheit gestärkt. Zudem werden wir vor gängigen Beschwerden wie hohes Cholesterin, Bluthochdruck, Nierensteinen, Schlaganfall und sogar Gedächtnisverlust geschützt. 

Chronische Schmerzen und Entzündungen werden gelindert

Laut Studien gibt es einen Zusammenhang zwischen einer basischen Ernährungsweise und geringeren chronischen Schmerzen. 

Denn die Zellen übersäuern zunächst und fangen dann an zu oxidieren. Es entstehen freie Radikale, die Zellen schwellen an (um den sich ansammelnden Säuren Platz zu bieten) und werden undicht. 

In weiterer Folge sterben sie ab oder werden kanzerös. Dies ist gewissermaßen die letzte Möglichkeit für die Zellen, um sich von schädlichen Toxinen zu befreien. Viele Experten sind davon überzeugt, dass sich Krankheiten und Beschwerden nicht in einem Körper mit ausgeglichenem pH-Wert ausbreiten können.

Magnesiummangel wird vorgebeugt

Viele Menschen leiden an einem Magnesiummangel und erfahren als Folge Herzbeschwerden, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafprobleme oder Ängste. Magnesium wird außerdem zur Aktivierung von Vitamin D und zur Vorbeugung eines Vitamin-D-Mangels benötigt. Dies ist für die allgemeine Immunabwehr und die endokrine Funktion wichtig. 

 

Körperfunktionen werden verbessert

Wenn Zellen nicht über genügend Mineralien verfügen, um Abfallprodukte zu entsorgen oder den Körper mit Sauerstoff zu versorgen, leidet der ganze Körper. Die Vitaminabsorption wird durch einen Mineralmangel beeinträchtigt, während sich Toxine und Pathogene im Körper anhäufen und das Immunsystem schwächen. 

Schutz vor Krebs

Durch eine basische Ernährung werden Entzündungsreaktionen gesenkt. Dies verringert auch das Risiko für bestimmte Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs. Eine basische Ernährung hat sich als vorteilhaft für einige chemotherapeutische Mittel erwiesen. Vor allem für die Mittel, die einen höheren pH-Wert benötigen, um angemessen wirken zu können. Forschungsergebnisse zeigen, dass Zelltod bei Krebszellen wesentlich häufiger in einem basischen Körper auftritt.

Erhaltung eines gesunden Körpergewichts

Durch den eingeschränkten Konsum säurebildender Lebensmittel kann der Körper vor Fettleibigkeit geschützt werden. Zudem sollten mehr basisch wirkende Nahrungsmittel verzehrt werden. Der Leptinspiegel, sowie Entzündungsreaktionen im Körper, werden gesenkt, was sich auf das Hungergefühl und die Fettverbrennung auswirkt. Zusätzlich wird Cellulite und somit einer weiteren Fetteinlagerung, die zu Übergewicht führen kann, vorgebeugt. 

Verbesserte Wirkung von Medikamenten

Die allgemeine Wirksamkeit von Medikamenten, Homöopathie oder pflanzlicher Heilmitteln wird durch eine Entsäuerung verbessert.

Reduziert Sodbrennen

Sodbrennen kennt fast jeder, ein unangenehmes Brennen im Magen oder in der Brust. Es kann sogar bis in den Rachen gelangen und tritt besonders häufig nach einer schweren Mahlzeit auf. Dabei treten saure Magensäfte in die Speiseröhre, was die Schleimhaut reizt und infolge zu Schmerzen führen kann. 

Eine der Hauptursachen von Sodbrennen ist ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt, welcher durch eine ungesunde Ernährung entsteht. Besonders fettige und süße Speisen in Kombination mit Kaffee, Alkohol oder Nikotin führen zu einer Übersäuerung des Körpers.

Der Muskel zwischen Magen und Speiseröhre ist dafür zuständig, dass keine Magensäure zurück in die Speiseröhre gelangt. Ein übermäßiger Verzehr der oben genannten Lebensmittel übt aber Druck auf den Schließmuskel in unserem Magen aus. Dabei kann es zu einem Aufsteigen der Magensäure kommen, was wir auch als Säure-Reflux bezeichnen.

Aber auch in der Schwangerschaft, wenn der Fötus einen zusätzlichen Druck auf die Speiseröhrenklappe ausübt, kann Sodbrennen auftreten

Um Sodbrennen entgegenzuwirken, wird eine Umstellung auf basische Ernährung empfohlen. Zusätzlich kann das Basen Balance Pulver dabei helfen, Säuren im Körper zu neutralisieren. Somit wird das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder hergestellt. 

Kann ich meine Übersäuerung messen?

Ja – und das sollten Sie auch tun. Mit unseren PH-Teststreifen können Sie Ihren Fortschritt messen und dokumentieren. Der pH- Wert gibt an wie basisch oder sauer der Körper ist. Die Messwerte reichen von 1 bis 14. Alles unter 7 gilt als sauer, alles über 7 als basisch. 

Der gesunde pH-Wert eines Menschen liegt bei 7,4. Eine chronische Übersäuerung bedeutet nicht, dass das Blut (auch Dünndarm und Lymphe) sauer ist, sondern, dass andere Körperbereiche sich nicht in einem gesunden basischen Zustand befinden.

Die Mineralstoffmischung des Basenpulvers bringt den pH-Wert wieder in den gesunden Bereich von 7,4. Der Körper wird nun mit ausreichend Mineralstoffen versorgt und ein Puffer hergestellt.

Welche Wirkstoffe enthält das Basenpulver für eine rasche Entsäuerung?

  • Kalium (1.310 mg): Reguliert das Säure-Basen Gleichgewicht, entsäuert Zellen und trägt zu einem normalen Blutdruck bei.  
  • Calcium (546 mg): Spielt eine zentrale Rolle für die Kommunikation der Nervenzellen sowie der Erhaltung einer normalen Knochen-und Zahnstruktur. Wesentlich bei einer Übersäuerung um die Calciumentnahme aus den Knochen zu verhindern.
  • Magnesium (473 mg): Optimale Bewältigung von schweren psychischen Belastungen und unentbehrlich für die Muskelfunktion. Bedeutsam für einen intrazelluläre Entsäuerung.
  • Zink (6 mg): Beteiligt an der Leistungssteigerung, Zellwachstum und Immunsystem. Reguliert den Säure-Basenhaushalt.
  • Vitamin C (90 mg): Unterstützt als Antioxidans die Infektionsabwehr und wirkt als Radikalfänger. Es trägt zu einem normalen pH-Wert bei und beugt Müdigkeit und Depressionen vor.

Warum enthält unser Basenpulver kein Natrium?

Durch den zu hohen Salzkonsum nehmen wir täglich überhöhte Natriummengen zu uns. Zwischen 3 g und 13 g Salz wird im Durchschnitt konsumiert, davon entsprechen 40 % Natrium. Empfohlen wird eine Natriummenge von 550 mg täglich!

Was sind die Folgen von zuviel Natrium?

Natrium reagiert mit der Salzsäure des Magens und wird zu Kochsalz. Kochsalz erhöht den Blutdruck und das Risiko für Magenkrebs und Nierensteine. Als Reaktion auf die Alkalisierung durch das Natrium erhöht der Magen wiederum die Säureproduktion. Dies schädigt die Magenschleimhaut und auf Dauer die Dickdarmflora, indem sich gefährliche Bakterien ansiedeln.

Welche Nebenwirkungen weisen Basenpulver auf?

Sollte zu viel Basenpulver eingenommen worden sein, kann es eventuell zu Durchfallerscheinungen kommen, da die Einnahme des Basenpulvers die Organe besonders anregt.  

Ursachenforschung Übersäuerung: Wie entsteht diese?

Eine Übersäuerung entsteht, wenn wir viele stark säurebildende Lebensmittel zu uns nehmen.  Dies hat sich in den letzten Jahrhunderten mit unserem Lebenswandel stark verändert. In der modernen Ernährung konsumieren wir viele säurehaltige Lebensmittel wie Zucker, Kohlenhydrate und tierische Produkte. Aber auch alltäglicher Stress (Ursache für etwa 80 % aller Krankheiten), negative Emotionen, Rauchen, Schlafmangel, Bewegungsmangel und zu wenig Flüssigkeitsaufnahme können Gründe für einen unausgewogenen Säure-Basenhaushalt sein. 

An sich stellt dies keine Herausforderung für den Körper dar, da er Säuren selbst abbauen kann. Dabei ist aber wichtig, dass er über genügend Mineralstoffe verfügt, die ihm dabei helfen. Dafür werden körpereigenen Substanzen wie Kalium, Calcium oder Magnesium benötigt. Unser Körper neutralisiert damit diese Säuren und schützt die Zellen vor ihnen. 

Wird ein Übermaß an Säuren konsumiert, muss dementsprechend eine Vielzahl an Mineralien für die Neutralisierung von schlechtem Essen eingesetzt werden. Der Körper möchte stets in einem ausgewogenen Säure-Basen-Gleichgewicht sein. Hinzu kommt, dass die stark säurehaltigen Lebensmittel keine Mineralstofflieferanten sind.

Als Folge muss der Körper von seinen eigenen Ressourcen zehren: aus den Knochen, Zähnen, Haaren, Blutgefäßen oder Organen. Die überschüssigen Säuren werden vorrübergehend als Salze/Schlacken im Körper abgelagert.

Langfristige Folgeschäden sind das Resultat:

  • Unwohlsein
  • Chronische Müdigkeit und Schlappheit
  • Hautunreinheiten, Akne, Faltenbildung, Neurodermitis oder Schuppenflechte 
  • Kopfschmerzen und Migräneanfälle
  • Gestörte Darmflora und Verdauung
  • Haarausfall und brüchige Nägel
  • Beeinträchtigung des Stoffwechsels
  • Gestörte Wasseraufnahme im Bindegewebe (Verklebungen und Cellulite – die zu vermehrter Fetteinlagerung und in weiterer Folge zu Übergewicht führen kann)
  • Arthritis, Arthrose oder Gicht durch Ansammlung in den Gelenken
  • Nierensteine, Gallensteine oder Blasensteine durch Ansammlung in Niere, Galle und Blase
  • Chronische Krankheiten wie:
    • periphere arterielle Verschlusskrankheit die durch Ansammlung in Blutgefäßen entsteht und zu Verengungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann
    • Entzündungen oder Störungen des Autoimmunsystems
  • Alzheimer und Krebs. Diese können durch unbemerkte Entzündungen und einer falschen Ernährung (eine basische Ernährung wirkt entzündungshemmend) ausgelöst werden.
  • Verschlimmerung / Verstärkung von bestehenden Krankheiten

 

Quellen (in englischer Sprache):

Frassetto L., Banerjee T., Powe N. & Sebastian A. (2018, April). Acid Balance, Dietary Acid Load, and Bone Effects-A Controversial Subject. Nutrients, 10(4). pii: E517, doi: 10.3390/nu10040517

Galland L. (2014, December). The gut microbiome and the brain. Journal of Medicinal Food, 17(12):1261-72, doi: 10.1089/jmf.2014.7000

Della Guardia L., Thomas M. A. & Cena H. (2018, May). Insulin Sensitivity and Glucose Homeostasis Can Be Influenced by Metabolic Acid Load. Nutrients, 10(5). pii: E618, doi: 10.3390/nu10050618

Frassetto L., Morris R. C. Jr., Sellmeyer D. E., Todd K. & Sebastian A. (2001, October). Diet, evolution and aging--the pathophysiologic effects of the post-agricultural inversion of the potassium-to-sodium and base-to-chloride ratios in the human diet. European Journal of Nutrition, 40(5):200-13

Mazidi M., Mikhailidis D. P. & Banach M. (2018, June). Higher dietary acid load is associated with higher likelihood of peripheral arterial disease among American adults. Journal of Diabetes and its Complications, 32(6):565-569, doi: 10.1016/j.jdiacomp.2018.03.001

Lühker O., Pohlmann A., Hochreiter M. & Berger M. M. (2018, April). Acid-base balance during muscular exercise: response to Dr. Böning and Dr. Maassen. European Journal of Applied Physiology, 118(4):865-866, doi: 10.1007/s00421-018-3825-z

Casimir G. J., Lefèfre N., Corazza F., Duchateau J. & Chamekh M. (2018, March). The Acid-Base Balance and Gender in Inflammation: A Mini Review. Frontiers in Immunology, 9:475, doi: 10.3389/fimmu.2018.00475

Ravi S. K., Narasingappa R. B. & Vincent B. (2018, May). Neuro-Nutrients as Anti-Alzemer’s Disease Agents: A Critical Review. Critical Reviews in Food and Science Nutrition, 30:1-66, doi: 10.1080/10408398.2018.1481012 

Hamm, L. L., Nakhoul, N. & Hering-Smith, K. S. (2015, December). Acid-Base Homeostasis. Clinical Journal of the American Society of Nephrology, 10(12): 2232–2242, doi: 10.2215/CJN.07400715

Remer T. (2000, July-August). Influence of diet on acid-base balance. Seminars in Dialysis, 13(4):221-6

Zusammensetzung:

Kaliumcitrat, Magnesiumcitrat, Calciumcitrat, Ascorbinsäure, Zinkcitrat

 Mengenangaben pro 10 g:

Kalium1.310 mg
Magnesium473 mg
Calcium546 mg
Vitamin C90 mg
Zink6 mg

 

 

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung täglich 10 g Pulver in 200 ml Wasser auflösen. Am besten vor dem Schlafen gehen. NICHT direkt vor oder nach den Mahlzeiten trinken. Dose nach Gebrauch stets fest verschließen, nach Anbruch zügig aufbrauchen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und dunkel lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Bewertungen
"Wieviel Pulver sind 10 Gramm? 1 Esslöffel? 1 Teelöffel?"
"Ich hätte einen Vebesserungsvorschlag. Einen Messlöffel und Teststreifen beilegen. Ansonsten ist alles gut."
"Das Pulver hat meiner Meinung nach einen unangenehmen Geschmack, dafür fühle ich mich seit dem ich es nehme tatsächlich fitter & allgemein besser. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter! "
"Mir tut das Basenpulver sehr gut. Ich nehme es seit mehreren Wochen und fühle mich gesundheitlich ausgeglichener. "
"Das Basenpulver von Herbano finde ich super! Es gehört für mich zu meiner täglichen Routine dazu. Das Pulver lässt sich relativ gut auflösen und geschmacklich ist es voll ok. Ich fühle mich weniger müde, fitter, habe kein Sodbrennen mehr. "
"Ich nehme täglich vor dem Schlafen gehen ein Glas mit Basenpulver. Ich vertrage es sehr gut und bin damit allgemein zufrieden. LG Alina"
"Das funktioniert super! ich nehme das Basenpulver alle 3 Monate immer für 2 Wochen quasi als Vorbeugung gegen eine Übersäuerung. Es tut meinem Körper gut und ich fühle mich sehr wohl damit. Viele Grüße, Herlinde"
"Hallo zusammen! Ich bin von dem Basen Pulver sehr begeistert. Bei mir hat es sehr geholfen, als ich es während meiner 1-monatigen Entschlackungskur genommen habe. Habe das auch mit ph Teststreifen gemessen. Viele Grüße, Dagmar"
"Unkomplizierte Einnahme. Das Pulver lässt sich relativ gut lösen im Wasser. Geschmacklich ist es auch ok. "
"Hallo, habe mir das Basenpulver bestellt, da ich schon lange mal eine Entsäuerungskur machen wollte. Habe gelesen, dass es eine Weile dauert, bis der Körper entsäuert ist, deshalb fange ich jetzt an damit. Das Produkt wurde schnell geliefert. Ich nehme jetzt jeden Abend ein Glas mit dem Basenpulver und Wasser zu mir. Liebe Grüße A. S."
"Eine Freundin hat mir das Basenpulver empfohlen, weil ich das Gefühl hatte total übersäuert zu sein. Nehme es jetzt seit ein paar Tagen und mir geht es schon besser, bin gespannt wie es mir nach ein paar Wochen geht. Danke für das tolle Produkt! LG Verena"
"Ich mag das Basenpulver von Herbano echt gerne. Ich habe es mir schon ein paar mal bestellt und werde es weiterhin tun. Ich mache regelmäßig Entsäuerungskuren und schaue auch darauf, dass die Zutaten hochwertig sind. Diese Kriterien sind bei diesem Produkt auf jeden Fall erfüllt. "
"Das Basenpulver hilft super gegen jegliche Säuren, schnelle Entsäuerung"
"Tolles Produkt - super geeignet für eine Entsäuerung von Innen, dazu das Basische Bad - perfekte Kombi"
"Das Basenpulver hat mich wieder ins Gleichgewicht gebracht. Meine Übersäuerung ist weg. Ich trinke die Lösung weiterhin. "
"Das Produkt Basenpulver Balance hat mir sehr gut gegen meine Übersäuerung geholfen. Auch mein Mann war begeistert. "
"Schnelle Entsäuerung. Mit den PH Teststreifen getestet und sofort entsäuert. Schlafe besser und bin erholt. Ernährung wird umgestellt. "
"Ebenfalls wieder ohne Übersäuerung! Finde den Geschmack O.K, allerdings finden wir eure braunen Galsflaschen schöner, vielleicht denkt ihr in Zukunft über eine Änderung nach? wir verwenden die weiterhin. Danke"
"Seit 3 Tagen trinke ich es gemeinsam mit den Detox Smoothies....meine Teststreifen sind dunkelblau! Klasse! Allerdings hapert es mit dem Geschmack...nur in Wasser schmeckt es für mich einfach nicht! Deshalb 1 Stern Abzug!"
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Häufige Fragen:

Wie viel Basenpulver benötige ich pro Tag?

Pro Tag werden 10 g Pulver empfohlen. Lösen Sie dieses in 200 ml (1 Glas) Wasser auf.

Auf was muss ich besonders achten?

Am besten nehmen Sie das Basenpulver direkt vor dem Schlafengehen, nicht aber direkt vor oder nach Mahlzeiten.