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Kokosnussöl
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Kokosnussöl

Natives Bio-Kokosnussöl - kaltgepresst

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100% kaltgepresstes, natives BIO Kokosnussöl.

 

Kaltgepresstes BIO Kokosnussöl

  • 100% kaltgepresstes, natives BIO Kokosnussöl
  • Antibakteriell und antiseptisch
  • Auch zur Haut-und Haarpflege

 

Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Das native BIO-Kokosnussöl von Herbano - vielseitig einsetzbar

Die Kokosnuss ist ein sogenanntes Superfood, eines der nährstoffreichsten Lebensmittel der Welt. Der cremige Geschmack der Tropenpflanze eignet sich hervorragend zum Kochen und Backen und verleiht Rezepten das gewisse Etwas. Darüber hinaus kommt sie in der Körperpflege zum Einsatz.

Das Öl wird nicht nur in tropischen Ländern verwendet, in denen Kokosplantagen reichlich vorhanden sind, sondern auch in den USA, Kanada, Europa und Australien. Kokosöl wird immer beliebter, mehr und mehr Menschen entdecken sein Potenzial für sich.

Hinweis: Bei der Herstellung des BIO Kokosnussöls wurden keine chemischen Hilfsstoffe verwendet. Deshalb wird das Öl bei Zimmertemperatur flüssig, dies beeinträchtigt jedoch weder die Haltbarkeit noch die Qualität, sondern ist allein ein Zeichen der natürlichen Güte des Produktes. 

Warum der Kauf von nativem Bio-Kokosnussöl die bessere Wahl ist:

Herstellung von Kokosöl

Welche Unterschiede gibt es zwischen nativem Kokosöl (vergin) und Kokosöl aus Kopra (raffiniertes Kokosöl)?

Natives Kokosöl stammt aus dem frischen Fruchtfleisch bzw. dem Kern der reifen Frucht und nicht aus dem sonnengetrocknetem Fruchtfleisch, Kopra genannt. Kopra entsteht, wenn man die Schale der Kokosnuss entfernt und die in Stücke gebrochene Kokosnuss trocknen lässt. Diese werden häufig im Freien sonnengetrocknet, was dazu führt, dass sie von äußeren Einflüssen verunreinigt werden und mit dem Befall von Insekten, Vögeln sowie anderen Tieren in Kontakt kommen.

Das Öl, das aus dieser Kopra gewonnen wird, muss stark chemisch bearbeitet werden. Kopraöl ist gelb, geruchslos, leicht salzig und ohne wahrnehmbaren Geschmack. Es muss chemisch raffiniert, gebleicht und desodoriert werden, bevor es für den menschlichen Verzehr geeignet ist. Die gelbe Farbe rührt von Bakterien her, mit denen Kopra vor dem Auspressen infolge der hohen Temperaturen kontaminiert wird. Bei dem Bleichvorgang gehen jedoch die wichtigen gesundheitsförderlichen Nährstoffe verloren. Außerdem ist Kopraöl teilweise oder ganz gehärtet, um den Schmelzpunkt zu erhöhen. Dadurch entstehen Transfette. 

Natives Kokosöl ist klar wie Wasser und hat ein mildes, süßes Kokosaroma. Es ist frei von chemischen Zusatzstoffen und die reinste Form Kokosöl. Außerdem wird für das native Kokosöl frisches Kokosfleisch verwendet.

Das native, kaltgepresste Vergin-Kokosöl von HERBANO stammt von Kokosnüssen der Philippinen aus kontrolliert biologischem Anbau. Durch die erntefrische Verarbeitung der Kokosnüsse sowie durch das schonende Herstellungsverfahren der Kaltpressung bleiben wertvolle Nährstoffe erhalten. Vor dem Abfüllen wird das Öl filtriert, um das Öl von Fruchtfleischrückständen sowie Feuchtigkeit zu befreien. Das Vergin-Kokosöl von HERBANO wurde weder raffiniert, gebleicht noch desodoriert und enthält keine chemischen Zusätze. Sie erhalten ein hochwertiges Produkt in Rohkostqualität!

Qualitätsmerkmale des BIO-Kokosöl (vergin) von HERBANO

  • 100 % Bio-Ware kontrolliert und zertifiziert
  • natives Bio-Kokosöl, natürlich kaltgepresst
  • Ursprungsland des kaltgepressten Öl sind die sonnigen Philippinen
  • 100 % natürlich
  • laktose- und glutenfrei
  • GVO-frei
  • ohne künstliche Aromastoffe
  • ohne Konservierungsstoffe
  • sojafrei
  • zuckerfrei
  • gelatinefrei

Kokosnussöl

Kokosnussöl für eine ausgewogene Ernährung

Kokosöl ist sehr vielseitig und kann als Alternative zu Butter oder anderen Pflanzenöle verwendet werden. Bei niedrigeren Temperaturen ist es fest bei höheren verflüssigt es sich. Es eignet sich hervorragend als Speiseöl für mittlere Temperaturen und nimmt die Hitze gut auf. Verwenden Sie es zum Backen, Dünsten, Braten usw. anstelle Ihres eigentlichen Pflanzenöls, Bratfetts oder Butter. Genießen das reiche Aroma und den geschmeidigen, süßen Geschmack. Eine Prise Salz mildert in herzhaften Gerichten den Kokosgeschmack.

Kokosöl - Nährwertprofil

Kokosöl verfügt über ein einzigartiges Nährwertprofil. Das ist ein Grund, warum es ein sogenanntes Superfood ist. Lange Zeit wurde es aufgrund seines hohen Anteils an gesättigten Fetten (92 Prozent) gemieden. Neuere Forschung zeigt jedoch, dass dies nicht gerechtfertigt ist.

Und das ist der Grund:

Es stimmt, die meisten Fettsäuren, die in Kokosöl enthalten sind, sind gesättigte Fette. Allerdings handelt es sich dabei um mittelkettige Triglyceride. Diese haben auf den Körper eine andere Wirkung als kurze oder langkettige Fette. Mittelkettige Triglyceride bestehen aus:

  • Laurinsäure – Diese Fettsäure macht etwa 40 Prozent des Gesamtfettgehalts von Kokosöl aus. Damit zählt Kokosöl zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Anteil an Laurinsäure. Der Körper wandelt sie in Monolaurin um, eine Substanz, die sich positiv auf das Immunsystem auswirkt.
  • Caprylsäure – Diese gesunde Fettsäure hat antibakterielle und antimikrobielle Eigenschaften.
  • Caprinsäure – Der Körper wandelt Caprinsäure in Monocaprin um, was ebenfalls das Immunsystem stärkt und über antimikrobielle Eigenschaften verfügt.

Mittelkettige Fettsäuren

Die meisten Fette, die wir zu uns nehmen, sind langkettige Fettsäuren, die der Körper erst aufbrechen muss, bevor er sie verwerten kann. Kokosöl enthält viele kurze und mittelkettige Fettsäuren, die leicht verdaulich sind, sofort in die Leber transportiert und dort in Energie umgewandelt werden.

Da sie direkt in die Leber transportiert werden, werden zur Verdauung keine Enzyme der Bauchspeicheldrüse oder Gallenflüssigkeit benötigt. Daher ist Kokosöl ein gesundes Nahrungsmittel und auch für diejenigen geeignet, die an Diabetes leiden oder Probleme mit ihrer Gallenblase haben.

Mittelkettige Fettsäuren kurbeln den Stoffwechsel an. Da sie direkt in die Leber transportiert werden, geben sie dem Körper einen schnellen Energieschub. Der größte Anteil an mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl ist Laurinsäure, mit vielen Vorteilen für die Gesundheit.

Gesundheitlicher Nutzen mittelkettiger Fettsäuren

Alle mittelkettige Fettsäuren haben einen gesundheitlichen Nutzen für den Körper. Sie werden anders verdaut als längere Fette und passieren den Verdauungstrakt direkt in die Leber. Auf diese Weise sorgen sie für einen schnellen Energieschub, auch für das Gehirn.

Dieses kostbare Öl ist natürlich frei von Cholesterin. Ein Öl mit vergleichbaren Eigenschaften ist sehr schwer zu finden.

Das erklärt vielleicht, warum Kokosöl so vorteilhaft für das Gehirn und zum Abnehmen geeignet ist. Es wird nicht wie andere Fette verdaut oder gespeichert und steht dem Körper schneller als Energie zur Verfügung.

Kokosöl enthält außerdem eine gehörige Portion fettlöslicher Vitamine (hauptsächlich A und K) sowie gesunde Polyphenole.

Laurinsäure

Laurinsäure ist reichlich in Muttermilch enthalten und wird im Körper in Monolaurin umgewandelt. Monolaurin stärkt das Immunsystem und unterstützt den Körper bei der Abwehr von Viren und Krankheiten.

In einer Studie kombinierten Wissenschaftler laurinsäurenreiches Kokosöl mit Oreganoöl und fanden heraus, dass es besser Staphylokokken bekämpft als Antibiotika. Außerdem wurden krebsvorbeugende Eigenschaften beobachtet.

Kokosöl besteht zu über 40 Prozent aus Laurinsäure und ist damit die stärkste natürliche Quelle.

Gesundheitsfördernde Wirkung von Kokosöl

In Studien konnte Kokosöl mit folgenden gesundheitlichen Nutzen in Verbindung gebracht werden:

  • Ein hoher Laurinsäuregehalt kann den Cholesterinspiegel  und den Blutdruck senken. Der LDL-Spiegel wird nicht erhöht und die Arterien bleiben beweglich. Das beugt Arteriosklerose vor.
  • Studien liefern Hinweise, dass Kokosöl selbst die Gesundheit der Schilddrüse verbessern kann. Die einzigartige Kombination verschiedener Nährstoffe sowie die Tatsache, dass es direkt in die Leber transportiert wird und keine Hormone oder Verdauungsenzyme benötigt, werden als Ursache dafür angesehen.
  • Kokosöl kann den Stoffwechsel in Schwung bringen. Da es direkt in die Leber gelangt, wird es sofort in Energie umgewandelt und nicht als Fett gespeichert. Es sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl und unterstützt Sie beim Abnehmen.
  • Kokosöl kann die Knochenfestigkeit stärken, indem es dafür sorgt, dass Calcium, Vitamin D und andere Mineralien besser resorbiert werden.
  • Aufgrund der antimykotischen Eigenschaften kann Kokosöl Pilzinfektionen (Hefepilze, Candida) bekämpfen.
  • Es kann Infektionen und Grippe bekämpfen. Das liegt an den antibakteriellen, antiviralen und antimikrobiellen Eigenschaften von Kokosöl.

Kokosöl für die Haare

Kokosöl enthält wertvolle Fettsäuren, die das Haar und die Kopfhaut nähren und mit Feuchtigkeit versorgen. Das Polynesische Kulturzentrum in Oahu auf Hawaii erläutert, dass in der polynesischen Kultur seit jeher Kokosöl extra vergin zur Körperpflege eingesetzt wird. Im „Journal of Cosmetic Science“ wurde im Jahr 1999 eine Studie veröffentlicht, die zu dem Schluss kam, dass Kokosöl, wenn es auf das Haar aufgetragen wird, Haarbruch reduziert. Eine andere Studie, 2005 ebenfalls im „Journal of Cosmetic Science“ veröffentlicht, zeigte, dass Kokosöl die Haarfollikel besser als die am häufigsten verwendete Zutat in Haarspülungen, Mineralöl, durchdringen kann. Nach Aussage des Buches „Coconut Oil: Amazing Health, Skin and Cooking Benefits“ (auf Deutsch etwa „Kokosöl: Wertvoll für die Gesundheit, die Haut und in der Küche“) von Gene Ashburner versorgt Kokosöl Haar und Kopfhaut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern ist zugleich geeignet, um Frizz und Schuppen zu entfernen, Läuse zu bekämpfen und vorzubeugen und das Haarwachstum anzuregen. Kokosöl kann auch verwendet werden, um Kaugummi aus dem Haar zu entfernen. Während das Öl die Gesundheit der Kopfhaut verbessern kann und somit die Bedingungen für dickeres, volleres Haar verbessert, behandelt es nicht die zugrunde liegende Ursache von Haarausfall und kann nicht zur Behandlung von Glatzenbildung im Zusammenhang mit Dihydrotestosteron verwendet werden. Manche halten Kokosöl auch zur Behandlung von Milchschorf bei Babys geeignet. Aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften kann es Follikulitis bekämpfen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Haarfollikel. Da es auch Pilzinfektionen bekämpft, kann es auch als Mittel gegen Ringelflechte eingesetzt werden. Ersetzen Sie ganz einfach Ihre teuren Pflegeprodukte durch dieses wohlriechende Öl und verwenden Sie es als Spülung bequem zu Hause.

Kokosöl für die Haut

Kokosöl kann die Behandlung von Akne unterstützen

Manche Menschen meinen, dass Kokosöl die Poren verstopfe. Viele Studien deuten jedoch darauf hin, dass es sich tatsächlich zur Behandlung von Akne eignet. Akne ist eine Entzündungskrankheit. Viele Medikamente, die im Zusammenhang mit Akne verschrieben werden, versuchen, diese Entzündung zu lindern. Kokosöl kann Entzündungen innerhalb des Körpers bekämpfen. Daher besteht Grund zur Annahme, dass es sich ebenso zur Behandlung von Akne eignet. Die antibakteriellen Eigenschaften der mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl könnten dazu beitragen. Zahlreiche Studien belegen, dass Laurinsäure, die immerhin fast die Hälfte der Fettsäuren in Kokosöl ausmacht, die Bakterien, die Akne hervorrufen, abtötet. Neben Laurinsäure verfügt auch Caprinsäure über entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie das Kokosöl direkt auf die betroffenen Hautstellen auftragen.

Kokosöl kann trockener Haut Feuchtigkeit verleihen

Neben seiner Wirkung auf Akne und Entzündungen kann Kokosöl die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Eine Studie widmete sich Probanden mit leichter bis mitteltrockener Haut und verglich die Auswirkungen von Kokosöl mit Mineralöl. Die meisten Produkte für trockene Haut enthalten Mineralöl, das aus Erdöl gewonnen wird. Innerhalb des Versuchszeitraumes von zwei Wochen verbesserte sich der Feuchtigkeitsgehalt der Haut deutlich; die Ergebnisse waren mit dem der Mineralölprodukte vergleichbar. Kokosöl kann auch bei der Behandlung von Ekzemen helfen. Dabei handelt es sich um einen schuppigen, juckenden Ausschlag.

Eine optimal mit Feuchtigkeit versorgte Haut bietet Schutz vor Bakterien, fördert die Wund- bzw. Narbenheilung und trägt zur Unversehrtheit bei.

Kokosöl kann die Wundheilung unterstützen

Verschiedene Studien liefern Hinweise, dass Kokosöl auch die Wundheilung unterstützen kann. Wunden, die mit Kokosöl vergin behandelt werden, heilen offensichtlich schneller und verfügen über einen besseren Antioxidantienstatus sowie mehr Kollagen. Dieses Protein ist ganz besonders wichtig für die Wundheilung. Die antimikrobiellen Eigenschaften des Öls verhindern darüber hinaus Infektionen, die zu den häufigsten Risikofaktoren beim Heilungsprozess zählen.

Kokosöl kann schädliche Mikroorganismen abtöten

Die in Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren verfügen über antimikrobielle Eigenschaften und können den Körper vor schädlichen Mikroorganismen schützen. Das ist ganz besonders für die Gesundheit der Haut wichtig. Viele verschiedene Hautkrankheiten, einschließlich Akne, Cellulitis, Follikulitis und Fußpilz werden nämlich durch Bakterien oder Pilze hervorgerufen.

Tragen Sie das Kokosöl direkt auf Ihre Haut auf und schützen Sie sich vor diesen Mikroorganismen. Verantwortlich dafür ist Laurinsäure, die fast 50 Prozent der enthaltenen Fettsäuren in Kokosöl ausmacht. In einer Studie beschäftigten sich Wissenschaftler mit den antibakteriellen Eigenschaften von 30 verschiedenen Fettsäuren gegen 20 verschiedene Bakterienstämme. Laurinsäure blockierte am wirksamsten das Wachstum der Bakterien. Im Rahmen einer anderen Studie tötete Laurinsäure Propionibacterium acnes, ein Bakterienstamm, der entzündliche Akne hervorruft. Desweiteren enthält Kokosöl Caprinsäure, wenn auch zu geringeren Anteilen. Wie Laurinsäure verfügt auch Caprinsäure über beeindruckende antimikrobielle Eigenschaften. Im Reagenzglas vermochten sowohl Laurin- als auch Caprinsäure wirksam Bakterienstämme abzutöten.

Kokosöl kann Entzündungen lindern

Chronische Entzündungen sind häufige Begleiterscheinungen verschiedener Hautkrankheiten, einschließlich Schuppenflechte, Kontaktdermatitis und Ekzeme. Interessanterweise verfügt Kokosöl auch über entzündungshemmende Eigenschaften. Im Rahmen einer Studie trugen Wissenschaftler Kokosöl vergin auf die entzündeten Ohren von Ratten auf. Das Öl zeigte nicht nur seine entzündungshemmenden Eigenschaften, es linderte zugleich den Schmerz.

Die entzündungshemmende Wirkung beruht vielleicht darauf, dass Kokosöl den Antioxidantienstatus verbessert. Antioxidantien stabilisieren freie Radikale im Körper und neutralisieren reaktive Atome, die Entzündungen begünstigen können. Wissenschaftler verabreichten 2013 Ratten verschiedene Öle, darunter Kokosöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl. Am Ende der 45-tägigen Studie hatte Kokosöl den Antioxidantienstatus am stärksten verbessert und oxidativen Stress besser als alle anderen verhindert.

Basierend auf diesen Studien lässt sich zusammenfassen, dass Kokosöl Entzündungen lindern kann, wenn es eingenommen oder auf die Haut aufgetragen wird.

Kokosöl für strahlend weiße Zähne

Laurinsäure kann schädliche Bakterien um Mund abtöten

Forscher testeten 30 verschiedenen Fettsäuren hinsichtlich ihrer Fähigkeit Bakterien  zu bekämpfen. Von allen Fettsäuren war Laurinsäure am wirksamsten. Laurinsäure bekämpft schädliche Bakterien im Mund, die zu schlechtem Atem, Karies und Zahnfleischentzündungen führen. Ganz besonders wirksam ist es gegen Streptococcus mutans, Hauptverursacher von Karies.

Kokosöl kann Plaque reduzieren und Zahnfleischentzündungen bekämpfen

Von einer Gingivitis spricht man, wenn sich das Zahnfleisch entzündet hat. Hauptursache dafür sind Ablagerungen auf den Zähnen (Plaque) aufgrund schädlicher Bakterien im Mund. Neuere Forschungen bestätigen, dass Kokosöl das Anhäufen von Plaque auf den Zähnen reduzieren und Zahnfleischentzündungen bekämpfen kann. Im Rahmen einer Ölkur mit Kokosöl verringerte sich die Plaque deutlich ebenso wie die Symptome einer Gingivitis bei 60 Probanden mit Zahnfleischentzündungen ausgelöst durch Plaque. Dieser bemerkenswerte Rückgang der Plaque zeigte sich nur sieben Tage nach der Ölkur. Er setzte sich im weiteren Verlauf der 30-tägigen Studie weiter fort. Nach 30 Tagen erzielten die Teilnehmer einen durchschnittlichen Rückgang der Plaque um 68 Prozent; die Zahnfleischentzündung ging im Schnitt um 56 Prozent zurück. Das sind beeindruckende Zahlen.

Kokosöl kann Karies und Zahnausfall vorbeugen

Kokosöl bekämpft Streptococcus mutans und Laktobazillen (Milchsäurebakterien). Diese beiden Bakterienarten sind hauptsächlich für das Entstehen von Karies verantwortlich. Etliche Studien lassen den Schluss zu, dass Kokosöl diese Bakterien genauso effektiv wie Chlorhexidin bekämpft. Chlorhexidin ist ein aktiver Bestandteil vieler Mundspülungen. Auf diese Weise trägt Kokosöl zur Vorbeugung von Karies und Zahnausfall bei.

Ölkuren mit Kokosöl

Ölkuren erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sind aber keine Neuerfindung der Moderne. Tatsächlich führten die 

So wird‘s gemacht:Inder schon vor Tausenden von Jahren Ölkuren durch. Als Ölkur bezeichnet man einen Vorgang, bei dem man sich für 15 bis 20 Minuten den Mund mit Öl spült und danach das Öl ausspuckt.

Mit anderen Worten: Sie verwenden Öl als Mundspülung:

  • Geben Sie einen Esslöffel Kokosöl in Ihren Mund.
  • Spülen Sie nun 15 bis 20 Minuten lang Ihren Mund und ziehen Sie dabei das Öl immer wieder durch Ihre Zähne.
  • Spucken Sie das Öl aus (direkt in den Mülleimer oder die Toilette, da der Abfluss sonst verstopfen könnte.)
  • Putzen Sie sich die Zähne.

Am besten führen Sie die Ölkur am Morgen durch, bevor Sie etwas essen oder trinken.Die im Öl befindlichen Fettsäuren ziehen Bakterien an. Jedes Mal, wenn Sie das Öl durch Ihre Zähne ziehen, entfernen Sie schädliche Bakterien und Plaque aus Ihrem Mund.

Sie wollen noch mehr Wissen? Hier geht’s zu unserem Ratgeber „Kokosöl im Badezimmer“ 

 

Da es sich um ein Produkt natürlichen Ursprungs handelt, kann es zu leichten Abweichungen in Form und Farbe kommen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf die hervorragende Qualität der Inhaltsstoffe.

 

Quellen (in englischer Sprache):

Lappano, R.Sebastiani, A.Cirillo, F.Rigiracciolo, D. C.Galli, G. R.Curcio, R. et al. (2017, September). The lauric acid-activated signaling prompts apoptosis in cancer cells. Cell Death Discovery3:17063, doi: 10.1038/cddiscovery.2017.63

Yeap, S. K., Beh, B. K., Ali, N. M., Yusof, H. M., Ho, W. Y., Koh, S. P., et al. (2015, January). Antistress and antioxidant effects of virgin coconut oil in vivo. Experimental and Therapeutic Medicine9(1): 39–42, doi:  10.3892/etm.2014.2045

Intahphuak, S.Khonsung, P. & Panthong, A. (2010, February). Anti-inflammatory, analgesic, and antipyretic activities of virgin coconut oil. Pharmaceutical Biology, 48(2):151-7, doi: 10.3109/13880200903062614

Eyres, L., Eyres, M. M., Chisholm, A. & Brown, R. C. (2016, April). Coconut oil consumption and cardiovascular risk factors in humans. Nutrition Reviews, 74(4): 267–280, doi: 10.1093/nutrit/nuw002 

Gunasekaran, R., Shaker, M. R., Mohd-Zin, S. W., Abdullah, A., Ahmad-Annar, A. & Abdul-Aziz, N. M. (2018, January). Maternal intake of dietary virgin coconut oil modifies essential fatty acids and causes low body weight and spiky fur in mice. BioMed Central, 17: 79, doi: 10.1186/s12906-017-1600-z 

Feranil, A. B., Duazo, P. L., Kuzawa, C. W. & Adair, L. S. (2011). Coconut oil predicts a beneficial lipid profile in pre-menopausal women in the Philippines. Asia Pacific Clinical Nutrition Society, 20(2): 190–195 

Boateng, L., Ansong, R., Owusu, W. B. & Steiner-Asiedu, M. (2016, September). Coconut oil and palm oil's role in nutrition, health and national development: A review. GMJ – Ghana Medical Journal, 50(3): 189–196 

Peedikayil, F. C., Remy, V., John, S., Chandru, T. P., Sreenivasan, P. & Bijapur, G. A. (2016, October). Comparison of antibacterial efficacy of coconut oil and chlorhexidine on Streptococcus mutans: An in vivo study. Journal of International Society of Preventive & Community Dentistry, 6(5): 447–452, doi: 10.4103/2231-0762.192934 

Illam, S. P., Narayanankutty, A. & Raghavamenon, A. C. (2017, July). Polyphenols of virgin coconut oil prevent pro-oxidant mediated cell death. Toxicology Mechanisms and Methods, 27(6):442-450, doi: 10.1080/15376516.2017.1320458 

Babu, A. S., Veluswamy, S. K., Arena, R., Guazzi, M. & Lavie, C. J. (2014, November). Virgin coconut oil and its potential cardioprotective effects. Postgraduate Medicine, 126(7):76-83, doi: 10.3810/pgm.2014.11.2835 

Zusammensetzung:

 

100% natives, kaltgepresstes Bio Kokosnussöl (Virgin coconut oil) aus kontrolliert biologischem Anbau

Mengenangaben pro 100 g:

Energie3700 kJ/900 kcal
Fett99,9 g
- davon gesättigte Fettsäuren90,5 g
Kohlenhydrate< 0,5g
- davon Zucker< 0,5 g
Eiweiß< 0,5 g
Salz< 0,01 g
Laurinsäure49,2 %

Verzehrempfehlung:

 

  • Unser Bio Kokosnussöl können Sie direkt in fester oder flüssiger Form zu sich nehmen oder in Speisen und Getränke wie Tee/Kaffee, Salate, Desserts, Müsli o. ä. mischen. Besonders zum Braten und Backen ist es wegen seiner hitzebeständigen Struktur besonders geeignet.
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Bewertungen
"Ich verwende Kokosnussöl für viele Dinge. Toll finde ich, dass es so vielseitig einsetzbar ist. "
"Ich mache gerade eine Ölziehkur mit dem Kokosnussöl! Das geht sehr gut und ist weniger eklig, als mit anderen Ölen. Es schmeckt sogar ganz angenehm. "
"Ich bin ein riesen Fan von Kokosnuss! Ob als Öl, Frucht oder Getränk - ich liebe alles. Das Öl von Herbano verwende ich oft als Haarpflege, damit werden meine Haare wunderbar seidig glatt! Sie wirken extrem gut gepflegt und glänzen schön!"
"Ich mache oft Kosmetikprodukte selber zuhause, dafür eignet sich das Bio Kokosnussöl sehr gut. Ob Lippenpflegecremen, Haarmasken oder Gesichtscremen, die Produkte werden immer sehr gut und reichhaltig. "
"Ich habe mir das Kokosnussöl bisher nur bei dm gekauft. Da ich aber keinen dm mehr in der Nähe habe, habe ich mir das Kokosnussöl im Internet hier bei Herbano bestellt und muss sagen, dass ich das Kokosnussöl von Herbano noch besser finde als das von dm. Ich verwende das Öl für verschiedene Zwecke, aber vor allem für die Hautpflege. Manchmal nehme ich es auch als Intensivkur für meine Haare. "
"Das Kokosnussöl ist bei mir gar nicht mehr wegzudenken. Ich benutze es zum Kochen und Backen. Bei der Körperpflege kommt es bei mir auch zum Einsatz. Vor allem zur Lippenpflege finde ich Kokonusssöl einfach himmlisch!"
"Ich mag das Kokosnussöl echt gerne. Ist eigentlich mein Lieblingsöl. Es ist echt vielseitig einsetzbar. Ein wahrer Allrounder in der küche! Ich gebe es vor allem in Speisen oder Desserts. "
"Finde das Kokosnussöl super lecker und gebe es in die unterschiedlichsten Gerichte! Es riecht zudem echt angenehm!"
"Tolles Produkt! Sehr angenehme Textur und 100 % Kokosnuss, kann ich nur weiterempfehlen für alle die nach einen natürliche und hoch qualitativen Kokosnussöl suchen! HG Gudrun"
"Ich liebe Kokosnussöl, benutzte es schon lange und bin völlig überzeugt von der Wirkung des Öles.. Am meisten benutze ich es zum Eincremen meiner Hände&Füsse vor dem Schlafen gehen, zum Kochen, als Badezusatz für den Körper."
"Vermischt mit Aloe Vera ist das die beste Gesichtscreme die ich je hatte. Kommt auch auf dem Körper zum Einsatz, Einmal pro Woche mische ich es frisch zusammen. Wahnsinnige Wirkung. Hier sollte man nciht sparen-->einzigartiges Produkt in bester Qualität!"
"Riecht echt lecker und ist super gut. Wende es 1x wöchentlich zur Feuchtigkeitspflege meiner Haare an und bin total begeistert! Werde es meinen Freundinnen weiter empfehlen!Danke herbano, tolles Produkt"
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"Einfach herrlicher Duft und perfekt zum braten. Wird bei allem eingesetzt :) Bestes Kokosöl bis jetzt. Barbara"
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