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Bittergurke Tropfen (Bittermelone)
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Bittergurke Tropfen (Bittermelone)

Bittergurke (Bittermelone) Tropfen

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100% reine Bittergurke Tropfen zur Senkung des Blutzuckerspiegels. 

 

Die Wirkung der Bittergurke 

  • Bittergurke wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus und fördert die Gewichtsabnahme
  • Verbessert die Verdauung und das Immunsystem 
  • Senkt den Cholesterinspiegel 

 

Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist eine Bittergurke (Mormordica charantia)?

Mormordica charantia, Bittermelone bzw. Bittergurke genannt, ist die essbare Fruchtkapsel einer rankenden Weinart, die in Indien heimisch ist. Heutzutage wird sie in Asien, Afrika und auf den Karibischen Inseln angebaut. Die Frucht wird unreif geerntet, da sie im reifen Zustand extrem bitter schmeckt. 

Die Bittergurke ist wichtiger Bestandteil pflanzlicher Arzneimittel und wird mindestens ebenso häufig wie in der asiatischen Küche zu medizinischen Zwecken genutzt. Der Gebrauch von Bittergurke in der traditionellen Medizin reicht mehr als 600 Jahre zurück. Gegenwärtig haben Pharmaunternehmen in zahlreichen (klinischen) Studien herausgefunden, dass die Frucht über einige gesundheitliche Vorteile verfügt und insbesondere hypoglykämisch wirkt.

Wissenschaftler weisen darauf hin, dass weitere Studien notwendig sind, um die Bittergurke als Mittel bei bestimmten Beschwerden empfehlen zu können. In einer Studie, die 2004 im „Journal of Ethnopharmacology“ veröffentlicht wurde, wurden jedoch folgende positive Auswirkungen der Bittergurke festgestellt:

Bittergurke: 

  • hält den Blutzuckerspiegel und Diabetes unter Kontrolle
  • senkt das Auftreten von Atemwegsinfekten wie Lungenentzündung
  • senkt Entzündungen und stärkt das Immunsystem
  • lindert Unterleibsschmerzen, Geschwüre im Verdauungstrakt, Verstopfung, Krämpfe und Flüssigkeitseinlagerungen
  • erhöht den Schutz vor Krebs
  • senkt Fieber und lindert Husten
  • lindert Unregelmäßigkeiten des Menstruationszyklusses
  • behandelt Hauterkrankungen wie Ekzeme, Krätze und Schuppenflechte
  • verfügt über antivirale, antibakterielle und antihelmintische Eigenschaften (und kann daher auch zur Vorbeugung/ Behandlung von Parasiten, HIV/ AIDS, Malaria und selbst Lepra eingesetzt werden)
  • eignet sich zur Behandlung von Gicht, Gelbsucht und Nierensteinen
  • hält Symptome bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis in Schach

Bittergurke

Wie wirkt die Bittergurke? 10 Vorteile 

1. Bittergurke hilft Diabetes Patienten

Die Bittergurke wird hauptsächlich als alternative Therapie zur Senkung des Blutzuckerspiegels bei Diabetes-Patienten (Typ 2) eingesetzt. Die Frucht wird als wirksamstes Mittel in Bezug auf die Behandlung von Diabetes im Rahmen alternativer Heilmethoden angesehen. 

Was ist Diabetes?

Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass weltweit mehr als 382 Millionen Menschen an Diabetes leiden.

Der Körper von Diabetespatienten kann entweder nicht genügend Insulin bilden oder es nicht in vorgesehener Weise verwerten und hat in Folge zuviel Glukose im Blut. Insulin wird benötigt, damit Zellen Glukose als Energie nutzen können. 

Hierbei wird zwischen zwei Formen an Diabetes unterschieden: Bei Diabetes Typ 1 resultiert ein hoher Blutzuckerspiegel daraus, dass der Körper nicht ausreichend Insulin bildet. Von Diabetes Typ 2 spricht man, wenn der Körper nicht wie vorgesehen auf Insulin reagiert. Am häufigsten tritt Diabetes Typ 2 auf, wobei Menschen jeden Alters daran erkranken können.

Eine gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung sind für Diabetespatienten unerlässlich, um die Erkrankung unter Kontrolle halten zu können, denn bestimmte Lebensmittel führen zu einem raschen, sprunghaften Anstieg des Blutzuckerspiegels, was immer problematisch ist. Viele Diabetespatienten halten ihre Erkrankung gut unter Kontrolle und erfahren keine weiteren Probleme. Eine ganze Reihe von Medikamenten sowie Änderungen des Lebensstils unterstützen Diabetespatienten, ein gesundes Leben zu führen. Bei der Einnahme von Medikamenten treten jedoch immer wieder Nebenwirkungen auf. Aus diesem Grund suchen manche Menschen nach natürlichen Behandlungsmitteln ohne Nebenwirkungen. Damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, ist es nötig, dass Sie die Wirkungsweise der verschiedenen Möglichkeiten kennen.

Bittergurke als natürliches Mittel zur Behandlung

Ein solch natürliches Mittel ist Bittergurke. Einige Wissenschaftler vermuten, dass die Bittergurke den Blutzuckerspiegel normalisieren kann. Die Bittergurke enthält eine insulinähnliche Verbindung, Polypetid-p oder p-Insulin genannt, die Diabetes natürlich kontrollieren kann. Außerdem enthält Bittergurke ein Lectin, dass die Glukosekonzentration im Blut senkt, indem es auf das periphere Gewebe einwirkt und den Appetit unterdrückt – ähnlich den Auswirkungen, die Insulin auf das Gehirn hat. Von diesem Lectin nimmt man an, dass es hauptursächlich für die hypoglykämische Wirkung ist, die sich nach dem Verzehr von Bittergurke einstellt.

Diabetespatienten, die hypoglykämische Medikamente einnehmen, müssen unter Umständen ihre Dosis anpassen, wenn sie täglich Bittergurke verzehren, und sollten dies mit ihrem Arzt besprechen.

Studien zur Bittergurke und die Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel

Gemäß einer Studie, die im „Journal of Ethnopharmacology“ veröffentlicht wurde, zeigte sich bei einem vierwöchigen klinischen Versuch, dass die regelmäßige Einnahme von 2000 mg Bittergurke den Blutzuckerspiegel signifikant bei Diabetespatienten (Typ 2) senken konnte. Studien haben ebenfalls gezeigt, dass das in Bittergurke enthaltene pflanzliche Insulin auch Patienten mit Diabetes Typ 1 hilft.

Studien zur Bittergurke und die Auswirkungen auf die Glukoseintoleranz

In einer Tierstudie aus dem Jahre 2008 zeigte sich, dass Bittergurke eine bestehende Glukoseintoleranz verbessert und den Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit unterdrückt.

Ein weiterer Bericht im „Journal of Chemistry & Biology“ liefert Beweise dafür, dass Bittergurke die Aufnahme von Glukose sowie die glykämische Kontrolle verbessert. Die allgemeine phytochemische Zusammensetzung von Bittergurke besteht aus Charantin, steroiden Saponinen und Alkaloiden. Insbesondere Charantin verstärkt die Glycogensynthese in der Leber und den Muskelzellen. Zusammen tragen diese Verbindungen in hohem Maße zur hypoglykämischen Wirkung der Pflanze bei.

Bittergurke Studien zu Auswirkungen auf den Hämoglobin-A1c-Spiegel

Forscher untersuchten im Rahmen einer weiteren Studie, ob die Einnahme von Bittergurkenpräparaten zu einer Senkung des Hämoglobin-A1c-Spiegels bei Diabetespatienten führte.

Der A1c-Spiegel gibt Aufschluss über den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Monate. Die Wissenschaftler wollten herausfinden, ob Bittergurke den A1c-Spiegel um mindestens ein Prozent im Laufe des dreimonatigen Testzeitraums senken kann.

Die Probanden wurden in zwei Gruppen unterteilt:

  • Patienten, bei denen erst kürzlich Diabetes Typ 2 diagnostiziert wurde
  • Patienten mit schlechter Glukosekontrolle, deren A1c-Wert zwischen sieben und neun Prozent betrug

Die Probanden wurden angewiesen, dreimal täglich je zwei Kapseln Bittergurke einzunehmen.

Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal of Clinical Epidemiology veröffentlicht. In der Behandlungsgruppe zeigte sich ein Rückgang des A1c-Spiegels von weniger als 0,25 Prozent. Die Placebogruppe zeigte keine Veränderung. Die Forscher schreiben, dass die Studie zu klein angelegt war, aber durchaus Potential für größere Studien zeigte.

2. Bittergurke bekämpft bakterielle Infektionen und Viren

Forscher bestätigen, dass Bittergurke verschiedene antibakterielle und antivirale wirkende Bestandteile enthält. Diese sorgen dafür, dass die Anfälligkeit für Infektionen wie Helicobacter pylori (ein häufig auftretender Bakterienstamm, der die Bildung von Magengeschwüren bei eingeschränktem Immunsystem fördert) oder Viren, einschließlich HIV, senken. 

Ein im „International Journal of Micribiology“ veröffentlichter Bericht besagt, dass Bittergurke in Pulverform bereits seit Jahrhunderten in der ayurvedischen Medizin Anwendung findet. Das Pulver wird über Lepraaussatz oder andere hartnäckige Geschwüre und Wunden gegeben. Meist wird es mit Zimt, Stangenpfeffer, Reis und Chaulmoograöl gemischt. In den letzten Jahren konnte Bittergurkenextrakt erfolgreich zur Behandlung von Pylorus-Ligation sowie Geschwüren, die durch Aspirin oder Stress  ausgelöst wurden, in Ratten eingesetzt werden. Die Tiere zeigten dabei einen signifikanten Rückgang ihrer Symptome.

Zusätzlich konnte durch Studien antihelmintische Substanzen identifiziert werden. Dabei handelt es sich um eine Gruppe antiparasitärer Verbindungen, die bei der Eliminierung parasitischer Würmer und anderer Parasiten im Körper helfen. Die Parasiten werden dabei im Körper getötet, ohne dem Wirt (also die Person oder das Tier, das den Parasiten in sich trägt) zu schaden.

3. Bittergurke verbessert die Verdauung

Einige Beweise deuten darauf hin, dass Bittergurkenextrakt Magen- und Verdauungsbeschwerden lindern und Nierensteine verkleinern kann. Symptome im Zusammenhang mit entzündlichen Darmerkrankungen (einschließlich Colitis) werden gelindert und eine allgemein gesunde Verdauung gefördert. Forschungen an der Annamali University in Indien haben gezeigt, dass Bittergurkenextrakte die Glutathionperoxidase (GPx), Superoxiddismutase (SOD) und Katalase erhöht, was die Entgiftung verbessert und Leberschäden vorbeugt.

Bittergurke wirkt außerdem abführend und kann daher bei Verstopfung eingesetzt werden. Traditionell wurde Bittergurke auch zur Linderung von Magenbeschwerden und Geschwüren verwendet. Erst kürzlich haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es auch gegen Helicobacter pylori wirksam ist, einen Bakterienstamm, der an der Bildung von Geschwüren beteiligt ist.

4. Bittergurke stärkt das Immunsystem

Bittergurke bekämpft Viren und Bakterien und stärkt das Immunsystembeugt Allergien und Verdauungsbeschwerden vor. Die enthaltenen Antioxidantien wirken wie ein Abwehrmechanismus gegen Krankheiten und bekämpfen Schäden durch freie Radikale, die für die Entstehung verschiedener Krebsarten verantwortlich sind.

5. Bittergurke kann den Schutz vor Krebs erhöhen

Die Ergebnisse der Studie waren zwar nicht ganz eindeutig, in mehreren anderen Studien konnte jedoch die Wirksamkeit von Bittermelone bei der Vorbeugung oder Behandlung verschiedener Arten von Krebs gezeigt werden: Lymphoidleukämie, Lymphom, Chorionkarzinom, Melanome, Brustkrebs, Hauttumore, Prostatakrebs, Zungen- und Kehlkopfkrebs, Blasenkrebs und Morbus Hodgkin.

Wie entsteht die krebsbekämpfende Wirkung der Bittergurke?

Das Department of Biophysics, Molecular Biology and Bioinformatics der Universität von Kalkutta bestätigt, dass die Bittergurke über „antikarzinogene, antimutagene, antitumorale“ Eigenschaften verfügt. Durch weitere Forschung müssen die bisherigen Ergebnisse noch bestätigt werden. Einige Studien haben jedoch gezeigt, dass Krebspatienten von der Einnahme von Bittergurke zusammen mit anderen Therapien profitiert haben. Bittermelonenextrakte erhöhen nachweislich die Metallchelatbildung, fördern die Entgiftung, verhindern die Lipidperoxidation und hemmen Schäden durch freie Radikale, die zu Zellmutationen und Tumorwachstum beitragen.

Die School of Biomedical Sciences der Universität Hongkong konnte über 20 aktive Verbindungen identifizieren, die in Bittergurke enthalten sind und über antitumorale Eigenschaften verfügen. Nach Abschluss ihrer Forschungen bezüglich Bittermelone als „Antidiabetikum, Anti-HIV- und Anti-Tumor-Verbindung“ erklärten die Forscher, dass Bittermelone ein Füllhorn für die Gesundheit sei und eingehende Untersuchungen für die klinische Anwendung in der Zukunft verdiene.

2010 wurde eine Studie im „Pharmaceutical Research Journal“ veröffentlicht. In dem Bericht heißt es, dass Bittergurke antikarzinogene und antitumorale Eigenschaften habe. Das Risiko für Prostatakrebs, Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs konnte gesenkt werden.

6. Bittergurke senkt das Auftreten von Atemwegserkrankungen und deren Symptome

Die Bittergurke kann geläufige Erkrankungen wie Husten, Erkältungen oder die Grippe verhindern, da sie zur Entgiftung des Körpers beiträgt, die Blutzirkulation verbessert, Entzündungen lindert und das Auftreten von Schäden durch freie Radikale begrenzt.

Ein starkes Immunsystem sowie eine gesunde Verdauung sind unerlässlich zur Abwehr potentieller Infektionen und Erkrankungen und lassen auch jahreszeitlich bedingte Allergien und Asthma weniger häufig auftreten. In der traditionellen chinesischen Medizin wird Bittergurkensaft schon seit einigen hundert Jahren zur Behandlung von trockenem Husten, Bronchitis und Halsentzündungen eingesetzt. Heute zeigen Studien, dass der Saft, die Frucht selbst sowie die Kerne tatsächlich Erkrankungen der Atemwege, Husten, Schleimansammlungen und Nahrungsmittelallergien entgegenwirken.

bittergurke (Bittermelone)

7.  Bittergurke unterstützt die Gewichtsabnahme

Bittergurke enthält nur wenig Kalorien, Fette und Kohlenhydrate. Die Frucht sorgt für ein anhaltendes Sättigungsgefühl und fügt sich so in jeden Diätplan ein.

Ebenso sorgt der hohe Anteil an Charantin für einen Anstieg der Glukoseaufnahme und Glykogensynthese, was wiederum einem Abbau von überschüssigem Gewicht zugutekommt, da die Ablagerung in Fettzellen vermindert wird.

Studienlage zur Bittergurke:

  • 2010 wurde eine Studie im „BMC Complementary and Alternative Medicine“ veröffentlicht, der bestätigte, dass Bittergurkenextrakt bei der Verlagerung von menschlichen Fettzellen behilflich war sowie die Neubildung und das Wachstum von Fettzellen verhinderte. Die Wissenschaftler zogen den Schluss, dass Bittergurke als natürliches Behandlungsmittel bei Fettleibigkeit angesehen werden kann.
  • Weitere Forschung ist zwar nötig, experimentelle Tierstudien sowie klinische Studien zeigen jedoch, dass Bittergurke hilft eine Gewichtszunahme zu verhindern, indem Lipid- und Fettstoffwechselprozesse sowie Genexpressionen beeinflusst werden, die den Appetit und das Körpergewicht steuern und Entzündungen reduzieren. Im „Journal of Lipids“ wurde 2015 eine Studie veröffentlicht, aus dem auch hervorgeht, dass Bittergurke den Stoffwechsel fördert:
  • Mehrere Untersuchungsberichte deuten darauf hin, dass Bittergurke das Körpergewicht von Labortieren mit induzierter Fettleibigkeit reduzieren kann. Die Gabe von Bittergurkenpräparaten konnte die Gewichtszunahme und einen Anstieg der viszeralen Fettmasse bei Ratten signifikant verringern. Die Ratten erhielten dabei übermäßig viel Nahrung, die daraus resultierende Gewichtsreduktion ist womöglich das Ergebnis einer erhöhten Fettsäureoxidation, die letztendlich das Abnehmen erleichtert. 

8. Bittergurke senkt den „schlechten“ Cholesterinspiegel

Bittergurke hilft dabei, die Umwandlung von Zucker in Fett zu hemmen und den Abbau von Fett im Körper zu stimulieren. Auf diese Weise beugt sie einer Gewichtszunahme vor, die häufig die Ursache gesundheitlicher Beschwerden ist. Darüber hinaus wirkt Bittergurke, manchmal auch Karela genannt, als guter Blutreiniger und kraftvoller Entgifter und fördert den natürlichen Stoffwechsel des Körpers. Der hohe Gehalt an Ballaststoffen unterstützt die Verdauung und hilft, einen normalen Triglycerid- und Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten. Mehrere Tierversuche weisen darauf hin, dass Bittergurke den LDL-Spiegel (schlechtes Cholesterin) senken und den HDL-Spiegel (gutes Cholesterin) erhöhen kann.

Ernährungsberater Dr. Anju Sood aus Bangalore erläutert: „Bittergurkensaft wirkt entzündungshemmend und hilft den schlechten Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Auf diese Weise senkt die Frucht signifikant das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.“ Da die Pflanze reichlich Kalium enthält, hält sie den Blutdruck im Körper im Gleichgewicht. Kalium absorbiert nämlich überschüssiges Natrium im Körper. Die Frucht enthält außerdem reichlich Eisen und Folsäure, die ebenfalls das Risiko für Schlaganfälle senken und das Herz gesund erhalten kann.

9. Bittergurke für schöne Haut und strahlendes Haar

Wünschen Sie sich auch eine makellose Haut? Dr. Simran Saini vom Fortis Hospital in New Delhi ist der Überzeugung, dass die in Bittergurke enthaltenen wirksamen Antioxidantien zusammen mit Vitamin A und C vorzeitiger Hautalterung vorbeugen und Fältchen mindern. Auch das Auftreten von Akne wird gemindert, die Behandlung von Ekzemen und Schuppenflechte unterstützt und die Haut vor schädlichen UV-Strahlen geschützt.

Die Nährstoffe Vitamin A, Vitamin C, Biotin und Zink sorgen für glänzendes, strahlend schönes Haar. Tragen Sie Bittergurkensaft regelmäßig auf die Kopfhaut auf und beugen Sie so Haarausfall sowie grauen Haaren vor. Außerdem behandeln Sie damit brüchiges, kraftloses Haar, Schuppen und eine juckende Kopfhaut.

10. Bittergurke ist gut für die Augen

Bittergurke enthält Flavonoide wie α-Karotin, β-Karotin, Lutein, und Zeaxanthin, die die Gesundheit der Augen verbessern. Zusammen stärken diese Verbindungen die Sehkraft sowie die Sehfähigkeit bei Nacht und verzögern eine Makuladegeneration. Diese Verbindungen spielen eine entscheidende Rolle beim Kampf gegen das Altern, beseitigen sauerstoffbasierte freie Radikale und reaktive Sauerstoffspezies, die zahlreiche Beschwerden hervorrufen.

Welche Nährwerte besitzt die Bittergurke? 

Die Pflanze ist vor allem für ihre unregelmäßig warzige Oberfläche und ihren bitteren Geschmack bekannt. Bittergurke kann sowohl roh als auch gekocht oder als konzentrierter Extrakt verwendet werden. Der Extrakt enthält eine hohe Konzentration an entzündungshemmenden, antibakteriellen und antiviralen Verbindungen.

Nährwerte der Bittergurke:

  • Nach Aussage des National Bitter Melon Council konnten mindestens 32 aktive Substanzen in der Pflanze identifiziert werden.
  • Der typische saure Geschmack der Pflanze rührt von einer bestimmten alkaloiden Verbindung her, die in den Früchten und Blättern gebildet wird.
  • Im unreifen Zustand ist die Bittergurke eine hervorragende Nährstoffquelle, insbesondere für Vitamin AVitamin CEisen und Phosphor.
  • Doch zu den wichtigsten Bestandteilen der Momordica charantia zählen biologisch aktive Phytonährstoffe und Antioxidantien. Das schließt chemisches Verbindungen wie Phenolsäure, Glycoside, Saponine, Alkaloide, fette Öle, Triterpene, insulinähnliche Peptide und bestimmte Arten entzündungshemmender Proteine und Steroide mit ein.
  • In Studien konnten spezifische phenolische und flavonoide Verbindungen in der Bittergurke identifiziert werden, die für die positiven Auswirkungen auf Diabetes und die Anti-Krebs-Wirkung sorgen. Dazu zählen Gallussäure, Gerbsäure, Catechin, Kaffeesäure, p-Coumarinsäure, Gentisinsäure, Chlorogensäure und Epicatechin. In Forschungen konnte bestätigt werden, dass diese Verbindungen dazu beitragen, dass Entzündungen gelindert und Hormone ins Gleichgewicht gebracht werden. Außerdem regulieren sie den Appetit, unterstützen die Vorbeugung von Fettleibigkeit, beugen Tumoren vor usw.

Die Geschichte der Bittergurke und weitere wissenswerte Informationen

Im botanischen Sinne zählt die Bittergurke zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und ist nah mit Cantaloupe-Melonen, Gurken und Kürbissen verwandt. Je nach Region ist die Pflanze dunkel- bis hellgrün. Zusätzlich zu ihrem wissenschaftlichen Namen wird die Bittergurke in verschiedenen Sprachen ganz unterschiedlich genannt, zum Beispiel Ampalaya auf den Philippinen, Cerasee auf Jamaica oder auch Karila.

Die meisten Menschen kennen die Pflanze jedoch aufgrund ihres fürchterlichen Geschmacks als Bittermelone oder Bittergurke. Bittergurken kommen in ganz unterschiedlichen Formen und Größen daher. Ungeachtet ihres strengen, beißenden Geschmackes ist sie in vielen asiatischen Gerichten präsent. Dazu zählen beispielsweise Gerichte der chinesischen, japanischen oder südindischen Küche.

Asiatische und afrikanische Naturheilkundler gehörten zu den ersten, die Bittergurke für medizinische Zwecke nutzten. Die Frucht wird bereits seit 700 Jahren in Indien, Indonesien, der Türkei und Japan erfolgreich angewandt.

Aufzeichnungen belegen, dass die kulinarische und medizinische Verwendung von Bittergurke ihren Anfang in Indien nahm. Dort hielt sie etwa im 14. Jahrhundert Einzug in die traditionelle chinesische Medizin. Die Chinesen wussten bereits, dass bittere Lebensmittel den Körper reinigen und die Gesundheit der Leber fördern können, und fühlten sich daher von dem extrem sauren Geschmack der Bittergurke angezogen. Sie fingen an, mit der Bittergurke zu kochen, bereits bestehenden Rezepten zuzufügen oder sie auszupressen. Der Saft wurde dann zur Linderung von Verdauungsstörungen genommen oder bei Magenverstimmung, Hautwunden, chronischem Husten und Atemwegserkrankungen.

In der türkischen Volksmedizin ist Bittergurke als Beruhigungsmittel für den Magen bekannt – ungeachtet ihres starken, manchmal gar abstoßenden Geschmacks. Türkische Heiler verwenden die Frucht seit vielen hundert Jahren bei Geschwüren, Verstopfung, Wasseransammlungen, Blähungen usw.

Die Frucht wird schon seit Langem in China als Teil der ayurvedischen Medizin verwendet. Dabei handelt es sich um eine traditionelle Heilmethode, die bereits seit über 3000 Jahren in Indien und einigen anderen Regionen angewandt wird, beispielsweise auch Okinawa in Japan. Die Stadt gilt als eine der gesündesten der ganzen Welt.

In Indien zählt Bittergurke als eine der wichtigsten Pflanzen für ayurvedische „ethnobotanische Praktiken“. In der ayurvedischen Medizin wird Bittergurke zur Aufrechterhaltung des hormonellen Gleichgewichts, bei Diabetes, Verdauungsbeschwerden, Hautkrankheiten oder Wunden sowie als natürliches Abführmittel bei Verstopfung eingesetzt. Die Frucht hat sich außerdem einen Namen als natürlicher Hustenreizstiller und Schutz vor Erkrankungen der Atemwege gemacht.

Auch heute noch wird die Pflanze täglich Gerichten in Bangladesch und zahlreichen anderen asiatischen Ländern beigefügt. In Entwicklungsländern wird die als Heilpflanze bekannte Bittergurke immer noch zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen eingesetzt. Das liegt vor allem an ihrer guten Verfügbarkeit, geringen Beschaffungskosten und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. (Zu diesen Ländern gehören Brasilien, China, Kolumbien, Kuba, Ghana, Haiti, Indien, Mexiko, Malaysia, Nicaragua, Panama und Peru.) In China, Indien und Japan wird sie gerne Pfannengerichten zugefügt und für ihre verdauungsfördernden Eigenschaften gepriesen.

Was sind die Nebenwirkungen der Bittergurke?

Aufgrund des derzeitigen Erkenntnisstandes sollte Bittergurke in Verbindung mit anderen vorbeugenden Maßnahmen (wie eine gesunde Ernährung und Bewegung zur Bekämpfung von Entzündungen), zusammen mit konventionellen Behandlungen verwendet werden. Wie bei vielen Heilpflanzen kommt es auch hier auf die Dosis an.

Im Folgenden listen wir mögliche Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen auf, die Sie vor der Einnahme bedenken sollten:

  • Bei Diabetes: Bittergurke verfügt erwiesenermaßen über hypoglykämische Effekte. Die bisherigen wissenschaftlichen Daten reichen jedoch nicht aus, die Pflanze als Mittel zur Behandlung von Diabetes ohne sorgfältige ärztliche Beobachtung zu empfehlen. Das Memorial Sloan Kettering Cancer Center kommt zu dem Schluss, dass Bittergurke zu diesem Zeitpunkt nicht als Ersatztherapie für Insulin oder hypoglykämische Medikamente empfohlen werden kann. Leiden Sie also an Pre-Diabetes oder Diabetes, sprechen Sie am besten mit Ihrem Heilpraktiker, ob Sie Bittergurkenextrakt zusätzlich einnehmen können. Da Bittergurke den Blutzuckerspiegel senkt, kann es zu Wechselwirkungen mit Medikamenten zur Behandlung von Diabetes kommen. Gerade bei Diabetes gilt, dass durch die zusätzliche Einnahme von Bittergurke der Blutzuckerspiegel zu stark gesenkt werden könnte. Daher müssen Sie Ihren Blutzuckerspiegel genau beobachten.
  • Schwangere Frauen oder Frauen mit Kinderwunsch sowie stillende Mütter sollten auf den Verzehr von Bittergurke verzichten. Studien belegen, dass die Pflanze über abortive Eigenschaften verfügt (was Fehlgeburten verursachen kann). Außerdem können Menstruationsblutungen ausgelöst werden. Mitunter beeinflusst die Frucht die Fruchtbarkeit.
    Auch stillende Mütter sollten Bittergurke nicht einnehmen, da sie unter Umständen Substanzen enthält, die der Gesundheit des Babys schaden können. Der rötliche Samenmantel rund um die Kerne der Frucht kann für jüngere Kinder toxisch wirken.
  • Falls Sie kürzlich operiert wurden, gefastet haben oder aus einem anderen Grund viel Blut verloren haben, sollten Sie keine Bittergurke konsumieren. Die Pflanze hat Auswirkungen auf den Blutzucker und kann Nebenwirkungen wie Schwindel oder Ohnmacht verursachen.

 

Da es sich um ein Produkt natürlichen Ursprungs handelt, kann es zu leichten Abweichungen in Form und Farbe kommen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf die hervorragende Qualität der Inhaltsstoffe.

 

Quellen (in englischer Sprache):

Grover, J. K. & Yadav, S. P. (2004, July). Pharmacological actions and potential uses of Momordica charantia: a review. Journal of Ethnopharmacology93(1):123-32, doi:  10.1016/j.jep.2004.03.035

Vimala, G. & Gricilda Shoba, F. (2014). A Review on Antiulcer Activity of Few Indian Medicinal Plants. International Journal of Microbiology2014: 519590, doi: 10.1155/2014/519590

Thenmozhi, A. J. & Subramanian, P. (2011). Antioxidant Potential of Momordica Charantia in Ammonium Chloride-Induced Hyperammonemic Rats. Evidence-based Complementary and Alternative Medicine: eCAM2011:612023, doi: 10.1093/ecam/nep227

Fang, E. F. & Ng, T. B. (2011, July). Bitter gourd (Momordica charantia) is a cornucopia of health: a review of its credited antidiabetic, anti-HIV, and antitumor properties. Current Molecular Medicine11(5):417-36

Md Alam, A., Uddin, R.,  Subhan, N., Md Rahman, M., Jain, P. & Reza H. M. (2015). Beneficial Role of Bitter Melon Supplementation in Obesity and Related Complications in Metabolic Syndrome. Journal of Lipids, 2015: 496169, doi:  10.1155/2015/496169

Joseph, B. & Jini, D. (2013, April). Antidiabetic effects of Momordica charantia (bitter melon) and its medicinal potency. Asian Pacific Journal of Tropical Disease3(2): 93–102, doi: 10.1016/S2222-1808(13)60052-3

Yin, R. V., Lee, N. C., Hirpara, H. & Phung, O. J. (2014, December). The effect of bitter melon (Mormordica charantia) in patients with diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Nutrition & Diabetes4(12): e145, doi: 10.1038/nutd.2014.42

Fuangchan, A.Sonthisombat, P.Seubnukarn, T.Chanouan, R.Chotchaisuwat, P.Sirigulsatien, V. et al. (2011, March). Hypoglycemic effect of bitter melon compared with metformin in newly diagnosed type 2 diabetes patientsJournal of Ethnopharmacology134(2):422-8, doi: 10.1016/j.jep.2010.12.045

Jia, S., Shen, M., Zhang, F. & Xie, J. (2017, November). Recent Advances in Momordica charantia: Functional Components and Biological Activities. International Journal of Molecular Sciences18(12). pii: E2555, doi: 10.3390/ijms18122555

Wang, S., Li, Z., Yang, G., Ho, C. T. & Li, S. (2017, May). Momordica charantia: a popular health-promoting vegetable with multifunctionality. Food & Function8(5):1749-1762, doi: 10.1039/c6fo01812b

Aljohi, A., Matou-Nasri, S. & Ahmed, N. (2016, August). Antiglycation and Antioxidant Properties of Momordica charantia. PLoS One11(8):e0159985, doi: 10.1371/journal.pone.0159985

Zusammensetzung:

 

Destillat von Bittergurkefrüchten

Alkoholhaltiges Getränk mit speziellem Pflanzendestillat
Alkohol: 14 % vol

Mengenangaben pro 50 ml:

Destillat von Bittergurkefrüchten50 ml

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung bis zu zweimal täglich 15 Tropfen pur unter die Zunge oder mit Wasser verdünnt einnehmen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Bewertungen
"Tolle Bittergurke Tropfen. Ich nehme sie unterstützend zu meiner Diät. "
"Guten Tag, ich habe mir die Bittergurke vor ein paar Wochen bestellt, da ich öfter Verdauungsbeschwerden habe. Bittergurke soll ja gut dagegen helfen, weil sie viele Bitterstoffe enthält. Bisher bin auch sehr zufrieden damit, sie helfen bei mir sehr gut. Der Geschmack ist natürlich bitter, aber wenn es hilft, macht das nichts. Ich kann sie auf jeden Fall weiterempfehlen für Leute, die auch an Verdauungsbeschwerden leiden. "
"Habe die Bittergurke im letzten Newsletter gesehen und hat mich gleich angesprochen. Tolles Produkt!"
"Ich merke, dass mir die Bittergurke Tropfen sehr gut tun. Ich nehme neben anderen Mitteln bei Diabetes zusätzlich ein und bin damit sehr zufrieden. "
"Ich habe vor, eine Diät zu machen und bin nun gespannt, ob mir die Bittergurke Tropfen beim Abnehmen helfen. Mit Lieferung und Service war ich schon mal zufrieden."
"Ich hab schon viel positives von der Bittergurke gehört und war deshalb neugierig auf das Produkt. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass ich die Tröpfchen gut vertrage und ich das Gefühl habe, dass meine Verdauung sich etwas verbessert hat. LG Inge"
"Ich bin eigentlich nicht so der Fan von der bitteren Geschmacksrichtung, aber ich finde, dass mir die Bittergurke Tropfen sehr gut tun. Deshalb nehme ich sie regelmäßig ein. Grüße, Rene"
"Ich habe mir die Bittergurke für meine allgemeine Gesundheit bestellt. Ich nehme die Tröpfchen regelmäßig ein,da sie gegen alle möglichen Beschwerden helfen sollen."
"Bitterstoffe sollen ja sehr gesund sein. Habe mir deshalb die Bittergurke Tropfen bestellt. "
"Ich habe auch von der vorbeugenden Wirkung bei Diabetes gehört und möchte es nun umbedingt ausprobieren. Mit der Lieferung war alles tip top. Mal sehen, was man dann an den Blutzuckerwerten erkennen kann."
"Ich habe zwar noch kein Diabetes, aber leicht erhöhte Blutzuckerwerte wurden bei mir festgestellt. Bittergurke soll ja helfen, diese zu senken. ich bin schon auf das Ergebnis gespannt. Mit Lieferung und Service bin ich schon mal sehr zufrieden."
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Häufige Fragen:

Was genau ist eine Bittergurke? 

Eine Bittergurke ist eine rankende Weinart welche in Indien heimisch ist. Verwendet wird die essbare Fruchtkapsel. Bittergurke wird sie deshalb genannt, weil sie im reifen Zustand extrem bitter schmeckt. 

Wie wird Bittergurke in der ayurvedischen Medizin verwendet?

In der ayurvedischen Medizin wird Bittergurke zur Aufrechterhaltung des hormonellen Gleichgewichts, bei Diabetes, Verdauungsbeschwerden, Hautkrankheiten oder Wunden sowie als natürliches Abführmittel bei Verstopfung eingesetzt.