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Kapseln zur Milchbildung mit Bockshornklee
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Kapseln zur Milchbildung mit Bockshornklee
Kapseln zur Milchbildung Zutaten

Kapseln zur Milchbildung mit Bockshornklee Extrakt

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Kapseln zur Milchbildung mit hochwertigem Bockshornklee Extrakt 

 

Natürlicher Kräuter-Komplex zur Milchbildung 

  • unterstützt die Milchbildung auf natürliche Weise
  • praktische und wirkungsvolle Ergänzung zu regelmäßigem Anlegen/Abpumpen
  • Inklusive präziser Anleitung zur Milchsteigerung

 

Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Der natürliche Kräuter-Komplex zur Milchbildung

Für Ihr Baby gibt es nichts Besseres als die Muttermilch, denn diese stärkt nachhaltig das Immunsystem und die Darmflora des Kindes. Außerdem gibt es kaum eine wertvollere Zeit, um eine innige Bindung aufzubauen. 

Aber nicht immer ist der Körper der Mutter imstande, eine ausreichende Menge an Muttermilch bereitzustellen. Ursachen dafür gibt es viele: Stress, Druck, eine falsche oder ungenügende Anlegetechnik und vieles mehr. Dies sollte aber kein Grund sein, gleich mit dem Stillen aufzuhören. Häufig reichen nur ein paar kleine Änderungen, um Ihr Baby langfristig mit Muttermilch zu versorgen.

Gemeinsam mit der speziell von uns entwickelten Rezeptur, sowie konkreten Milchsteigerungsmaßnahmen, kann die Milchproduktion langfristig erhöht werden. 

Welche Kräuter benutzen wir zur Förderung der Milchbildung?

  • Kümmel & Kreuzkümmel
  • Bockshornklee
  • Fenchel
  • Dill
  • Anis

Diese Kräuter wirken als sogenannte Galaktagoga (übersetzt aus dem Griechischen „galacto“ für Milch und „agogos“ für Fluss), welche die Milchbildung anregen.

Achtung: Sie können aber auch starke Gebärmutter-stimulierende Wirkungen haben und Kontraktionen des Uterus verursachen, weshalb es wichtig ist, diese Kräuter nicht während der Schwangerschaft zu verwenden

milchbildung_stillen

Welche Wirkung wird diesen Kräutern im Zusammenhang mit dem Stillen zugeschrieben? 

Bockshornklee

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) ist eines der am häufigsten verwendeten Kräuter, um die Muttermilchversorgung zu erhöhen. Bockshornklee wird zur Beruhigung der Verdauung eingesetzt und ist dafür bekannt, Cholesterin und Blutzucker effektiv zu senken und die Muttermilchversorgung zu erhöhen. 

Wie funktioniert das?

Die Phytoöstrogene sind Hormone, die auf natürliche Weise in Bockshornklee enthalten sind und für die Milchbildung verantwortlich sind. Sie stimulieren die körpereigene Produktion jener Hormone, die für das Stillen notwendig sind. 

Zusätzlich regen die Bockshornkleesamen die Durchblutung in den Milchdrüsen an und können damit nicht nur die Milchproduktion, sondern auch die Milchqualität fördern.

Achtung: Wenn Sie allergisch gegen Kichererbsen sind oder an Asthma leiden, sollten Sie Bockshornklee vermeiden.

Fenchel

Fencheltee zählt wohl zu den bekanntesten Mitteln, um die Milchbildung anzuregen. Denn Fenchel erhöht nachweislich die Milchproduktion und wird seit Langem von stillenden Frauen verwendet. Wegen seiner Fähigkeit, Magenverstimmungen zu lindern, kann es außerdem bei gestillten Babies mit Koliken die Beschwerden lindern. Die entblähende Wirkung wird dabei über die Muttermilch auf das Kind übertragen. 

In einer randomisierten klinischen Studie erhielten 78 stillende Mütter 4 Wochen lang dreimal täglich einen Kräutertee mit schwarzem Tee und Fenchelsamen oder nur schwarzem Tee. Fenchel erhöhte signifikant die Anzeichen für eine ausreichende Muttermilchversorgung bei Säuglingen, einschließlich Gewicht, Kopfumfang, Anzahl der nassen Windeln und die Häufigkeit der Stuhlentleerung.

Fenchelsamen

Dill

Das Gewürz regt den Appetit an und lindert Beschwerden bei Magenverstimmungen und Blähungen. Außerdem kann Dill bei Schlaflosigkeit helfen, da er eine beruhigende Wirkung auf den Körper der Mutter hat. Er reduziert auch das Risiko zur Entzündung der Brustdrüsen. Seine besondere Wirkung verdankt Dill dem hohen Anteil an ätherischen Ölen wie Carvon, Limonen Phellandren und weiteren. In unseren Kapseln sind zu Pulver verarbeitete Dillsamen enthalten, da in den Samen die höchsten Mengen an ätherischen Ölen zu finden ist.

Anis

Anis (Pimpinella Anisum) ist ein kulinarisches Gewürz und ein Verdauungskraut, das hilft, Verdauungsgase loszuwerden, Verdauungsstörungen und Übelkeit zu lindern sowie den Milchfluss zu erhöhen. 

Eine Studie verglich das Volumen der Milch, die bei laktierenden Ratten produziert wurde, die einen Anis Extrakt einnehmen, im Vergleich zu Placebo. Die Anis Gruppe produzierte 68 % mehr Milch als die Placebogruppe.

Wussten Sie, dass Anisplätzchen in den Niederlanden ein traditionelles Geschenk für junge Mütter sind, um „reichlich Milch“ zu erhalten?

Kümmel & Kreuzkümmel

Kümmel ist in der Volksmedizin für seine milchbildenden Eigenschaften bekannt. Auch der Kreuzkümmel steht auf der Liste der Milch-fördernden Gewürze. Beide Kümmel-Sorten haben noch einen weiteren äußerst positiven Nutzen: Aufgrund seiner krampflösenden Wirkung kann Kümmel bei Blähungen und Magen-Darm-Krämpfen Linderung verschaffen.

Genau genommen, sind es die ätherischen Öle des Kümmels, die für die wohltuende Wirkung der Pflanze verantwortlich sind. Dieses setzt sich aus Flavonoiden und aus Carvon zusammen. Flavonoide wirken antioxidativ und stärken die Abwehrkraft des Körpers. Bei Carvon handelt es sich um einen Stoff, der nachweislich Bakterien und Pilze abtötet. Ein weiterer Bestandteil des ätherischen Öls von Kümmel ist das Terpen Limonen, welches immunstimulierend und antibakteriell wirkt.

Steigern die Kapseln zur Milchbildung mit Bockshornklee garantiert Ihre Milchproduktion?

Die Ergebnisse können variieren,  da der Körper jeder Frau einzigartig ist. Wir alle reagieren unterschiedlich auf Kräuter und wenn ein Produkt für eine Frau Wunder wirken kann, muss es nicht dieselbe Wirkung auf eine Andere haben. Die Steigerung der Milchproduktion ist also nicht garantiert. 

Außerdem sollten Sie die Ursache für Ihre Versorgungsprobleme ermitteln, wenn Sie mit chronisch zu wenig Milch haben. Leiden Sie unter Druck? Legen Sie zu wenig oft oder falsch an oder pumpen nicht häufig genug ab? 

Am wichtigsten ist, dass Sie sich daran erinnern, dass Stillpräparate ihren Platz haben, aber sie ersetzen nicht die Beratung und den fachkundigen Rat eines qualifizierten Stillberaters oder einer Hebamme. 

Wie Sie Ihre Milchmenge steigern können (Morton Protokoll):

Kennen Sie die 10 Tage - Morton Protokoll Challenge?

Das Prinzip beruht auf der sogenannten Morton-Studie, bei der innerhalb von 10 Tagen die Milchproduktion stark gesteigert wird.

Sie wird in 3 Phasen eingeteilt:

Stufe 1: Tag 1 bis 3 – Aktivierungsphase

  • 8-10 mal pro Tag abpumpen/anlegen, mindestens 10–15 Minuten
  • Nicht mehr als 5–6 Stunden Abstand zwischen jedem Abpumpen/Anlegen (sprich 1x in der Nacht abpumpen oder stillen)

Die Mütter in der Morton-Studie wurden angewiesen, in den ersten 3 Tagen nach der Geburt 8-mal pro Tag für je 15 Minuten abzupumpen und davon so oft wie möglich von Hand. Diejenigen, die das über 5-mal pro Tag getan haben, hatten während der gesamten 8 Wochen der Studie eine erhöhte Milchproduktion.

Häufige + effektive Brustentleerung = mehr Milch

Hilfreiche Tipps um Ihr Ziel zu erreichen: 

  • Konzentrieren Sie sich auf die Anzahl des Abpumpens pro Tag, nicht auf die Zeit zwischen dem Abpumpen. Wenn Sie Ihren Tag planen, denken Sie daran: "Wie kann ich meine 8 Mal Abpumpen einbauen?" Wenn Sie zu einer bestimmten Tageszeit nicht abpumpen können, pumpen Sie häufiger zu andern Zeiten, um Ihr Ziel zu erreichen.
  • Versuchen Sie, warme Kompressen auf Ihre Brüste, Rücken und Schultern für ca. 5-10 Minuten vor dem Abpumpen aufzulegen.
  • Verwenden Sie Ihre Pumpe zuerst im Stimulationsmodus (schnelleres, aber leichtes Saugen), bis der Milchspenderreflex ausgelöst wird. Wechseln Sie dann in den Abpumpmodus (langsameres, aber starkes Abpumpen), sobald die Milch fließt, und steigern Sie die Pumpstärke schrittweise, solange es noch angenehm ist. Ansonsten schalten Sie wieder einen Gang zurück. Die Komfortzone dafür ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Wenn Sie Ihre Pumpe nicht bei relativ hohem Saugvermögen einsetzen können, verwenden Sie möglicherweise die falsche Brusthaubengröße.
  • Versuchen Sie, sich nicht entmutigen zu lassen, wenn sehr wenig Milch herauskommt, wenn Sie zum ersten Mal mit dem Abpumpen von Hand beginnen. Mit der Praxis wird sich auch die Milchmenge steigern.

Stufe 2: Tag 4 bis 7 bzw. Tag 10 od. länger – Milchsteigerungsphase

  • 8-10 mal pro Tag abpumpen, mindestens 25 Minuten 
  • Es sollten nicht mehr als 5–6 Stunden zwischen jedem Abpumpen vergehen. (sprich 1x in der Nacht abpumpen/stillen)

Nun kommt HOP dazu: Was ist HOP – Hands-On Pumping?

HOP = sind manuelle Techniken (wie Brustmassage, das Ausstreichen /Ausdrücken der Brust mit bestimmten Handbewegungen), die während des Pumpvorgangs verwendet werden, um die Entleerung der Brust zu verbessern.

HOP = Abpumpen & gleichzeitige Brustmassage

Diese Technik kann von jeder Frau genutzt werden, die Ihre Milchproduktion steigern möchte. Es funktioniert, weil HOP hilft, Ihre Brüste vollständig zu entleeren und entleerte Brüste schneller wieder Milch nachproduzieren.

Was ist in der Stufe 2 zu tun? 

  • Beginnen Sie jede Sitzung mit einem doppelten Pumpvorgang, indem Sie gleichzeitig Ihre Brüste zusammendrücken und straffere Bereiche massieren. Machen Sie das so lange, bis sich der Milchfluss zu einem Tröpfeln verlangsamt.
  • Hören Sie dann auf zu pumpen und massieren Sie Ihre Brüste für 1–2 Minuten und konzentrieren Sie sich auf alle Bereiche, die sich voll anfühlen.
  • Sie können dann wählen, ob Sie die mit Doppelabpumpen, Einzelabpumpen (mit beiden Händen und der Pumpe auf der einen Seite und dann auf der anderen) oder mit Ausstreichen von Hand fortsetzen möchten, um das Abpumpen abzuschließen.
  • Finden Sie heraus, was für Sie am besten funktioniert, aber was auch immer Sie wählen, versuchen Sie, intensive Brustmassage auf jeder Brust zu machen, indem Sie Ihre Hände mehrmals von Brust zu Brust hin und her bewegen und massieren, bis Sie beide Brüste so vollständig wie möglich entleert haben.
  • Für die gesamte Routine benötigten die Mütter in der Morton-Studie im  Durchschnitt etwa 25 Minuten.

Stufe 3: ab Tag 10 - volle Milch-Produktion

ca. 7-mal pro Tag abpumpen

  • Finden Sie Ihre persönliche beste Zeit zum Abpumpen
  • Versuchen Sie, direkt vor dem Schlafengehen sowie morgens gleich nach dem Aufwachen abzupumpen.
  • Machen Sie Aufzeichnungen Ihrer täglichen Milchleistung (24h) und überprüfen Sie diese 1x pro Woche.

Morton Protokoll Challenge Milchbildung

Wenn Ihre Milchproduktion nach dem 10. Tag nicht gestiegen ist:

  • überprüfen Sie die Brusthaubengröße
  • erhöhen Sie die Anzahl des täglichen Abpumpens
  • erwägen Sie, eine Pumpe in Krankenhausqualität zu mieten
  • kuscheln Sie so oft wie möglich und mit so viel Hautkontakt wie möglich mit Ihrem Baby und entspannen Sie sich
  • fördern Sie die Milchproduktion von Innen mit unseren Milchbildungskapseln
  • schlafen Sie mehr
  • holen Sie Hilfe bei einem Stillberater/Hebamme

Quellen (teils in englischer Sprache):

Javan, R., Javadi, B. & Feyzabadi, Z. (2017, Sepbemer). Breastfeeding: A Review of Its Physiology and Galactogogue Plants in View of Traditional Persian Medicine. Breastfeeding Medicine12(7):401-409, doi: 10.1089/bfm.2017.0038

Hosseinzadeh, H.Tafaghodi, M.Abedzadeh, S. & Taghiabadi, E. (2014, August). Effect of aqueous and ethanolic extracts of Pimpinella anisum L. seeds on milk production in rats. Journal of acupuncture and meridian studies7(4):211-6, doi: 10.1016/j.jams.2013.10.004

Morton, J.Wong, R. J.Hall, J. Y.Pang, W. W.Lai, C. T.Lui, J. et al. (2012, October). Combining hand techniques with electric pumping increases the caloric content of milk in mothers of preterm infants. Journal of Perinatology: Official Journal of the California Perinatal Association32(10):791-6, doi: 10.1038/jp.2011.195

Morton, J.Hall, J. Y.Wong, R. J.Thairu, L.Benitz, W. E. & Rhine, W. D. (2009, November). Combining hand techniques with electric pumping increases milk production in mothers of preterm infantsJournal of Perinatology: Official Journal of the California Perinatal Association, 29(11):757-64, doi: 10.1038/jp.2009.8

Morton, J. (2016, May). More Milk !!!! Maximizing Milk Supply with Early Hand Expression and Hands-on Pumping. Vortrag auf dem 11. Still- und Laktationskongress, September 2017 [Verfügbar unter: https://mnbfc.files.wordpress.com/2013/03/more-milk-maximizing-milk-supply_jmorton.pdf]

Zusammensetzung:

Kümmel gemahlen, Anis gemahlen, Bockshornkleesamen Extrakt, Fenchel gemahlen, Kreuzkümmel gemahlen, Dillsamen gemahlen, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

Mengenangaben pro Kapsel:

Kümmel gemahlen200 mg
Anis gemahlen100 mg
Bockshornkleesamen Extrakt75 mg
Fenchel gemahlen50 mg
Kreuzkümmel gemahlen50 mg
Dillsamen gemahlen25 mg

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung zwei- bis dreimal täglich 1 Kapsel mit viel Wasser einnehmen.
  • Hinweis: dieses Produkt sollte nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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