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GABA Gamma-Aminobuttersäure Kapseln
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GABA Gamma-Aminobuttersäure Kapseln

Gamma-Aminobuttersäure Gaba

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Löst Angstzustände - schnell und zuverlässig!

Gaba Kapseln

  • Fördert das Einschlafen
  • Gegen Angst und Depressionen
  • Unterstützt den Muskelaufbau
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist GABA (Gamma Aminobuttersäure)?

Gamma Aminobuttersäure, kurz GABA, ist ein wichtiger Neurotransmitter, der chemische Botschaften durch unser Hirn und das zentrale Nervensystem sendet, er dient also der Kommunikation zwischen Hirnzellen. Die Aminosäure hemmt bzw. reduziert dabei die Aktivität von Neuronen oder Nervenzellen.

GABA spielt eine wichtige Rolle für unser Verhalten, die Wahrnehmung sowie die körpereigene Reaktion auf Stress. Wissenschaftler vermuten, dass GABA Ängste und Angstzustände kontrolliert, wenn Neuronen überreizt sind. Ein niedriger GABA-Spiegel konnte mit Schizophrenie, Depression, Angstzuständen und Schlafstörungen in Verbindung gebracht werden.

GABA hat sich als effektives Mittel zur Behandlung von Beschwerden erwiesen, die im Zusammenhang mit überreizten Nervenbahnen stehen. Dazu zählen Angstzustände, Depression oder Schlaflosigkeit. Forscher sind zu dem Ergebnis gelangt, dass GABA  „in geringeren Dosen und mit weniger Nebenwirkungen als herkömmliche Medikamente wirken.“ Diese Aussage macht deutlich, dass die Wirkung von GABA oftmals effektiver ist als jene von Produkten der Pharmaindustrie. Zusätzlich zum gesundheitlichen Nutzen auf das Nervensystem konnten Wissenschaftler belegen, dass GABA die Produktion menschlicher Wachstumshormone um bis zu 400 Prozent steigern kann.

Die Wirkung von GABA im Körper

Nervenzellen verfügen über verschiedene Rezeptoren. GABA-Rezeptoren empfangen chemische Botschaften, aufgrund derer sie Nervenimpulse hemmen oder unterdrücken.

Unser Hirn besteht aus Billionen von Nervenzellen. Ein Teil dieser Nervenzellen kann Impulse generieren. Diese Zellen werden Neuronen genannt. Bei der Kommunikation untereinander werden Schaltkreise gebildet. Nur deshalb können wir denken, fühlen und angemessen auf unsere Umwelt reagieren. Im Gegensatz zu Computern sind diese Schaltkreise lebendig und verändern sich mit der Zeit. Schaltkreise reagieren auf chemische Stoffe, die sie umgeben. Neuronen, die einen Schaltkreis bilden, berühren einander nicht. Zwischen ihnen liegen kleine Zwischenräume, die Synapsen genannt werden. Bestimmte Moleküle oder Verbindungen, die wir als Neurotransmitter kennen, werden auf einer Seite der Synapse von einem Neuron (präsynaptisch) freigesetzt, fließen auf die andere Seite und kommunizieren mit dem nächsten Neuron (postsynaptisch). Die einzelnen Neurotransmitter passen genau in die entsprechenden Rezeptoren - wie ein Raumschiff an seine Andockstation. Dort senden sie entweder einen weiteren Impuls oder unterdrücken ihn.

Säugetiere, wozu auch wir Menschen gehören, verfügen über zwei hauptsächliche Neurotransmitter im Hirn: Glutamat und GABA (Gamma Aminobuttersäure). Glutamat wirkt anregend. Dockt sich dieser Neurotransmitter an die entsprechende Stelle eines Rezeptors an, wird ein neuer Impuls im postsynaptischen Neuron ausgelöst. GABA hingegen unterdrückt die Auslösung eines neuen Impulses, hat also hemmende Wirkung. Das Zusammenspiel zwischen GABA und Glutamat führt unter normalen Umständen zu einer stabilen, emotional ausgeglichenen Umgebung für das Gehirn. Aufgrund seiner hemmenden Wirkung hat sich GABA zu einem beliebten Mittel zur begleitenden Therapie bei Angstzuständen entwickelt. Die zugrundeliegende Annahme ist die, dass GABA die Schaltkreise im Hirn unterdrückt, die für die Entstehung von Ängsten verantwortlich sind.

GABA bei Schlafproblemen

GABA eignet sich vor allem deshalb zur natürlichen Behandlung von Ängsten, weil die Aminosäure einen gesunden Schlaf fördert. Mittlerweile ist fast jeder fünfte jedes Jahr von Schlaflosigkeit betroffen, Tendenz steigend. Schlafmangel entwickelt sich mehr und mehr zur Epidemie. Dies mag die Ursache für den dramatischen Anstieg an chronischen Krankheiten in den letzten Jahren sein. Schlaf ist eine der wichtigsten Faktoren für einen gesunden Körper und Geist sowie ein starkes ImmunsystemJede Nacht durchlaufen Sie mehrere Schlafphasen. Der Deltaschlaf (Tiefschlaf) gilt dabei als eine der wichtigsten. In diesem Stadium speichert der Körper Erinnerungen sowohl in psychologischen als auch immunologischen Sinne. Einfach gesagt werden Körper und Geist in der Tiefschlafphase gestärkt. GABA gilt als eines der besten natürlichen Schlafmittel. Es bewahrt den Körper vor Unterbrechungen innerhalb der Schlafphasen.

Eine Ursache für Schlaflosigkeit mag in einem niedrigen GABA-Spiegel liegen. Eine in der Fachzeitschrift Sleep veröffentlichen Studie kam zu dem Ergebnis, dass der durchschnittliche GABA-Spiegel im Hirn bei Menschen mit Schlaflosigkeit um fast 30 Prozent niedriger ist als in der Kontrollgruppe.

Ein niedrigerer GABA-Spiegel ließ die Probanden zudem häufiger aufwachen, nachdem sie endlich eingeschlafen waren. Die Wissenschaftler schreiben: „Unsere Studie liefert den ersten Beweis für die neurochemischen Unterschiede im Hirn von Patienten mit PI [primäre Insomnie] im Vergleich zur Kontrollgruppe.“

Weitere Studien bestätigen die günstige Wirkung von GABA-Präparaten. In einer Studie stellten die Wissenschaftler fest, dass ein Aminosäurepräparat aus GABA und 5-HTP (eine Aminosäure, die der Körper aus Tryprophan synthetisiert) die Einschlafzeit verkürzte, die Schlafdauer insgesamt erhöhte und die Schlafqualität verbesserte.

Eine weitere Studie wurde im Jahre 2016 veröffentlich und belegt die schlaffördernden Eigenschaften der Kombination aus GABA und 5-HTP. Dazu zählen - wie bereits erwähnt - eine verkürzte Einschlafzeit, eine längere Schlafdauer und höhere Schlafqualität.

5-HTP wirkt auf das Hirn und das zentrale Nervensystem, indem es die Produktion des Neurotransmitters Serotonin fördert. Serotonin wirkt sich positiv auf die Stimmung aus und fördert gesunden Schlaf. Anscheinend wirkt es zusammen mit GABA besonders harmonisch.

Gamma-Butteraminosäure

GABA bei Angstzuständen und Stress

Im Gegensatz zu schwach ausgeprägten, kurzzeitigen Ängsten aufgrund eines stressigen Ereignisses beeinträchtigen Angstzustände Patienten langfristig. Bleiben Angstzustände unbehandelt, verschlimmern sie sich im Laufe der Zeit. Zu Angstzuständen zählen zum Beispiel Panikattacken, generalisierte Angststörungen, Zwangsneurosen und Phobien. GABA (Gammaaminobuttersäure) ist eine natürliche Ergänzung, die Patienten mit Angstzuständen helfen kann.

Die Aminosäure zählt zu den wirksamsten natürlichen Heilmitteln bei Ängsten. Viele Ärzte empfehlen GABA bei ganz unterschiedlichen Angstzuständen. Bei Angstzuständen handelt es sich um ganz besondere Daseinszustände, die ein unbegründetes Maß an mentalen und physischen Stress auslösen. Es wird davon ausgegangen, dass ein unausgeglichenes Gleichgewicht im Hirn diese hervorruft; die Entstehungsweise ist jedoch noch nicht vollständig bekannt. Bislang wissen die Forscher, dass Angstzustände im Gehirn eines Menschen entstehen, haben aber keine Ahnung wie genau.  Die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente, die Patienten mit Angstzuständen helfen sollen, zielen auf die GABA-Rezeptoren ab, weil in irgendeiner Weise GABA eine enorme Wirkung auf Ängste haben kann. So wirkt zum Beispiel Benzodiazepin auf die GABA-Rezeptoren im Hirn und zwingt sie dazu länger offen zu bleiben. Auf diese Weise wird die Verhaltensweise des Hirns verändert, um das vorhandene GABA besser nutzen zu können. GABA-Präparate beeinflussen dagegen nicht die natürliche Hirnfunktion, sondern stellen einfach mehr Gammaaminobuttersäure zur Verfügung, um die Überregung auszugleichen.

GABA für den Muskelaufbau

Gammaaminobuttersäure, kurz GABA, ist eine Substanz, die Bodybuilder und andere Sportler manchmal einnehmen, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Viele Kraftsportler verwenden GABA zum gezielten Aufbau magerer Muskelmasse. Fettspeicher des Körpers werden abgebaut und die Synthese menschlicher Wachstumshormone (HGH) auf natürliche Weise stimuliert.

Ein Mangel an GABA kann zu einer ganzen Reihe gesundheitlicher Probleme führen. Schlafprobleme sowie Beeinträchtigungen des Heilungs- und Erholungsprozesses sind nur einige davon. GABA-Präparate zum Muskelaufbautraining werden von Sportlern verwendet, die ihre Trainingsziele schneller erreichen und gezielt die Erholung und den Aufbau von Muskeln fördern möchten.

Die Wachstumsrate von Muskeln wird vom Wachstumshormonspiegel beeinflusst. Dieser ist während des Schlafens am größten.  Achten Sie auf Ihre Kalorienaufnahme an den Tagen, an denen Sie ein Krafttraining absolvieren. Nehmen Sie vor dem Schlafengehen eine Dosis GABA ein. Auf diese Weise fördern Sie effektiv den Abbau von Körperfett.

Einige Studien belegen den Anstieg menschlicher Wachstumshormone nach der Einnahme von GABA zum Muskelaufbau. Eine tägliche Dosis von drei Gramm Gammaaminobuttersäure in Pulverform direkt vor einem anstrengenden Krafttraining hat sich als wirksam erwiesen, den HGH-Spiegel zu erhöhen.

Der HGH-Spiegel stieg jedoch nciht bei den Pranden an, die nach der Einnahme von GABA kein Training absolvierten. Das lässt darauf schließen, dass unter normalen Umteständen GABA die Schutzmembran zwischen dem Blutfluss und dem Hirngewebe (Blut-Hirn-Schranke) in nur sehr geringem Maße überwinden kann. Wie es scheint, ändert sich dies nach einem intensiven Training und GABA kann die Blut-Hirn-Schranke danach besser passieren.

GABA bei Diabetes

Französische Wissenschaftler fanden heraus, dass GABA als Neurotransmitter die Regeneration insulinproduzierender Zellen einleitet. 

Diese Erkenntnisse sind vor allem für Patienten mit Diabetes Typ I von besonderer Bedeutung, deren insulinproduzierenden Zellen bereits zerstört sind.

GABA wird als Abkürzung für Gammaaminobuttersäure verwendet. Dabei handelt es sich um eine Aminosäure, die durch Glutaminsäure gebildet wird. Das sind dieselben Betazellen, die Insulin produzieren und ausstoßen. 2014 konnte mithilfe einer Studie gezeigt werden, dass GABA zur Behandlung und sogar zur Umkehrung von Diabetes Typ I geeignet ist, nachdem Mäusen menschliche Betazellen transplantiert wurden.

Das französische nationale Institut für Gesundheit und medizinische Forschung ist seitdem zu der Erkenntnis gelangt, dass GABA insulinproduzierende Zellen ohne jegliche Genmodifikation regenerieren kann.

Die Wissenschaftler konzentrierten sich in dieser Studie auf GABA, „da gegenwärtige Behandlungsmethoden nicht ausreichen, (schweren) Komplikationen vorzubeugen.“

Nach dem Forschungserfolg anhand von Mäusen, „in denen GABA eine anhaltende und dennoch kontrollierte Regeneration pankreatischer Alphazellen und ihre Umwandlung in insulinproduzierende Betazellen einleitete“, widmeten sich die Wissenschaftler den Möglichkeiten von GABA für uns Menschen.

Sie zeigten, dass sich die Anzahl insulinproduzierender Zellen in Pankreasinselzellen nach der Behandlung mit GABA um 24 Prozent vermehrte. Außerdem sank die Anzahl glucagonproduzierender Alphazellen um 37 Prozent. Das deutet darauf hin, dass die Behandlung ebenfalls dem Blutzuckerspiegel der Patienten zugutekommt.

„Diese Ergebnisse sind wirklich vielversprechend, was eine mögliche Anwendung bei Patienten betrifft“, bemerken die Wissenschaftler. „Demzufolge wird bald eine klinische Pilotstudie initiiert, um zu bestimmen, ob GABA Patienten mit Diabetes Typ I effektiv helfen kann.“

Einen GABA Mangel frühzeitig erkennen – Das sind die Symptome:

Befinden sich die chemischen Substanzen in Ihrem Hirn im Gleichgewicht, sorgen sie dafür, dass Sie sich angemessen motiviert, produktiv und energiegeladen fühlen oder eben ruhig und entspannt – je nach Umstand.

Sobald Ihr Hirn jedoch „feststeckt“ (evtl. aufgrund eines Mangels an GABA), lässt es Sie ängstlich und überwältigt zurück. So wird es nahezu unmöglich, dass Sie sich entspannen können. Symptome eines GABA-Mangels sind sehr vielfältig und können den gesamten Körper betreffen.

GABA ist unerlässlich, um Glück und Entspannung zu fühlen. Deshalb wird die Aminosäure manchmal auch als „natürliches Valium“ bezeichnet.

Einige typische Anzeichen für einen GABA-Mangel:

  • Sie sind voller Furcht und spüren ohne ersichtlichen Grund einen Knoten im Magen.
  • Sie sind ständig zu spät, weil Sie so unorganisiert sind, dass Sie einfach nicht rechtzeitig los kommen.
  • Sie erledigen oft mehrere Dinge gleichzeitig. Am Ende des Tages können Sie trotzdem nur wenig vorweisen.
  • Selbst wenn alles gut läuft, finden Sie neue Dinge, über die Sie sich Sorgen machen.
  • Sie können nicht entspannen; Ihre Gedanken rasen, sodass Sie nachts nicht schlafen können.
  • Manchmal haben Sie ohne Grund Herzrasen.
  • Zur Entspannung benötigen Sie kohlenhydratreiche Lebensmittel (Zuckersucht), Drogen oder Alkohol.

Ein niedriger GABA-Spiegel steht mit einer Reihe verschiedener stressbedingter Beschwerden in Zusammenhang. Dazu gehören Angstzustände, Depression, Schlaflosigkeit, Migräne und Fibromyalgie.

Ein Mangel wird auch mit Autismus, Schizophrenie, bipolaren Störungen und Epilepsie in Verbindung gebracht.

Bei manchen Menschen ist der GABA-Stoffwechsel genetisch bedingt gestört. Normalerweise wird ein Mangel jedoch durch die Lebensweise hervorgerufen.

Einnahme und Dosierung von GABA

Einnahme - Für wen ist GABA nicht geeignet?

GABA wird allgemein als sicher anerkannt. Es existieren keine Berichte über toxische Nebenwirkungen nach der Einnahme von GABA. Beachten Sie jedoch diese Einschränkungen:

Schwangere oder Stillende sollten GABA mit Vorsicht einnehmen. Halten Sie sich unbedingt an die empfohlene Dosis.

Falls bei Ihnen einen zyklische Störung (z.B. bipolar affektive Störung) festgestellt wurde oder Sie zu Anfällen neigen, sollten Sie GABA mit äußerster Vorsicht einnehmen. Nehmen Sie GABA nur nach Rücksprache mit einem Arzt ein, der Ihre genaue Krankheitsgeschichte kennt.

Dosierung von GABA

Die richtige Dosis ist immer abhängig von der jeweiligen Person. Die zur Verfügung stehenden Studien konzentrieren sich hauptsächlich auf die Vorteile, die GABA mit sich bringt, und weniger auf direkte Hinweise zur Anwendung. Die minimale noch wirksame Dosis liegt bei ungefähr 250 mg und kann bis zu dreimal täglich zur allgemeinen Stärkung der Gesundheit eingenommen werden. Diese Dosis ist ideal für alle, die psychisch ein wenig belastbarer werden möchten oder ihren Stresspegel verringern wollen. Die aktive Behandlung von Angstzuständen, Depression oder Schlaflosigkeit erfordert eine höhere Dosis von bis zu 1000 mg. Zur Ermittlung der für Sie richtigen Dosis sollten Sie sich mit einem Heilpraktiker in Verbindung setzen. Beachten Sie außerdem stets die Angaben des Herstellers. Jene, die Ihren Spiegel an Wachstumshormonen anheben möchten, sollten diese Dosis am Morgen einnehmen; alle, die besser schlafen möchten, nehmen Sie kurz vor dem Zubettgehen ein.

Wechselwirkungen mit GABA

Im Moment liegen keine genauen Erkenntnisse darüber vor, wie bzw. ob GABA mit anderen Medikamenten, Lebensmitteln, Heilpflanzen und Ergänzungsmitteln interagiert. Falls Sie Mittel zur Blutdruckregulierung einnehmen, sollten Sie GABA nur nach Rücksprache mit Ihrem Heilpraktiker einnehmen. Nennen Sie ihm sämtliche Nahrungsmittelergänzungen, die Sie sonst noch einnehmen, selbst wenn es sich um natürliche Produkte handelt. Auf diese Weise ermöglichen Sie Ihrem Heilpraktiekr mögliche Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten, Lebensmitteln, Heilpflanzen und Ergänzungspräparaten zu entdecken. Ihr Heilpraktiker wird Sie informieren, sollten sich irgendwelche Risiken aus der zusätzlichen Einnahme von GABA ergeben.

Nebenwirkungen von GABA

Natürliche Nahrungsmittelergänzungen und Heilpflanzen zur Behandlung vielfältiger Beschwerden rufen oft wenig bis gar keine Nebenwirkungen hervor. Gerade deshalb sind sie so beliebt. GABA macht da keine Ausnahme. Bislang wurden nur sehr selten schwache Nebenwirkungen beobachtet. Dazu gehören Schläfrigkeit, Kribbeln und Kurzatmigkeit. Diese Nebenwirkungen wurden bislang als schwach beschrieben und treten normalerweise nur nach der Einnahme hoher Dosen (ab 3000 mg) auf. Einmal wurde nach der Einnahme einer Einzeldosis von 10000 mg von Übelkeit und Panikattacken berichtet. Alles in allem gilt GABA als sehr sichere Nahrungsmittelergänzung mit nur schwachen Nebenwirkungen, die sehr selten auftreten. Solange Sie keine übermäßig hohen Dosen einnehmen, sollten Sie keine Nebenwirkungen erfahren.

Die Kontroverse um die GABA-Blut-Hirn-Schranke

Der Körper verfügt mit der Blut-Hirn-Schranke über einen wirkungsvollen Mechanismus, der schädliche Verbindungen darin hindert, in das Gehirn einzudringen. Dadurch haben es jedoch auch nützliche Substanzen schwerer. Lange Zeit gingen Wissenschaftler davon aus, dass auch GABA nur schwer die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Diese Ansicht konnte jedoch von neuerer Forschung widerlegt werden. Allerdings lässt sich der GABA-Spiegel nur schwer direkt im Gehirn messen. Die meisten bisherigen Labortests wurden an Tieren durchgeführt. Dabei wurde die speziell verwendete GABA-Form, Verabreichungsart und selbst die genaue Spezies der eingesetzten Tiere nur unzureichend dokumentiert. Es besteht immer noch eine Kontroverse über die Fähigkeit von GABA die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden bzw. wie dies gemessen werden kann. Für den durch die Einnahme von GABA eingeleiteten Nutzen besteht jedoch eine feste Datenbasis. Das spricht dafür, dass GABA sehr wohl in der Lage ist, in ausreichenden Mengen die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Wissenschaftler steht im Moment jedoch noch kein geeignetes Werkzeug zur Verfügung dieses auch zu messen. Die Lage lässt sich mit Fußspuren im Sand vergleichen. Selbst wenn Sie keinen Menschen sehen, wissen Sie doch, dass jemand dort lang gegangen ist.

Fazit zu zur Gamma-Aminobuttersäure (GABA)

GABA (Gamma Aminobuttersäure) ist ein integraler Neurotransmitter, der zur Regulierung und Beruhigung des Hirns beiträgt. Falls der Körper nicht genügend GABA produziert oder dieses nur unzureichend verwerten kann, stellen sich in der Folge Anspannung und Angstzustände ein. GABA fördert gesunden Tiefschlaf, behandeln Angstzustände. 


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Zusammensetzung

 

Gamma-Aminobuttersäure (GABA), Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

Mengenangaben pro Kapsel:

Gamma-Aminobuttersäure (GABA)500 mg

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung täglich 1 bis 2 Kapseln mit reichlich Wasser einnehmen. Vorzugsweise eine Stunde vor dem Schlafengehen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Häufige Fragen: 

Was ist GABA?

Die Gamma Ammino-Buttersäure ist ein integraler Neurotransmitter, der zur Regulierung und Beruhigung des Hirns beiträgt. Falls der Körper nicht genügend GABA produziert oder dieses nur unzureichend verwerten kann, stellen sich in der Folge Anspannung und Angstzustände ein. GABA fördert gesunden Tiefschlaf, behandeln Angstzustände.