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Granatapfel Extrakt
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Granatapfel Extrakt

Granatapfel Extrakt Kapseln

90 Kapseln à 450 mg
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Granatapfel Extrakt Kapseln in maximaler Dosierung 

  • Maximaler Gehalt an 100% wasserlöslichen Polyphenolen Punicalagin und 40% Ellagsäure

  • Vorbeugend und unterstützend für das Herz-Kreislaufsystem, wirkt antioxidativ und antikarzogen

  • Tagesdosis von 900 mg - ohne Füllstoffe und Trennmittel - Marktführer! 
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Granatapfel Kapseln - 120% Rundum-Schutz! 

Der Granatapfel ist eine Frucht, die in etwa die Größe einer großen Orange besitzt. Sie hat sechs undeutliche Seiten mit einer weichen, dicken Haut, die von bräunlich gelb bis dunkelrot reicht. Das Innere eines Granatapfels ist ein unvergesslicher Anblick – getrennt durch cremefarbene Membranen, befinden sich dort Kammern mit Hunderten Samenmäntel, die als Kernhülse dienen. Die Samen bestehen aus saftigen, rot-glänzenden und von Fruchtfleisch umgebenden, knusprigen und essbaren Kernen.

Diese Samenmäntel oder Kernhülsen ist das, was wir allgemein als Granatapfelkerne bezeichnen und die wir sowohl roh als auch verarbeitet essen.

Was macht den Granatapfel so wertvoll? 

Der Granatapfel wird besonders wegen seiner vielfältigen positiven Wirkung auf die Gesundheit geschätzt. Er zeichnet sich durch die Art der Antioxidanten aus: die Polyphenole. Diese werden ergänzt durch Kalium, Vitamin CCalcium und Eisen

  • Polyphenole: Ellagsäure und Punicalagine im Granatapfel

Granatäpfel sind bekannt für ihr beeindruckenden Anteil an Antioxidantien, die auch vermehrt in Früchten, Nüssen und Gemüse zu finden sind und dem zerstörenden Oxidationseffekt auf Zellen entgegenwirken. Das U.S. amerikanische Ministerium für Landwirtschaft stufte Granatäpfel als fünft-stärkstes Antioxidans ein.

Polyphenole (vor allem Ellagtannine und Punicalagin) sind besondere sekundäre Pflanzenstoffe im Granatapfel. Diese Antioxidantien beeinflussen die Farbe und den Geschmack der Frucht und haben als Antioxidanten weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit. Studien haben nun gezeigt, dass es bei den Polyphenolen besonders auf die Ellagsäure und die Punicalagine ankommt. 

Die Granatapfel Kapseln enthalten 40 % Ellagsäure und besitzen damit den maximalen Anteil unter allen Frucht-und Gemüsesorten. Die Ellagsäure zählt zu den effektivsten Radikalfängern. Entscheidend für die Wirkung sind jedoch die 100% wasserlöslischen Punicalagine. Wie ein trojanisches Pferd schaffen Punicalagine die natürliche Ellagsäure in den Körper. Studien deuten darauf hin, dass sie den Krebsbefall menschlicher Zellkulturen vermindern kann und gleichzeitig den Zelltod von Krebszellen beschleunigt. Sie aktiviert entgiftende Enzyme der Leber, welche das Blut vor krebserregenden Chemikalien reinigen und sich als Schutzmantel um die DNS legen.  

  • Der Granatapfel als Kalorienspender: Kohlenhydrate, Proteine und Fett

Da Granatäpfel zu den Früchten zählen, besitzen sie einen höheren Gehalt an Kohlenhydraten, haben aber dafür weniger Fett als andere Gruppen. Eine halbe Tasse roher Granatapfelkerne besteht zu 16 Gramm aus Kohlenhydraten, zu 1,5 Gramm aus Proteinen und zu einem Gramm aus Fett. Kohlenhydrate, Protein und Fett tragen zu dem gesamten Kaloriengehalt bei, der sich auf 72 kcal pro halbe Tasse beläuft. Bei den Granatapfel Extrakt Kapseln wird jedoch maximal 1kcal pro Kapsel aufgenommen. Der Nährstoffgehalt ist dafür mit 840ml Granatapfelsaft gleichzusetzen. 

  • Blutzucker-Balance: Zucker und Ballaststoffe

Granatapfelkerne, sowie auch andere Früchte, besitzen einen hohen Zuckergehalt. Eine halbe Tasse enthält 12 Gramm Zucker. Dieser hohe Zuckergehalt wird durch die wichtigen 3,5 Gramm Ballaststoffe, die sich ebenfalls darin befinden, in Schach gehalten. Sie enthalten somit mehr als doppelt so viele Ballaststoffe wie Äpfel. Diese Balance zwischen Zucker und Ballaststoffen begrenzt den Effekt, den der Zucker auf den Blutzucker ausübt. 

  • Vitamine und Mineralien im Granatapfel 

Obwohl eine Portion Granatapfelkerne nicht die gesamte Menge des täglichen Vitaminbedarfs deckt, beinhaltet sie doch eine bemerkenswerte Menge an Vitamin C und K, die entsprechend wichtig für das Immunsystem und für die Blutgerinnung sind. Ebenso decken Granatäpfel zwar nicht den gesamten täglich empfohlenen Bedarf an Mineralien, aber sie beinhalten eine wesentliche Menge an Kalium, das für Nervenleitungen, Muskelkontrolle und Blutdruckregulierung enorm wichtig ist.

Granatapfel Kapseln

Machen Sie Schluss mit den täglichen Attacken auf Ihre Gesundheit. 7 Wirkungsweisen wie Granatapfel zu Ihrer Gesundheit beitragen kann. 

1. Granatapfelextrakt Kapseln in der Krebsbekämpfung

Wenn es um Krebs geht, zeigen mehr und mehr Studien, dass Granatapfelkerne ein wirksames Lebensmittel zur Bekämpfung dieser Krankheit sind. Granatäpfel üben einen bewiesenen Antitumor-Effekt auf verschiedene Krebszellentypen aus.

  • Wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass Granatäpfel auch vor Krebs schützen können. Einige der vielversprechendsten Fähigkeit des Granatapfelextrakts ist das Fortschreiten von Prostatakrebs zu erschweren.
  • Zusätzliche Studien deuteten ebenso auf eine schützende Wirkung von Granatäpfel bezüglich Brust- und Darmkrebs hin.

Einflussfaktoren durch Ernährung spielen in zunehmenden Maße eine Rolle in der Krebsentwicklung. Mehr als 70 % bestimmter bösartiger Krebsarten, wie etwa Dickdarmkrebs, stehen im Zusammenhang mit Ernährung und Lebensstil.

  • Studien zeigen, dass ein hoher Frucht- und Gemüsekonsum mit einem niedrigeren Krebsrisiko zusammenhängt. Das trifft besonders zu, wenn die Ernährung große Mengen an Polyphenolen aus besonderen pflanzlichen Lebensmitteln enthält.

Die Herausforderung besteht darin, genug Polyphenole durch unsere Ernährung aufzunehmen, damit sie überhaupt einen präventiven Effekt ausüben können. Hier könnte der Granatapfelextrakt eine wesentliche Rolle spielen.

Granatäpfel verlangsamen das Fortschreiten von Prostatakrebs!

Die vielversprechendsten Studien zur Wirkung von Granatäpfel wurden in Bezug auf die Fähigkeit, das Fortschreiten von Prostatakrebs zu verlangsamen, durchgeführt. Bei Prostatakrebs-Patienten sind Serum-PSA-Werte die üblichste Kennzeichnung, um den Krankheitsstatus zu bewerten. Um das Fortschreiten von Krebs zu evaluieren, misst man die benötigte Zeit, in der sich PSA-Werte von einem Basiswert verdoppeln. Je länger es braucht, dass sie sich verdoppeln, desto langsamer schreitet der Krebs voran.

  • Studien haben gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung in Form von Granatapfelsaft oder -extrakt diesen Zeitraum der PSA- Wert Verdoppelung bei Männern mit Prostatakrebs erhöhen kann. In einer Studie bekamen Männer nach Operationen oder Radiotherapien täglich Granatäpfel. Vor der Behandlung verdoppelte sich der PSA-Wert der Probanden um durchschnittlich 15 Monate, was ein schnelles Fortschreiten der Krankheit andeutete. Aber nach der Behandlung mit Granatäpfeln, benötigte der PSA-Wert durchschnittlich 54 Monate, um seinen Wert zu verdoppeln. Dies zeigt einen klinischen und statistisch signifikanten Unterschied.
  • Eine weitere Studie evaluierte Männer mit wiederkehrendem Prostatakrebs (eine Krebsart, die also immer wieder nach Behandlungen und Operationen zurückkommt). In dieser Studie wurde Granatapfelextrakt täglich für 18 Monate verabreicht und erhöhte die Verdopplungszeit der PSA-Werte von 11,9 Monate anfänglich auf 18,5 Monate.

Diese Studien beweisen die Fähigkeit des Granatäpfel Extrakt, das Fortschreiten von Prostatakrebs zu verlangsamen.

Welche Wirkung kann bei Krebs allgemein erwartet werden? 

Während die meisten klinischen Studien bzgl. der Antikrebs-Wirkung von Granatäpfeln an Männern mit Prostatakrebs durchgeführt wurden, kann man damit rechnen, dass die ermunternden Ergebnisse auch bei anderen Malignomen angewendet werden können. Tatsächlich haben zahlreiche grundlegenden Laborversuche mit Tieren das Verständnis, welches Versprechen Granatäpfel in der Krebsprävention liefern können, beeinflusst.

Einer der ersten Fragen, die zu jedem natürlichen Wirkstoff auftaucht, ist, wie gut er nach der Einnahme aufgenommen wird. Zudem ist es wichtig, festzustellen, wie viel der Wirkstoffe letztlich sein Zielgewebe erreicht (Drüsen, Organe, etc.)

  • Studien zeigen, dass die Bestandteile bzw. Ellagitannine (das am reichlichst vorkommende Polyphenol in Granatäpfel) nicht nur sehr gut absorbiert, sondern auch zu dem Gewebe geliefert werden, wo Krebs einsteht – insbesondere in der Prostata, im Darm und Darmgewebe.
  • Anhand dieser wichtigen Erkenntnisse wurde eine weitere Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs durchgeführt. Nachdem den Patienten 15 Tage vor einer Operation 900 mg Granatapfelextrakt verabreicht wurden, zeichnete sich durch konzentrierte Abbauprodukte des Dickdarmgewebes eine gezielte Wirkung ab, nicht zuletzt auch durch eine wirksame Anhäufung des Extraktes im Gewebe.
  • Als die Wirkstoffe in Granatäpfel erst einmal ihre erwünschte Wirkung gezeigt hatten, zeigten sich durch Versuche mit (zeof) Xenotransplantate weitere zahlreiche Wirkungseffekte auf. Bei Xenotransplantate handelt es sich um menschliche Krebszellen, die operativ in Wirtstiere transplantiert werden. Xenotransplat-Studien bewiesen, dass Granatapfelextrakte nicht nur die Entwicklung eines implantierten Tumors verzögern, sondern auch die Größe und Blutversorgung bereits entwickelter Tumore reduzieren kann.

Die Zusammensetzung aus drei besonderen Stoffen in den Granatäpfeln –  nämlich Luteolin, Ellagsäure und Punicinsäure – hat auch gezeigt, dass sie das Fortschreiten und Ausbreitung von Prostatakrebs bei mit Tumorzellen injizierten Tieren hemmt.

  • In dieser Studie blockierte der Granatapfel-Extrakt das Wachstum des Primärtumors und legte auch biochemische Signalwege von Metastasen still. Folglich bildete keiner der implantierten Tumore Metastasen. Dies ist eine enorm wichtige Erkenntnis, vor allem wenn man die Schwere einer Krebsprognose bei Menschen berücksichtigt.

Granatapfel-Extrakt gegen Darm- und Brustkrebs

Versuche anhand von Tieren sind ein wichtiger Bestandteil der Krebsforschung. Üblicherweise behandelt man diese Tiere mit krebserregenden Stoffen, dass sich schnell wachsende Tumore bilden. Das ist eine gängige Technik, die in Studien für Krebserkrankungen im Darm und Verdauungstrakt angewendet wird.

Solch eine krebserregende Behandlung führt zu einer Entwicklung von präkanzerösen Verletzungen, bekannt als anormale Kryptoherde. Dabei handelt es sich um abnormale Zellnachbildungen und Wachstum in den Gewebefalten des Darms. Werden sie nicht behandelt, besitzen anormale Kryptoherde eine hohe Wahrscheinlichkeit, sich zu Darmpolypen zu entwickeln und anschließend zu ausgewachsenem Krebs.

  • In Studien änderte sich diese Entwicklung, als man Tieren Granatapfelextrakt verabreichte, bevor sie den toxischen krebserregenden Stoffen ausgesetzt wurden. In diesen Szenarien tauchten anormale Kryptoherde deutlich weniger häufig auf als im Vergleich zu jenen Tieren, die kein Granatapfelextrakt erhielten.

Diese Studien zeigen die helfende Fähigkeit des Granatapfels, die präkanzerösen Veränderungen, die zur Entwicklung von Tumoren führen, zu verhindern. Anderen Studien gehen sogar einen Schritt weiter und demonstrieren die Kraft von Granatäpfeln, die Überlebensrate von Tieren mit Darmkrebs zu verbessern.

  • Eine diesjährig veröffentlichte Studie zeigt, dass Granatapfelextrakt eine schützende Wirkung auf chemisch-induzierten Brustkrebs hat. Man verabreichte Ratten entweder vor oder nach krebserregenden Behandlungen Granatapfelextrakt. Man konnte beobachten, dass der Extrakt Häufigkeit, Anzahl und Größe der Brusttumore verringerte. Das führte die Forscher zu dem Schluss, dass die Zusammensetzung des Granatapfels „sich zu einem chemopräventiven Medikament entwickeln könnte, um das Brustkrebsrisiko zu reduzieren.“
  • Studien deuteten ebenso auf den schützenden Effekt durch Granatapfelextrakt auf entzündliche Darmerkrankungen hin. Chronische Darmentzündungen sind eine bekannte Vorstufe von bösartigen Darmerkrankungen, was der Grund dafür ist, warum Entzündungen im Darm wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn das Risiko dieser Krebsarten wesentlich erhöhen. 

Die gute Nachricht ist, dass in Tierversuchsstudien mit experimentell induzierter Colitis der Bestandteil Ellagsäure offenbar das Fortschreiten der Colitis blockierte und viele der molekularen Signalwege herunterregulierte. Werden diese Signalwege eingeschaltet, wirken sie bei Colitis-Patienten krebsfördernd.Granatapfel Extrakt

Sieben Wege, wie Granatäpfel Krebs angreifen

Ein Grund, warum Granatapfelextrakt wirksame Effekte gegen eine Vielzahl von bösartigen Krebstypen gezeigt hat, ist seine Fähigkeit, viele Einflussfaktoren von Krebszellen zu erreichen und anzugreifen. Krebs ist eine komplizierte, multifaktorielle Erkrankung, die weder eine bestimmte Ursache noch eine bestimmte Heilung hat. Deswegen sind Krebs-präventive Strategien am effektivsten, wenn sie gleichzeitig viele der zugrundeliegenden Ursachen durch eine vielschichtige Behandlung ansprechen.

Das macht die natürliche Zusammensetzung wie die des Granatapfels so attraktiv für die Krebsprävention. Im Gegensatz zu synthetischen Molekülen, sind natürliche Verbindungen – speziell Polyphenole – zu vielseitigen Ergebnissen in der Lage. Sie folgen seinem Muster und operieren innerhalb des selben komplizierten Regelwerks, wie es der Krebs selbst tut.

Studien zeigen, dass Granatapfelextrakt und Polyphenole sieben verschiedene Aktionsmechanismen auf die Entwicklung von Krebszellen ausüben. Sehen wir uns diese weitreichenden Effekte von Granatäpfel einmal an:

  • 1. DNA-Schäden gelten als Anfangsphase einer Krebsentwicklung. Mutationen der DNA Gene können angefangen durch Belichtung und Bestrahlung (inklusive ultraviolettem Licht), Toxine oder sogar durch Nebenprodukte von normalem Metabolismus entstehen, wie etwa oxidativer Stress. Laborstudien zeigen, dass Granatapfelextrakt, Punicalagin und Ellagsäure inbegriffen, DNA-Schäden, verursacht durch verschiedene Quellen, verhindern kann.
  • 2. Außer Kontrolle geratene Zellproliferation ist ebenso ein Kennzeichen von Krebs. Solch eine Proliferation erfolgt durch spezifische Änderungen der Gene, was normalerweise durch die Zellproliferation geregelt wird. Wenn DNA-regulierende Gene unterdrückt werden, tragen endlose Zellnachbildungen zu einem rapiden Fortschreiten von Krebs bei. Granatapfelextrakt ist in der Lage, anormale Zellproliferationszyklen zu beeinträchtigen und verhindert dabei abnormale Nachbildungen.
  • 3. Minderwertige Entzündungen sind ein bekannter Katalysator für das Wachstum und Überleben von Krebszellen. Granatapfelextrakt und Polyphenole legen gewisse entzündliche Signale still (wie etwa NfkappaB) und unterbinden die Produktion anderer entzündungsfördernder Moleküle.
  • 4. Ein Apoptose-Verlust ist eine weitere Veränderung, die auftaucht, wenn Zellen bösartigen Transformationen unterliegen. Normalerweise erhalten teilende Zellen viele Signale, um die Nachbildung zu stoppen und in vielen Fällen nehmen sie sich selbst heraus, sodass sich normales Gewebe bilden kann. Das Problem ist, dass bösartige Zellen jene Gene unterdrücken, die diesen Vorgang der Apoptose auslösen. Granatapfelextrakt kann die Apoptose von Krebszellen wiederherstellen und hilft, eine fortlaufende Ausbreitung zu stoppen. So kann er, sofern es früh genug erkannt wird, eine Tumorbildung verhindern.
  • 5. Die Bildung neuer Blutgefäße ist eine notwendige Grundlage für aufkeimende Tumorzellen, da sie sich während ihres rapiden Wachstumsschubs ernähren müssen. Granatapfelbestandteile haben in Tierversuchs- und Laborstudien gezeigt, dass sie fähig sind, Gefäßneubildungen zu verhindern.
  • 6. Metastasierung ist die Invasion des lokalen und Ausbreitung des umliegenden Gewebes. Sie kündigt die Vorstufe von Krebs zu einem höheren Grade an und steigert das Sterberisiko. Um in Gewebe einzudringen, produzieren Krebszellen einerseits „Proteinschmelz“-Enzyme, die ihnen erlauben, in kleine Zwischenräume gesunder Zellen einzudringen, während Metastasen andererseits eine Menge an molekularen Signalen benötigen, die ihnen erlauben, Tumoranteile an neuen Stellen im Körper aufzubauen. Granatapfelextrakt bekämpft beide Handlungen, indem es die Produktion dieser Gewebe-zerstörenden Enzyme und die Signalmoleküle unterdrückt. So verhindert er die Ausbreitung von Krebszellen.
  • 7. Wachstumsstimulation durch Sexualhormone ist eine Eigenschaft von den meist verbreitetsten Krebsarten bei Menschen. Auch Brust- und Prostatakrebs zählen dazu, denn sie besitzen Rezeptoren auf ihrer Zelloberfläche, sodass diese Hormone gut aufgenommen werden können. Granatapfelextrakt verlangsamt aber das Wachstum vieler dieser hormonabhängigen Krebsarten.

2. Granatapfel Kapseln im Kampf gegen bakterielle Infektionen

Granatäpfel bestehen aus hunderten verschiedenen bioaktiven Stoffen, u.a. Ellagsäure, Punicinsäure,  Flavonide, Anthocyiandine, Anthocianine, östrogene Flavonide und Flavonide, die den höchsten therapeutischen Nutzen aller Granatapfelstoffe zu haben scheinen. Granatapfelextrakt wird schon seit Urzeiten für die Behandlung diverser Beschwerden verwendet, u.a. für parasitische und mikrobielle Infektionen, Durchfall, Geschwüre, Aphten, Blutungen und Atemwegskomplikationen.

Wenig überraschend also wurden gemäß einer Studie, veröffentlicht in Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, Granatäpfel empfohlen, um probiotische Bakterien zu stimulieren und dadurch ihren nützlichen Effekt im Kampf gegen bakterielle Infektionen zu fördern.

3. Verbesserung der Herzgesundheit durch Granatapfel Kapseln

Jedes Jahr sind mehr als 1 Million Menschen von Herzattacken oder Schlaganfällen betroffen. Für viele ist der plötzliche Tod das erste und auch letzte Symptom einer unentdeckten vaskulären Erkrankung. Jene, die Glück haben und überleben, sehen invasiven Prozeduren wie Angioplastie und koronarer Bypasschirurgie ins Auge, gefolgt von einer geschmälerten körperlichen Aktivität und kostspieligen Herzmedikamenten.

Wenn Sie Ihre vaskuläre Gesundheit Ihrem regulären Arzt anvertrauen, spielen Sie vielleicht mir Ihrem Leben. Obwohl kardiovaskuläre Erkrankungen als Nummer eins Todesursache der Nation gelten, wird in der Medizin die Behandlung von Herzerkrankungen gegenüber der Prävention vorgezogen.

Glücklicherweise werden natürliche Strategien, die helfen, lebensbedrohliche Herzerkrankungen und Schlaganfälle zu verhindern, immer bekannter und selbst in der klassischen Schulmedizin beliebter. Ein vielversprechender herzschützenden Wirkstoff, der in den letzten Jahren entstand, ist der Granatapfelextrakt. Vollgepackt mit einzigartigen Antioxidantien, die die endothelialen Körperzellen vor freien Radikalen schützen, hat der Granatapfel bewiesen, dass er kardiovaskuläre Krankheiten verhindert und sogar rückgängig macht.

Granatapfel-Extrakt: Eine kraftvolle Stütze für kardiovaskuläre Gesundheit

Etwa 71 Millionen Amerikaner leiden an kardiovaskulären Erkrankungen wie Hypertonie (Bluthochdruck), koronare Arterienerkrankungen, wiederkehrenden Schlaganfällen oder periphere Gefäßerkrankungen (beeinträchtigte Durchblutungsstörungen der Extremitäten). 

Sowohl in Labor- als auch klinischen Studien versprechen Granatäpfel, zahlreiche pathologische Veränderungen im Zusammenhang mit kardiovaskulären Erkrankungen abzuwenden. Wissenschaftler glauben, Granatäpfel arbeiten mit folgenden Mechanismen, um kardiovaskuläre Erkrankungen zu bekämpfen:

  1. Reduktion von oxidativem Stress
  2. Unterstützung der Synthese und Aktivität von Stickoxid
  3. Unterdrückung der Oxidation potenziell schädlicher LDL (Lipoprotein mit geringer Dichter)

1. Die Reduzierung oxidativen Stresses und entzündungsbedingter Schäden in Blutgefäßen sind umfassend dokumentierte Wege, das Risiko von bekannten als auch unentdeckten kardiovaskulärer Krankheiten zu senken. Sich häufende Beweise suggerieren, dass die Stoffe des Granatapfels, bekannt als Punicalagine, aufgrund ihrer starken Antioxidantien und entzündungshemmenden Effekte herzschützend wirken.

  • In einer Studie zum Beispiel übertrafen Granatäpfel gegenüber anderen wirksamen Antioxidantien die Erwartungen –  unter anderem Traubensaft, Blaubeersaft, Rotwein, Vitamin C und E – indem sie die schädigende Wirkung der freien Radikale auf die Zellmembranen „abschreckten“. Zwar verhinderten all die anderen effektiv getesteten antioxidativen Nährstoffe die Vermehrung von unerwünschten Muskelzellen in Blutgefäßwänden auch – ein wesentlicher Faktor für steigenden Blutdruck – doch erzielten Granatäpfel die weitaus effektivsten Ergebnisse.

2. Die Stickoxidfunktion zu unterstützen, ist ein weiterer Weg, das kardiovaskuläre System zu schützen. Stickoxide üben viele essentielle antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf den Körper aus. Dazu zählen unter anderem die Reinigung bestimmter Arten reaktiver Sauerstoffspezien, die Vorbeugung von LDL Oxidation, die Vermeidung von Ankleben und Anhäufung der Blutzellen und Blutplättchen entlang der endothelialen Zelllinie und die Verhinderung der Proliferation von vaskulären weichen Muskelzellen. All diese Wirkungsweisen zusammen helfen, das Fortschreiten von Atherosklerose zu verlangsamen. Als Wissenschaftler Granatäpfel im Test mit anderen Antioxidantien verglichen haben, stellten sie fest, dass sie die biologischen Funktionen von Stickoxide fördern und dadurch wesentliche herzschützende Effekte übertragen.

3. Die Vermeidung gefährlicher LDL Oxidation ist ebenfalls zentral für den Schutz von Blutgefäßen im Herzen. Oxidiertes LDL kann die kardiovaskuläre Gesundheit durch verletzte Zellen, die die Koronararterien auskleiden, schwer schädigen. Dies führt zu Entzündungen und Verengung, die wiederum Herzanfälle herbeiführen. LDL Oxidation reduziert ebenso die Aktivität jener Enzyme, die Stickoxid in diesen Blutgefäßen produzieren und verhindern dadurch, dass sie normal auf veränderte Ansprüche des Blutflusses reagieren können. Als Wissenschaftler menschliche Koronararterien mit Granatapfel behandelten, entdeckten sie eine drastische Verbesserung des Produktionsniveaus von Stickoxid. Diese Verbesserung dürfte wahrscheinlich Komplikationen von Blutgefäßerkrankungen verhindern, dazu zählen auch Herzinfarkte.

So wie schnell-fließendes Wasser in einem Canyon dessen Wände allmählich erodieren lässt und Reststoffe schürt, so kann auch der Blutfluss unter hohem Druck oder gestört durch verengte Arterien die Blutgefäßwände schädigen. Das erhöht nicht nur den oxidativen Schaden, sondern verschlechtert auch Atherosklerose.

  • Eine aktuelle italienische Studie fand heraus, dass Granatapfel - Extrakt Zelländerungen reduziert, die mit Oxidation in Blutgefäßen zusammenhängen und hohen Schubspannungen ausgesetzt sind. Nämlich jenen Spannungen, die bei einem gestörten Blutfluss produziert werden. Die ebenfalls gesteigerte Produktion von Stickoxid schützt die Zellen zusätzlich. Nach der Darlegung dieser Ergebnisse in Zellkulturen, verabreichten Wissenschaftler Mäusen mit erhöhtem Cholesterinspiegel Granatäpfel und entdeckten, dass sie das Fortschreiten von Atherosklerose deutlich verhinderten. Diese spannenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die gefährlichen Auswirkungen, bedingt durch gestörte Schubspannungen, durch chronischen Gebrauch von Granatäpfel reversibel sind.

herzgesundheit

Granatapfel Extrakt könnte Atherosklerose rückgängig machen!

Untersuchungen an Menschen haben sogar noch drastischere Ergebnisse geliefert, die zeigen, dass Granatäpfel möglicherweise Atherosklerose umkehren könnten.

  • Israelische Wissenschaftler untersuchten Patienten, deren Halsschlagader durch Atherosklerose verengt war. Die Halsschlagader im Nacken ist für mehr als 80 % der Blutversorgung des Gehirns zuständig und eine Verengung dieser Hauptgefäße ist ein Hauptrisikofaktor für Schlaganfälle. Unter Patienten, denen täglich ein Jahr lang Granatapfel verabreicht wurden (mit 78 mg Punicalaginen versehen), verkleinerten sich atherosklerotische Läsionen in der Karotis um 35 %, während sie in der Kontrollgruppe um 9 % gewachsen sind. Somit kehren Granatäpfel bereits existente Atherosklerose um, während sie sich bei jenen verschlechterte, die keine Granatäpfel konsumierten. Blutanalysen zeigten, dass sich die totale antioxidative Aktivität in der Granatapfel-Gruppe um 130 % erhöhte, verglichen zu den Werten voriger Behandlungen. Schließlich fiel der systolische Blutdruck der Patienten um beeindruckende 21 % nach einem Jahr der Granatapfeleinnahme.
  • Dieselben israelischen Wissenschaftler haben gezeigt, dass diese Blutdruckreduktion durch das tägliche Trinken von ca. 60 ml Granatapfelsaft (versehen mit 78 mg Punicalaginen) aufgrund einer verringerten Aktivität des Angiotesin konvertierenden Enzyms (ACE) hervorgerufen wurde. Dies ist eine enorm wichtige Erkenntnis, da Medikamente, die die ACE Aktivitäten hemmen, allgemein zur Behandlung von Bluthochdruck verwendet werden. Weiters birgt die Studie die Möglichkeit, dass Granatäpfel möglicherweise die Einnahme dieser Medikamente vermeiden könnte.
  • Eine Studie des kalifornischen Preventive Medicine Research Instituts prüfte die Auswirkungen von Granatäpfel auf menschliche Patienten mit attestierten koronaren Herzerkrankungen. Fünfundvierzig Patienten mit koronaren Herzerkrankungen und kardialer Ischämie (ungenügender Blutfluss zum Herzmuskel) wurden zufällig ausgewählt, täglich 240 ml Granatapfelsaft oder ein Placebo-Getränk zu trinken. Gleich zu Beginn und am Ende der dreimonatigen Studie haben die Wissenschaftler den Blutfluss zum Herzmuskel erneut gemessen, sowohl während Stresssituationen als auch im Ruhezustand. Vor der Zugabe von Granatapfel zeigten beide Gruppen die selbe Menge an stressbedingter Ischämie. Nach den drei Monaten allerdings zeigte die Granatapfel-Gruppe eine signifikante Verbesserung der stressbedingten Ischämie, angedeutet durch einen optimierten Blutfluss zum Herzmuskel. Hingegen sich stressbedingte Ischämie bei der Placebo-Gruppe verschlechterte. Da diese Auswirkungen nicht auf Veränderungen von Gewicht, Blutzucker oder kardiale Medikation zurückzuführen sind, wird ersichtlich, dass lediglich der tägliche Konsum von Granatäpfel die stressbedingte Ischämie der Patienten verbesserte.

Ihre positiven Auswirkungen auf einen gesunden Blutdruck, die Sicherstellung eines optimalen Blutflusses und die Prävention wiederkehrender Atherosklerose machen Granatäpfel zu einem essenziellen Bestandteil jedes Herzgesundheitsprogramms.

  • Forschungen, veröffentlicht zum Thema klinische Ernährung, studierten den Konsum von Granatapfel von Patienten mit Karotisstenose, eine Verengung beider Schlüsselarterien, die sich im vorderen Nacken befinden und durch die das Blut zum Hirn fließen kann. Teilnehmer, die Granatäpfel zu sich nahmen, senkten ihren Blutdruck um mehr als 12 % und hatten 30 % weniger atherosclerotischen Plaque. Teilnehmer, die keine Granatäpfel einnahmen, erhöhten ihren atherosclerotischen Plaque um 9 %. Zusammenfassend konnte festgestellt werden, dass Granatapfelkonsum sowohl Plaque in der Halsschlagader reduzierte als auch Blutdruck und LDL Oxidation senkte.

4. Granatapfel Kapseln verbessern das Gedächtnis

Studien zeigten den Nutzen von Polyphenolen für das Gedächtnis und andere kognitive Bereiche, die in üppigen Mengen in Granatapfelkernen gefunden wurden.

  • Eine Studie, veröffentlicht in  Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, generierte faszinierende Daten, die darauf hindeuten, dass Granatapfelpolyphenole einen langfristigen Schutz vor Gedächtnisstörungen, bedingt durch Herzoperationen, bieten. Hier war ein klares Muster der postoperativen Gedächtnisverbesserungen auf allen Ebenen in der Granatapfel-Gruppe zu erkennen, wobei die Merkfähigkeit besonders stark und langfristig geschützt wurde.
  • Zusätzlich zeigten an Tieren durchgeführte Studien von der Abteilung für Psychologie der Loma Linda Universität, den neuroprotektiven Nutzen von Granatäpfel. Zudem hilft die Integration von Granatäpfel in die Ernährung möglicherweise, das anfänglich langsame Fortschreiten von Alzheimer zu verzögern, da Granatäpfel die Fähigkeit zu einem natürlich Behandlungsprodukt gegen Alzheimer besitzen.
  • Eine weitere Tierstudie zeigte, dass Granatapfelkernextrakt therapeutisches Potenzial für die Gedächtnis- und Muskelkoordination aufweist, welche höchstwahrscheinlich mit der antioxidativen und freien Radikalfänger-Eigenschaften des Extraktes zusammenhängt.

Granatäpfel

5. Granatapfel Kapseln wirken Diabetes und dem Stoffwechselsyndrom entgegen

Neben ihren diversen herzschützenden Auswirkungen, bringen Granatäpfel einen tiefgreifenden Nutzen für Menschen mit Diabetes und prä-diabetischen Zuständen, auch bekannt als Stoffwechselsyndrom.

Geht es nach einer australischen Studie, scheinen Granatapfelbestandteile den Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit zunächst sofort zu senken.

  • Wissenschaftler, die adipöse Raten mit Diabetes Typ II untersuchten, fanden heraus, dass eine orale Verabreichung von Granatapfelextrakt nach einer Mahlzeit den Blutzuckerspiegel der Tiere deutlich senkte. Im Gegenzug beobachtete man nur eine geringe Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel bei Tieren, die nicht aßen. Diese spannenden Ergebnisse deuten darauf hin, dass Granatapfelextrakt den Abbau von Saccharose (Haushaltszucker) durch Unterbindung von Alpha-Glucosidase im Darm blockiert, ein Enzym das Zucker abbaut. Dieser Prozess könnte helfen, die Zuckeraufnahme zu verhindern und so den abrupten und für Diabetes so schädlichen Anstieg des Blutzuckerspiegels zu senken.

Diabetes steht mit zahlreichen negativen Veränderungen in Verbindung, die die Herzgewebefunktion beeinträchtigen. Diese inkludieren einen erhöhten Level an nicht-funktionalem faserigen Gewebe und eine erhöhte Akkumulation von Triglyceriden innerhalb des Herzmuskels selbst.

  • Australische Forscher haben kürzlich herausgefunden, dass Ratten mit Diabetes, denen 6 Wochen lang Granatapfelextrakt verabreicht wurde, große Mengen des nicht-funktionalen faserigen Gewebes in ihren Herzen reduzierten, während eine langfristige Granatapfelzugabe half, einen abnormalen kardialen Lipidstoffwechsel zu verbessern.

Diabetes wird mit erhöhtem oxidativen Stress und der Entwicklung von Atherosklerose assoziiert.

  • Die antioxidative Kraft von Granatäpfeln und Atherosklerose-bekämpfende Fähigkeit, führten israelische Forscher dazu, die Wirkung von Granatäpfel auf entzündete Zellen von Ratten mit Diabetes zu untersuchen. Sie verglichen die antioxidative Wirkung von Granatäpfel mit Makrophagen in weißen Trauben. Makrophagen sind Immunzellen, die durch oxidativen Stress erzeugte Entzündungen in Arterienwänden stimulieren. Schon nach 10 Tagen Granatapfelzugabe verringerte sich der oxidative Level der Makrophagen deutlich und das zelluläre antioxidative Niveau erhöhte sich. Hingegen die mit weißen Trauben gefütterten Tiere eine gegenteilige Entwicklung zeigten.
  • Die israelischen Forscher fuhren damit fort, die Auswirkungen von Granatäpfel auf das Blut und Makrophagen bei menschlichem Diabetes zu untersuchen. 14 der Versuchsobjekte erhielten täglich für 3 Monate 50 ml Granatapfel (versehen mit 78 mg Punicalaginen) und ihr Blut- und Makrophagen-Status wurde mit denen von gesunden Menschen verglichen. Wenig überraschend hatten die Diabetiker ein höheres Maß an oxidativ geschädigtem Gewebe im Vergleich zur Kontrollgruppe. Dennoch wurde eine dramatische Verbesserung nach den drei Monaten bei der mit Granatapfel behandelten Gruppe festgestellt, die eine Reduktion der Serum Lipidperoxide von 56 % aufwies, ein Indikator von schädlichen Lipidperoxidationen. Ähnlich starke Auswirkungen wurden beim Oxidantienlevel der Makrophagen von Patienten gesehen – Granatapfel half, zelluläre Sauerstoffradikale um 71 % zu reduzieren, während zelluläre Antioxidantien um 141 % zunahmen!

Möglicherweise von großer Bedeutung, um Atherosklerose und Herzkrankheiten zu verhindern, sind Versuchsobjekte, denen Granatapfel verabreicht wurde. Sie hatten eine Reduktion von 39 % in ihrer Makrophagen-Aufnahme von oxidierten LDL – das tödliche Fettprotein, das vaskuläre Erkrankungen auslöst.

  • Iranische Forscher setzten den nächsten logischen Schritt, die Auswirkungen von Granatäpfel auf den Mix von Blutfetten und Cholesterin bei Diabetespatienten zu ermitteln. 22 Diabetiker mit erhöhten Blutlipiden konsumierten 40 Gramm täglich konzentrierte Granatäpfel 8 Wochen lang, dann wurden die Blutwerte erneut gemessen. Der Gesamtcholesterin- und LDL-Spiegel sank substantiell und zeigt damit, dass Granatäpfel merklich kardiale Risikofaktoren bei Diabetespatienten reduzieren.

Granatäpfel bieten also eine Reihe von schützenden Nutzen für Menschen mit Diabetes, angefangen von der Vermeidung von abnormal hohen Blutzuckerspiegel bis zum Schutz des Herzens gegen potentiell zerstörende kardiovaskuläre Folgeerkrankungen von Diabetes.

6. Granatapfel Kapseln als natürliches Aphrodisiakum

In vielen Kulturen werden Granatäpfel wegen ihrer vielen Kerne seit Jahrzehnten mit Fruchtbarkeit und Überfluss assoziiert, aber in den letzten Jahren schwirren auch Berichte über den Viagra-Effekte von Granatäpfel herum.

  • Eine Studie der Queen Margaret Universität in Edinburgh fand heraus, dass der Konsum von Granatapfelextrakt den Testosteronspiegel signifikant erhöht (um durchschnittlich 24 Prozent) zusätzlich zu positiven Effekten auf Blutdruck und Laune. Erhöhtes Testosteron kann eine bessere Laune verursachen und zu einem erhöhten sexuellen Verlangen führen.

Bedenken wegen erektiler Dysfunktion?

  • Bei Tierversuchen stellte sich heraus, dass Granatäpfel nützlich sind, wenn es um die Erhöhung des Blutflusses und erektile Reaktionen geht. So könnten Granatäpfel bald auch eine natürliche Abhilfe bei Impotenz für Menschen sein.

7. Granatapfel Kapseln reduzieren Arthritis und Gelenkschmerzen

Arthritis ist eine Entzündung  mehrerer Gelenke, die Schmerz und Starre verursacht und die sich mit dem Alter verschlechtern kann. Es gibt jährlich mehr als 3 Millionen Fälle von Arthritis in den USA. Granatäpfel können in die Liste der natürlichen Arthritisbehandlungen aufgenommen werden, da sie als Antioxidantienquelle dienen, durch sogenannte Flavonole, die als Anti-Entzündungs-Beauftragte im Körper agieren.

Die Rolle der Ernährung bei Entzündungen

Zwar existiert keine Heilung für rheumatische Arthritis (RA), eine Behandlung kann aber helfen:

  • eine Schmerzlinderung zu erreichen
  • das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen
  • die Entzündung zu reduzieren

Entzündung spielt eine große Rolle in der Verschlechterung von Symptomen bei RA, eine sehr aggressive Form von Arthritis. Es wird behauptet, dass die Krankheit erst rückläufig ist, wenn die Entzündung niedrig oder ausbleibt.

Forschungen haben ergeben, dass verschiedene Lebensmittel eine Rolle bei Arthritisentzündungen spielen. Lebensmittel, die reich an Nährstoffen, Mineralien und Antioxidantien sind, können helfen, RA-Entzündungen zu neutralisieren und Symptome zu lindern. Eines der meist empfohlenes Lebensmittel zur Symptom- und Entzündungsreduktion ist der Granatapfel. Granatäpfel haben wenig Fett, Cholesterin und Natrium und sind reich an Nährstoffen, Mineralien und Antioxidantien.

  • Tierversuchsstudien zeigen, dass Granatapfelkernextrakt möglicherweise den Ausbruch und das Vorkommen von Kollagen-bedingter Arthritis reduzieren können.
  • An Versuchstieren durchgeführte Studien haben ebenso bewiesen, dass der Schweregrad und die Gelenkentzündungen von Arthritis durch den Konsum von Granatäpfel signifikant reduziert werden konnte.

Die Geschichte und Herkunft des Granatapfels

Obwohl man vermutet, dass Granatäpfel ursprünglich aus dem Iran und seinen Nachbarländern stammten, erschloss sich der Anbau von Granatäpfel schon vor langer Zeit bis zum Mittelmeer und breitete sich über die arabische Halbinsel, Afghanistan und Indien aus. Heute wird er häufig in den wärmeren Teilen Nord-und Südamerikas angebaut.

Da es sich um ein Produkt natürlichen Ursprungs handelt, kann es zu leichten Abweichungen in Form und Farbe kommen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf die hervorragende Qualität der Inhaltsstoffe. 

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Zusammensetzung:

Granatapfel (Punica granatum) Extrakt, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

Mengenangaben pro Kapsel:

Granatapfel (Punica granatum) Extrakt mit 40% Ellagsäure
450 mg

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung täglich 1-2 Kapseln mit viel Wasser einnehmen, vorzugsweise eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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