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Johanniskraut Tropfen wirken beruhigend und entspannend. 

 

Johanniskraut Tropfen in Premiumqualität

  • bequeme Einnahme und Dosierung durch Tropfen
  • Unterstützen bei Depressionen und Angststörungen
  • Wirken beruhigend und entspannend bei Schlaftstörungen 
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist Johanniskraut?

Der botanische Name für Johanniskraut lautet Hypericum perforatum. Die Pflanze gehört zur Familie der Johanniskrautgewächse (Hypericaceae).

Johanniskraut ist eine natürliche Heilpflanze, die bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Depressionen sowie bei Müdigkeit, Angstzuständen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit eingesetzt wird. Darüber hinaus findet sie auch Herzbeschwerden, gedrückter Stimmung, Zwangsstörungen (OCD), jahreszeitlich bedingterDepression (SAD), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und zur Behandlung von Beschwerden während der Wechseljahre Anwendung. 

Wie wirken Johanniskraut Tropfen? 

Johanniskraut Tropfen bei Depressionen

Wissenschaftler fanden in verschiedenen Studien und Untersuchungsreihen über Johanniskraut heraus, dass die Pflanze leichte bis mittelschwere Depressionen lindern kann. Dabei traten weniger Nebenwirkungen als bei allen anderen bzw. am häufigsten verschriebenen Antidepressiva auf, v.a. in Bezug auf vermindertes sexuelles Verlangen. Bei der Einnahme von Johanniskraut treten Wechselwirkungen mit zahlreichen anderen Medikamenten auf. Daher sollte es stets nur nach ärztlicher/ heilpraktischer Empfehlung eingenommen werden, vor allem falls Sie zuvor bereits andere Antidepressiva verwendet haben.

Ebenfalls anhand von Studien wurde belegt, dass die Verwendung von Johanniskraut für verschiedene Symptome und Erkrankungen genauso gut funktionierte wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). SSRI werden besonders häufig von Ärzten zur Behandlung von Depressionen verschrieben und sind beispielsweise in Präparaten wie Zoloft, Prozac und Celexa enthalten. Forscher des Medical Centers der Universität von Maryland fanden jedoch keine wirkliche Erklärung für die Funktionsweise von Johanniskraut. Einige Wissenschaftler vermuten, dass die Wirkung des Krautes ähnlich wie bei selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer auf der ständigen Produktion von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin – Botenstoffe, die im Gehirn verfügbar sind – beruht. Diese Neurotransmitter beeinflussen unsere Stimmung und sind insbesondere zur Behandlung von Symptomen bei Depressionen wichtig. Johanniskraut wird jedoch nicht zur Behandlung schwerer Depressionen empfohlen.

Ratten wurden einem erzwungenen Schwimmtest unterzogen, einem gängigen Versuch zur Erforschung von Depressionen bei Tieren. Nach der Gabe von Johanniskrautextrakt verzeichneten die Forscher einen signifikanten Rückgang der Immobilität. Auch bei anderen experimentelle Versuchsreihen, die an diesen Ratten durchgeführt wurden, einschließlich Modellen zur Untersuchung akuter und chronischer Fluchtdefizite, die durch Stressoren ausgelöst werden, konnte Johanniskraut vor unvermeidlichem Stress schützen. 

Johanniskraut Tropfen bei Angststörungen

Zusätzlich zu der allgemein gut bekannten Wirkung auf Depressionen kann Johanniskraut auch bei Angststörungen helfen. In zahlreichen Fallberichten und offenen Studien konnte gezeigt werden, dass die Pflanze Verbesserungen der Symptome im Zusammenhang mit Ängsten bewirkt. Angststörungen wie Zwangsstörungen (OCD), jahreszeitlich bedingter Depression (SAD), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) in milder bis moderat ausgeprägter Form können mit Johanniskraut bekämpft werden. Jahreszeitlich bedingte Depression tritt in den Wintermonaten auf und wird durch einen Mangel an Sonnenlicht hervorgerufen. Diese Art der Depression wird mit einer Lichttherapie behandelt. Es konnte bewiesen werden, dass die Einnahme von Johanniskraut zusätzlich zur Phototherapie die besten Ergebnisse erzielt und der sogenannte „Winter Blues“ damit erfolgreich bekämpft werden kann.

Auch Zwangsstörungen zählen zu der Gruppe der Angststörungen bzw. mentalen Erkrankungen. Dabei müssen Betroffene immer wieder bestimmte Routinen und Aktivitäten wiederholen. Ihnen fehlt die Fähigkeit, diese Routinen aktiv kontrollieren zu können. Diese Störung kann sich zu einem ernsthaften Problem entwickeln. Die Einnahme von Johanniskraut zeigt vielversprechende Ergebnisse. Allerdings liegen nur sehr wenige kontrollierte Studien zu den Auswirkungen von Johanniskraut zur Behandlung von Angststörungen vor. 

johanniskraut

Johanniskraut Tropfen bei Schlafstörungen

Johanniskraut hemmt die Aufnahme von Neurotransmittern

  • Johanniskraut hemmt die Aufnahme von Neurotransmittern wie Gamma-Buttersäure und Serotonin, die für den Schlaf eine Rolle spielen.
  • Serotonin: Studien belegen, dass das in Johanniskraut enthaltenen Hyperforin die Wiederaufnahme von Serotonin hemmt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der das Schlafmuster reguliert.
  • Gamma-Buttersäure (GABA) Studien zeigen außerdem, dass das enthaltene Hypericin als Rezeptor-Antagonist für GABA agiert. Dieser Neurotransmitter wirkt beruhigend und fördert den Schlaf.
  • Indirekt kann Johanniskraut den Schlaf verbessern, da es Angststörungen und Stimmungsschwankungen einschließlich Depressionen und jahreszeitlich bedingte Depressionen verbessert. Alle diese Erkrankungen führen zu Schlafstörungen. Wissenschaftler kamen im Rahmen einer Studie gar zu dem Ergebnis, dass die Pflanze Schlafprobleme im Zusammenhang mit der Menopause verbessern kann. 
  • Johanniskraut scheint die Tiefschlafphasen zu verlängern.

Aktuelle Forschungsergebnisse:

  • Tierische Forschungen: Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Johanniskraut indirekt das Schlafmuster von Tieren begünstigt, indem es oxidativen Stress sowie leichte Angstzustände bei Mäusen mit Schlafmangel verbessert.
  • Menschliche Forschungen: Klinische Studien weisen darauf hin, dass Johanniskraut nicht so sehr die Schlafqualität verbessert, sondern sich viel mehr auf das Schlafmuster auswirkt.

Ein großer Vorteil von Johanniskraut gegenüber verschreibungspflichtigen Antidepressiva  besteht darin, dass die Pflanze den Schlaf fördert und die Schlafqualität verbessert. Die meisten Antidepressiva verlängern die Zeit bis zum Eintreten in den REM-Schlaf (REM = Rapid Eye Movement = Traumschlaf). Manche verkürzen die REM-Schlafphase oder führen gar zu einem völligen Aussetzen. Im Gegensatz dazu sorgt Johanniskraut für einen langen Tiefschlaf mit einer kurzen Zeitspanne bis zum Eintreten in den REM-Schlaf. Für eine gute mentale Gesundheit ist es außerordentlich wichtig, dass das Unterbewusstsein die Ereignisse des Tages analysiert und Gefühle verarbeitet. Dies geschieht während des Traum- oder REM-Schlafes. 

Johanniskraut verlängert unter Umständen die Dauer der Tiefschlafphasen eines Menschen.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie erhielten die zwölf Probanden entweder 300 mg Johanniskraut dreimal täglich über einen Zeitraum von vier Wochen oder ein Placebo. Die Zeit im Tiefschlaf (auch als Slow-Wave-Schlaf bekannt) wurde durch Johanniskraut im Vergleich zum Placebo erhöht, verbesserte aber weder die Schlafkontinuität noch den Schlafbeginn.

Die Forscher schlossen daraus: „Johanniskraut führte während der gesamten Schlafperiode zu einem Anstieg des Tiefschlafs.“ 

Johanniskraut kann den Beginn des REM-Schlafes verzögern.

In dieser placebokontrollierten Studie erhielten die Teilnehmer entweder jeden Tag ein Placebo, 0,9 mg Johanniskraut oder 1,8 mg Johanniskraut. Im Vergleich zum Placebo war die Latenz zum REM-Schlaf signifikant erhöht, ohne dass andere Schlafkomponenten durch Johanniskraut beeinflusst wurden – unabhängig von der Dosis.

Die Wissenschaftler bemerkten außerdem: „Johanniskraut führte zu einer deutlichen Erhöhung der Latenz zum REM-Schlaf (Rapid Eye Movement), ohne dass sich dies auf die Schlafarchitektur auswirkte.“ 

Peter's Wunder

Nehmen wir zum Beispiel Peter, der durch eine Kombination aus Johanniskraut und beruhigenden Kräutern von seiner Schlafstörung geheilt werden konnte. Peter ist ein 40jähriger Geschäftsmann. Sein stressiger Job war die Ursache für seine Schlafstörung. Die ganze Nacht über warf er sich im Bett hin und her, dachte über Probleme auf der Arbeit nach und darüber, dass er am nächsten Tag zu müde sein würde, um sie anzugehen. Aufgrund des Schlafmangels war er stets erschöpft.

Nach einer weiteren schlaflosen, äußerst zermürbenden Nacht fragte er seinen Hausarzt nach einem Schlafmittel, dass ihm beim Einschlafen helfen könne. Sein Arzt kannte sich nicht nur mit „normalen“ Medikamenten aus, sondern war sich auch natürlicher Alternativen bewusst. Also empfahl er Peter eine pflanzliche Behandlungsmethode. Zur Behandlung der Schlaflosigkeit sollte Peter eine pflanzliche Kombination aus Baldrian und Kavawurzeln einnehmen, die beide äußerst beruhigend wirken. Für die unterschwellige Depression, die der Arzt bei Peter vermutete, empfahl er Johanniskraut.

Diese drei Heilpflanzen bewirkten, dass Peter letztendlich wieder ein- und durchschlafen konnte. Auch die Schlafqualität verbesserte sich deutlich. Einzig und allein die Tatsache, dass Peter nun genügend Schlaf bekam, wirkte sich bereits positiv auf seine Stimmung aus, die sich zunehmend verbesserte. Nach einigen Wochen bemerkte Peter, dass seine Stimmung so gut war, dass er nach und nach auf die anderen Mittel verzichten konnte und nur noch Johanniskraut einnahm. Hätte Peter sich für die übliche Behandlungsmethode entschieden, wäre ihm ein Schlafmittel verschrieben worden, dass die Symptome zeitweise überdeckt hätte. Später wären sie jedoch wieder zum Vorschein gekommen und hätten sich wahrscheinlich noch verschlechtert. Außerdem hätte sich ein Gewöhnungseffekt eingestellt, sodass Peter immer stärkere Dosen benötigt hätte, um die Wirkung aufrechtzuerhalten. Bei alledem hätte er auf seinen REM-Schlaf verzichten müssen.

Ganz allgemein eignet sich Johanniskraut zur Behandlung von Schlaflosigkeit und nicht nur im Zusammenhang mit Depressionen. Verschreibungspflichtige Beruhigungsmittel verursachen oft Trunkenheit und einen Kater am nächsten Morgen. Außerdem können diese Medikamente abhängig machen. Dagegen wirkt Johanniskraut auf die körpereigenen schlaffördernden Mechanismen und sorgt so für einen erholsamen Schlaf. Die Pflanze verstärkt auf harmonische Weise die natürlichen Mechanismen im Hirn, anstatt es zu unterwerfen. In der Folge fühlen Sie sich am nächsten Morgen ausgeruht und erfrischt. Die Wirkung stellt sich etwa nach einer einwöchigen Einnahme ein. Johanniskraut eignet sich daher nicht als Schlafmittel bei gelegentlicher Schlaflosigkeit, sondern v.a. für Menschen, die dauerhaft unter Schlafmangel leiden. 

Dosierung bei Schlafstörungen

In klinischen Studien wurden Dosen zwischen 0,9 und 900 mg Johanniskraut verwendet.

Normalerweise werden 60 bis 300 mg Johanniskraut täglich eingenommen. Dies entspricht 0,12 bis 0,28 % Hypericin (Gamma-Buttersäure (GABA)) und 3 bis 6 % Hyperforin (Serotonin). 

Johanniskraut Tropfen in der Menopause

Johanniskraut verbessert die Stimmung von Frauen während der Wechseljahre. Studien haben ergeben, dass sich Johanniskraut als natürliches Heilmittel für psychologische und vegetative Symptome während der Wechseljahre und am Ende der Menstruation eignet. Eine in „Advance in Therapy“ veröffentlichte Studie, die in Berlin durchgeführt wurde, untersuchte die Behandlung mit Johanniskraut über einen Zeitraum von zwölf Wochen; 111 Frauen im Alter von 43 bis 65 Jahren nahmen dreimal täglich eine 900-Milligramm-Tablette ein. Alle Teilnehmerinnen berichteten zuvor von Symptomen, die charakteristisch sind für die Zeit vor und nach den Wechseljahren.

Die Frauen erhielten Tabletten. Das Behandlungsergebnis dieser Studie wurde anhand der Menopausen-Bewertungsskala, einem selbst entworfenen Fragebogen zur Bewertung der Sexualität sowie einer Bewertungsskala zum klinischen Gesamteindruck (Clinical Global Impression Scale) bewertet. Um die ermittelten Ergebnisse zu testen, wurden das Auftreten und die Schwere typischer psychologischer, psychosomatischer und vasomotorischer Symptome nach fünf, acht und zwölf Behandlungswochen aufgezeichnet. Die Wissenschaftler beobachteten eine wesentliche Verbesserung der psychologischen und psychosomatischen Symptome; die Wechseljahrsbeschwerden verringerten sich oder verschwanden bei 76 Prozent der Frauen vollständig. Darüber hinaus verbesserte sich nach der Behandlung das sexuelle Wohlbefinden, was darauf hindeutet, dass Johanniskraut Beschwerden während der Menopause lindern kann. 

Johanniskraut

Was sind die Nebenwirkungen von Johanniskraut? 

Die Nebenwirkungen von Johanniskraut reichen von gefährlich bis lebensbedrohlich und sind abhängig von Art und Einnahme verschiedener verschreibungspflichtiger Medikamente. Das Kraut ist gut verträglich, kann aber für verschiedene Verdauungsbeschwerden verantwortlich sein (wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und sogar Appetitlosigkeit), Verwirrung, Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Unruhe und Kopfschmerzen. Johanniskraut kann Lichtempfindlichkeit verursachen – also die visuelle Empfindlichkeit gegenüber Licht sowie die Neigung zu Sonnenbrand in Situationen, die normalerweise keine Beschwerden verursachen.

  • Einnahme von Johanniskraut zusammen mit der Pille

Die Enzyminduktion von Johanniskraut kann orale Verhütungsmittel („Pille“) beeinflussen. Es existieren Berichte von Durchbruchblutungen, die der Wechselwirkung zwischen der Pille und Johanniskraut zugeschrieben wurden. Bislang liegen keinerlei Belege für unbeabsichtigte Schwangerschaften vor. Angesichts der bislang erforschten Mechanismen besteht jedoch Anlass zur Sorge, dass die Wechselwirkung die Wirksamkeit einiger östrogenhaltiger oraler Verhütungsmittel verringern könnte.

  • Johanniskraut während der Schwangerschaft und Stillzeit

Johanniskraut enthält Hypericin und Hyperforin, chemische Verbindungen, die nur in äußerst geringen Mengen in die Muttermilch übergehen. Bislang durchgeführte Messungen ergaben, dass auch keine anderen Bestandteile in die Muttermilch übergehen. Bei Säuglingen, deren Mütter während der Stillzeit Johanniskraut einnahmen, traten vermehrt Koliken, Lethargie und Schläfrigkeit auf. Ernsthafte Komplikationen aufgrund der Wirkung und der Symptome konnten jedoch nicht festgestellt werden. Nebenwirkungen treten eher bei älteren Säuglingen auf als bei zwei Monate alten Säuglingen. Unter Wissenschaftlern ist jedoch eine kontroverse Diskussion entbrannt, ob Johanniskraut den Serum-Prolaktin-Spiegel senken kann (Milchvorrat der Mutter).

  • Auswirkungen von Johanniskraut auf gestillte Säuglinge

Die Forschung hat dazu einige Fallbeispiele, in denen die Wirkung von Johanniskraut untersucht wurde:

1.) Eine werdende Mutter nahm 300 mg Johanniskraut ein. Die Einnahme wurde für eine gewisse Zeit ausgesetzt und dann an 20 Tagen nach der Geburt fortgesetzt. Das Kind wurde nach der Geburt gestillt und zeigte am vierten und 33. Lebenstag normale Verhaltensmuster.

2.) Eine junge Mutter hatte mit Depressionen zu kämpfen und nahm fünf Monate nach der Entbindung dreimal täglich 300 mg Johanniskraut zu sich. Im siebten Lebensmonat zeigte der gestillte Säugling keine auffälligen Verhaltensmuster, die mit der Verwendung des Medikaments in Verbindung gebracht werden könnten.

3.) Zu guter Letzt wird von fünf Frauen berichtet, die etwa zehn bis 22 Wochen nach der Geburt an Depressionen litten. Sie alle nahmen 300 mg Johanniskraut dreimal täglich über einen Zeitraum von etwa vier Wochen ein und stillten wie gewohnt ihre Babys. Am Ende der vier Wochen wurden die Mütter gefragt, ob sie Symptome wie Magen-Darm-Schmerzen, Lethargie, Hautausschläge, Veränderungen des Schlafmusters oder Lichtempfindlichkeit bei ihren Säuglingen beobachtet hatten. Keine der Mütter hatte diese Symptome bei ihrem Kind bemerkt.

  • Auswirkungen von Johanniskraut auf Stillzeit und Muttermilch

In einer Kohortenstudie mit 33 Säuglingen, die allesamt von Müttern gestillt wurden, die Johanniskraut einnahmen, kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass die Pflanze keine negativen Auswirkungen auf die Milchproduktion der Mutter hatte. Gleichermaßen erhielten 36 Frauen, die an einem leichten prämenstruellen Syndrom litten, zwei Menstruationszyklen lang 450 mg Johanniskraut oder ein Placebo. Statistisch gesehen bestand kein signifikanter Unterschied in der follikulären und lutealen Phase des Menstruationszyklus des Serumprolaktins bei Frauen, die aktiv behandelt wurden, im Vergleich zu den Frauen, die Johanniskraut einnahmen.

Der Prolaktinspiegel einer stillenden Mutter beeinträchtigt wohl nicht ihre Stillfähigkeit. 

  • Johanniskraut gegen Asthma

Johanniskraut ist ein Naturheilmittel zur Behandlung von Grippe, Asthma, Atemwegsproblemen, Insektenstichen und Verbrennungen. Allerdings traten bei verschiedenen Patienten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Johanniskraut auf. Daher sollte die Verwendung der Pflanze zur Behandlung von Asthma gestoppt und mit herkömmlichen Medikamenten fortgesetzt werden.

  • Johanniskraut mit Blutverdünner

Johanniskraut verstärkt die Wirkung des beliebten Blutverdünners Clopidogrel, das als Plavix verkauft wird. In der Folge besteht ein höheres Blutungsrisiko, das durch die Einnahme beider Medikamente noch verstärkt wird. Das geht aus Aussagen der Ärzte der University of Michigan hervor, die am dort ansässigen Cardiovascular Center gründliche Untersuchungen zu diesem Thema durchführten. Jüngste Forschungsergebnisse könnten jedoch dazu beitragen, zu erklären, warum Clopidogrel bei manchen Menschen nicht wirkt. So besteht die Möglichkeit, nach neuen Medikamenten zu forschen, um diesen Patienten zu helfen.

Es ist absolut notwendig, darauf zu achten, welche pflanzlichen Heilmittel Patienten einnehmen und die Verwendung dieser Präparate mit der Hilfe eines Gesundheitsdienstleisters zu überwachen. „Bestimmte Medikamente können mit anderen Medikamenten interagieren. Medikamente können mit pflanzlichen Präparaten interagieren. In beiden Fällen kann das Ergebnis verherrend sein“, erläutert Hauptautor Wei C. Lau, MD, außerordentlicher klinischer Professor für Anästhesiologie, der die Abteilung Herzanästhesie für Erwachsene des University of Miami Health System leitet.

Er fährt fort: „Wir sind uns der bisher unbekannten Arzneimittelwechselwirkungen zunehmend bewusst, da sich unser Wissen auf dem Gebiet der Pharmakogenomik erweitert. Der einzige Schutz gegen potenzielle Schäden besteht darin, dass Patienten gegenüber ihren Ärzten völlig offen sind, welche Präparate sie einnehmen. Ärzte müssen die pharmakologischen Mechanismen des Arzneimittelstoffwechsels kennen. Dies kann dazu beitragen, entsprechend aufmerksam die Patienten zu befragen.“

Die Studie, die in Posterform bei den Annual Scientific Sessions des American College of Cardiology vorgestellt wurde, untersuchte sechs gesunde Menschen, die wegen ihrer geringen Reaktion auf die blutverdünnenden Eigenschaften von Clopidogrel ausgewählt worden waren. Das Medikament wird häufig zur Vorbeugung von Krankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt und soll die Blutplättchen daran hindern zusammenzukleben. Doch bei manchen Menschen ist das Präparat schlicht unwirksam. Kardiologen greifen dann oft auf Alternativen zurück, um das Blut von sogenannten Clopidogrel-Low-Respondern und Non-Respondern zu verdünnen, die gravierende Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen.

  • Johanniskraut mit Antidepressiva: Serotonin-Syndrom als Wechselwirkung

Auch die Neurotransmitter im Gehirn werden durch Johanniskraut beeinflusst. Mitunter kommt es zu einer Wechselwirkung mit psychotropen Medikamenten, wie beispielsweise dem Wiederaufnahmehemmer Nefazodon und den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) Citalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin und Sertralin. Ähnliche Wechselwirkungen können  mit anderen Arzneimitteln auftreten, die die Serotoninkonzentrationen im zentralen Nervensystem beeinflussen, z. B. verschiedene Triptane zur Behandlung von Migräne. Die auftretenden Wechselwirkungen können zu unerwünschten Reaktionen aufgrund zu hoher Serotoninkonzentrationen im zentralen Nervensystem führen und äußerst schwerwiegend sein. Bei empfindlichen Patienten kann Johanniskraut ein Serotonin-Syndrom verursachen. Die Kombination von Johanniskraut und bestimmten Antidepressiva kann eine potentiell lebensbedrohliche Gefahr darstellen. 

Außerdem sollten Sie bedenken, dass die Blutkonzentration von Medikamenten, mit denen Wechselwirkungen bestehen, stark ansteigen und toxische Ausmaße erreichen können, nachdem die Einnahme von Johanniskrautpräparaten beendet wird. Diese Auflistung an Medikamenten ist nicht abschließend. Die Wirkung vieler anderer Medikamente hängt von dem jeweiligen Stoffwechselweg und der Stoffwechselrate ab. Daher können auch bei anderen Arzneimitteln Wechselwirkungen mit Johanniskraut auftreten. 

Außerdem kann Johanniskraut mit verschiedenen Medikamenten interagieren, die vor einer Operation eingenommen wurden. Die Empfehlung lautet daher, dass Sie mindestens fünf Tage oder mehr vor einem operativen Eingriff keine Johanniskrautpräparate einnehmen.   

Es folgt eine Auflistung von Antidepressiva, bei denen es zu gefährlichen Wechselwirkungen mit Johanniskraut kommen kann:

  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) Citalopram (Celexa), Escitalopram (Lexapro), Fluvoxamin (Luvox), Paroxetin (Paxil), Fluoxetin (Prozac), Sertralin (Zoloft)
  • Trizyklische Antidepressiva: Amitriptylin (Elavil), Nortriptylin (Pamelor), Imipramin (Tofranil)
  • Monoaminooxidase-Hemmer (MAOI): Phenelzin (Nardil), Tranylcypromin (Parnate)
  • Nefazodon (Serzon).
  • AIDS oder Krebsmedikamente: Vermeiden Sie Johanniskraut

Tatsächlich kommt es zu einer unerwünschten Wechselwirkung – einer kohäsiven Wechselwirkung – zwischen Johanniskraut und Krebsmedikamenten, die Mathijssen et al. beschrieben haben.  Im Rahmen einer offenen, randomisierten Crossover-Studie wurden fünf Krebspatienten mit Irinotecan und mit beziehungsweise ohne Johanniskraut behandelt. Es zeigte sich, dass sich der Plasmaspiegel des aktiven Metaboliten von Irinotecan, SN-38, bei Patienten, die sowohl Irinotecan als auch Johanniskraut einnahmen, signifikant verringerte. Wie erwartet, war die Myelosuppression bei Patienten ohne Johanniskraut schlechter. Mathijssen et al. kam zu dem Schluss, dass Patienten, die Irinotecan einnehmen, kein Johanniskraut verwenden sollten, da es den Irinotecan-Spiegel senken und ein Risiko für eine erfolgreiche Behandlung des Krebses darstellen könnte.

Johanniskraut verfügt vor allem in hohen Dosen über antivirale Eigenschaften. Umfangreiche Aufzeichnungen belegen, dass die HIV-Viruslast bei Betroffenen dadurch reduziert werden kann. 

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  • Johanniskraut erhöht die Photosensibilität

Gerade helle oder hellhäutige Menschen sind von Photosensibilität im Zuge der Einnahme von Johanniskraut betroffen. Dies wurde erstmals bei Tieren beobachtet, die auf mit Johanniskraut übersäten Weiden gehalten wurden. Dabei wurde in einem Fall von einer Johanniskrautvergiftung bei deutschen Blackface-Schafen berichtet. Bei der Aufnahme des Johanniskrauts kam es zu einer Photosensibilisierung an allen leicht pigmentierten haarlosen Hautpartien der Schafe. Gerade im Sommer litten viele Schafe an Hautentzündungen rund um die Augen, die Ohren und an der Nase.

Es liegen zwei Berichte über photoaktivierte Toxizität aufgrund von Johanniskraut bei Menschen vor. Eine 61jährige Frau, die seit über drei Jahren Johanniskraut einnahm, entwickelte in lichtexponierten Arealen erhöhte juckende erythematöse Läsionen; diese lösten sich nach Absetzen des Mittels auf. Im zweiten Fall handelt es sich um einen ungewöhnlichen Fallbericht über Neuropathie in Verbindung mit Johanniskraut und Sonneneinwirkung. Eine 35jährige Frau, die Johanniskraut (ganzes, gemahlenes Kraut, 500 mg/ d) gegen leichte Depression einnahm, entwickelte nach Sonneneinwirkung eine subakute Polyneuropathie. Einen Monat nach Beginn der Einnahme bemerkte sie stechende Schmerzen in den Bereichen, die Sonnenlicht ausgesetzt waren, einschließlich des Gesichts und der Hände. Außerdem schienen sich ihre Schmerzen durch Sonneneinstrahlung zu verschlechtern. Einige Stunden nach einem Sonnenbad bemerkte sie Symptome an Armen und Beinen (wiederum auf die Bereiche beschränkt, die dem Sonnenlicht ausgesetzt waren). Die Untersuchung stimmte mit der Allodynie überein. Sie setzte das Johanniskraut ab. Nach etwa zwei Wochen verbesserten sich die Symptome allmählich und verschwanden innerhalb von zwei Monaten vollständig.

Zur Untersuchung der Auswirkungen von Einzeldosen wurde eine Doppelblind-Crossover-Studie mit 13 Freiwilligen durchgeführt. Die Probanden enthielten entweder ein Placebo oder einen standardisierten Hypericum-Extrakt (900, 1.800 oder 3.600 mg mit 0, 2,8, 5,6 und 11,3 mg Gesamt-Hypericin). Nach der Einnahme wurde die maximale Gesamt-Hypericin-Konzentration im Blut über vier Stunden gemessen. Sie betrug 0, 28, 61 bzw. 159 μg/ ml. Zu Beginn der Studie und vier Stunden nach der Einnahme  wurden die Probanden in kleinen Bereichen ihres Rückens erhöhter simulierter Sonnenlichtbestrahlung ausgesetzt (mit UVA- und UVB-Strahlen). Ein anderer Bereich wurde selektiver UVA-Bestrahlung ausgesetzt. Die minimale Erythemdosis wurde fünf, zwanzig und achtundsechzig Stunden nach der Bestrahlung bestimmt. Die SSI-Sensitivität war in beiden Gruppen nach Hypericum-Behandlung gleich. Die Empfindlichkeit gegenüber selektivem UVA-Licht war nach der höchsten Hypericum-Dosis leicht erhöht (ungefähr 20%). Es konnte keine Korrelation zwischen der Plasmakonzentration von Hypericin und der Photosensibilität festgestellt werden.

Zur Bestimmung der Auswirkungen mehrfacher Dosen erhielten 50 Freiwillige 600 mg Hypericum-Extrakt dreimal täglich (die doppelte Dosis als normalerweise empfohlen) mit einer täglichen Dosis von insgesamt 5,6 mg Hypericin. Die maximale Plasmakonzentration von Hypericinen betrug ungefähr 44 mcg/ ml. In der Johanniskrautgruppe wurde ein leichter Anstieg der SSI-Sensitivität (ca. 9%) und ein größerer Anstieg des UVA-Lichts (ca. 21%) festgestellt.

Hintergrund zu Johanniskraut

Johanniskraut gilt als Heilpflanze, der eine antidepressive Wirkung zugeschrieben wird. Qualitativ hochwertige Belege aus klinischen Studien dafür sind allerdings äußerst rar. Johanniskraut enthält Hyperforin. Dabei handelt es sich um einen aktiven primären pharmakologischen Bestandteil (ein Arachidonat-5-Lipoxygenase-Inhibitor und COX-1-Inhibitor in vitro).

Den Namen erhielt die Pflanze aufgrund ihrer traditionellen Blüte- und Erntezeit am 24. Juni – Johannistag, zu Ehren der Geburt Johannes‘ des Täufers. Die Pflanze wird gern als Hängepflanze verwendet. Gerade darauf verweist ihr lateinischer Name Hypericum (hyper = über; eikon = Bild). Am Johannistag hängten/ hängen die Menschen traditionell Hängepflanzen über religiöse Ikonen in ihren Häusern, um böse Geister abzuwehren.

Die krautige, mehrjährige Pflanze verfügt über lange, ausgedehnte, kriechende Rhizome. Der aufrecht wachsende Stamm verzweigt sich im oberen Bereich. Die Pflanze wird etwa 1,2 m hoch. Die Blätter sind länglich, stiellos, schmal und entgegengesetzt angeordnet und etwa 1-2 cm lang. Die Farbe der Blätter ist gelb-grün mit vielen verstreuten durchscheinenden, dem Drüsengewebe. Diese durchscheinenden Punkte werden sichtbar, sobald die Blätter ins Licht gehalten werden. Die Pflanze vermehrt sich vegetativ und durch Bestäubung und gedeiht vor allem an Orten, in denen entweder im Winter oder im Sommer besonders viel Regen fällt.

Johanniskraut wird kommerziell in einigen Regionen Südosteuropas und über 20 weiteren Ländern angebaut. Größere Bestände sind auch in Süd- und Nordamerika, Indien, Neuseeland, Australien und Südafrika zu finden. Die Pflanze gilt als invasives, giftiges Unkraut, dass andere heimische Pflanzen aus ihrem natürlichen Lebensraum bzw. Ökosystem verdrängt. Nutztiere wie Pferde, Schafe, Ziege können von dem Verzehr Schaden nehmen, beispielsweise durch Photosensibilisierung, Depression des zentralen Nervensystems, spontane Fehlgeburten und Tod. Mit Herbiziden wie 2,4-D, Glyphosat und Picloram kann eine Ausbreitung der Pflanze verhindert werden. Im westlichen Nordamerika werden zur Bekämpfung außerdem drei Käfer eingesetzt: Chrysolina hypericin, Chrysolina quadrigemina und Agrilus hypericin. Johanniskrautblüten werden zu flüssigen Extrakten, Tabletten oder Tees verarbeitet. 

Johanniskraut als Heilpflanze

Traditionelle Medizin:Johanniskraut wurde in der Volkskundemedizin und in der Kräuterheilkunde verwendet. In der klassischen Antike wurden der Pflanze medizinische Eigenschaften zugeschrieben. Johanniskraut war Standardbestandteil der Theriacs, von Mithridat von Aulus Cornelius Celsus 'De Medicina' (ca. 30CE) bis zum Venedig-Sirup von D' Amsterdamer Apotheek 1686. Traditionell wurden Johanniskrautöle oder ölige Extrakte genutzt oder auch Johanniskrautschnaps. Ölige Extrakte waren zur Versorgung von Wunden sehr beliebt. Heute untersuchen Wissenschaftler die antibiotische Wirkung von Hypericin und Hyperforin.

Moderne Medizin/ Phytotherapie: In Studien konnte die Wirksamkeit von Johanniskraut als Mittel zur Behandlung von Depressionen bei Menschen bestätigt werden. Jedoch liegen noch keine ausreichenden Belege dafür vor, dass die Pflanze andere gut erforschte Behandlungsmöglichkeiten oder die medizinische Beratung ersetzen kann. In einer 2015 durchgeführten Metaanalyse kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass Johanniskraut genauso gut wie ein pharmazeutisches Standardantidepressivum wirke. Die Wirksamkeit war dabei größer als der Placeboeffekt, außerdem traten weniger Nebenwirkungen als bei den meisten anderen Antidepressiva auf. Johanniskraut eignet sich zur Behandlung von milden bis moderaten Depressionen, vor allem bei Kindern und Heranwachsenden.  

Da es sich um ein Produkt natürlichen Ursprungs handelt, kann es zu leichten Abweichungen in Form und Farbe kommen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf die hervorragende Qualität der Inhaltsstoffe.

 

Quellen (in englischer Sprache):

Linde, K. & Mulrow, C. D. (2000). St John's wort for depression. The Cochrane Database of Systematic Reviews(2):CD000448, doi: 10.1002/14651858.CD000448

Grube, B.Walper, A. & Wheatley, D. (1999). St. John's Wort extract: efficacy for menopausal symptoms of psychological origin. Advances in Therapy, 16(4):177-86

Apaydin, E. A.Maher, A. R.Shanman, R.Booth, M. S.Miles, J. N.Sorbero, M. E. et al. (2016, September). A systematic review of St. John's wort for major depressive disorder. Systematic Reviews5(1):148, doi: 10.1186/s13643-016-0325-2

Ng, Q. X.Venkatanarayanan, N. & Ho, C. Y. (2017, March)Clinical use of Hypericum perforatum (St John's wort) in depression: A meta-analysis. Journal of Affective Disorders210:211-221, doi: 10.1016/j.jad.2016.12.048

Abdali, K.Khajehei, M. & Tabatabaee, H. R. (2010, March). Effect of St John's wort on severity, frequency, and duration of hot flashes in premenopausal, perimenopausal and postmenopausal women: a randomized, double-blind, placebo-controlled study. Menopause17(2):326-31, doi: 10.1097/gme.0b013e3181b8e02d

Al-Akoum, M.Maunsell, E.Verreault, R.Provencher, L.Otis, H. & Dodin, S. (2009). Effects of Hypericum perforatum (St. John's wort) on hot flashes and quality of life in perimenopausal women: a randomized pilot trial. Menopause16(2):307-14, doi: 10.1097/gme.0b013e31818572a0

Kumar, A. & Singh, A. (2007, October). Protective effect of St. John's wort (Hypericum perforatum) extract on 72-hour sleep deprivation-induced anxiety-like behavior and oxidative damage in mice. Planta Medica73(13):1358-64, doi: 10.1055/s-2007-990234

Linde, K., Ramirez, G., Mulrow, C. D., Pauls, A., Weidenhammer, W. & Melchart, D. (1996). St John's wort for depression--an overview and meta-analysis of randomised clinical trials. BMJ (Clinical Research ed.)313(7052): 253–258

Maher, A. R., Hempel, S., Apaydin, E., Shanman, R. M., Booth, M., Miles, J. N. (2016, May). St. John's Wort for Major Depressive Disorder. Rand Health Quarterly5(4): 12

Wölfle, U., Seelinger, G. & Schempp, C. M. (2014, February). Topical application of St. John's wort (Hypericum perforatum). Planta Medica80(2-3):109-20, doi: 10.1055/s-0033-1351019

Zusammensetzung:

 

Destillat von Johanniskraut

Alkoholhaltiges Getränk mit speziellem Pflanzendestillat
Alkohol: 14 % vol

Mengenangaben pro 50 ml:

Destillat von Johanniskraut50 ml

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung bis zu zwei mal täglich 15 Tropfen pur unter die Zunge oder mit Wasser verdünnt einnehmen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Bewertungen
"Ich finde die Johanniskraut Tropfen sehr angenehm. Ich schlafe tatsächlich schon etwas besser. "
"Seit ich die Tröpfchen nehme habe ich einen ruhigeren Schlaf und ich kann morgens erholt aufwachen. Ich nehme sie nun regelmäßig. lg Malvina"
"Ich finde die Johanniskraut Tropfen von Herbano TOP! "
"Die Johanniskraut Tröpfchen von Herbano wirken sich sehr beruhigend auf mich aus, wenn ich Verstimmungen habe oder ich gestresst bin. Habe sie deshalb immer in meiner Handtasche dabei. "
"Ich liebe diese Tröpfchen - ich habe sie immer bei mir und nehme sie einfach wann immer ich sie brauche! Sie haben eine tolle Wirkung! "
"Ich nehme die Johanniskraut Tropfen immer, wenn ich mich auf eine Prüfung vorbereiten muss. Das hilft mir sehr, denn dann bin ich nicht mehr so nervös."
"Ich bin ein großer Fan von so Tröpfchen, da sie einfach zu nehmen sind und zudem völlig natürlich sind. Ich mag Tabletten und Kapseln gar nicht, ich kann die nicht schlucken. Johanniskraut wirkt sehr beruhigend. "
"ich finde die Johanniskraut Tröpfchen sehr angenehm. Sie wirken sehr beruhigend und ich nehme sie wenn ich sehr gestresst bin. Sie helfen dabei sehr gut. Schöne Grüße, Johanna"
"Habe mir gerade diese Tröpfchen bestellt, weil sie im neuen Newsletter vorgestellt wurden. Diese Tröpfchen haben mich sofort überzeugt. "
"Super angenehme Tröpfchen! Sie sind einfach zu nehmen und haben einen angenehmen Geschmack. Ich verdünne sie meist mit Wasser. Schmeckt total angenehm und natürlich. "
"Ich kenne Johanniskraut bisher eher als Öl. Habe mir jetzt diese Tröpfchen bestellt und bin sehr zufrieden damit. Sie wirken schön beruhigend und sind gleichzeitig natürlich. "
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