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Magnesium Komplex
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Angespannt und schlaflos? Unser hochdosiertes Magnesium verschafft Abhilfe. 

 

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  • Verringert Müdigkeit und Erschöpfungszustände und gleicht Magnesiummangel aus

  • Entspannt und verbessert das Schlafverhalten
  • Reduziert Sodbrennen und reguliert die Verdauung

Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist Magnesium?

Ohne dieses kostbare Mineral könnte unser Körper keine Energie gewinnen. Unsere Muskeln würden ständig angespannt sein und auch unser Cholesterinspiegel  könnte sich nicht anpassen. Dies sind nur die wichtigsten Aufgaben, an denen Magnesium beteiligt ist, und längst nicht alle. Dieses Mineral wird als essentiell, also lebensnotwendig angesehen. Was bedeutet das? Essentiell bedeutet, dass der Körper nicht ohne funktionieren kann. Genau wie essentielle Amino- oder Fettsäuren benötigen wir essentielle Vitamine und natürlich Mineralien. Magnesium zählt dabei zu den wichtigsten.

Magnesiumionen sind an mehr als 300 biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt, meistens als Co-Faktor für Enzyme, womit wir uns später noch beschäftigen werden. Darüber hinaus werden Magnesiumionen auch bei der Gewinnung von ATP (Adenosin und Triphosphat) benötigt. ATP ist gewissermaßen die Energieeinheit in unseren Zellen.

Welche Funktionen hat Magnesium im Körper? 

Vielleicht wundern Sie sich, warum wir so viel Wert darauf legen, dass Magnesium so wichtig ist. Die Antwort ist jedoch ganz eindeutig: weil Magnesium einen großen Einfluss auf unseren Körper und unsere Gesundheit hat. Ohne Magnesium würden viele chemische Reaktionen im Körper nicht vollständig ausgeführt werden. Dies würde Körperfunktionen einschränken oder gar unmöglich machen. Zu den grundlegenden Aufgaben von Magnesium zählen

  • EnzymaktivitätL Magnesium macht Hunderte, gar Tausende Prozesse erst möglich.
  • DNA und RNA: Magnesium unterstützt den Aufbau von Proteinen und „neuer Zellen“.
  • Mineralgleichgewicht: Wir benötigen Magnesium, damit wir ein gesundes Leben führen können und überleben.
  • Energiegewinnung durch die Produktion von ATP: Magnesium spielt dabei eine wichtige Rolle in etlichen chemischen Reaktionen.

Diese und viele weitere Funktionen zeigen, wie wichtig es ist, seinen Magnesiumspiegel ausgeglichen zu halten. Ohne diese vier Schlüsselfunktionen ist ein Leben nicht möglich. Menschen erreichen nur schwerlich einen Stand, an dem gar kein Magnesium mehr im Körper verfügbar ist. Ein Mangel kann sich aber sehr wohl einstellen.

Wer profitiert am meisten von Magnesium? 

Einfach ausgedrückt: so ziemlich jeder kann von Magnesiumpräparaten profitieren. Für zwei Gruppen sind sie aber ganz besonders nützlich. Das sind zum einen schwangere Frauen, zum anderen jeder, der Sport treibt. 

1. Magnesium und Schwangerschaft

Magnesium ist ein essentielles Mineral, das zur Regulierung der Körpertemperatur, von Nukleinsäuren und zur Proteinsynthese benötigt wird und eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der elektrischen Pulsübertragung im Nerven- und Muskelsystem des Körpers spielt. Unter Umständen kann Magnesium verzögertes fetales Wachstum und Präeklampsie verhindern und das Geburtsgewicht erhöhen. 

Wissenschaftler führten eine randomisierte, kontrollierte Studie mit drei Gruppen á 60 schwangeren Frauen durch. Die Frauen wurden nach dem Zufallsprinzip entweder der Behandlungsgruppe oder Kontrollgruppen zugeteilt. Frauen mit einem Blutmagnesiumwert von mehr als 1,9 mg/ dl bildeten die Kontrollgruppe A. Sie erhielten bis zum Ende ihrer Schwangerschaft eine Multimineraltablette täglich. Die Frauen, deren Werte darunter lagen, bildeten die Gruppen B und C. Die Frauen der Gruppe B erhielten bis zum Ende ihrer Schwangerschaft eine Multimineraltablette täglich. Die Teilnehmerinnen der Gruppe C erhielten einmal täglich einen Monat lang eine Brausetablette mit 200 mg Magnesium und zusätzlich eine Multimineraltablette mit 100 mg Mg einmal täglich bis zum Ende der Schwangerschaft. Die drei Gruppen wurden verglichen hinsichtlich intrauteriner Wachstumsverzögerungen, vorzeitiger Wehen, dem Body-Mass-Index der Mütter, dem neonatalen Gewicht, schwangerschaftsinduzierter Hypertonie, Präeklampsie, Gestationsdiabetes mellitus, Beinkrämpfe sowie des Apgar-Wertes nach der Geburt.

Ergebnisse: Bei allen Schwangerschaftsverläufen zeigte die Gruppe C, die eine Mg-Brausetablette sowie eine Multimineraltablette erhalten hatte, ein besseres Ergebnis als die beiden anderen Gruppen. Schwangerschaftskomplikationen traten signifikant seltener auf als in den Gruppen A und B.

Schlussfolgerung: Die Einnahme von Magnesiumpräparaten während der Schwangerschaft kann das Auftreten verschiedenster Schwangerschaftskomplikationen sehr wahrscheinlich senken. 

2. Magnesium und Sport

Magnesium (Mg) ist ein essentielles Mineral, das eine entscheidende Rolle im menschlichen Körper spielt. Das Mineral ist am Energiestoffwechsel beteiligt und unterstützt die Aufrechterhaltung einer gesunden Muskelfunktion. In einer Reihe von Studien wurde der Zusammenhang zwischen Mg-Status/ Supplementierung und Trainingsleistung untersucht und festgestellt, dass der Bedarf an Mg mit zunehmender körperlicher Aktivität steigt. Tierstudien zeigten, dass Magnesium die Trainingsleistung verbessern könnte, indem es die Verfügbarkeit von Glucose im Gehirn, in den Muskeln und im Blut erhöht und die Laktatakkumulation in den Muskeln verzögert/ verringert. Die Mehrheit der durchgeführten Humanstudien konzentrierte sich eher auf die physiologische Auswirkungen auf Blutdruck, Herzfrequenz und maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) als auf die direkte funktionelle Leistung. Einige Querschnittserhebungen zeigten eine positive Verbindung zwischen dem Magnesium-Status und der Muskelleistung, einschließlich Griffstärke, Unterschenkelkraft, Kniedehnung, Knöchelstreckungsstärke, maximaler isometrischer Rumpfflexion, Rotation und Sprungleistung. Darüber hinaus zeigten Befunde aus Interventionsstudien, dass eine Mg-Supplementierung zu Verbesserungen der Funktionsindizes wie beispielsweise der Quadrizepsdrehmoment führen könnte. Darüber hinaus könnte eine Mg-Supplementierung die Ganggeschwindigkeit und die Stehfähigkeit bei älteren Frauen verbessern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Magnesium ein essentielles Mineral ist, dass am Energiestoffwechsel, der kardiorespirativen Funktion und an Muskelbewegungen beteiligt ist. Die allgemeine Bevölkerung einschließlich sportlich aktiver Menschen nehmen sehr häufig zu wenig Magnesium auf. Sportliche Betätigung wird von einem unzureichenden Magnesiumlevel beeinträchtigt. Ergebnisse aus Tierstudien legen nahe, dass eine Mg-Supplementierung die Effizienz des Energiestoffwechsels verbessern könnte, während Humanstudien zeigten, dass eine Mg-Supplementierung die Leistungsparameter sowohl bei aeroben als auch bei anaeroben Übungen verbessern kann.

Diese beiden Gruppen profitieren definitiv am meisten von einer Einnahme von Magnesiumpräparaten. Doch auch wenn Sie zu keiner dieser Gruppen gehören, können Sie Magnesium einnehmen und einen wichtigen Beitrag für Ihre Gesundheit leisten. Egal, ob Sie sicherstellen möchten, dass Ihr Kind genug Magnesium erhält oder Sie Ihren Bedarf decken wollen, Magnesiumpräparate sind stets die richtige Wahl. 

Magnesium ist an so vielen verschiedenen Funktionen und Prozessen in unserem Körper beteiligt, dass es nicht weiter verwundert, dass ein Mangel mit ganz unterschiedlichen Symptomen und Erkrankungen in Verbindung steht. Außerdem sollten Sie immer daran denken, dass ein Magnesiummangel wesentlich häufiger unbemerkt und unbehandelt bleibt als andersherum. Dabei steht Ihnen eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, das Problem zu umgehen. Die heutzutage verfügbaren Magnesiumpräparate sind sehr sicher in der Anwendung. Fachleute überall auf der Welt empfehlen eine proaktive, präventive Einnahme. Was bedeutet das für den Verbraucher? Es bedeutet, dass Sie die Präparate einnehmen können, sobald Sie den Verdacht hegen, dass Ihr Körper über nicht genügend Magnesium verfügt. Dadurch können Sie verschiedene Beschwerden und Einschränkungen vermeiden und Ihrem Körper helfen, alle Funktionen ordnungsgemäß auszuführen. Auf lange Sicht sparen Sie dabei sogar Geld, das Sie ansonsten für Arztbesuche und verschiedene verordnete Medikamente ausgeben würden – ganz einfach, indem Sie Magnesiumpräparate im Rahmen Ihrer Ernährung zu sich nehmen.

In Bezug auf Krankheiten, die mit einem Magnesiummangel in Zusammenhang stehen, ist es wichtig zu wissen, dass die Einnahme von Magnesium diese Erkrankungen nicht heilt, sondern lediglich den Heilungsprozess unterstützt. Der Magnesiummangel stellt nämlich eine Ergänzung zu einer bereits bestehenden Erkrankung dar.

Doch eines ist sicher: Magnesium ist für unseren Körper unerlässlich. Wenn Sie gesund bleiben wollen, dürfen Sie dieses oder andere Mineralien nicht vernachlässigen. Oberstes Ziel sollte sein, stets eine optimale Versorgung mit Magnesium sicherzustellen. Das kommt ganz besonders Ihrer Gesundheit zugute. Und nur weil bestimmte Mineralien als Mikroelemente bezeichnet werden, bedeutet das nicht, dass sie weniger wichtig sind als Makroelemente wie Proteine, Fette und Kohlenhydrate. 

3. Magnesium schützt unsere DNA 

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Beweise belegen, dass ein Mangel an Magnesium die DNA-Synthese im Körper signifikant verlangsamt. DNA bzw. Desoxyribonukleinsäure beinhaltet den genetischen Code eines Menschen und wird zur Bildung von Proteinen und der Zellteilung im Körper benötigt. Ständig sterben Zellen ab und müssen bzw. werden durch neue Zellen ersetzt.

Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass die DNA stabil bleibt und mögliche Mutationen so weit wie möglich ausgeschlossen werden, damit diese Prozesse nicht beeinträchtigt werden. Die Stabilität der DNA hängt in hohem Maße von Magnesium ab. Das Mineral hat jedoch nicht nur Auswirkungen auf die Stabilität der DNA, sondern ist darüber hinaus als Co-Faktor an der Reparatur von DNA beteiligt. Zusammen mit ATP unterstützt Magnesium die Produktion von RNA bzw. Ribonukleinsäure, die die DNA ausliest und für die Bildung von Proteinen im Körper verantwortlich ist. 

magnesiumkomplex

4. Magnesium übernimmt eine Regulierungsfunktion im Elektrolythaushalt

In jeder menschlichen Zelle bedarf es einer bestimmten Balance von Mineralien und Mineralgehalt. Auch daran ist Magnesium beteiligt. Das Ganze wird als Homöostase bezeichnet. Magnesium sorgt für eine gesunde Balance anderer Mineralien wie Natrium, Calcium und Kalium. Störungen dieser Balance führen zu Beeinträchtigungen bei Muskelkontraktionen, bei der Übertragung von Nervenimpulsen und sogar des Herzrhythmusses!

Unser Körper kann sich selbst sehr gut gesund erhalten. Er ermöglicht Mineralien und den entsprechenden Ionen in Zellen einzudringen oder auszutreten. Das alles ist sowohl von der Konzentration im Inneren der Zelle als auch der extrazellulären Flüssigkeit abhängig. Mineralien in ihrer ionisierten Form sind stets bestrebt, die Konzentration innerhalb und außerhalb der Zelle auszugleichen. Allerdings gelten für das Zellinnere andere Werte als optimal als außerhalb der Zelle. Für eine gesunde Zelle muss eine gewisse Konzentration aufrechterhalten werden. So sollte der Calciumgehalt in der extrazellulären Flüssigkeit hoch sein, im Inneren einer Zelle hingegen niedrig. Bei Magnesium ist es genau umgekehrt. Im Inneren der Zelle sollte eine hohe Konzentration vorliegen, außerhalb der Zelle eine geringe.

Die einzelnen Mineralien versuchen jedoch die Konzentration so auszugleichen, dass der Gehalt im Zellinneren dem der extrazellulären Flüssigkeit entspricht. Das entspricht jedoch nicht den Bedürfnissen unseres Körpers. Damit die Zelle also ordnungsgemäß funktionieren kann, muss sie Energie aufwenden, um diese gesunde Balance mittels spezieller Austauschpumpen aufrechtzuerhalten. Diese Pumpen übernehmen eine der wichtigsten und entscheidendsten Funktionen im menschlichen Körper, nämlich die Regulierung des elektrischen Aktionspotenzials und halten die Homöostase der Mineralien aufrecht. Ohne diese Pumpe wäre die Homöostase beeinträchtigt. Die meisten, wenn nicht alle Prozesse würden verlangsamt oder ganz gestoppt werden. Eine der bedeutendsten Pumpen ist die Natrium-Kalium-Pumpe, die – wie der Name bereits sagt – für die Homöostase von Natrium und Kalium verantwortlich. Der Name verrät jedoch nicht, welche wichtige Rolle Magnesium bei diesem Prozess spielt. Dieses Mineral aktiviert die Pumpe im Inneren der Zelle. Wird die Homöostase von Magnesium beeinträchtigt, wirkt sich dies auf die Homöostase anderer Mineralien aus. Dasselbe gilt für Calcium. Magnesium ist auch für dieses Mineral ein Schlüsselmodulator und konkurriert mit diesem um Platz in der Zelle. Auf diese Weise sorgt es für Ausgeglichenheit bei einer ganzen Reihe zellulärer Prozesse, zum Beispiel der Zellerweiterung und der Blutgerinnung. 

Magnesiummangel 

Bei all den eben gegebenen Informationen verwundert es, wie häufig ein Magnesiummangel tatsächlich ist. Dieser kann schwach oder stark ausgeprägt sein. Studien zeigen, dass Mangelerscheinungen häufiger als gedacht auftreten. Da dieses Mineral so viele wichtige Funktionen im Körper übernimmt, wirkt sich ein Mangel signifikant auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus! Zahlreiche Studien belegen, dass eine unzureichende Zufuhr von Magnesium zu einer breiten Palette an Beschwerden führen kann, darunter leichte, akute, chronische und ernsthafte, die sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können!

Wichtig ist außerdem zu wissen, dass einige Symptome für einen Magnesiummangel ganz offensichtlich sind. Andere hingegen bleiben lange Zeit unbemerkt. Und warum kommt es überhaupt zu einem Mangel? Die Ursachen dafür sind vielfältig und ernährungs- oder umweltbedingt oder stehen in Zusammenhang mit der Einnahme von Medikamenten.

Ungeachtet dessen bleibt ein Magnesiummangel sehr häufig unbeachtet und unbehandelt, selbst wenn die Symptome offensichtlich sind. Im Folgenden wollen wir uns näher damit beschäftigen, warum dies so ist.

1.      Derzeit ist kein akkurater Magnesiumtest verfügbar.

Die häufigste Testmethode zur Bestimmung des Magnesiumwertes ist ein Blut-Magnesium-Test. Mit diesem Test wird der Gehalt an Magnesium im Blut bestimmt. Allerdings besteht häufig auch dann ein Mangel, wenn die Blutwerte mehr als zufriedenstellend ausfallen.

Ein Mangel kann mit diesem Test aus einem einfachen Grund nicht bestimmt werden: nur ein Prozent des Magnesiums im Körper ist im Blut enthalten. Das zeigt vor allem, wie gut unser Körper die Homöostase aufrechterhält. Selbst Menschen mit schweren Mangelerscheinungen gelingt es irgendwie einen akzeptablen Magnesiumwert im Blut aufzuweisen.

Gegenwärtig werden neue Testmethoden entwickelt, die sich allesamt noch im Versuchsstadium befinden und noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Daher bleiben uns bislang nur zwei Möglichkeiten:

  • fortgeschrittene, sehr teure Magnesiumtests oder
  • die proaktive Einnahme von Magnesiumpräparaten

Glücklicherweise sind Magnesiumergänzungspräparate sehr sicher und werden gemeinhin von Fachexperten empfohlen.

2.      Magnesium beeinflusst viele verschiedene Körperfunktionen.

Ein zweiter Grund, warum ein Magnesiummangel oftmals lange Zeit unbemerkt bleibt, liegt darin, dass Magnesium an einer Vielzahl unterschiedlicher Körperfunktionen beteiligt ist. Das Mineral beeinflusst das Herz-Kreislauf-System, das Neven- und Muskelsystem sowie das Immunsystem, um nur einige zu nennen.

Und gerade deshalb überlappen die Symptome für einen Mangel die Symptome anderer Beschwerden, sodass ein Defizit nicht gut erkannt werden kann. Außerdem sind die Symptome für einen Magnesiummangel denen anderer Beschwerden äußerst ähnlich, was auch nicht viel weiterhilft.

Eine Hauptursache, warum ein Magnesiummangel oftmals nicht erkannt wird, liegt einfach daran, dass er sich nicht deutlich von anderen Beschwerden unterscheidet. Gerade deshalb empfehlen viele Experten die Einnahme von Magnesiumergänzungspräparaten als einzige wirkliche Option. Sie vertreten dabei die Ansicht, dass die Einnahme entsprechender Ergänzungspräparate an erster Stelle stehen sollte. Dies müsse sich endlich herumsprechen.

3.      Auf Magnesium kann kein Patent angemeldet werden.

Ärzten mangelt es häufig an Wissen über Ernährung im Allgemeinen. Daher gehen sie oft vom Schlimmsten aus und sind sie versierter darin, Medikamente zu verschreiben, als grundsätzliche Empfehlungen zur Ernährung zu geben. Das ist wenig überraschend. Ärzte erhalten andauernd neue Informationen der Pharmaindustrie mittels entsprechender Broschüren oder Handelsvertreter bestimmter Unternehmen. Das ist äußerst problematisch. Die Pharmaindustrie hat wenig bis gar kein Interesse daran, Ärzte mit Informationen über Alternativen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten zu versorgen.

Diese drei eben genannten Gründe sind die Hauptursachen dafür, warum ein Magnesiummangel so häufig auftritt und doch nicht behandelt wird. Doch eines ist sicher: viele Gesundheitsexperten empfehlen und bauen auf die proaktive Einnahme von Magnesiumpräparaten. 

Wodurch wird ein Magnesiummangel hervorgerufen? 

Bei einem Magnesiummangel handelt es sich um eine ernsthafte Erkrankung, die entsprechend behandelt werden sollte. Da er nur schwer diagnostiziert werden kann, ist es äußerst wichtig, dass Sie die Risikofaktoren kennen, um proaktiv der Entstehung eines Mangels vorbeugen zu können. Ein Mangel an Magnesium im Körper kann hervorgerufen werden durch:

  • eine magnesiumarme Ernährung
  • Calciumpräparate
  • weiches Wasser, dass nicht genügend Mineralien enthält oder
  • verschreibungspflichtige und frei verkäufliche Medikamente

Zusätzlich dazu erhöhen einige Erkrankungen und Beschwerden das Risiko für einen Mangel. Dazu zählen unter anderem Alkohol- und Drogenabhängigkeit, zunehmendes Alter, andere Erkrankungen, Stress und Verdauungsstörungen.

Magnesium ist reichlich in grünem Blattgemüse, Nüssen, Samen und Vollkorn enthalten. Diese Lebensmittel sind überall auf der Welt verfügbar. Industriell verarbeitete Lebensmittel haben allerdings einen großen Einfluss darauf, wie oft wir derartige Nahrungsmittel noch zu uns nehmen. Außerdem erhöhen industriell verarbeitete Produkte den Magnesiumbedarf des Körpers.

Dies ist ein weltweites Problem. Die meisten Lebensmittel, die wir heutzutage verzehren, senken den Anteil von Magnesium im Körper. Industriell verarbeitete Lebensmittel, kohlensäurehaltige Getränke, Kaffee und andere Produkte zählen in modernen Gesellschaften zu den am häufigsten verzehrten Nahrungsmitten. Grünes Blattgemüse wird dagegen nur noch selten konsumiert. Dies ist die Hauptursache nicht nur für Magnesiummangel, sondern für viele weitere Erkrankungen und Beschwerden. Hier einige ausgewählte Beispiele:

  • Eine fettreiche Ernährung senkt die Magnesiumabsorption.
  • Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Ausscheidung von Magnesium.
  • Phosphate in kohlensäurehaltigen Getränken binden Magnesium, das dann nicht mehr vom Körper genutzt werden kann.

Sie sehen also selbst, wie ganz persönliche Ernährungsgewohnheiten zu einem Mangel beitragen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie Magnesiumpräparate sind daher absolut notwendig, um einem Mangel vorzubeugen.

Das trifft natürlich ebenfalls auf weiches Wasser zu. Weichem Wasser fehlen viele Mineralien, Magnesium ist da keine Ausnahme. Sollten Sie also in einer Gegend leben, in der Sie Ihren Wasserbedarf hauptsächlich mit weichem Wasser decken, sollten Sie Ergänzungspräparate ernsthaft in Erwägung ziehen, um einem Mangel vorzubeugen.

Und wie sieht es mit der Calciumversorgung im Vergleich zur Magnesiumaufnahme aus? Nun, viele Menschen entscheiden sich heutzutage für Calciumpräparate, um Knochenschwund und Osteoporose vorzubeugen. Leider geht das Wissen über den Calciumbedarf des Körpers nicht mit Wissen über den Magnesiumbedarf einher. So werden Mangelerscheinungen begünstigt. Das liegt ganz einfach daran, dass Calcium und Magnesium miteinander konkurrieren. Je mehr Sie also von einem dieser beiden Mineralien konsumieren, desto größer ist der Mangel des anderen Minerals. Gesundheitsexperten empfehlen ein Verhältnis von Calcium zu Magnesium von 2:1, manche auch von 1:1. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass jeder für sich selbst das beste Verhältnis herausfinden muss. Probieren Sie beides aus und entscheiden Sie, welches für Sie am besten ist.

Viele verschiedene Medikamente verursachen einen Magnesiummangel. Dazu zählen beispielsweise Antibiotika, Diuretika, Cortison, Schmerzstiller u.a. Diese Medikamente beeinträchtigen entweder die Magnesiumabsorption oder fördern die Ausscheidung des Minerals.

Das sind nur einige Gründe, warum Sie Ihren Magnesiumstatus genau im Blick behalten sollten. Und denken Sie daran, ein Magnesiummangel lässt sich nur sehr schwer diagnostizieren, kann allerdings schwerwiegende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Daher sollten Sie alle Hebel in Bewegung setzen und einem Mangel unbedingt vorbeugen. 

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Die Symptome für einen Magnesiummangel 

Magnesium hat wirkt sich umfassend auf den Körper auf. Die Symptome eines Mangels lassen sich in zwei Kategorien einordnen. Zum einen physische Symptome, zum anderen Erkrankungen, die mit einem zu geringen Magnesiumspiegel in Verbindung stehen.

Die klassischen Anzeichen für zu wenig Magnesium lassen sich in verschiedene Gruppen einteilen – je nachdem welches Körpersystem betroffen ist:

  • Neurologisch: Verhaltensstörungen, Angstzustände, Reizbarkeit, beeinträchtigte Gedächtnisleistung, Lethargie, Appetitlosigkeit, Übelkeit.
  • Metabolisch: Hyperglykämie (hoher Blutzucker), Calcium- und Kaliummangel.
  • Herz-Kreislauf: unregelmäßiger Herzrhythmus und Koronarspasmen.
  • Muskeln: Schwäche, Spasmen, Krämpfe, Ticks, Zittern, Schwindel, beeinträchtigte Koordination.

Zusätzlich zu diesen Symptomen stehen einige Erkrankungen in Verbindung mit einem Magnesiummangel. Dazu gehören:

Depression, ADHS, Epilepsie, chronische Müdigkeit, Parkinson, Migräne, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Osteoporose, Angina, Arrhythmien, Bluthochdruck, Asthma. 

Die wichtigste Aufgabe von Magnesium – Energieversorgung der Enzyme

Magnesium zählt zu den wichtigsten Mineralien, die unser Körper benötigt und speichert. Noch wichtiger ist nur Calcium, bereits an zweiter Stelle folgt Magnesium. Dahinter folgen Mineralien wie Phosphor, Kalium, Natrium und andere. Auch wenn das eine oder andere Mineral in dieser Liste weiter oben steht, sind es doch alles essentielle Mineralien, die wir zum Überleben benötigen. Warum? Alle diese Mineralien sind an einer Vielzahl von Prozessen, Reaktionen und Funktionen beteiligt. Bei einem Mangel werden diese Prozesse verzögert, verlangsamt oder bleiben insgesamt aus, weil Schlüsselfaktoren fehlen.

In der Natur kommt Magnesium in einer Vielzahl unterschiedlicher Formen daher. Man findet es jedoch nur selten in seiner reinen Form. Normalerweise ist Magnesium an andere Moleküle gebunden. Zum Beispiel:

  • Magnesiumcarbonat, auch bekannt als Magnesit oder Bitterspat
  • Magnesiumchlorid, das natürlich in Meeren oder Ozeanen enthalten ist
  • In Pflanzen ist Magnesium eines der in Chlorophyll enthaltenen Elemente.

Am besten verfügbar – also die Form, die wir am besten aufnehmen können – ist Magnesiumchlorid. Magnesiumchlorid ist wasserlöslich und zerfällt schnell. Dadurch erhöht sich die Absorptionsrate.

Dabei ist wichtig zu bedenken, dass alle Lebensformen auf der Erde – Pflanzen, Tiere und sogar wir Menschen – aus einer Kombination verschiedener Elemente wie Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff bestehen. Diese Elemente sind aneinander gebunden und bilden so Gewebe, Körperflüssigkeiten und Elemente, die bei der Regulierung von Körperfunktionen helfen.

Diese drei, Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, sowie Stickstoff bilden die Basis von allem, was im Inneren von Lebewesen zu finden ist. Außer diesen Elementen besteht der Körper aus – Sie werden es erahnen – Mineralien!

Dabei werden zwei verschiedene Arten Mineralien unterschieden: Mikromineralien und Makromineralien. Mikromineralien werden auch als Spurenelemente bezeichnet. Von diesen benötigt der Körper nicht sehr viel und der Bedarf lässt sich meist gut decken. Magnesium ist jedoch ein Makromineral. Das bedeutet, dass unser Körper es in großen Mengen benötigt, um vernünftig zu funktionieren. Neben Magnesium zählen auch Natrium, Calcium und Kalium zu den Makromineralien. Im Schnitt enthält ein menschlicher Körper ungefähr 25 Gramm Magnesium. Das ist sehr viel!

Sobald wir Magnesium aufnehmen, sei es über die Nahrung oder Ergänzungspräparate, wird es in unabhängige Magnesiumionen aufgespalten. Diese Ionen sind positiv geladen und unter der Schreibweise Mg2+ bekannt.

Wie bereits oben erwähnt, ist Magnesium unerlässlich für Hunderte enzymabhängige chemische Reaktionen, die ständig im Körper ablaufen.

Vereinfacht lässt sich sagen, dass sämtliche Nährstoffe, die wir aufnehmen, einem dieser drei Ziele dienen:

  • als „Baumaterial“ für verschiedene Körperteile
  • als Energiequelle
  • zur Regulierung und Kontrolle zahlreicher Körperfunktionen

Einige dieser Nährstoffe, genauer gesagt die meisten, dienen nicht nur einem einzigen Zweck, sondern erfüllen mehrere Aufgaben und werden für zwei oder sogar allen drei Zwecken benötigt.

Wie die meisten Mineralien auch benötigen wir Magnesium in erster Linie zur Regulierung. Was bedeutet das in der Praxis? Magnesium unterstützt Enzyme dabei, ihre Funktion zu erfüllen. Erst dadurch werden unzählige chemische Reaktionen in unserem Körper erst möglich.

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum Enzyme so wichtig sind. Auch wenn sie normalerweise nicht so im Fokus stehen, sind Enzyme außerordentlich wichtig. Ohne Enzyme gäbe es nämlich kein Leben. Sie sind das Fundament für sämtliche Körperfunktionen, ohne die wir nicht überleben könnten. Enzyme können jedoch nicht aus sich selbst heraus wirken. Dafür benötigen sie sogenannte Enzym-Co-Faktoren. Diese Co-Faktoren dienen der Regulierung der Enzyme. Das bedeutet, sie wirken wie eine Art Schalter und teilen Enzymen mit, ob sie aktiv werden oder ihre Aktivität beenden sollen.

Warum ist das so wichtig? Warum sind Co-Enzyme so wichtig? Setzen wir das einmal ins richtige Verhältnis und verwenden zur Anschauung ein einfaches Beispiel: die Energieproduktion. Stellen Sie sich vor, Ihr Körper würde stets dieselbe Energiemenge produzieren. Sie könnten nicht schlafen, Sie würden sich stets ruhelos und überreizt fühlen und könnten sich nicht konzentrieren. Und genau aus diesem Grund sind Co-Faktoren bzw. Co-Enzyme so wichtig. Sie sagen dem Körper, wann es genug ist.

Ohne sie würden viele Reaktionen aus dem Ruder laufen. Selbst die kleinsten Abweichungen können sie beeinträchtigen, was sich wiederum auf unseren Körper auswirkt. 

Magnesium ist der Treibstoff für unseren Körper

Dieses Mineral ist essentieller Bestandteil der benötigten Energiegewinnung für den Körper. Das als ATP bzw. Adenosin (und) Triphosphat bekannte Molekül stellt die Grundeinheit für die in Zellen genutzte Energie dar. Für die meisten Prozesse benötigen Zellen ATP. Einige Beispiele dafür sind Muskelkontraktionen, Neubildung von Zellen, die Proteinsynthese, Transporte durch die Zellmembranen und viele, viele weitere. Einfach ausgedrückt können Sie sich ATP als Treibstoff für den menschlichen Körper vorstellen. Oftmals wird ATP mit dem Kraftstoff für ein Auto verglichen.

An eine Sache aus dem Biologieunterricht werden Sie sich gewiss erinnern: Mitochondrien gelten als das Kraftwerk einer Zelle. Dieses Kraftwerk ist dafür zuständig, dass permanent ATP aus Glucose, Aminosäuren oder Fettsäuren gebildet und in Energie umgewandelt wird. Ohne Magnesium kann keiner dieser Prozesse stattfinden. Falls das immer noch nicht ausreicht, um Sie zu überzeugen, wie wichtig Magnesium ist: die häufigste Form ATP ist MgATP!

Die Abhängigkeit zwischen Magnesium und ATP ist so bedeutend, dass sich Störungen auf die Kalzifizierung bestimmter Gewebe und Blutgefäße, die Übermittlung von Nervenimpulsen und die Muskelspannung auswirken. Das unterstreicht einmal mehr, wie wichtig dieses Mineral ist.

Ist Magnesium allein ausreichend? 

Viele Menschen wünschen sich eine Antwort auf diese Frage. Tatsächlich ist es so, dass Magnesium am besten wirkt, wenn es mit etwas anderem gepaart ist. Die geläufigsten, wirksamsten Formen dabei sind: Magnesiumcarbonat, Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid und Magnesiumglycerophosphat. Welche Form Sie benötigen, richtet sich einzig und allein nach Ihnen und Ihrem Bedarf. Manche Menschen benötigen mehr Citrat, andere mehr Carbonat. Das erklärt auch die breite Palette an verschiedenen Magensium-Ergänzungspräparaten.

Beispielsweise wird Magnesiumoxid oft zur Behandlung bei Sodbrennen eingesetzt. In diesem Fall wird Magnesiumoxid aufgrund seiner geringen Bioverfügbarkeit verwendet. Magnesiumoxid ist auch als „Milk of Magnesia“ (Magensiummilch) bekannt und wird in der alternativen Medizin verwendet. Wird Magnesiumoxid mit Wasser gemischt, entsteht Magnesiumhydroxid.

Im Falle von Magnesiumcitrat wird Magnesium mit Zitronensäure gemischt. Überall auf der Welt setzen Ärzte Magnesiumcitrat zur Vorbereitung ihrer Patienten auf einer Darmspiegelung ein. Das liegt daran, dass Magnesiumcitrat Wasser in Richtung Dickdarm ziehen kann. Der Vorgang wird dadurch wesentlich erleichtert. Viele Ärzte empfehlen Magnesiumcitrat auch ohne anstehende Untersuchung als gelegentliches Ergänzungspräparat. Diese Form von Magnesium ist sehr gut geeignet, um den Magnesiumspiegel im Körper anzuheben.

Und eines ist sicher, egal für welche Form von Magnesium Sie sich entscheiden: Sie leisten einen wichtigen Beitrag für Ihre Gesundheit, wenn Sie Ihre Magnesiumzufuhr steigern. 

Die unterschiedlichen Magnesiumverbindungen im Magnesium Komplex 

Magnesium liegt in Form verschiedener Verbindungen vor, diese unterscheiden sich durch die verschiedenen Einflussbereiche in unserem Körper. Der Herbano Magnesium Komplex mit vier verschiedenen, gut verträglichen Magnesiumverbindungen trägt dazu bei, das Magnesium-Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten. 

  • Magnesiumcitrat im Magnesium Komplex

Magnesiumcitrat weist eine sehr gute Bioverfügbarkeit aus und wird daher rasch absorbiert. Es beschleunigt die Darmtätigkeit und resultiert daher in einem leichteren Stuhlgang. Bereits eine geringe Dosierung eignet sich auch um Verstopfungen entgegenzuwirken. Gleichzeitig setzt es die Nerven-und Muskelerregbarkeit herab und kann so vorbeugende gegen Wadenkrämpfe helfen. Indem es das Nervensystem unterstützt, verbessert es das gesamte Schlafverhalten, hilft gegen ruhelose Zustände, und trägt zur Entspannung bei.

  • Magnesiumoxid im Magnesium Komplex

Magnesiumoxid wird rasch vom Körper absorbiert und hat ebenfalls stuhlerweichende Wirkungen. Als Vorteil gilt hier  dass es überschüssige Magensäure bindet und somit Säure nachhaltig neutralisiert. Dies wirkt sich besonders bei einer Übersäuerung des Körpers positiv auf das gesamte Wohlbefinden aus und resultiert in reduzierter Müdigkeit und Antriebslosigkeit.   

  • Magnesiumcarbonat im Magnesium Komplex 

Magnsiumcarbonat wird im Gegenzug zu Citraten langsam und über einen längeren Zeitraum absorbiert. Es besitzt eine effektive entsäuernde Wirkung und eignet sich daher besonders für Menschen die unter Sodbrennen leiden. Gleichzeitig besitzt es schleimhautschützende Eigenschaften.  

  • Magnesiumglycerophosphat im Magnesium Komplex

Magnesiumglycerophosphat wird ohne Beschwerden von Magen und Darm aufgenommen und ist somit gut verträglich. Dadurch hemmt es rasch die Freisetzung von Stresshormonen und Adrenalin und wirkt Konzentrationsmangel und Schwächegefühlen wirksam entgegen. 

Laut WHO ist eine tägliche Dosis von etwa 300mg bei einem Magnesiummangel notwendig. Ideal ist eine Dosierung von 2-3 Einnahmen pro Tag, da der Körper kleinere Mengen an Magnesium besser aufnehmen kann als einmalige hohe Dosierungen. 

 

Wichtig: Um eine maximale Resorption zu erlangen, sollte die Magensiumsupplementation über den Tag erfolgen (keine große Einmaldosis)!

 

Dieses Produkt wird ausschließlich, unter Einhaltung strengster Prüfstandards und Vorschriften, in Deutschland produziert.

 

Quellen (in englischer Sprache):

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Zusammensetzung

Magnesiumcarbonat, Magnesiumcitrat, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Magnesiumoxid, Magnesiumglycerophosphat

Mengenangaben pro Kapsel:

Magnesium

130 mg

 

 

  • 2 Kapseln täglich, zur begleitenden Verwendung sowie bei Magnesiummangel: 3 x 1 (maximal 3 x 2) Kapseln über den Tag verteilt – unabhängig von den Mahlzeiten – mit viel Flüssigkeit unzerkaut einnehmen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und dunkel lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
 

 

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"Den Magnesiumkomplex vertrage ich sehr gut. Tolles Produkt, Lieferung und Service einwandfrei. "
"Ich mache viel Sport und um einen Magnesiummangel vorzubeugen, nehme ich den Magnesium Komplex regelmäßig ein. Schöne Grüße, Yasemin"
"Habe den Magnesium Komplex für meine Kinder bestellt, da sie sich oft müde und schlapp gefühlt haben. Ein Arzt hat mir dann gesagt, dass sie unter einem Magnesiummangel leiden. Meine Kinder nehmen das Magnesium nun seit 4 Wochen. Es ist auf jeden Fall ein Unterschied bei ihnen bemerkbar. "
"Der Magnesium Komplex hilft super bei Magnesiummangel! Ich habe keine Wadenkrämpfe mehr und auch nicht mehr so häufig Kopfschmerzen. Bin sehr zufrieden. Gruß, Felix"
"Durch meinen Magnesiummangel habe ich mich oft müde und schlapp gefühlt. Seit ich die Komplex Kapseln nehme, fühle ich mich besser und vor allem wacher. "
"Mein Arzt hat bei mir einen Magneisummangel diagnostiziert. Habe daraufhin nach hochdosierten Magnesium Produkten gesucht. Eine Freundin hat mir Herbano empfohlen. Bin auch total zufrieden damit. Ich habe die Kapseln nun schon seit ein paar Wochen genommen und mein Mangel ist weniger geworden. Liebe Grüße, Judith"
"Fühle mich weniger müde und erschöpft. Zudem ist der Kundenservice echt super nett und kompetent! Hat meine Fragen sofort und gut gelöst."
"Bin sehr zufrieden mit den Magnesium Komplex Kapseln. Fühle mich wieder vitaler, seit ich meinen Magesium Mangel wieder im Griff habe. Das Produkt hat super geholfen! Ich nehme es weiterhin zur Vorbeugung. "
"Toller Kundenservice. Alle meinen Fragen zu Magnesium beantwortet und nicht die Geduld verloren :)"
"in Kombination mit der Magnesium Calcium Rezeptur ist de rMagnesium Komplex hervorragend. "
"Das Magnesium wurde schnell geliefert, war gut verpackt. Das Magnesium verbessert meine Stresssituationen. "
"Habe sehr gute Erfahrung im Zusammenhang mit Panikattacken gemacht. Oder Angstsituationen. Magnesium wird in seiner Wirkung untershcätzt! Merle. c. "
"Das produkt wird von mir alle 2-3 Tage eingenommen, die Dosis bestimme ich dabei selbst. Sobald ich es nehme bin ich entspannter und schlafe besser. Magnesium wirkt nicht bei jedem gleich. Einen Versuch ist es jedoch wert, ansonsten einfach nicht mehr nehmen. "
"Mir hat Magnesium bei der inneren Unruhe wirklich gut geholfen. "
"Guten Tag, die Lieferung war schnell und der telefonische Kontakt sehr kompetent. Mein Vertrauen ist da. Das Produkt wird noch getestet. "
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