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Unsere Omega 3 Kapseln sind die beste hochdosierte Omega-3-Fischölquelle ohne Verunreinigungen!

 

Omega 3 Kapseln

  • Frei von sämtlichen Störstoffen wie Schwermetalle, Jod, Verunreinigungen 
  • Omega-3-Kapseln für eine gesunde Herz-, Gehirn- und Sehfunktion
  • 60%-Anteil an DHA- und EPA in jeder Omega-3-Kapsel
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was sind Omega-3 Fettsäuren?

Fette zählen zu den am meisten diskutierten Makronährstoffen. Normalerweise geht es bei diesen Diskussionen darum, den Konsum von Fetten einzuschränken. Allerdings gibt es – einfach ausgedrückt – gute und schlechte Fette. Und gerade bei guten Fetten sollte man sich nicht zurückhalten. Omega-3-Fettsäuren fallen in die Kategorie der guten Fette. Sie befinden sich in hoher Konzentration vor allem in Fisch, Leinsamen, Olivenöl, Knoblauch und Walnüssen. Das sind alles gängige Lebensmittel und trotzdem konsumieren die meisten Menschen diese nicht in ausreichendem Maße, sodass häufig Ersatzpräparate empfohlen werden.

Im Gegensatz zu Omega-3-Fettsäuren sind Omega-6-Fettsäuren heutzutage allgegenwärtig. Wir finden sie in hohen Konzentrationen in beliebten Lebensmitteln wie Pflanzenöl, Fast Food (Pommes frites, Popcorn, frittierte Zwiebelringe), Milchprodukte, Geflügel, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie viele Backwaren wie Muffins, Kekse oder Brot. Auch Omega-6-Fette können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Sie senken beispielsweise das Risiko für diabetische Neuropathie, rheumatoide Arthrose und sogar Allergien. Interessanterweise wurde ein Zusammenhang zwischen Omega-6 und verminderten Symptomen bei ADHS festgestellt. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren werden oftmals eingesetzt, um das Risiko für Herzerkrankungen zu senken. Dies geschieht, indem der LDL-Spiegel („schlechtes“ Cholesterin) gesenkt und der HDL-Spiegel („gutes“ Cholesterin) erhöht wird.

Es ist jedoch so, dass die meisten Menschen in Industrieländern mehr als reichlich Omega-6-Fettsäuren aufnehmen. Verantwortlich dafür ist die Abhängigkeit von Fast Food, sodass viele Menschen zu viel Omege-6 im Körper haben. Das kann jedoch zu einem Anstieg der Entzündungsreaktionen im Körper führen, wodurch auch das Risiko für schwerwiegende Krankheiten steigt, wie zum Beispiel Krebs oder Alzheimer. Auch ein Zusammenhang mit Depressionen ist möglich. Das bedeutet, dass die meisten Menschen nicht noch mehr Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung aufnehmen sollten, da diese sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Omega-3-Fettsäuren konnten im Gegensatz dazu mit einem gesunden Alterungsprozess in Verbindung gebracht werden.

Omega-3-Fettsäuren lassen sich in drei Unterkategorien einordnen:

  • Alpha-Linolensäure (ALA)
  • Eicosapentaensäure (EPA)
  • Docosahexaensäure (DHA)

ALA findet sich in den meisten Ölen auf Pflanzenbasis wie Sojaöl, Rapsöl und Leinöl. EPA und DHA sind vor allem in Fisch und anderen Meeresfrüchten enthalten.

Erst kürzlich konnte ein Zusammenhang zwischen fischbasierten Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) und der kindlichen Entwicklung im Mutterleib, dem Herz-Kreislaufsystem und Alzheimer festgestellt werden. Da der Körper jedoch einige Omega-3-Fettsäuren nicht in ausreichendem Maße ausbilden kann, ist es wichtig, diese über Fisch- oder Fischölprodukte dem Körper zuzuführen. Studien belegen, dass EPA und DHA für die kindliche Entwicklung im Mutterleib einschließlich der Ausbildung des Neuralsystems, der Netzhaut sowie des Immunsystems wichtig sind. EPA und DHA wirken sich auf vielfältige Weise positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus – vor allem bei Entzündungen, peripherer arterieller Verschlusskrankheit, schwerwiegenden Erkrankungen der Herzkranzgefäße und bei der Gerinnungshemmung. Studien zeigten vielversprechende Ansätze für die positive Wirkung von EPA und DHA in Bezug auf die Vorbeugung von Krankheiten, Gewichtsmanagement und der kognitiven Funktion bei Menschen mit leichten Alzheimer-Symptomen.

Wichtig zu bemerken ist, dass es sich bei ALA um eine essentielle Fettsäure handelt. Das bedeutet, dass der Körper diese nicht selbst bilden kann, sondern sie über die Nahrung aufnehmen muss. Der Körper kann zum Teil jedoch ALA in EPA und DHA umzuwandeln, jedoch lange nicht in den benötigten Mengen die der Körper brauchen würde.

Omega 3 Fettsäure

Was ist DHA?

DHA (Docosahexaenoic acid) ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure und besitzt unzählige Funktionen. DHA ist äußerst wichtig für das Wachstum und die Entwicklung, vor allem für das Gehirn, das Herz und das Sehvermögen. DHA wirkt sich auch positiv auf das Immunsystem aus und kann den Blutdruck und die Herzfrequenz senken. Ein hoher Gehalt an DHA kann auch in den Zellmembranen der Photorezeptoren der Augennetzhaut festgestellt werden, in denen DHA für die normale Entwicklung und Funktion wichtig ist. DHA ist ebenfalls in Spermien, Haut, Blut, Zellen des Immunsystems sowie Skelett- und Herzmuskulatur enthalten.  Docosahexaensäure hat auch wichtige Stoffwechselfunktionen. Als Bestandteil von Phospholipiden spielt sie eine wichtige Rolle bei den Zellmembranen, welche für die Durchlässigkeit von Stoffen wie Wasser und Gase durch die Membrane zuständig ist. So findet sich Docosahexaensäure insbesondere im Gehirn und in der Netzhaut. 

  • 97% der Omega-3-Fettsäuren des Gehirns sind aus DHA
  • 93% der Omega-3-Fettsäuren in der Netzhaut sind aus DHA

DHA wird benötigt, sobald neues Leben entsteht. Schwangere Frauen sollten daher auf ihren DHA-Konsum achten und bis zum Ende der Stillzeit genügend DHA zu sich nehmen. Milchdrüsengewebe kann Docosahexaensäure (DHA) selbst synthetisieren, weshalb es in der Muttermilch enthalten ist. Der Säugling benötigt dies zum Aufbau des relativ großen menschlichen Gehirns. Auch die Leber kann DHA synthetisieren, jedoch nur eine zu geringe Menge. Daher ist es wichtig, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit genügend Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen.

Kinder benötigen bis zum Beginn ihrer Schulzeit DHA, da sich bis dahin das Gehirn voll ausbildet und die Entwicklung damit gefördert wird. Das bedeutet, dass Kindern bis zu einem Alter von fünf Jahren nur Omega-3-Präparate gegeben werden sollten, wenn diese auch DHA enthalten. Danach verlangsamt sich der Entwicklungsprozess des Gehirns und der Bedarf an DHA sinkt wieder etwas. Ab diesem Zeitpunkt wird EPA wichtig.

Bei älteren Menschen, wenn die kognitive Fähigkeiten wieder nachlassen und sich die Gehirnleistung insgesamt verschlechtert, spielt DHA wieder eine größere Rolle, um den weiteren Verlust an Hirngewebe aufzuhalten und Alzheimer oder anderen Erkrankungen vorzubeugen.

Was ist EPA?

EPA (Eicosapentaenoic acid) trägt zur Bildung von DHA bei und zählt zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. EPA unterstützt das Verhalten von Kindern und die schulische Leistungsfähigkeit, die Fähigkeit sich zu konzentrieren und aufmerksam zu sein. Außerdem trägt EPA zur Minderung von Aggressionen bei. Bei trockener Haut, Asthma und Allergien trägt ausreichend EPA im Körper dazu bei Entzündungen in Zusammenhang mit diesen Beschwerden zu lindern. Zwischen fünf und 65 Jahren kann der Bedarf des Körpers an EPA durch EPA-reiche Öle und dem Verzehr von Fisch, Meeresfrüchten, Bio-Gemüse und tierischen Erzeugnissen aus Weidehaltung gedeckt werden.

EPA wird durchgehend vom Körper benötigt. Ein konstant niedriger EPA-Spiegel bei Jugendlichen und Erwachsenen steht im Zusammenhang mit der Entwicklung von psychischen Problemen wie Depressionen, Dyslexie und Dyspraxie, Herzproblemen, Gelenk- und Knochenerkrankungen sowie neurodegenerativen Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Parkinson. EPA dient auch als Schutz für die Gene und den Zellzyklus und hilft dabei, Stressreaktionen zu regulieren. Eine ausreichende Versorgung mit EPA während des gesamten Erwachsenenlebens trägt dazu bei, einer ganzen Reihe chronischer Erkrankungen vorzubeugen.

EPA ist an folgenden Vorgängen im Organismus beteiligt:

  • Blutdruckregulation
  • Immunsystem
  • Regulation der Herzfrequenz
  • Blutgerinnung

Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren

Die meisten Menschen in den Industrieländern nehmen zu viele Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Omega-3-Fettsäuren über die Nahrung zu sich auf. Ein ausgeglichenes Verhältnis dieser beiden Fette ist äußerst wichtig. Ein gestörtes Verhältnis ist womöglich der schädlichste Aspekt der modernen Ernährungsweise. Menschen, die nicht der üblichen Ernährungsweise der Industrieländer folgen, weisen meist eine Omega-6: Omega-3-Verhältnis von 4:1 bis 1:4 auf. Die meisten liegen irgendwo dazwischen. Im Gegensatz dazu liegt der Durchschnitt im europäischen Raum bei einem Verhältnis von 15:1!

Das empfohlene und gesunde Verhältnis liegt jedoch bei 2:1!

Durch den vermehrten Konsum von tierischen Produkten und pflanzlichen Ölen entsteht ein großer Überschuss an Omega-6-Fettsäuren. Dieser Überschuss an Omega-6-Fettsäuren resultiert in Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Rheuma, Wachstumsstörungen, Infektionsanfälligkeit und negativen Auswirkungen auf das Nervensystem und der Gehirnentwicklung. Auch das Entzündungsrisiko ist erhöht. Schleichende Entzündungen fügen dem Herzen, dem Immunsystem und dem Gehirn unentwegt Schaden zu. Daraus können sich Herzerkrankungen, Krebs und Alzheimer entwickeln.

Eine hochdosierte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren kann diese Risiken nachhaltig minimieren. 

Ein gutes Omega-6-Omega-3 Verhältnis hat folgende positive Auswirkungen:

  • Erhalt der normalen Sehkraft
  • Erhalt normaler Blutdruckwerte
  • Unterstützung der Hirnfunktion
  • Erhalt normaler Blutfettwerte
  • Unterstützung der Herzfunktion

Omega 3 Fettsäuren

Wieso brauchen wir Omega-3 Fettsäuren?

Omega-3-Fettsäuren sind an zahllosen Körperfunktionen beteiligt und somit wichtig für den Blutkreislauf, das Immunsystem, das Hormonsystem, die Lungen usw. Außerdem verfügen sie über entzündungshemmende Eigenschaften, dank derer ein schlechtes Omega-3 zu Omega-6-Verhältnis überwunden werden kann. Damit sie gegen schleichende Entzündungen wirksam sind, muss vor allem auf ausreichende Zufuhr von EPA und DHA geachtet werden.

Fischöl ist das wohl am meisten wissenschaftlich bestätigte und verwendete Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält viele langkettige Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Fischöl trägt zur Linderung schleichender Entzündungen auf zweierlei Weise bei. Zunächst verringert EPA die Bildung von Arachidonsäure durch eine Rückkopplungshemmung des Enzyms (Delta-5-Desaturase), das Arachidonsäure erzeugt. Darüber hinaus werden extrem starke entzündungshemmende Eicosanoide aus EPA und DHA erzeugt, die gegen Entzündungen helfen. Aus diesem Grund ist das Verhältnis zwischen Arachidonsäure und EPA ein außergewöhnlich starker Messwert für die Bestimmung des Ausmaßes an schleichenden Entzündungen, da es Rückschlüsse auf das entzündliche Potenzial im gesamten Körper gibt. In klinischen Studien wurde das gleiche Arachidonsäure-EPA-Verhältnis (1,5 bis 3) angewendet, das in der japanischen Bevölkerung vorhanden ist. JapanerInnen weisen im Schnitt die längste Lebensdauer, die längste Gesundheitsspanne (Lebensdauer abzüglich der Jahre, in denen ein Mensch an Erkrankungen leidet) und die geringste Häufigkeit an Herzkrankheiten und Depressionen in der heutigen Welt auf. Das Verhältnis Arachidonsäure-EPA könnte sogar noch weiter abgesenkt werden. Allerdings könnte dies Entzündungsreaktionen gegen Infektionen oder den Heilungsprozess bei Verletzungen hemmen. 

8 Vorteile von Omega-3 Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren bringen zahlreiche gesundheitlichen Vorteile.

1. Omega 3 in der Schwangerschaft

Sowohl schwangeren als auch stillenden Frauen wird empfohlen mindestens 300 bis 400 Gramm Fisch pro Woche zu verzehren, um die Gesundheit ihres Babys zu fördern. Außerdem sollten sie bei der Auswahl des Fisches darauf achten, dass er über einen hohen Anteil an DHA und EPA verfügt und gleichzeitig nur schwach mit Schwermetallen wie Quecksilber belastet ist. Quecksilber kann sowohl der Gesundheit der Mutter als auch der Gesundheit des Babys schaden. Lachs, Sardinen, Forelle und Hering sind besonders empfehlenswert. In vielen Studien konnte bestätigt werden, dass der Verzehr von Fisch oder die Einnahme entsprechender Nahrungsergänzungsmittel das Geburtsgewicht des Babys, sowie die Tragezeit insgesamt erhöhen. Diese zwei Punkte sind besonders wichtig für die Gesundheit eines Babys.

Die Ernährungsrichtlinien des US-Gesundheitsministeriums 2010 empfehlen schwangeren oder stillenden Frauen neben einer Mindestmenge Fisch und Meeresfrüchte pro Woche auch, dass diese auf Abwechslung achten und immer wieder verschiedene Sorten konsumieren sollten. Die empfohlene große Menge an  Meeresfrüchten pro Woche entsprechen je nach Art etwa ∼300–900 mg EPA und DHA pro Tag. Leider nehmen die meisten Mütter diese Menge nicht zu sich. Das bedeutet, dass deren Kinder nicht in ausreichendem Maße mit den lebenswichtigen Nährstoffen, den Omega-3 Fettsäuren versorgt werden.

2. Omega 3 für die Herzgesundheit

Es ist allgemein bekannt, dass eine mediterrane Ernährungsweise bei Patienten, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, von Vorteil ist. Dafür gibt es einen einfachen Grund. In der mediterranen Küche werden viele Meeresfrüchte und Fische verwendet, die bekanntermaßen reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren mit EPA und DHA führt zu einer Senkung des Triglyceridspiegels im Körper. Aus der Nahrung erhält der Mensch hauptsächlich ALA und weniger DHA und EPA. Fachärzte empfehlen daher nicht nur bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen die proaktive Einnahme von Omega-3-Präparaten – sondern auch allen anderen – einfach um sicherzugehen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für 38 Prozent aller Todesfälle in den USA, für 40 Prozent in Deutschland und sogar für 45 Prozent in Österreich verantwortlich. Die meisten davon wären vermeidbar. Wissenschaftler vermuten, dass chronische Entzündungen die Ursache für viele chronische Erkrankungen einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind. Sie nehmen an, dass EPA und DHA über entzündungshemmende Eigenschaften verfügen und beim Abbau von oxidativem Stress helfen. Sie können die Zellfunktion verbessern.

Omega-3-Fettsäuren spielen außerdem eine Rolle bei Arteriosklerose und peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Wissenschaftler vermuten, dass sowohl EPA als auch DHA die Stabilität von Ablagerungen in den Gefäßen verbessern  und die vaskuläre Durchlässigkeit verbessern, wodurch die Wahrscheinlichkeit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert wird. Sie stellten fest, dass es durch die Einnahme von EPA-Präparaten seltener zu Entzündungen von Ablagerungen und zu einer besseren Stabilität kommt. Dies kommt daher, da sich ein höherer Anteil an EPA an der Halsschlagader ansiedelt. Dies konnte im Vergleich mit einem Placebo beobachtet werden. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist Ausdruck einer Arteriosklerose und durch den Aufbau von Ablagerungen in den Beinarterien gekennzeichnet. Schlussendlich kann es zu einer vollständigen Verstopfung der Arterien kommen.

3. Omega 3 für ein gesundes Gehirn

Omega 3 Fettsäuren spielen eine Rolle bei Alzheimer. Bei dieser verheerenden Krankheit gibt es nur eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten und diese haben bislang keine Aussicht auf Heilung. Gedächtnisverlust ist ein früher Hinweis auf die Alzheimer. Dieser verstärkt sich immer mehr und führt unweigerlich zu einem Verlust der Selbstständigkeit der PatientInnen. Diese sind nicht mehr in der Lage für sich selbst zu sorgen. Die Krankheit verläuft tödlich. Derzeit wird die Zahl der an Alzheimer erkrankten Menschen auf 26,6 Millionen geschätzt. Experten gehen davon aus, dass 2050 bereits 106,2 Millionen Menschen betroffen sein werden. Viele Studien wurden durchgeführt, um die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren (als Nahrungsergänzungsmittel) auf Alzheimer zu untersuchen. DHA ist in großen Mengen in den Neuronenmembranen von Phospholipiden vorhanden. Dort unterstützt es die Funktion des Nervensystems. Wissenschaftler gehen daher davon aus, dass DHA eine Rolle im Zusammenhang mit Alzheimer spielt.

Omega-3-Fettsäuren lindern Entzündungen im Gehirn und damit ebenfalls das Risiko für Alzheimer. Denn gerade schleichende Entzündungen stehen im Zusammenhang mit dieser heimtückischen Krankheit. Omega-3-Fettsäuren bekämpfen schleichende Entzündungen und beugen so aktiv gegen Alzheimer vor.

Ernährungsberater in aller Welt empfehlen daher, die proaktive Einnahme von Omega-3-Fettsäuren. Im Moment ist die Anzahl der verfügbaren Studien nicht ausreichend, um die genaue Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn abschließend erklären zu können. Zwei Dinge sind jedoch sicher: Omega-3-Fettsäuren mindern das Risiko überhaupt an Alzheimer zu erkranken und tragen allgemein zu einer Stärkung der kognitiven Funktion bei. Im Moment können die Forscher noch nicht erklären, warum dies so ist. Entsprechende Studien befinden sich in der Durchführungsphase.

4. Omega 3 für gesunde Augen

Beim „Trockenen Auge“ handelt es sich um eine häufige chronische Erkrankung, die durch Augenbeschwerden und Sehstörungen gekennzeichnet ist. Diese Erkrankung beeinträchtigt die Lebensqualität massiv. Viele Mediziner empfehlen zur Linderung der Symptome die Einnahme Omega-3-Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren wirken sich positiv auf die Augen aus. Die Einnahme entsprechender Nahrungsergänzungsmittel führen zu einer deutlichen Senkung des Augeninnendrucks bei Menschen mit normalem Blutdruck. Omega-3-Fettsäuren verfügen über therapeutisches Potential und können zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Beschwerden in Zusammenhang mit erhöhtem Augeninnendruck eingesetzt werden, zum Beispiel bei okulärer Hypertension und Glaukomen.

5. Omega 3 reduziert Entzündungen und Arthritis-Schmerzen

Rheumatoide Arthritis tritt sehr häufig auf und geht mit Schwellungen, Schmerzen, Steifheit und letztendlich mit dem Funktionsverlust der Gelenke einher. Studien zeigen, dass die Einnahme von Omega-3-Nahrungsergänzungsmitteln zusammen mit regulären Medikamenten gegen rheumatoide Arthritis helfen und die Symptome der Erkrankung in Schach halten kann.

Bei rheumatoider Arthritis handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung der Gelenke und Knochen. Die ungesättigte Omgea-6-Fettsäure Arachidonsäure ist eine Vorstufe von entzündungsfördernden Eicosanoiden, die an der Entstehung von rheumatoider Arthritis beteiligt ist. Einige Therapieansätze zielen auf den Stoffwechsel von Arachidonsäure. Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), die in fettigem Fisch und Fischtran zu finden sind, senken den Gehalt an Arachidonsäure in den Zellen, die an der Immunabwehr beteiligt sind. Auch die Produktion entzündungsfördernder Eicosanoiden durch die Arachidonsäure wird gesenkt. EPA führt zu Eicosanoidmediatoren, die weniger entzündlich sind als solche, die aus der Arachidonsäure hergestellt werden. Sowohl EPA als auch DHA führen zu einer Auflösung dieser entzündungshemmenden Stoffe, obwohl über diese Mediatoren bei rheumatoider Arthritis wenig bekannt sind. Mehrfachungesättigte Omega-3-Fettsäuren können auch andere Bereiche des Immunsystems und der Entzündungsreaktionen im Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis beeinflussen. In Tierversuchen hat sich gezeigt, dass Fischtran ein Fortschreiten der Arthritis verlangsamte. Auch die Schwere der Erkrankung wurde gelindert. Eine ganze Reihe randomisierter, kontrollierter Versuchsreihen mit den mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren wurde an PatientInnen mit rheumatoider Arthritis durchgeführt. Im Ergebnis zeigte sich ein recht konsistenter, wenn auch geringer Nutzen von mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren auf Gelenkschwellungen und Gelenkschmerzen, Dauer der Morgensteifigkeit, umfassende Beurteilung der Schmerz- und Krankheitsaktivität und die Verwendung von nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten.   

6. Omega 3 reduziert Depressionen

Ein geringer Gehalt an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren im Gehirn beeinflusst das Dopaminsystem. In Folge von Genetik und anderen Faktoren, besteht für manche Personen ein höheres Risiko für Krankheiten wie Depressionen  bzw. eine höhere Gefahr für schwere Krankheitsverläufe. Omega-3-Fettsäuren (ebenfalls in Kombination mit Vitamin D) haben positive Auswirkungen auf die mentale Gesundheit. Omega-3 Fettsäure Nahrungsergänzungsmittel senken die Symptome bei Depressionen.

Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Anteil an EPA lindern  zudem in der Schwangerschaft oder nach der Entbindung einige Symptome im Zusammenhang mit Depression. Bei gesunden schwangeren Frauen senken DHA-Präparate das Risiko für Wochenbettdepression.

7. Omega 3 zur Krebsvorbeugung

In einigen Studien wurde ein Zusammenhang zwischen der Omega-3-Zufuhr und der Vorbeugung von Krebs festgestellt. Dieser Zusammenhang bestand unabhängig davon, ob Omega-3 über die Nahrung oder als Ergänzungsmittel zugeführt wurde. Bei diesen Studien wurden hauptsächlich vorbeugende Maßnahmen für Brust- und Darmkrebs untersucht. Frauen, die viel Omega-3 mit einem hohen Anteil an Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) und im Vergleich dazu nur wenig Omega-6-Arachidonsäure zu sich nahmen, wiesen ein geringeres Brustkrebsrisiko als Frauen auf, bei denen dieses Verhältnis weniger gut war. Die entzündungsauflösenden Eigenschaften und die günstige Wirkung von EPA und DHA auf onkogene Proteine sowie auf das Herz-Kreislauf-, Knochen- und zentrale Nervensystem machen sie zu ausgezeichneten Helfer bei der Brustkrebsprävention, sowie für Frauen mit einem erhöhten Risiko sowie PatientInnen, die bereits eine Brustkrebserkrankung überstanden haben.

Omega 3 Fettsäuren

Omega-3 Mangel und seine Symptome

Omega-3-Fettsäuren sind unerlässlich für die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Menschen. Ein Mangel drückt sich nicht nur in schwerwiegenden Erkrankungen oder in den Organen aus, er macht sich zusätzlich bei dem Aussehen von der Haut oder der Stimmung bemerkbar. Es folgt eine Auflistung der häufigsten Symptome in Zusammenhang mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren:

  • Trockene Haut und Hautstellen, gefolgt von trockenem Haar und brüchigen Nägeln, Schuppen, und trockene, empfindliche Augen
  • Kürzere Aufmerksamkeitsspanne und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, mangelnde Geduld oder häufige Gefühlsausbrüche
  • Müdigkeit und Schlafmangel, sowie schlechter Schlaf

Alle diese Symptome werden oftmals anderen Problemen zugeschrieben und werden nur selten in Zusammenhang mit einem Omega-3 Fettsäuren Mangel in Verbindung gebracht. Daher bleibt dieser häufig lange Zeit unbemerkt. Oftmals werden die Symptome mit anderen Mitteln bekämpft und nicht durch vermehrte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, was meist erst als letzte Wahl gemacht wird.  

Alle genannten Symptome können mit Omega-3-Präparaten behandelt werden. Die Einnahme entsprechender Nahrungsergänzungsmittel kann diese Beschwerden sogar vorbeugen. Dies kann auch mit einer entsprechenden Ernährungsweise erreicht werden, was jedoch äußerst schwierig ist. Die Nahrungsergänzungsmittel von Herbano verfügen über eine hohe Konzentration an Omega-3-Fettsäuren und können zur Behandlung der Symptome eingenommen werden.

Omega 3 Kapseln von Herbano - frei von Verunreinigungen! 

Die Omega-3-Max Forte Kapseln unterliegen strengsten Prüf- und Reinigungsstandards von EPAX. Alle EPAX-Konzentrate sind einzigartig, da sie einen speziellen, zusätzlichen Reinigungsprozess durchlaufen. Dieser patentierte Reinigungsschritt wurde entwickelt, um organische Verunreinigungen wie Dioxin, PCB´s, Schwermetalle, Jod und Pestizide auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. EPAX hat die niedrigsten Konzentrationen dieser Umweltgifte verglichen mit anderen Herstellern von Marinen Omega-3-Konzentraten (weit unter den erlaubten Grenzwerten, die in der EU vorgegeben sind), sowie auch äußerst niedrige trans-Fettsäuren.

Zusammensetzung von Omega 3 Kapseln hochdosiert 

Die Omega 3 Max Forte Fischöl Kapseln enthalten Omega-3-Fettsäuren in ihrer biologisch besten Form – als DHA (200mg pro Kapsel) und EPA (400mg pro Kapsel). Sie eignen sich als eine perfekte Supplementierung zur Auffüllung der Omega-3-Fettsäuren mit 1.000 mg reinem Fischöl pro Kapsel.

Unterschied Ethylester und Triglyceride in der Bioverfügbarkeit

Omega 3 Fettsäuren sind natürlich vorkommende Substanzen, die unser Köper für Entwicklung und Wachstum benötigt. Omega-3 Fettsäuren unterscheiden sich in ihrer Struktur. Sie werden daher vom Körper auch unterschiedlich aufgenommen.

Bei Ethylester handelt es sich um ein sogenanntes Konzentrat der Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA. Ethylester wird im Darm langsamer gespalten, was zur Folge hat, dass diese im vom Körper langsamer aufgenommen wird.

Bei unserm Fischöl handelt es sich um natürliches Öl, sprich wir haben nichts an der Struktur der Fette verändert. Die Omega-3 Fettsäuren sind in einem Triglyceridgerüst eingebunden.

Triglyceride bestehen aus den drei Fettsäuren EPA, DHA und DPA. Sie werden im Darm 10-50fach schneller gespalten als Ethylester, wodurch eine bessere Bioverfügbarkeit gewährleistet wird.

Verzehrempfehlung der Omega 3 Kapseln 

Die tägliche Einnahme von 2-4 Gramm Omega-3-Fettsäuren kann ein Omega-3 Defizit innerhalb von 2-5 Monaten regulieren und erhalten. Dies entspricht einer Einnahme von 2-4 Omega-3 Max Forte Kapseln täglich.

Dieses Produkt wird ausschließlich, unter Einhaltung strengster Prüfstandards und Vorschriften, in Deutschland produziert.

Omega 3 Fettsäuren

 

Mit der Omega-3-Fettsäuren Analyse kann umgehend das Omega-3/Omega-6-Verhältnis bequem von Zuhause bestimmt werden.

 

Exkurs: Was sind Fettsäuren?

Fettsäuren sind essentiell für den Körper. Sie kommen in Lebensmitteln vor, die Fett oder Öl enthalten und werden in gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterteilt.

Gesättigte Fettsäuren

Diese dienen dem Körper zur Energielieferung und finden sich in Lebensmitteln tierischer Herkunft. Der Körper ist auf die Zufuhr gesättigter Fettsäuren nicht angewiesen, da er sie selbst herstellen kann. Zuviel gesättigte Fettsäuren erhöhen den Cholesterinspiegel und rufen Fettstoffwechselstörungen hervor.  Daher sollte nur sehr wenig und sehr hochwertige gesättigte Fettsäuren aufgenommen werden. Dazu zählt besonders das Kokosöl, welches sich auch hervorragend zum Braten bei hohen Temperaturen eignet.  

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Einfach ungesättigte Fettsäuren gelten als bessere Alternative zu gesättigten Fettsäuren. Diese benötigen wir für die Funktion unserer Zellmembranen und einen gesunden Fettstoffwechsel. Besonders pflanzliche Öle wie Soja,- Raps-, Färberdistel-, Sonnenblumen und Maisöl werden von den Massenmedien als gesunde und lebensverlängernde Alternative vermarktet.

Es sind jedoch genau die, welche chronische Entzündungen im Körper begünstigen und uns langfristig krank machen. Als Erklärung sind die großen Mengen der darin enthaltenen Omega-6-Fettsäuren, welche bestehende Entzündungen verschlimmern und zahlreiche Entzündungsprozesse fördern, indem sie das Omega-3-Omega-6 Verhältnis durcheinander bringen. Daraus resultieren langfristig chronische Schmerzen und zahlreiche Krankheiten.

Jedoch sind nicht alle Pflanzenfette ungesund. Zu den Ausnahmen zählen Olivenöl und Avocadoöl. Sie enthalten besonders viel einfach ungesättigte Fettsäuren und haben keinen Einfluss auf das Omega-3/Omega-6 Verhältnis.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (essenzielle Fettsäuren) sind überlebenswichtig für den menschlichen Körper und können nicht von ihm selbst produziert werden. Daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden.

Diese essenziellen Fettsäuren lassen sich in 2 Gruppen unterteilen:

  • Omega-6-Fettsäuren: Pflanzenöle und tierische Produkte
  • Omega-3-Fettsäuren: Fettreiche Fische und bestimmte pflanzliche Öle

 

Quellen (in englischer Sprache):

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Zusammensetzung

Fischöl, Gelatine-Kapsel (Rindergelatine, Glycerin, E422, Wasser)

Mengenangaben pro Kapsel:

Fischöl
1000 mg
davon  
- EPA 400 mg
- DHA 200 mg
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit täglich 1 bis 2 Kapseln.
  • Zur begleitenden Verwendung täglich 2 bis 4 Kapseln zu den Mahlzeiten
  • Für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren täglich 1 Kapsel, für Kinder ab 10 Jahren täglich 1 bis 2 Kapseln.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und dunkel lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Bewertungen
"Produkt wurde schnell geliefert, kein aufstoßen! "
"Das Produkt ist gut und wird schnell geliefert. Zur Wirkung: Ich experementiere derzeit mit unterschiedlich hohen Dosierungen zu meiner Hauterkrankung. Erst ab 8 Kapseln pro Tag merke ich was bei meiner Schuppenflechte....Ernährung sonst stelle ich halt langsam auch mehr um. Johanna Muxl"
"Das Problem ist ja vorallem unser nicht endender Konsum an Omega 6..das habe ich bei meiner Familie komplett eingeschränkt! Lieber mal ne Schoki mehr als tonnenweise angebratenes Fleisch mit Rapsöl. Die Kapseln dazu und ich habe nun einen sagenhaften Wert von 2:1 :) Abgenommen hab ich als Bonus auch noch 13 kg! "
"Zur Behandlung schwerer Depressionen - 5.000mg aber mindestens pro Tag...die Dosierung die ihr da angebt ist viel zu wenig! H.A"
"Guten Tag, gute Omega 3's, da super Dosierung. Muss nicht mehr soviel nehmen. Rasch geliefert. Alles i.O. Elmar Horst"
"Zum Schutz vor wiederkehrender Schuppenflechte probiere ich das derzeit aus und habe sehr große Hoffnungen!"
"Hallo, habe mit der Fettsäurenanalyse meinen Wert bestimmen lassen: 28:1!!!! Und ich esse wirklich nicht schlecht! Nehme es jetzt hochdosiert und achte ganz ganz stark auf die Einnahme von Omega 6. Hoffe die WErte erholen sich, da in meiner Familie eh schon ein Herzleiden vererbt wird. Einnahme kann ich derzeit noch nicht beurteilen. Heike Merg"
"Nehme Omega 3 um meine Entzündungswerte möglichst niedrig zu halten. Mein Heilpraktiker hat hier für mich bestellt und ich bin sehr zufrieden. Das geht alles in eine sehr gute Richtung. Liebe Grüße, Carin"
"Hallo, ordentliches Produkt. Sehr gute (hohe) Dosierung hat es mir erleichtert meinen Omega-3-Index schnell ( 3 Monate) zu verbessern. Kurzer Kontakt mit Kundenservice war auch sehr freundlich. Zahlungsarten auch in Ordnung. VG Heinrich"
"Produkte wurden gleich geliefert, Verpackung war in Ordnung, Fischöl riecht nicht stark und ist in einer netten Dose. Wirkung noch nicht getestet. LG U."
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