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OPC Kapseln mit natürlichem Vitamin C

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Die erfolgreiche und bewährte OPC-Rezeptur mit natürlichem Vitamin C - ohne Magnesiumstearat von Herbano.

OPC Kapseln mit natürlichem Vitamin C

  • 100% reiner Traubenkernextrakt mit natürlichem Vitamin C
  • OPC Kapseln schützen vor freien Radikalen
  • OPC Kapseln schützen die Haut, Augen, Herz, Gedächtnis und vor Allergien
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist OPC?

Viele von Ihnen haben sicherlich schon von Polyphenolen, Flavonoiden, Flavonen, Pycnogenol (Pinienrindenextrakt), Traubenkernextrakt, Catechine, Tannine, Quercetin oder Flavonol gehört. Wahrscheinlich ebenso von den vorteilhaften Auswirkungen von Rotwein, grünem Tee und Traubensaft. Der gemeinsame Nenner all dieser Substanzen sind OPC.

Dabei handelt es sich um antioxidative Verbindungen namens oligomere Proanthocyanidine, die Bioflavonoide und Polyphenole enthalten. Bioflavonoide sind chemische Substanzen in Pflanzen, die für die kräftige Farbgebung in Obst und Gemüse sorgen. Polyphenole gehören zu den Super-Antioxidantien und sind in Rotwein, Blaubeeren, dunklen Trauben, grünem Tee und anderen Pflanzen enthalten. Bei Proanthocyanidinen handelt es sich um eine Gruppe Bioflavonoide, die in verschiedenen Pflanzen enthalten sind, zum Beispiel in Trauben, Kiefernrinde, Zitronenbaumrinde, den Blättern des Haselnussbaums, Blaubeeren, Kirschen und Cranberrys. Sie schützen die Pflanze vor Umwelteinflüssen, Schimmel und Krankheitserregern. Normalerweise nehmen wir sie über unsere Nahrung in zu geringen Mengen auf, sodass sie keine therapeutische Wirkung entfalten. Außerdem werden die meisten Proanthocyanidine beim Kochen zerstört. 

OPC besitzen eine hohe Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, dass sie sehr schnell in den Blutkreislauf gelangen – normalerweise innerhalb von 15 bis 30 Minuten nach der Aufnahme. Sie passieren die Blut-Hirn-Schranke ungehindert und schützen das Hirn vor Stress durch freie Radikale. Dadurch können Sie die positiven Auswirkungen nahezu unverzüglich im gesamten Körper spüren.

Was geschieht in unserem Körper nach der Einnahme von OPC-Präparaten?

Die Wirkungsweise von OPC Kapseln aus Traubenkernextrakt erklärt sich folgendermassen: Täglich entstehen freie Radikale durch negative Umwelteinflüsse, aber auch als Folge der normalen Körperfunktion. Freie Radikale sind überall aktiv und greifen die Zellen an. Diese Angriffe führen zu oxidativen Stress und lassen uns alt werden. Unser Immunsystem kann sich nicht mehr wehren und als Resultat treten zahlreiche Krankheiten und Alterserscheinungen in unterschiedlichen Körperbereichen auf.  

Wissenschaftliche Forschungen bestätigen die Wirksamkeit von OPC gegen oxidative Schäden im Gehirn und anderen Organsystemen des Körpers. OPC helfen, den Körper vor den verherrenden Schäden aufgrund von Strahlenbelastung sowie chemischer Verschmutzung durch Pestizide, Schwermetalle und anderen Toxinen zu schützen. OPC können leicht aufgenommen werden und arbeiten synergetisch mit anderen Antioxidantien zusammen. So erhöhen sie die Wirksamkeit von Vitaminen, darunter Vitamin A, C und E. OPC schützen vor Entzündungen, da sie die Produktion von Histaminen hemmen und dadurch allergische Symptome und Reaktionen lindern. OPC unterstützen darüber hinaus das Herz-Kreislauf-System, indem sie die Sauerstoffanreichung im Blut verbessern.

Dank diesem Wissen besitzen wir jedoch die Möglichkeit diesen Alterungsprozess gezielt zu verlangsamen. Mit OPC Kapseln aus Traubenkernextrakt werden die freien Radikale gebunden und können keine weiteren Schäden anrichten.

OPC Kapseln von Herbano: 95% reines OPC aus Traubenkernextrakt mit natürlichem Vitamin C! 

Der Extrakt wird wie Rotwein aus dunklen Trauben gewonnen. Er enthält oligomerische Proanthocyanidine (OPC). Die OPC Kapseln von Herbano besitzen dank einem speziellen Extraktionsverfahren einen überdurchschnittlich hohen Reinheitsgehalts von 95% reinem OPC aus Traubenkernextrakt. Dies entspricht 190 mg reines OPC pro Kapsel. Damit erhalten Sie den derzeit höchsten OPC-Gehalt am Markt. Dieser Reinheitsgrad entscheidet über den Grad der Wirksamkeit von OPC. Dank dieser hohen Konzentration wird es innerhalb kürzester Zeit vollständig vom Körper aufgenommen. 

Durch das Hinzufügen von natürlichem Vitamin C entsteht eine besonders effektive Kombination. Dies konnte ebenfalls der Forscher Professor Masquelier und sein Team herausfinden, als die OPC-Wirkung sich durch die Zugabe von Vitamin C um das 10-fache verbesserte und dadurch den Bedarf auf 1/10 reduzierte. Durch die Hinzugabe des natürlichen Vitamin C wird auch die Schutzwirkung von OPC vergrößert – selbst in der Natur kommt OPC nur gemeinsam mit Vitamin C vor.  

OPC für die Haut

Hautschutz

Nach Aussage des National Cancer Institute schützen Antioxidantien Zellen vor instabilen Molekülen, die Schäden an gesunden Haut- und Körperzellen verursachen. Zwei der wirkungsvollsten Antioxidantien sind Vitamin E und C. Doch OPC verfügt laut einem Bericht des Food Research Center in Guelph, Kanada über noch stärkere antioxidative Eigenschaften. Die Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die in Traubenkernextrakt enthaltenen OPC die zwangzigfache antioxidative Kraft von Vitamin E und die fünfzigfache antioxidative Kraft von Vitamin C entfalten. Der Bericht wurde in der Winterausgabe 2003 des „Journal of Medicinal Food“ veröffentlicht und besagt, dass Traubenkernextrakt den Körper vor Sonnenschäden schützen kann. Sonnenstrahlung kann Hautschäden, zum Beispiel Falten, Pigmentveränderungen und Hautkrebs, verursachen.

Verbessert das Hautbild

Die Haut wird vor Sonnenschäden geschützt. Dadurch wird das Hautbild erhalten bzw. verbessert. Die Forscher schreiben im „Journal of Medicinal Food“, dass OPC das Hautbild durch die Verbindung mit Kollagen, dem Baustein gesunder Haut, unterstützen und damit nicht nur die Elasitzität der Haut erhalten wird, sondern auch die Gesundheit der Hautzellen.

In einem Forschungspapier der Vanderbilt Universität in Tennessee erklären die Wissenschaftler den Vorgang, wie OPC die Haut schützen und das Hautbild verbessern. Freie Radikale, also Moleküle, die gesunde Zellen schädigen, verfügen über ein freies Elektron. Das Molekül ist nun bestrebt, diesen freien Platz zu vergeben, indem es ein Elektron von einem gesunden Protein in der Haut „stiehlt“. Sobald das geschieht, wird eine Kettenreaktion ausgelöst. Die gesunde Zelle, die ein Elektron verloren hat, ist nun eine beschädigte Zelle und versucht ihrerseits ein Elektron von einer anderen Zelle zu stehlen. So geht es weiter, bis eine beschädigte Molekülkette zurückbleibt. Die Zellstruktur der Haut ist nun geschwächt. Die antioxidativen Eigenschaften von OPC bekämpfen freie Radikale und schützen die Haut vor Schäden. Freie Radikale können als Folge von Sonnenschäden, Umweltverschmutzung, Tabakrauch und sogar Stress entstehen.

Behandlung von Hyperpigmentierung (Chloasma)

Chloasma, auch bekannt als Melasma, bezeichnet die Hyperpigmentierung der Gesichtshaut. Die Haut erscheint braun und fleckig. Chloasma kann nach Aussage der Dermatological Society in Neuseeland als Folge von Hormonschwankungen, Sonneneinstrahlung, einer toxischen Reaktion auf Kosmetika oder auch ganz ohne Grund entstehen. Doch ganz unabhängig vom Auslöser führt Chloasma bei Betroffenden oftmals zu großer Verlegenheit. Zu den Behandlungsmöglichkeiten zählen schmerzhafte Dermabrasionen oder kostspielige und oftmals toxische Medikamente. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass auch Traubenkernextrakt Chloasma behandeln kann und eine natürliche und sichere Alternative darstellt. In einer Studie, die in der Novemberausgabe 2004 des Fachmagazins „Phytotherapy Research“ veröffentlicht wurde, kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass „sich nach einer sechsmonatigen Behandlung mit oralen Traubenkernextrakt das Chloasma signifikant verbesserte.“ 

Mindert Akne und Hautmakel

Zunächst einmal verfügen OPC über eine ganze Reihe von Antioxidantien und entzündungshemmenden Eigenschaften. Daher werden sie oft zur Behandlung von Akne eingesetzt. OPC können nicht nur Akneausbrüche verhindern. Sie eignen sich auch zur Beruhigung bereits bestehender Akne und lindern sie. 

Strafft die Haut und verhindert ein Verstopfen der Poren und den Ausbruch von Akne
OPC wirkt darüber hinaus adstringierend und kann die Haut straffen und in Form bringen. Das ist ein entscheidender Faktor, um Akneausbrüchen und fettiger Haut vorzubeugen. Ein Verstopfen der Poren wird verhindert und die Anzahl der Bakterien auf der Haut reduziert. 

Mindert Schwellungen und Augenringe
Zur Minderung von Augenringen haben sich OPC als äußerst wirksam herausgestellt. Tragen Sie den Extrakt täglich mehrere Wochen lang auf. Die dunklen Stellen können sichtbar heller werden. Sogar Schwellungen werden reduziert. 

Spendet Feuchtigkeit, verbessert die Elastizität der Haut und bringt sie ins Gleichgewicht
Trockene Haut kann von einer regelmäßigen Anwendung von OPC profitieren. Die Haut enthält nicht nur mehr Feuchtigkeit, auch die allgemeine Elastizität wird verbessert.

In Kombination mit Vitamin C

Die Anti-Aging-Wirkung führt nicht nur zu einer Minderung von Fältchen, auch das Erscheinungsbild von Dehnungsstreifen und Narben wird verbessert. Menschen, die unter Krampfadern leiden, berichteten ebenfalls von positiven Auswirkungen nach einer regelmäßigen Einnahme von OPC.

Fördert Kollagen

Der Extrakt verbessert die Widerstandskraft der Haut, indem er das körpereigene Kollagen stärkt. Das wirkt sich unmittelbar auf die Elastizität der Haut aus und verhindert die Ausbildung von feinen Linien und Falten. Der Extrakt kann die übermäßige Vernetzung von Kollagen blockieren und bekämpft so Falten, fängt freie Radikale ab und reduziert Melaninablagerungen und Dermatitis.

Unterstützt die Linderung der negativen Auswirkungen von UV-Strahlung auf die Haut

Viele Hautleiden profitieren von OPC, darunter auch Schäden, die durch zu viel Sonne entstanden sind. Verschiedene wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass OPC die negativen Auswirkungen vo UV-Strahlung auf die Haut mindern kann.

OPC für die Augen

Diabetische Retinopathie

Diabetische Retinopathie ist eine Erkrankung, die die kleinen Blutgefäße in der Retina im Auge betrifft. Die entzündungshemmenden Stoffe in OPC können ein Fortschreiten der Erkrankung aufhalten. Von den heilenden Eigenschaften profitieren auch andere Gefäßerkrankungen.

Sicht bei Nacht

Schlechte Sicht bei Nacht kann durch starke Kurzsichtigkeit hervorgerufen werden. Manchmal sind aber auch ernsthaftere Erkrankungen wie Netzhauterkrankungen die Ursache dafür. Das Medical Center der University of Maryland macht darauf aufmerksam, dass OPC die Sicht bei Nacht verbessern können, stellt aber auch klar, dass weitere Forschung nötig ist, um wissenschaftlich fundierte Belege dafür zu erhalten. Eine Monographie über OPC der University of Colorado in Denver unterstützt diese Theorie und erläutert darüber hinaus, dass OPC zur Behandlung einer Reihe diabetischer Erkrankungen eingesetzt werden können, darunter Makuladegeneration und schlechte Sicht bei Nacht.

Makuladegeneration

Makuladegeneration ist die Hauptursache für das Erblinden in der Altersgruppe ab 60 Jahren in den USA. Neben dem Alter zählen zu den Risikofaktoren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rauchen, eine helle Augenfarbe sowie ein erhöhter Cholesterinspiegel. Falls Sie zur Risikogruppe gehören, kann die Einnahme von OPC die Behandlung oder Vorbeugung einer Makuladegeneration unterstützen. Eine von vielen Empfehlungen zur Vorbeugung einer Makuladegeneration sind laut Medical Center der University of Maryland Omega-3-Fettsäuren. Eine bereits bestehende Makuladegeneration kann mit natürlichen Mitteln behandelt werden. Zu diesen gehören viele Vitamine und Mineralien, zum Beispiel Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Zink und Kupfer. Traubenkernextrakt enthält Vitamin E und andere Antioxidantien.

Vorbeugung von Katarakten

Katarakte können mitunter verhindert werden, zum Teil durch die Einnahme von OPC. Dies geht aus einer Gewebestudie hervor, die im Januar 2011 in der Fachzeitschrift „Molecular Vision“ veröffentlicht wurde. Im Rahmen der Studie bewirkten OPC eine Senkung oxidativer Schäden in menschlichen Zellen der Augenlinse, die Wasserstoffperoxid ausgesetzt waren. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass OPC nützlich zur Vorbeugung bzw. zur Umkehr oxidativer Schäden sein können, die zur Ausbildung eines Kataraktes führen können. Eine tierische Laborstudie, die im Juni 2006 im „Journal of Cataract and Refractive Surgery“ veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass eine Dosis von 100 mg OPC je Kilogramm Körpergewicht wirksam die Ausbildung eines Kataraktes verhindern kann. Diese vorläufigen Ergebnisse müssen jedoch durch weitere klinische Studien bestätigt werden.

OPC bei Allergien

Zur Linderung allergischer Reaktionen werden häufig Antihistamine eingenommen. Diese Medikamente hemmen Entzündungen und allergische Reaktionen und unterdrücken die damit einhergehenden Symptome. Viele Antihistamine lösen jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen aus, zum Beispiel Müdigkeit und Teilnahmslosigkeit.

Histamine sind entzündungsauslösende Substanzen, die der Körper im Falle einer allergischen Reaktion freisetzt. Dadurch vermehren sich zerstörerische Enzyme und greifen das Kollagen an, wodurch folglich die Zellzerstörung eintritt. So können Entzündungsreaktionen zu einem Teufelskreislauf werden: Die Zellen setzen Mastzellen und entzündungsfördernde Stoffe wie Histamin und Bradykinin frei. Bradikynin ist ein Gewebshormon das die Aderdurchlässigkeit steigert und dadurch Entzündungen beschleunigt. Histamine verursachen allergische Symptome wie Magengeschwüre, Heuschnupfen, Fehlfunktionen der Gelenke und sogar Hautkrankheiten. 

Doch von Traubenkernextrakt, der antiallergen wirkt, profitieren die Zellmembranen von Basophilen und Mastzellen, die die allergischen Chemikalien enthalten. Sie werden gestärkt, wodurch eine Überreaktion oder Überempfindlichkeit gegen Pollen und Nahrungsmittelallergene verhindert wird. OPC tragen wesentlich zum Wohlbefinden von Allergikern bei, indem sie das Immunsystem unter optimalen Bedingungen stärken. Somit sind sie ein natürliches Antihistaminikum ohne Nebenwirkungen. 

OPC für die Herzgesundheit

Die gesundheitlichen Vorteile von Traubenkernextrakt (OPC) auf einen zu hohen Cholesterinspiegel

Oxidiertes LDL spielt eine Schlüsselrolle bei der Bildung arterieller Ablagerungen und der Ausbildung von Atherosklerose. OPC kann oxidierte LDL-Partikel verkleinern und darüber hinaus den Gesamtcholesterinspiegel sowie den LDL-Spiegel senken. Dies geht aus einer kürzlich durchgeführten randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Studie hervor. 52 Probanden mit einem leicht erhöhten Cholesterinspiegel wurden in zwei Gruppen unterteilt und erhielten entweder acht Wochen lang 200 mg/ Tag OPC oder ein Placebo. In der OPC-Gruppe konnte eine signifikante Senkung des Gesamtcholesterinspiegels um durchschnittlich 10,7 mg/ dl festgestellt werden. Der LDL-Spiegel sank im Schnitt um 9,7 mg/ dl und der oxidierte LDL-Spiegel um 5,5 mg/ dl. Der Triglyceridspiegel sowie der VLDL-Spiegel (Very Low Density Lipoprotein) sanken ebenfalls, während gleichzeitig der HDL-Spiegel durch die Einnahme von OPC stieg. Diese Veränderungen waren jedoch statistisch nicht relevant. Die Forscher schlussfolgerten, dass die Einnahme von OPC das Risiko für Atherosklerose und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Menschen mit leicht erhöhtem Cholesterinspiegel senken kann.

Der gesundheitliche Nutzen von Traubenkernextrakt bei Bluthochdruck

Die Einnahme von OPC-Präparaten ging in einigen kleineren Studien mit einer deutlichen Senkung des Blutdruckes einher. An der University of California in Davis wurden dazu zwei Studien durchgeführt. Die eine untersuchte Probanden, die am metabolischen Syndrom litten, die Teilnehmer der anderen Studie litten allesamt an milder Hypertonie (hochnormaler Blutdruck). Beide Studien kamen zu dem Ergebnis, dass OPC sowohl den systolischen (die erste Zahl) als auch den diastolischen Blutdruck (die zweite Zahl) senken kann. In der ersten Studie erhielt ein Teil der Probanden 300 mg OPC pro Tag. Im Vergleich zur Placebogruppe sank sowohl der systolische als auch der diastolische Blutdruck. Zur Erinnerung: Alle Teilnehmer litten am metabolischen Syndrom. In der OPC-Gruppe sank der systolische Blutdruck im Schnitt um 12 mmHg und der diastolische um 8 mmHg. In der Placebogruppe wurden keinerlei Veränderungen festgestellt. Das OPC-Präparat führte außerdem zu einer Senkung oxidierter LDL-Partikel und minderte dadurch das Risiko dieser Gruppe an Atherosklerose zu erkranken. Die zweite Studie umfasste 32 Teilnehmer mit hochnormalem Blutdruck (systolischer Blutdruck zwischen 120 und 139 mmHg; diastolischer Blutdruck zwischen 80 und 89 mmHg). Die Probanden wurden zufällig in zwei Gruppen unterteilt. Die eine Gruppe erhielt acht Wochen lang 300 mg OPC pro Tag, die andere ein Placebo. In der OPC-Gruppe sank der Blutdruck der Teilnehmer im Schnitt um 8 mmHg (systolisch) bzw. 5 mmHg (diastolisch). In der Placebogruppe wurden keinerlei Veränderungen am Blutdruck verzeichnet.

OPC zur Therapie von ADHS

Aus Daten der Centers für Disease Control and Prevention (2017) geht hervor, dass schätzungsweise 6,4 Millionen Kinder im Alter zwischen 4 und 17 Jahren irgendwann in ihrem Leben die Diagnose ADHS erhalten. Das bedeutet einen Anstieg von 41% allein in den letzten zehn Jahren. ADHS ist gekennzeichnet durch ein andauerndes Muster von Unaufmerksamkeit und/ oder Hyperaktivität/ Impulsivität, die die Funktion und Entwicklung des Patienten beeinträchtigt. Ungeachtet der unzähligen wissenschaftlichen Forschungsarbeiten, die zur Krankheit und Diagnose ADHS durchgeführt wurden, haben sich Behandlungsempfehlungen von medizinischen und psychiatrischen Fachkräften über die Jahre nur wenig verändert.
Das verstärkte Auftreten von ADHS hat heutzutage ein breites öffentliches und professionelles Bewusstsein erzeugt sowie für eine Vielzahl verschiedener Behandlungsansätzen gesorgt, die sowohl verhaltensorientierte als auch pharmazeutische Möglichkeiten umfassen. Der damit einhergehende Forschungsschub bringt immer neue wissenschaftliche Daten hervor, die jede festgestellte Annahme, auf der die bisherigen Behandlungsansätze basieren, auf den Kopf zu stellen scheinen. Studien aus der ganzen Welt belegen immer wieder eindrucksvoll, dass die lang gehegte Überzeugung, es handele sich bei ADHS um eine Störung im Kindesalter, nicht aufrecht erhalten werden kann. Normalerweise zeigt sich ADHS bis zur Pubertät. Neue Forschungen haben allerdings ergeben, dass die Störung lebenslang bestehen bleibt, wobei sie unter Erwachsenen nahezu genauso häufig auftritt wie unter Kindern.

Besonders interessant sind die Forschungsansätze, die die genetischen und biologischen Grundlagen von ADHS ergründen. Eltern machen sich in erster Linie Gedanken um die Verhaltensauffälligkeiten ihrer Kinder im Zusammenhang mit ADHS bzw. welche Strategien die Symptome lindern können. Forscher haben einige biologische Modifikationen ermittelt, die mit den mit ADHS verbundenen Verhaltens- und kognitiven Problemen verbunden sind. Eine wachsende Anzahl eindeutiger empirischer Beweise belegen, dass es sich bei ADHS um eine neurologische, gehirngestützte Störung handelt, die durch zahlreiche biologische Anomalien hervorgerufen wird. Das atypische Verhalten stellt also lediglich die Spitze eines sehr großen ADHS-Eisberges dar, der selbst aus dem genetischen Bauplan und der biochemischen Zusammensetzung der Person beruht.

 Es folgt eine umfassende Liste der neurobiologischen Veränderungen, die mit ADHS in Verbindung gebracht werden konnten:

  • Mehrere Studien, im Zuge derer Probanden sich einer MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) unterzogen, haben Anomalien innerhalb der Motivationsschaltung von Patienten mit ADHS aufgedeckt; Neuro-Imaging-Studien haben ungewöhnliche Muster der Gehirnaktivierung bei Personen mit ADHS gefunden, insbesondere in den Netzwerken, die an der Verarbeitung von Belohnungen beteiligt sind.
  • Wissenschaftler einer Studie, die sich mit dem Ausmaß und der Qualität der elektrochemischen Signalübertragung (Kommunikation) zwischen Hirnregionen beschäftigte, fanden heraus, dass ADHS-Kinder atypische funktionelle Verbindungen im Vergleich zu Kindern ohne ADHS aufwiesen (Costa Dias et al., 2013).
  • Mittels Studien konnte auch eine genetische Komponente zur ADHS-Anfälligkeit ermittelt werden. Neuere Untersuchungen, mit denen die Häufigkeit von ADHS unter Familienmitgliedern erforscht wurde, haben eine Vererbungsrate von 76 Prozent in der allgemeinen Bevölkerung ergeben (Faraone et al., 2005).
  • Menschen mit ADHS zeigen durchweg neurologische Symptome, die für einen unzureichenden Dopaminspiegel charakteristisch sind. Dopamin spielt eine ganz entscheidende Rolle für verschiedene Hirnfunktionen: Bewegung, Aufmerksamkeit, Lernen sowie Verstärkungseffekte zahlreicher Wirkstoffe. Die Forscher fanden heraus, dass durch die Verabreichung eines Medikaments, das die Freisetzung von Dopamin im Gehirn von ADHS-Patienten verbessert, die Symptome deutlich gelindert werden konnten. Das bestätigt, dass ADHS-Symptome mit einem unzureichenden Dopaminspiegel einhergehen (Carlson, 2014).
  • In unserer Klinik haben wir viele Ernährungs- und Stoffwechselstörungen gefunden, die im Zusammenhang mit Symptomen im Zuge von ADHS stehen, zum Beispiel Schwermetallvergiftungen, ein gestörter Fettsäurehaushalt, Magnesium-, Eisen- und Zinkmangel sowie Kohlenhydratunverträglichkeit.

Durch neue Forschungen zur Pathophysiologie und Neurobiologie von ADHS sind wir gezwungen, die Art und Weise, in der wir uns der ADHS-Behandlung nähern, zu überdenken. ADHS kann nicht länger als Verhaltenstörung betrachtet werden. Mittlerweile wissen wir, dass ADHS mit Veränderungen und funktionelle Anomalien in bestimmten Hirnregionen, Gehirnnetzwerken, biochemischen Prozessen und sogar systemischen Stoffwechselprozessen einhergeht. Eine so umfassende Störung erfordert eine ebenso facettenreiche Behandlung. Leider sind die heute verwendeten therapeutischen Ansätze zur Behandlung von ADHS jedoch weitgehend eindimensional.

Schon seit langen besteht die vorrangige Behandlungsmethode darin, stimulierende Medikamente zu verabreichen. Dabei werden Medikamente wie Methylphenidat und Dextroamphetamin häufig bereits Kindern im Alter von 3 oder 4 Jahren verschrieben, um Unruhe, Reizbarkeit und Impulsivität zu bekämpfen. Wenn es jedoch gelingt, den Dopaminspiegel im Gehirn zu stabilisieren, können Stimulanzien die schulische Leistung und soziale Funktion eines ADHS-Patienten derart beeinflussen, dass es ihm gelingt, seine Noten, sein Selbstwertgefühl sowie seine soziale Beziehungen zu verbessern. Durch Pharmazeutika können die Symptome der Störung behandelt werden, die auslösenden Ursachen für ADHS bleiben dabei jedoch unberücksichtigt. Manchen genügt es, wenn die Verhaltensauffälligkeiten bei ihrem ADHS-Kind verschwinden. Diese stimulierenden Medikamente bergen jedoch eine ganze Reihe von Risiken und negativen Nebenwirkungen wie Ticks, Schlaflosigkeit, Übelkeit und Schwindel sowie verzögertes Wachstum, Sehstörungen, Herzprobleme und Psychosen.

Die Fülle der verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten für ADHS kann für Patienten und Pflegepersonal gleichermaßen überwältigend sein. Diese reichen von Elterntraining und Psychotherapie zu Medikamenten, Neurofeedback und Verhaltenstherapien. Einige dieser Möglichkeiten haben sich als wirksam erwiesen. Bei Methoden wie Neurofeedback wird auf Ungleichgewichte und kognitive Abnormitäten gezielt, denen eine nachteilige ADHS-Symptomatik zugrundeliegen.

Kehren wir einmal zurück ins frühe 16. Jahrhundert. Wir wissen heute, dass Cartiers Männern von den Einwohnern Quebecs tatsächlich eine natürliche Verbindung erhalten haben, die bedeutsame neurophysiologische Eigenschaften aufweist und die bei ADHS beobachteten Symptome verbessern kann. Diese pflanzlichen Verbindungen sind als oligomere Proanthocyanidine (OPC) bekannt. Es ist noch zu früh, diese als Wundermittel zu bezeichnen. Immer mehr empirischen Befunde zeigen jedoch, dass OPC eine sichere, natürliche und wirksame Behandlungsmethode bei der Unterstützung der kognitiven Funktionen bei Patienten mit ADHS sind. Für den ADHS-Patienten, -Arzt oder für Eltern betroffener Kinder sind OPC ein Hoffnungsschimmer. Die moderne Wissenschaft bestätigt, dass sie effektiv auf viele der wichtigsten Ursachen von ADHS eingehen.

OPC als Behandlung für ADHS

In einem Vorversuch mit 30 Probanden mit ADHS konnte die Psychologin Marion Sigurdson zeigen, dass Aufmerksamkeit und Konzentration (gemessen durch Tests vor und nach dem Experiment) durch die tägliche Gabe von OPC aus Kiefernrinde im selben Maße wie herkömmliche ADHS-Stimulanzien verbessert werden konnten. Darüber hinaus berichteten die Probanden von besserem Schlaf und verbesserter Stimmung während des Einnahmezeitraumes. Das deckt sich mit den gesammelten Belegen aus anderen Anwendungsgebieten: OPC können die Gehirnfunktion positiv beeinflussen.

Die Ergebnisse dieses Vorversuches konnten in späteren Studien wiederholt werden. Darunter befand sich auch eine randomisierte, kontrollierte Studie, in der die Auswirkungen von Pycnogenol auf die Aufmerksamkeit, oxidative DNA-Schäden sowie den antioxidativen Status bei ADHS-Patienten und gesunden Kontrollpersonen untersucht wurden. In einer Studie aus dem Jahr 2006 erhielten 61 Kinder mit ADHS im Alter zwischen 6 und 14 Jahren nach dem Zufallsprinzip entweder einmal täglich Pycnogenol (1 mg/ kg Körpergewicht) oder ein Placebo ohne zusätzliche Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel. Zu Beginn der Studie wurde eine Basismessung durchgeführt. Kinder mit ADHS wiesen darin signifikant mehr oxidative DNA-Schäden auf als Kinder ohne ADHS. Am Ende der Studie zeigte eine weitere Messung entsprechender Marker für DNA-Schäden in der Behandlungsgruppe einen signifikanten Rückgang. Diese ermittelten Werte waren sogar niedriger als die der Kontrollgruppe (Kinder ohne ADHS). Am Ende der Studie wiesen die Kinder, die Pycnogenol eingenommen hatten, signifikant erhöhte Werte des antioxidativen Status auf. Innerhalb eines Monats nach Absetzen des Ergänzungspräparats zeigten die Probanden jedoch wieder vermehrt DNA-Schäden. Die von dieser randomisierten, kontrollierten Studie generierten Daten weisen auf einen starken Zusammenhang zwischen DNA-Oxidation, allgemeinem Antioxidantienstatus und Unaufmerksamkeit hin.

Ein weiterer Beweis für die Wirksamkeit von OPC bei ADHS stammt vom Psychologen Dr. Steven Tenenbaum, bei dem als Kind ADHS diagnostiziert wurde und der mit der Störung bis ins Erwachsenenalter lebte. Tenenbaum war nicht nur ein praktizierender klinischer Psychologe, sondern auch begeisterter Pilot. Aufgrund der Vorschriften der Federal Aviation Administration durfte er keine Pharmazeutika zur Behandlung seiner ADHS verwenden. Die Einnahme von Stimulanzien hätte ihn seine Pilotenlizenz gekostet. Er suchte daher nach alternativen Therapiemöglichkeiten und begann 1995 dreimal täglich Pycnogenol einzunehmen. Tenenbaum zufolge waren die Ergebnisse beeindruckend: Die Einnahme von Pycnogenol führte zu erhöhter Aufmerksamkeit, verbessertem Fokus, verminderter emotionaler Sprunghaftigkeit und verbesserter Stimmung. Er berichtete weiterhin, dass sich ohne Pycnogenol die Symptome sofort wieder bemerkbar machten.

Die Ergebnisse von Tenenbaum und Sigurdson zur Ergänzung mit Pycnogenol sind keineswegs ungewöhnlich: zahlreiche Fallberichte, dokumentiert und als vereinzelte Berichte, schildern immer wieder erhebliche Verbesserungen in Aufmerksamkeit und Fokus, verringerter Unruhe und Aggression und emotionaler Belastbarkeit bei ADHS Patienten. Diese Berichte unterstützen die umfangreiche Literatur zu Pycnogenol-Präparaten als alternative Behandlung von ADHS. Zum Beispiel wurde der Fall eines 10-jährigen Jungen mit ADHS bekannt, bei dem Stimulanzien nur einen minimalen Erfolg gebracht hatten. Die Behandlung mit Pycnogenol schlug jedoch an, wie aus einem Brief an den Herausgeber der Zeitschrift der American Academy of Child Jugendpsychiatrie hervorgeht. Die Eltern des Jungen bemerkten signifikante Verbesserungen seiner Symptome, solange die Behandlung mit Pycnogenol durchgeführt wurde. Nach Absetzen des Ergänzungspräparates zeigten sich deutlich verschärfte ADHS-Symptome.

Die Wirkung von OPC wurde sowohl bei ADHS-Patienten als auch bei gesunden Personen ohne ADHS getestet. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in allen Fällen bemerkenswert. Zum Beispiel untersuchten Luzzi et al. die Auswirkungen von Pycnogenol auf die kognitiven Fähigkeiten und den emotionalen Status von 53 gesunden Studenten im Alter von 18 bis 27 Jahren. Die Studenten wurden vor und nach einer Behandlung mit Pycnogenol (100 mg/ Tag) hinsichtlich ihrer Aufmerksamkeitsfähigkeit, der Gedächtnisleistung, der Wachheit, der exekutiven Funktion und der Stimmung getestet und zeigten nach einer achtwöchigen Einnahme von Pycnogenol deutliche Verbesserungen. Eine neuere Studie der Universität Exeter hat die positiven Auswirkungen von Blaubeersaft (reich an OPC-Flavonolen) auf die Gehirnfunktion bei älteren Erwachsenen dokumentiert. In dieser Studie wurden gesunde Teilnehmer im Alter von 65-77 Jahren nach dem Zufallsprinzip einer von zwei Versuchsgruppen zugeordnet: die erste Gruppe trank 12 Wochen lang 30 ml Blaubeersaftkonzentrat pro Tag, während die zweite Gruppe ein Placebo erhielt. Sowohl vor als auch nach dem 12-wöchigen Testzeitraum wurden die Teilnehmer einer Reihe von kognitiven Tests unterzogen. Mithilfe eines MRT wurden die Gehirnfunktion und der Ruhezustand des Gehirns der Probanden kontrolliert. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe zeigte die Blaubeergruppe Verbesserungen der kognitiven Funktion, des Arbeitsgedächtnis, des Blutfluss zum Gehirn und der Gehirnaktivierung während der Durchführung kognitiver Tests. Schließlich untersuchte eine bemerkenswerte Studie der University of Reading die Auswirkungen des Verzehrs von Blaubeerextrakt auf die kognitive Funktion bei Kindern und kam zu dem Ergebnis, dass sich bei Kindern, die Blaubeerextrakt tranken, jedes Maß an geistigen Fähigkeiten, einschließlich der Gedächtnisleistung, verbesserte.

Diese Daten unterstreichen nachdrücklich, was in der alten chinesischen, indischen und indianischen Medizin schon seit langem bekannt ist: OPC können dem menschlichen Gehirn nutzen und sind stark genug, um ADHS-Symptome zu bekämpfen, zu minimieren und in einigen Fällen sogar zu beseitigen. Darüber hinaus vermögen OPC die kognitive Leistungsfähigkeit zu verbessern, Angstzustände zu reduzieren und die Stimmung bei gesunden Menschen und ADHS-Patienten aufzuhellen. Aus der Rinde der einfachen Kiefer, der Frucht von Trauben- und Blaubeerpflanzen, den duftenden Blättern des grünen Tees und so vielen reichlich vorhandenen Pflanzenquellen haben wir eine natürliche, auf Pflanzen basierende Therapie, die nicht nur diejenigen unterstützen kann, die mit ADHS kämpfen, sondern auch im hohen Maße zur Aufrechterhaltung der allgemeinen kognitiven Gesundheit dienen. 

Warum die Einnahme von OPC bei Diabetes sinnvoll ist

Traubenkernextrakt hat sich als eines der besten natürlichen Mittel zur Behandlung von Diabetes herausgestellt. Dabei geht es darum, dass Herz-Kreislauf-System zu stärken, die Blutviskosität zu verbessern und Entzündungen zu minimieren. Eines der wichtigsten Ziele bei der Prävention und Behandlung von Diabetes ist es, den Körper mit einem hohen Anteil an Antioxidantien zu überfluten, um den negativen Auswirkungen von freien Radikalen und oxidativen Verbindungen entgegenzuwirken. Zwei für Diabetiker ganz besonders wichtige Antioxidantien sind Alphaliponsäure und flavonoidreiche Extrakte.

Mehrere Studien belegen die starke Verbindung zwischen Traubenkernextrakt und Diabetes.

  • Nachem OPC Patienten mit Diabetes verabreicht wurden, berichteten diese von zufriedenstellenden Ergebnissen. Geschwüre an den Beinen heilten um 25 bis 29 Prozent schneller. Diese überraschende Entdeckung konnte den Verlust von Gliedmaßen aufgrund des Diabetes verhindern.
  • Oligomere Proanthocyanidine erwiesen sich ebenfalls als wirksam bei der Senkung des Blutzuckerspiegels. Wissenschaftler beobachteten, dass keine Alpha-Glucosidase vorhanden war – ein Enzym, das Kohlenhydrate in Glucose aufspaltet. Während der Studie wurde OPC mit Acarbose untersucht, einem Wirkstoff, der Alpha-Glucosidase enthält. Dieser erwies sich als 190mal wirksamer bei der Hemmung von Alpha-Glucosidase. Dadurch konnte die Glucoseabsorption verzögert werden. Unter Berücksichtigung einer hohen Konzentration können OPC den Eintritt von Kohlenhydraten in den Blutstrom im Vergleich zu anderen Medikamenten verlangsamen.
  • Im Rahmen einer anderen Studie mit 30 Patienten mit Diabetes Typ 2 fanden die Wissenschaftler heraus, dass je höher die Dosis Traubenkernextrakt (50, 100, 200 und 300 mg), desto stärker konnte der Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Je mehr Traubenkernextrakt ein Mensch also pro Tag konsumiert, dest geringer ist sein Blutzuckerspiegel. Die Probanden, die täglich zwischen 100 und 300 mg Traubenkernextrakt zu sich nahmen, wiesen die besten Ergebnisse in Bezug auf den Nüchternblutzuckerspiegel auf.
  • Eine weitere Studie kam zu dem Schluss, dass OPC Anomalien in kleinen Blutgefäßen (Mikroangiopathie) verbessern, Symptome lindern, die Kapillarinfiltration verringern und Ödeme bekämpfen können, ohne dass Nebenwirkungen auftreten.
  • In französischen Versuchsreihen konnte gezeigt werden, dass OPC diabetische Retinopathie erfolgreich vorbeugen können. Rund 60 Prozent der Diabetiker nahmen 150 mg Traubenkernextrakt ohne Anzeichen einer Progression ihrer Retinopathie ein. Die Placebogruppe zeigte im Gegensatz dazu in 47 Prozent der Fälle ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung.
  • In einem weiteren Experiment mit 77 Probanden mit Diabetes Typ 2 wurde die Beziehung zwischen Traubenkernextrakt und Diabetes untersucht. Die Ergebnisse waren überwältigend. Über einen Zeitraum von 12 Wochen wurden regelmäßig Messungen durchgeführt. Die Wissenschaftler berichten, dass die Probanden, die über den Testzeitraum hinweg Traubenkernextrakt einnahmen, einen signifikanten Rückgang ihres Plasmaglucosespiegels im Vergleich zur Placebogruppe zeigten. Darüber hinaus verbesserte sich in der Behandlungsgruppe auch die Gesundheit der Arterien.
  • Im Rahmen einer sehr detaillierten Doppelblindstudie erhielt eine Gruppe der insgesamt 32 Probanden mit Diabetes Typ 2 600 mg Traubenkernextrakt pro Tag, die andere ein Placebo. Im Ergebnis zeigte sich ein bemerkenswerter Rückgang aller Entzündungsmarker bzw. aller Werte, die oxidativen Stress anzeigen. Beispielsweise wies die Behandlungsgruppe einen Blutglutathionspiegel von 3595 mmol/ l auf. Der Wert der Kontrollgruppe lag deutlich niedriger bei nur 2359 mmol/ l. Die Werte für C-reaktives Protein betrugen 2,2 mg/ l in der Traubenkernextraktgruppe und 3,2 mg/l in der Placebogruppe. Diese Werte wurden innerhalb eines Monats erzielt. Das ist äußerst bemerkenswert.
  • Eine weitere, erst kürzlich durchgeführte Studie, die im Fachmagazin „Journal of Cell Communication and Signaling“ veröffentlicht wurde, untersuchten Wissenschaftler die Wirkung von gängigen Diabetesmedikamenten (Metformin – MET). Sie verglichen die erhobenen Werte mit der Wirkung von Traubenkernextrakt in Ratten mit einer erhöhten Anfälligkeit für eine Insulinresistenz. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass Traubenkernextrakt besser wirkt als gängige Diabetespräparate.
  • In einer weiteren Studie verabreichten Forscher Ratten eine fett- und zuckerreiche Kost, um eine Insulinresistenz herbeizuführen. Danach erhielt ein Teil der Ratten MET, der andere Teil Traubenkernextrakt. Beide Mittel führten zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels sowie erhöhter Blutinsulinwerte. Traubenkernextrakt war dem Pharmazeutikum jedoch in einem ganz bestimmten Punkt überlegen. 

OPC bei Haarausfall

Sechs Gründe, warum OPC Haarausfall vorbeugen kann

1.) Die In Traubenkernen enthaltenen OPC (oligomerische Proanthocyanidine) hemmen die Produktion von DHT, eine der Hauptursache für Haarausfall. OPC stimulieren außerdem die Haarfollikel und fördern das Wachstum von gesundem Haar.

2.) Die Einnahme von OPC ist nicht nur förderlich zur Behandlung von Haarausfall. Darüber hinaus können Alterungsprozesse „umgekehrt“ werden. Dies liegt an den entgiftenen Inhaltsstoffen. Sie werden bemerken, dass Ihre Haut gesünder aussieht, was Sie jünger erscheinen lässt. Auch Ihr Haar wird gesünder aussehen, was ebenfalls zu einem jüngeren Erscheinungsbild beiträgt.

3.) OPC senken die Menge an DHT in den Haarfollikeln. Das bedeutet, dass die Follikel so stimuliert werden, dass sie gesund sind und ein schnelles Wachstum gesunder Haare fördern.

4.) Die Einnahme von OPC führt zu einer Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems. Die Blutzirkulation wird verbessert. Das bewirkt eine bessere Sauerstoff- und Nährstoffverteilung im Körper, was sich auch auf das Wachstum gesunder Haare auswirkt.

5.) OPC verfügen über starke antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften, die nicht nur das Wachstum gesunder Haare begünstigen, sondern sich insgesamt positiv auf Ihre Gesundheit auswirken.

6.)  OPC können Alterungsprozesse verlangsamen. Eine regelmäßige Einnahme wird Sie jünger und gesünder aussehen lassen. OPC helfen, Ihr Haar gesund und glänzend zu halten. Auch Ihre Haut wird erstrahlen, was wiederum Wunder für Ihr Selbstvertrauen bewirkt.

OPC  bei Krebs

Ein Team von Wissenschaftlern aus den USA und China hat im Rahmen einer Laborstudie herausgefunden, dass OPC Leukämiezellen abtöten, indem sie den programmierten Zelltod (Apoptose) einleiten. Daran wird der potenzielle Wert natürlicher Verbindungen bei der Behandlung von Krebs deutlich.
Die Studie war die Arbeit von Hauptautor, Dr. Xianglin Shi, Professor im Graduiertenzentrum für Toxikologie an der Universität von Kentucky, und seinen Kollegen und wurde in der Januar-Ausgabe 2009 der Fachzeitschrift des American Association for Cancer „Clinical Cancer Research“ online veröffentlicht.
In einer Reihe von Studien haben Wissenschaftler bereits gezeigt, dass der Verzehr von Obst und Gemüse zur Vorbeugung von Krebs beiträgt und dies wahrscheinlich auf das Vorhandensein von Proanthocyanidinen zurückzuführen ist. Shi und seine Kollegen haben diese antioxidativen Verbindungen in Apfelschalen untersucht und kamen zu dem Ergebnis, dass diese den Zelltod in Krebszellen einleiten, nicht jedoch in gesunden Zellen. 
In weiteren Studien führten OPC außerdem zu einem Rückgang von Brusttumoren bei Ratten und Hauttumoren bei Mäusen. Auch in menschlichen Krebszelllinien (wie Haut-, Brust-, Darm-, Lungen-, Magen- und Prostatakrebszellen) zeigten sie sich im Labor aktiv. Bislang hat jedoch noch kein Forscherteam die Wirkung von OPC bei Blutkrebs untersucht.

Shi und Kollegen verwendeten einen kommerziell erhältlichen Traubenkernextrakt und setzten Leukämiezellen verschiedenen Konzentrationen des Extraktes für 12 und 24 Stunden aus. Außerdem beobachteten sie, was passiert, wenn sie Leukämiezellen 50 µg/ ml des Extrakts über verschiedene Zeitintervalle aussetzen.
Die Ergebnisse zeigen, dass Traubenkernextrakt in Abhängigkeit von der Dosis und der Zeit zu einem Anstieg des Zelltodes der Krebszellen führte. Sie entdeckten außerdem, dass der Extrakt auf gesunde Zellen keine Wirkung entfaltete, konnten aber nicht erklären warum. Shi schreibt: „Dies ist eine natürliche Verbindung, die über vergleichsweise wichtige Eigenschaften verfügt.“
Er und seine Kollegen untersuchten daraufhin die zugrunde liegenden Mechanismen, durch die der Traubenkernextrakt Apoptose unter Leukämiezellen auslöst. Sie fanden heraus, dass der Extrakt eine starke Wirkung auf die Aktivierung von JNK hatte, was zur Hochregulierung von Cip / p21 (einem CDK-Inhibitor, der den Zellzyklus steuert) führte. 
Sie überprüften ihren Befund doppelt, indem sie zeigten, dass der Traubenkernextrakt bei Verwendung mit einem Mittel, das JNK blockierte, nicht funktionierte: dies war der pharmakologische Ansatz. Und mit einem genetischen Ansatz zeigten sie, dass das Ausschalten des JNK-Gens auch die Fähigkeit des Traubenkernextrakts, Apoptose auszulösen, behinderte.
Shi schildert gegenüber der Presse, dass „diese Ergebnisse Auswirkungen auf die Aufnahme von Wirkstoffen wie Traubenkernextrakt in die Prävention oder Behandlung von hämatologischen Malignomen und möglicherweise anderen Krebsarten haben kann.“ Er fügte hinzu: „Was jeder sucht, ist ein Mittel, das eine Wirkung auf Krebszellen hat, aber normale Zellen in Ruhe lässt, und dies zeigt, dass Traubenkernextrakt in diese Kategorie passt.“

Qualität der OPC Kapseln von Herbano

Die Herbano OPC Kapseln weisen folgende Qualitätsmerkmale auf:

  • laktosefrei
  • frei von Nüssen
  • GVO-frei
  • ohne künstliche Aromastoffe
  • ohne künstliche Konservierungsstoffe
  • ohne Soja
  • ohne synthetische Zusatzstoffe
  • vegan
  • ohne Gelatine
  • ohne Ei
  • glutenfrei
  • 190 mg reines OPC pro Kapsel
  • natürliches Vitamin C aus der Acerolabeere  

Die Geschichte von OPC

1534 befand sich ein französisches Forscherteam angeführt von Jacques Cartier in großen Schiwerigkeiten. Sie waren bereits seit Monaten auf See und hielten sich mit äußerst mageren Notrationen am Leben. Sie wollten die ostkanadische Küste erforschen, die später Frankreich als seinen Anteil an Nordamerika beanspruchen würde. Das raue Leben an Bord hatte tiefe Spuren an den Männern hinterlassen: sie litten an Skorbut. Für die meisten Seefahrer in diesem Zeitalter der großen Entdeckungen häuften sich die Auswirkungen der Skorbut in erschreckendem Maße an und führten nicht selten zum Tod. Vasco da Gama verlor 1499 zwei Drittel seiner Mannschaft aufgrund von Skorbut. Als Ferdinand Magellan 1520 die transpazifische Seeroute finden wollte, musste er hilflos mit ansehen, wie diese heimtückische Krankheit 80 Prozent seiner Männer dahinraffte.

Das Glück schien Cartier jedoch hold zu sein. Er hatte im Laufe seiner Forschungsreise Freundschaft mit einem Stamm amerikanischer Ureinwohner in Quebec geschlossen. Die Ureinwohner konnten auf die lange Erfahrung und das Wissen ihrer Vorfahren zurückgreifen und bereiteten Cartier und seinen Männern einen medizinischen Trank aus den Nadeln und der Rinde besonderer Kiefern zu. Für Cartier war es von großer Bedeutung, dass seine Mannschaft gesundete. Seine Tagebucheinträge aus dieser Zeit stehen als Zeugnis da, dass dieser mysteriöse Tee das Leben der Männer rettete. Die Freundlichkeit der Ureinwohner führte außerdem zu einem der aufregendsten Durchbrüche auf dem Gebiet der Ernährungspsychiatrie: die alte Weisheit der amerikanischen Ureinwohner, die Jacques Cartier im 16. Jahrhundert teilte, hat sich in der modernen Wissenschaft als wirksame Behandlung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) erwiesen.

Zu der Zeit, als Cartier und seine Männer Bekanntschaft mit der Heilwirkung des Kieferntees machten, wurden OPC-reiche Extrakte bereits seit Jahrtausenden in der chinesischen und indischen Medizin angewandt.  Zwischen 1100 und 200 vor Christus empfahlen chinesische Ärzte leidenschaftlich das Trinken von grünem Tee (Camellia sinensis), was einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit lieferte. Während der Tang-Dynastie (618-907 n. Chr.) wurde Tee große Hochachtung entgegengebracht. Laut Aussagen von Kennern der traditionellen chinesischen Medizin besitzt grüner Tee kühlende (Yin) Eigenschaften, die helfen, den Geist zu erfrischen, die mentale Aufmerksamkeit zu steigern, überschüssige Hitze (Yang) abzubauen, die Verdauung zu fördern und Kopfschmerzen zu lindern. Auszüge aus alten indischen Texten belegen, dass OPC-haltige Pflanzen schon seit langem für therapeutische Zwecke verwendet wurden. Zwei Pflanzen sind in der ayurvedischen Literatur besonders vertreten: Cedrus deodara oder Himalaya-Zeder sowie Pinus roxburghii oder Emodi-Kiefer. Diese Pflanzen wirken auf das zentrale Nervensystem und werden daher in der ayurvedischen Medizin traditionell zur Behandlung von Störungen des Geistes verwendet.

Im Jahr 1947 stieß ein französischer Arzt namens Jacques Masquelier auf Cartiers Tagebuch und interessierte sich für die besonderen Eigenschaften des Kieferntees, mit dem das Forscherteam seinerzeit behandelt wurde. Kiefernnadeln, die für die Zubereitung des Tees verwendet wurden, enthalten nur sehr wenig Vitamin C. Das veranlasste Masquelier zu der Vermutung, dass eine andere Substanz Cartiers Männern das Leben rettete.

Und damit lag er vollkommen richtig: die Kiefernnadeln sowie die Rinde, die den Skorbut heilten, waren reich an OPC. OPC zusammen mit geringen Mengen Vitamin C hatten Cartiers Skorbut geheilt. Masquelier machte sich sofort daran, so viel wie möglich über diese faszinierende Verbindung in Erfahrung zu bringen. Er extrahierte OPC aus der Schale von Erdnüssen. 1950 wurden derartige OPC als Schutz für die Blutgefäße klassifiziert. Einige Jahre später entdeckte Masquelier eine weitere reichhaltige OPC-Quelle: Traubenkerne. 1969 wurde ihm ein Patent für die Extraktion und medizinische Anwendung von OPC verliehen.

Masqueliers Arbeiten lieferten wertvolle Hinweise für eine mögliche Erklärung für das seltsame Paradoxon bezüglich der epidemiologischen Beobachtung, dass Franzosen trotz einer an gesättigten Fetten reichen Ernährung seltener an koronarer Herzkrankheit erkranken. In Anbetracht der Tatsache, dass OPC in Rotwein enthalten sind, fanden Wissenschaftler heraus, dass OPC auf vielerlei Weise das Herz-Kreislauf-System schützt. Das zeigt sich in ihrer Fähigkeit, die Lipidperoxidation von Low-Density-Lipoproteinen zu verringern. Kurz nach dieser Entdeckung entwickelten Pharmaunternehmen Arzneimittel wie Endotelon zur Behandlung von Atherosklerose und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit OPC aus Traubenkernen als Wirkstoff.

In Übereinstimmung mit den alten Traditionen der chinesischen Medizin, des indischen Ayurveda und der indianischen Pflanzenmedizin zeigen OPC vielversprechende biomedizinische Ernährungstherapieansätze zur Behandlung von ADHS. Basierend auf Beobachtungen, die sich über Jahrzehnte klinischer Erfahrung erstrecken, können OPC bei der Behandlung von ADHS sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen sehr nützlich sein – entweder um die Wirkung anderer Medikamente zu verbessern oder als eigenständige Therapie.

Dosierung der OPC Kapseln mit natürlichem Vitamin C

 1 Kapsel täglich (enthält 190 mg reines OPC) mit ausreichend Wasser einnehmen. 

 

OPC Traubenkernextrakt

 

Quellen (in englischer Sprache):

Savdan, M.Çakır, M.Vatansev, H.Küçükkartallar, T.Tekin, A. & Tavlı, Ş. (2017, June). Preventing oxygen free radical damage by proanthocyanidin in obstructive jaundiceTurkish journal of surgery, 33(2):62-68, doi: 10.5152/turkjsurg.2017.3337

Bagchi, D.Bagchi, M.Stohs, S. J.Das, D. K.Ray, S. D.Kuszynski, C. A. et al. (2000, August). Free radicals and grape seed proanthocyanidin extract: importance in human health and disease preventionToxicology, 148(2-3):187-97

Shi, J., Yu, J., Pohorly, J. E. & Kakuda, Y. (2003).  Polyphenolics in grape seeds-biochemistry and functionallity. Journal of medicinal food, 6(4):291-9, doi: 10.1089/109662003772519831

Bagchi, D.Garg, A.Krohn, R. L.Bagchi, M.Tran, M. X. & Stohs S. J. (1997, February). Oxygen free radical scavenging abilities of vitamins C and E, and a grape seed proanthocyanidin extract in vitro. Research Communications in Molecular Pathology and Pharmacology95(2):179-89

Zusammensetzung 

Acerolabeeren Extrakt (Malpighia punicifolia, enthält 25% Vitamin C), Traubenkernextrakt (Vitis vinifera, enthält 95% OPC), 


Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose

Mengenangaben pro empfohlener Tagesverzehrsmenge (= 1 Kapsel)

Inhaltsstoffe pro Kapsel RDA % pro 100g
Acerolabeeren Extrakt 250 mg 46% 
davon Vitamin C
62,5 mg   
Traubenkernextrakt 200 mg 37% 
davon OPC 190 mg  

  

(*) % der empfohlenen Tagesdosis gem. RDA

 

 

 

 

 

 

Dosierung von HERBANO OPC Kapseln:

 

  • Täglich 1 Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. 

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und dunkel lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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Bewertungen
"Nach vielen Jahren an OPC Einnahme mache ich derzeit eine HCG Kur und bin wirklich begeistert. Die Opc Kapseln wurden extrem schnell geliefert. Der Preis stimmt super und ich habe auch noch das Omega 3 und MSM bestellt für die Kur. Mit allen Produkten rundum zufrieden. "
"OPC in Plastikdosen - schade! Wäre es nicht an der Zeit auf Glas oder etwas nachhaltiges umzusteigen? "
"Bestelle regelmäßig opc und vitamin d, jetzt einen gratis Shaker erhalten als Weihnachtsgeschenk aufmerksam toll!"
"Vertrage es sehr gut, sehr zufrieden! "
"Tolle Kombination mit natürlichem Vitamin C das einzige OPC mit natürlichem Vitamin C das ich kenne."
"Ich nehme die Opckapseln zum Schutz für Kollagen von innen. Mache bereits sehr viel von Außen, inklusive Dermaroller und eine ganz natürliche und leichte Pflege. Insgesamt fühlt sich diese Kombination mit Opc sehr gut an. Wichtig war mir dabei vorallem ein OPc aus Traubenkernextrakt, dazu noch das natürliche Vitamin C. Wie weit die Auswirkungen gehen ist schwer zu sagen...sicher das Resultat aus allem. Auf jedenfall schnell geliefert! "
"bin von aprikosenkernen auf OPC umgestiegen und ist einfach angenehmer weil es nicht so arg bitter schmeckt. nehme es seit Jahren und bin erst vor kurzem auf Herbano umgestiegen! Sehr guter Service, bravo!"
"habe das Buch "Eine Welt ohne Krebs" von Griffin gelesen und mir daraufhin gelich OPC gekauft. nehme es seit ein paar wochen und werde es auch weiterhin tun! Das bisher beste war, dass sich meine Haut verbessert hat, das hat mir auch eine bekannte bestätigt, die Hautärztin ist! sehr gutes produkt!"
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