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Wie kann man Alzheimer vorbeugen?

Wie kann man Alzheimer vorbeugen?

Wie kann man Alzheimer vorbeugen?

„Meine Eltern werden älter“, schreibt uns eine Leserin ,"und ich möchte alles tun, um ihnen zu helfen, nicht an Alzheimer zu erkranken – meine beiden Großmütter hatten diese Krankheit, und ich mache mir Sorgen, sie ebenfalls zu bekommen. Was können wir also tun, um Demenz zu verhindern?“

Die Wahrheit ist: Demenz ist ein sehr großes Problem, das jeden Tag größer wird.

Die Statistiken zeigen ein düsteres Bild: 10 Prozent der 65jährigen, 25 Prozent der 75jährigen und 85 Prozent der 85jährigen werden an Demenz oder Alzheimer erkranken. Und die 85jährigen sind das am schnellsten wachsende Segment in der Bevölkerung. Forscher sagen voraus, dass 2050 106 Millionen Menschen an Alzheimer leiden werden. 

 

 Alzheimer ist bereits heute die 7. häufigste Todesursache!

 

Wie lässt isch Alzheimer stoppen? Was löst Alzheimer überhaupt aus und wie können Sie Ihr eigenes Risiko an Alzheimer zu erkranken minimieren? Dies und mehr erfahren Sie hier.

Inhalt:

Die Ernährung ist der Grundstein für ein gutes Gedächtnis!

Es gibt Studien dafür, dass gewisse Lifestyle-Faktoren, wie die Ernährung, die treibenden Kräfte von Demenz und eben auch Alzheimer sind. So gibt es Zusammenhänge zwischen Alzheimer und anderen ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes Typ 2 oder Herzerkrankungen. Dabei wird deutlich, dass alle diese Krankheiten einen gemeinsamen Ursprung haben und auch gemeinsam bekämpft werden können.

In den letzten 60 Jahren warnten medizinische Behörden intensiv davor, dass gesättigte Fette Herzerkrankungen verursachen würden. Die Folge? Alle Fette wurden eingeschränkt – auch die Guten. Stattdessen nahm der Verzehr von Kohlenhydraten zu.

Die Konsequenz einer fettarmen Ernährung

Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Ernährung reich an Kohlenhydraten, aber arm an Fetten, für das Gehirn verheerend ist. Die Fettphobie der letzten Jahre ist also unter anderem dafür verantwortlich, dass Alzheimer-Erkrankungen stark angestiegen sind!

!! Was Sie unbedingt wissen müssen !!

  • Mit einer falschen Ernährung ist der 1. Schritt Richtung Alzheimer bereits gemacht! Ohne Fette kann das Gehirn nicht richtig arbeiten. 
  • Die Vermeidung von Fett und der Überkonsum von Kohlenhydraten bilden gemeinsam das Herzstück von Alzheimer!
  • Eine kohlenhydratreiche Diät bringt ein 89 % höheres Risiko für Demenz, während eine fettreiche Ernährung das Risiko um 44 % reduziert!

Wissenschaftler bezeichnen Alzheimer neuerdings auch als „Typ 3-Diabetes“

Was ist die Verbindung zwischen Alzheimer und Diabetes?

Nun, neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Insulinresistenz (die daher rührt, dass die Menschen zu viel Kohlehydrate bzw. Zucker und zu wenig Fett essen) einer der Hauptfaktoren für das Auslösen des kaskadierenden Hirnschadens ist, der das Gedächtnis von mehr als der Hälfte der über 80jährigen auslöscht und letztlich zur Diagnose Alzheimer führt.

Allerdings wird nicht vermutet, dass zu viel Insulin das Gedächtnis älterer Leute beeinträchtigt. Denn diese Beeinträchtigung passiert nicht einfach plötzlich, wenn man älter ist. Demenz fängt eigentlich schon wesentlich früher an, in vergleichsweise jungen Jahren, und braucht Jahrzehnte, um sich zu entwickeln. 

Also, die schlechte Nachricht: Der Genuss von Zucker und raffinierten Kohlehydraten kann Prädemenz und Demenz verursachen.

Die gute Nachricht: Zucker und raffinierte Kohlehydrate zugunsten von Fett zu reduzieren, kann Prädemenz und Demenz im Frühstadium verhindern und sogar umkehren.

Aus neuen Studien geht hervor, dass Diabetiker ein vierfach höheres Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken. Menschen mit Vor-Diabetes oder einem Stoffwechselsyndrom haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko in Hinblick auf Prädemenz oder leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI). Sie müssen also nicht eine voll ausgeprägte Typ 2-Diabetes haben, um Hirnschäden bzw. Gedächtnisverlust aufgrund hoher Insulinwerte bzw. Insulinresistenz zu erleiden.

 

 Diabetiker haben ein 4x so hohes Risiko an Alzheimer zu erkranken!

 

Wir alle haben vom „Mind-Body-Effect“ gehört und davon, wie der Geist die körperliche Gesundheit beeinflussen kann; es gibt aber auch einen „Körper-Geist-Effekt“, zum Beispiel den positiven Einfluss gesunder Ernährung auf das Gehirn. Denn in Wirklichkeit sind Körper und Geist nicht zwei voneinander getrennte Systeme, sondern ein kontinuierliches Ökosystem von großer Eleganz. Was Sie mit Ihrem Körper anstellen, beeinflusst Ihr Gehirn und umgekehrt. 

Kognitive Verschlechterung und Gedächtnisverlust können verhindert und sogar umgekehrt werden. Wir müssen einfach nur die Gehirnfunktion optimieren und dann geschehen Wunder. Wenn PatientInnen auf eine bestimmte Diät gesetzt werdem, zeigen sich oft dramatische Verbesserungen in Bezug auf Gedächtnis, Stimmung und Wohlbefinden. Die eigentlichen Ursachen von Alzheimer beginnen mit zu viel Zucker im Gehirn. Der Kreislauf wird dadurch ausgelöst, dass wir zu viel Zucker und zu wenig Fett essen, was zu einer Kombination von Diabetes und Fettleibigkeit führt. Beide lösen wiederum Entzündungen aus, und das endet in einem Teufelskreis, der auf das Gehirn katastrophale Auswirkungen hat.

Würden Sie sich das obduzierte Gehirn eines Alzheimer-Patienten ansehen, sähen Sie ein Gehirn, das wirkt, als sei es verbrannt. Der Grund dafür sind Entzündungen, die wie bei jeder chronischen Erkrankung immer von neuem auftreten, umso dramatischer, je älter man selbst (und auch das Gehirn) wird.

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Wie kann man Alzheimer vorbeugen bzw. umkehren?

Alzheimer kann umgekehrt werden, wenn die Erkrankung früh genug erkannt wird. Dabei ist besonders die Umstellung der Ernährung ausschlaggebend. Achten Sie auf die Kombination von sehr wenig Zucker und Kohlenhydraten mit vielen gesunden Fetten. Gesunde Fette sind dabei der Schlüssel für eine gute Gehirngesundheit. Damit beugen Sie nicht nur Alzheimer, sondern auch Diabetes und Herzerkrankungen vor! Zudem werden Stimmungsschwankungen ausgeglichen, Entzündungen gemindert, die Konzentration verbessert und das Energielevel erhöht.

Die Art des Fettes ist dabei aber ausschlaggebend. So sollten Sie Transfette oder modifizierte Fette vermeiden und stattdessen auf gesunde Fette wie aus Avocados, kaltgepresstem Olivenöl, fettreichem Fisch, Butter aus Rohmilch von Weidekühen, Kokosöl, Eigelb aus biologischem Anbau oder aus rohen Milchprodukten umsteigen. 

 

 Studien bestätigen, dass Omega-3-Fettsäuren einen wichtigen Beitrag zur kognitiven Funktion leisten.

 

Das anonyme Fallbeispiel "Albert"

Albert konnte seiner geschäftlichen Tätigkeit nicht mehr nachgehen. Selbst zuhause war er immer weniger in der Lage zu funktionieren und zog sich von seiner Familie, Freunden und Bekannten zurück. Albert war verzweifelt, denn er fühlte, wie er sich langsam immer mehr verlor. 

Nach zahlreichen Tests konnte bei Albert ein sehr hoher Quecksilber-Spiegel festgestellt werden. Deswegen war es zuerst wichtig, ihn sozusagen zu entgiften – mit Nahrungsmitteln wie Grünkohl, Brunnenkresse und Koriander, Kräutern wie Mariendistel, Nährstoffen wie Selen und Zink und Medikamenten, die ihm dabei halfen, seine genetisch bedingten Schwierigkeiten, Gifte wie Quecksilber loszuwerden, zu überwinden.

Der Cholesterinspiegel wurde mithilfe zahlreicher Kräuter optimiert und die Homocystein-Werte (die von einem Folsäuremangel herrühren) mit hohen Dosen Folat und Vitamin B6 resp. B12. (Ein hoher Homocystein-Wert bedingt eine dramatische Erhöhung des Alzheimer-Risikos.) behandelt. 

Nach einem Jahr intensiver Therapie, erholte sich Albert auf bemerkenswerte Weise. Vor der Therapie konnte er weder Geschäftstätigkeiten ausüben, noch seine sozialen Kontakte pflegen. 

Früher dachten wir, wir könnten Arterienverkalkung, die bekanntlich Herzkrankheiten auslöst,  nicht umkehren. Heute wissen wir es besser.

Auf ähnliche Weise kann Demenz umgekehrt werden, wenn man sie früh genug erkennt und alle Faktoren, die die Hirnfunktion beeinflussen, berücksichtigt – inklusive Ernährungsgewohnheiten, körperliche Betätigung, Stress, Nährstoffmängel, Giftstoffe, hormonelles Ungleichgewicht und Entzündungen.

Das ist in Wirklichkeit recht einfach. Die Prinzipien der Funktionellen Medizin – nämlich, die eigentlichen Gründe einer Krankheit zu behandeln – helfen dabei, biologischen Funktionen zu optimieren. Und zwar, indem man zunächst das Schlechte los wird und das Gute zu sich nimmt. Um den Rest wird sich der Körper selbst kümmern. Er weiß, was zu tun ist und kann sich selber heilen. 

Alzheimer

8 Schritte zur Umkehrung von Alzheimer

Aus dieser Perspektive haben wir diese acht Strategien abgeleitet, die vielen helfen können, Demenz umzukehren oder zu verhindern: 

Schritt 1) Blutzuckerspiegel konstant halten:

Gleichen Sie Ihren Blutzuckerspiegel mit einer Vollwertkost mit niedrigem glykämischen Index aus. Das erreichen Sie, indem Sie das Schlechte (raffinierte Kohlehydrate, Zucker, Alkohol, Koffein, industriell hergestellte Nahrungsmittel sowie entzündungsfördernde und Omega 6-hältige Öle) weglassen und Gutes zu sich nehmen, also gesunde Fette, wie sie in Avocados, Walnüssen, Mandeln und Cashew-Nüssen, Fleisch aus Weidehaltung, Hühner bzw. Eier aus Freilandhaltung, Oliven- und Kokosöl vorkommen.

Schritt 2) Essen Sie gesunde Fette:

Konsumieren Sie Fette, Ihr Gehirn glücklich machen. Zum Beispiel Omega 3-Fette aus wildgefangenem fettreichem Fisch, Kokosnüssen, kaltgepresstem Olivenöl, Avocados, ganzen Eiern, Nüssen und Samen.

DHA – der Durchbruch in der Alzheimer-Forschung

Eine Ernährung, reich an den Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA, reduziert das Risiko, an Demenz oder Alzheimer zu erkranken enorm. Mithilfe der Fettsäuren können Prädemenz und Demenz im Frühstadium verhindert oder sogar umgekehrt werden.

Die Fettsäure DHA gilt dabei als Wächter für Ihr Gehirn. Außerdem ist DHA das Hauptstrukturfett im Gehirngewebe. Es ist an der Entwicklung und Funktion des Zentralnervensystems und der Synapsen im Gehirn beteiligt.

 

✓ Studien beweisen, dass DHA das Gedächtnis um bis zu 12 % verbessern kann!

 

Schritt 3) Nehmen Sie Nahrungsergänzung als Unterstützung zu Ihrer Ernährung

Im Kampf gegen Alzheimer unterstützen Nahrungsergänzungen wie Omega 3-Fettsäuren, Vitamin B 6 und B12Folate und Vitamin D3.  Dazu Probiotika für eine gesunde Beziehung zwischen Gehirn und Darm. Achten Sie darauf, dass Ihr Körper optimal mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt ist.

Schritt 4) Machen Sie täglich Bewegung:

Nein, 1-2 x in der Woche ist zu wenig! Aber ein halbstündiger Spaziergang pro Tag macht schon einen wesentlichen Unterschied. Studien zeigen, dass körperliche Aktivität den Fortschritt von kognitiver Beeinträchtigung und Hirnkrankheiten wie Alzheimer aufhalten oder zumindest verlangsamen kann. 

Schritt 5) Entgiftung des Körpers:

Schwermetalle (vor allem Aluminium) hängen mit dem Risiko für Alzheimer direkt zusammen. Denn Schwermetalle sammeln sich im Gehirn an und verursachen schwere neurologische Schäden. Studien zeigen auf, dass Schwermetalle Alzheimer sogar beschleunigen können. Eine Entgiftung erfolgt beispielsweise mit Chlorella, Mariendistel oder MSM.

Machen Sie beispielsweise einen Schwermetall-Test um zu sehen, ob Ihr Körper mit Schwermetallen belastet ist.

Schritt 6) Kontrollieren Sie Ihren Stress Level:

Chronischer Stress ist Raubbau an Körper und Gehirn. Entspannung ist also keinesfalls ein Luxusgut, wenn Sie Demenz verhindern oder umkehren wollen. Und Sie können sie auf vielerlei Weise gewinnen: durch Atemübungen, Meditation, Yoga und alles andere, was Ihnen hilft sich zu beruhigen.

Stellen Sie sicher, dass Sie jede Nacht acht Stunden Schlaf bekommen. Es gibt zahlreiche Studien darüber, dass schlechter Schlaf als Risikofaktor für kognitive Beeinträchtigung und Alzheimer in Frage kommt. Deswegen sind acht Stunden qualitätsvoller Schlaf pro Nacht wichtig. 

Schritt 7) Halten Sie sich geistig fit

Geistige Aktivität wirkt sich positiv aus. Menschen, die sich intellektuell wach halten, erkranken seltener an Alzheimer als solche, die geistig kaum aktiv sind.

Schritt 8) Überprüfen Sie die Spiegel Ihrer Schilddrüsen- und Sexualhormone

Und achten Sie darauf, dass sich beide im Gleichgewicht befinden. Falls nicht, sollten Sie sich in Behandlung begeben.

Beginnen Sie noch heute

Natürlich ist das nur ein Anfang, aber diese acht Strategien werden Ihrem Gehirn langfristig die Möglichkeit geben, zu heilen und sich zu erholen, was in weniger Gedächtnisproblemen resultiert.

Auch wenn Sie – was wir hoffen – nicht unter kognitiven Problemen leiden, sollten Sie diese Maßnahmen setzen, denn sie können Ihnen helfen, das Altern Ihres Gehirns zu verhindern und ein Leben lang gesund und glücklich zu bleiben!

 

Quellen (in englischer Sprache):

Kennedy, D. O. (2016, January). B Vitamins and the Brain: Mechanisms, Dose and Efficacy--A ReviewNutrients8(2):68, doi: 10.3390/nu8020068

Calvaresi, E.Bryan, J. (2001, November). B vitamins, cognition, and aging: a reviewThe Journal of Gerontology. Series B, Psychological Sciences and Social Sciences56(6):P327-39

Shi, C., Liu, J., Wu, F. & Yew, D. T. (2010, January). Ginkgo biloba extract in Alzheimer's disease: from action mechanisms to medical practiceInternational Journal of Molecular Sciences, 11(1):107-23, doi: 10.3390/ijms11010107 

Ramassamy, C., Longpré, F. & Christen, Y. (2007, July). Ginkgo biloba extract (EGb 761) in Alzheimer's disease: is there any evidence?Current Alzheimer Research, 4(3):253-62 

Cho, H. S., Huang, L. K., Lee, Y. T., Chan, L. & Hong, C. T. (2018, May). Suboptimal Baseline Serum Vitamin B12 Is Associated With Cognitive Decline in People With Alzheimer's Disease Undergoing Cholinesterase Inhibitor TreatmentFrontiers in Neurology, 9:325, doi: 10.3389/fneur.2018.00325 

Calvaresi, E.Bryan, J. (2001, November). B vitamins, cognition, and aging: a reviewThe Journal of Gerontology. Series B, Psychological Sciences and Social Sciences56(6):P327-39

Stover, P. J. (2010, January). Vitamin B12 and older adultsCurrent Opinion in Clinical Nutrition and Metabilc Care13(1): 24–27, doi: 10.1097/MCO.0b013e328333d157

Witte, A. V., Kerti, L., Marguiles, D. S. & Flöel, A. (2014, June). Effects of resveratrol on memory performance, hippocampal functional connectivity, and glucose metabolism in healthy older adultsThe Journal of Neuroscience, 34(23):7862-70, doi: 10.1523/JNEUROSCI.0385-14.2014

 

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