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Angst als Volkskrankheit? – Wie Sie damit umgehen können

Angst als Volkskrankheit? – Wie Sie damit umgehen können

Angst als Volkskrankheit? – Wie Sie damit umgehen können

Der Schein trügt leider nicht. Immer mehr Menschen leiden unter Ängsten! 

Wissenschaftler sind sich einig, dass die Zahl an Personen mit Angststörungen stetig zunimmt. Dabei sind alle Altersschichten betroffen – von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen bis hin zu Senioren – fast jeder kämpft mit Ängsten.

 

 Angst gilt als Volkskrankheit!

 

Wieso treten Angststörungen heutzutage so oft auf?

Ängste haben uns schon immer begleitet. Wir machen uns Sorgen um unsere Gesundheit, Sicherheit, Finanzen, Politik und Beziehungen. Dennoch treten Angststörungen in den letzten Jahren immer häufiger auf.

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Wieso ist das so?

Der Unterschied zu früher liegt darin, dass Ängste heutzutage künstlich verstärkt werden. Das passiert durch:

  • Soziale Medien
  • Ständige Erreichbarkeit
  • Nachrichtensendungen rund um die Uhr
  • Voller Terminkalender
  • Wenig Bewegung und Schlaf

Nebenbei ernähren wir uns grundsätzlich ungesünder und nehmen Medikamente ein, die Ängste sogar verstärken können. Ein Beispiel dafür, ist die anhaltende Opioid-Krise in den USA.

 

➤ Frauen leiden besonders oft unter Ängsten!

 

Was bedeutet Angst überhaupt?

Angst wird definiert als ein „Gefühl der Sorge, Nervosität oder Unbehagen“. Dies kommt meist im Zusammenhang mit bestimmten Ereignissen oder Situationen mit ungewissem Ausgang.

Es ist völlig normal, mal nervös zu sein oder Angst zu haben. Was jedoch Personen mit einer Angststörung von „gesunden“ Menschen unterscheidet, ist die Tatsache, dass diese unter ständigen Ängsten leiden. Dies beeinträchtigt das gesamte Leben – von Beziehungen, Familie, Freunde bis hin zum Arbeitsverhältnis.

Wie geht es Menschen mit einer Angststörung?

Eine Angststörung bringt meist viele Symptome mit sich:

  • Herzrasen
  • Schwindel
  • Bluthochdruck
  • Verspannungen
  • Schlafstörungen, Müdigkeit und Erschöpfung
  • Starkes Schwitzen
  • Starkes Unwohlsein
  • Das Gefühl von Hoffnungslosigkeit
  • Isolation

Ängste bringen unsere Gesundheit durcheinander. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserem Körper, sind gestresst und schlafen schlecht. Das hat auch gesundheitliche Konsequenzen wie beispielsweise ein geschwächtes Immunsystem, Depressionen und mehr.

 

 Angstzustände gehören in Deutschland inzwischen zur am häufigsten diagnostizierten Störung!

 

Wie entsteht eine Angststörung?

Das Leben fordert uns heraus und das rund um die Uhr. Und nicht immer sind wir allen Situationen gewachsen – Stress entsteht. Von vielen Überstunden, Geldsorgen, Verlust von Geliebten, Einsamkeit oder Mobbing – das alles stresst uns und löst Ängste aus.

Auch traumatische Lebensereignisse, genetische Vorbelastung oder Hormonschwankungen machen uns zu schaffen. Dazu kommt dann noch unsere Ernährung mit übermäßigem Alkoholkonsum, hoher Koffein- oder Zuckerzufuhr sowie Drogenkonsum.

Das alles kann dafür verantwortlich sein, Angststörungen auszulösen.

Wie können Angststörungen natürlich gelindert werden?

Standardmäßig werden Angststörungen mit Medikamenten und Therapie behandelt. Medikamente weisen jedoch oft Risiken und Nebenwirkungen auf. Können Angststörungen also nicht natürlich behandelt werden? 

Bei manchen Menschen tritt eine Besserung bereits durch eine Umstellung ihrer Ernährung und Lebensweise auf. Dies kann mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln gezielt unterstützt werden:

GABA (Gamma Aminobuttersäure)

Wissenschaftler vermuten, dass GABA das Steuer für unsere Angstzustände übernimmt, wenn unsere Nervenbahnen überreizt sind. Dadurch hilft das Adaptogen dabei, mit Ängsten besser umzugehen.

5 HTP (5 Hydroxytryptophan)

5 HTP wird für die Herstellung des Glückshormons Serotonin benötigt. Serotonin ist für unser Wohlbefinden zuständig. Somit sorgt 5 HTP für eine Reduzierung von Stress und für einen erholsameren Schlaf.

Johanniskraut Tropfen

Johanniskraut wird schon seit Jahrhunderten bei Müdigkeit, Angstzuständen oder Schlafstörungen eingesetzt. Aktuelle Studien belegen, dass Johanniskraut bei Depressionen und Angststörungen unterstützend helfen kann. 

CBD Öl 5%

In Fachmagazinen wird berichtet, dass CBD Öl die Ängste von Patienten, die an bestimmten Angststörungen leiden, verringern kann. CBD weist zudem eine natürlich schmerzstillende Wirkung auf.

Was können Sie sonst noch tun um Ängste und Stress abzubauen?

  • Wenden Sie Entspannungstechniken an
  • Reduzieren Sie Stress, da sich dieser negativ auf Ängste auswirkt, beispielsweise mit Rhodiola Rosea (Rosenwurz) oder Ashwagandha (Schlafbeere)
  • Bewegen Sie sich regelmäßig
  • Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen
  • Schlafen Sie genug
  • Planen Sie Ihren Tag
  • Halten Sie Ihre Gedanken und Sorgen in einem Tagebuch fest
  • Vermeiden Sie übermäßigen Alkohol-, Koffein- und Zuckerkonsum
  • Schließen Sie sich einer Selbsthilfegruppe an

 

PS: Jeder, der an ernsthaften Angstzuständen leidet, sollte immer professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, auch bei natürlichen Behandlungsmethoden. Setzen Sie Medikamente niemals ohne ärztliche Aufsicht und Beratung einfach ab.

 

Quellen (in englischer Sprache):

Craske, M. G., Stein, M. B., Eley, T. C., Milad, M. R., Holmes, A., Rapee, R. M. et al. (2017, May). Anxiety disorderes. Nature Reviews. Disease Primers3:17024, doi: 10.1038/nrdp.2017.24

Fernandez-Rodriguez, M., Rodriguez-Legorburu, I. & Lopez-Ibor Alcocer, M. I. (2017, September). Nutritional supplements in Anxiety Disorder. Actas Espanolas de Psiquiatria45(Supplement):1-7

Lydiard, R. B. (2003). The role of GABA in anxiety disorders. The Journal of Clinical Psychiatry64 Suppl 3:21-7

Graeff, F. G., Guimaraes, F. S., De Andrade, T. G. & Deakin, J. F. (1996, May). Role of 5-HT in stress, anxiety, and depression. Pharmacology, Biochemistry, and Behavior54(1):129-41, doi: 10.1016/0091-3057(95)02135-3

Chandrasekhar, K., Kapoor, J. & Anishetty, S. (2012, July). A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of a high-concentration full-spectrum extract of ashwagandha root in reducing stress and anxiety in adults. Indian Journal of Psychological Medicine34(3):255-62, doi: 10.4103/0253-7176.106022

Bystritsky, A., Kerwin, L. & Feusner, J. D. (2008, March). A pilot study of Rhodiola rosea (Rhodax) for generalized anxiety disorder (GAD). Journal of Alternative and Complementary Medicine14(2):175-80, doi: 10.1089/acm.2007.7117

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