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Was ist Carnosin und wie wirkt es?

Was ist Carnosin und wie wirkt es?

Was ist Carnosin und wie wirkt es?

Warum altern wir?

In Wirklichkeit sind es viele Faktoren, die dazu beitragen, dass wir altern (zum Beispiel freie Radikale, die Schäden verursachen, oder hormonelle Veränderungen), aber aus all den Dingen, die uns „alt“ machen, stechen zwei hervor, die bis jetzt völlig unantastbar waren:

  • Die Hayflick-Grenze
  • Die Glykation („Verzuckerung“) von Proteinen 

Die Hayflick-Grenze: Die begrenzte Lebenszeit der Zellen

Die Hayflick-Grenze ist nach jenem Arzt benannt, der sie vor mehr als 50 Jahren entdeckt hat. Was sie beschreibt ist, dass alle Zellen im Lauf unseres Lebens nur eine beschränkte Kapazität haben, sich zu teilen. Diese Kapazität bzw. die entsprechende Zahl ist je nach Zellentyp unterschiedlich; im frühen Erwachsenenstadium ist die Hälfte der möglichen Zellteilungen jedenfalls verbraucht. In der Mitte unseres Lebens sind nur noch 20 – 39 % der möglichen Teilungen übrig – an diesem Punkt setzt das Altern ein, bis schließlich der Tod kommt.

Diese beschränkte Teilungskapazität einer Zelle nennt man Hayflick-Grenze. Sie bestimmt praktisch unsere Lebensspanne auf zellularer Ebene. Mit jeder Teilung schwindet die Fähigkeit einer Zelle, sich neuerlich zu teilen, bis sie dazu nicht mehr in der Lage ist und – wie wir es nennen – „vergreist“.

Die Zellvergreisung ist der letzte Schritt vor dem Tod der Zelle. Zwar sind vergreiste Zellen noch am Leben und nehmen auch noch aktiv am Stoffwechsel teil, aber sie können sich nicht mehr teilen. Und was fast noch wichtiger ist: vergreiste Zellen zeigen alle Charakteristika fortgeschrittenen Alters, die uns so stören – wie zum Beispiel den sichtbaren Unterschied zwischen der zarten Haut eines Kindes und der faltigen Haut älterer Menschen. 

Wie altern unsere Zellen? 

Während sich die Zellen der Hayflick-Grenze nähern, teilen sie sich immer seltener und werden aberrant. Das bedeutet: sie nehmen extrem ungewöhnliche Formen an, ordnen sich nicht länger in parallelen Strängen an, zeigen ein körniges Erscheinungsbild und Abweichungen von ihrer normalen Größe und Gestalt. Dieses verzerrte Erscheinungsbild, „seneszenter Phänotyp“ genannt, wird von einer Verschlechterung der Zellfunktionen begleitet, von der man bis vor kurzem dachte, sie sei irreversibel. 

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Die erstaunliche Neuigkeit: Der Alterungsprozess kann umgekehrt werden!

Wie sich herausgestellt hat, können wir nunmehr nicht nur Alterungsprozesse auf zellularer Ebene umkehren (und zwar relativ einfach und vor allem schnell) – wir können das Gleiche auch auf allgemein körperlicher und auf organischer Ebene tun. Das wiederum betrifft auch unser Aussehen und unsere Befindlichkeit – also unsere Haut, unsere Haare oder unser energetisches Niveau. Und natürlich unsere Lebensspanne. 

Was steckt dahinter? L-Carnosin!

Das Geheimnis ist eine Substanz namens L-Carnosin. Dabei handelt es sich um eine natürlich vorkommende Verbindung zweier Aminosäuren (Alanin und Histadin), die man in den frühen 1990er Jahren in Russland entdeckt hat. Da L-Carnosin vor allem in Russland erforscht wurde, war es in der westlichen Welt weitgehend unbekannt. Mittlerweile allerdings wurden auch in anderen Teilen der Welt eine Anzahl Studien und Experimente durchgeführt, die die russischen Forschungsergebnisse bestätigt haben – und mehr als das: 

Erwähnenswert ist zum Beispiel eine Reihe erstaunlicher Experimente, die in Australien durchgeführt wurden und die bewiesen, dass Carnosin Zellen, die sich der Vergreisung nähern, verjüngen kann. Zellkulturen mit Carnosin lebten länger und behielten ihr jugendliches Erscheinungsbild sowie auch die entsprechenden Wachstumsmuster bei.

Das bemerkenswerteste Resultat der Studie war aber die Entdeckung, dass Carnosin die Anzeichen des Alterns in vergreisten Zellen tatsächlich UMKEHREN kann.  

Die Umkehrung des Alterns mit Carnosin (L-Carnosin) 

Als die Wissenschaftler vergreiste Zellen in eine Kultur, die Carnosin enthielt, transferierten, konnten sie beobachten, wie diese Zellen ein verjüngtes Aussehen und oft auch eine gesteigerte Fähigkeit zur Zellteilung aufwiesen. Als sie die Zellen in eine Kultur ohne Carnosin zurücktransferierten, manifestierten sich die Zeichen der Vergreisung schnell erneut.

Beim mehrmaligen Wechsel zwischen den beiden Kulturen war ebenfalls zu beobachten, dass die Carnosin-Kultur den jugendlichen Zellen-Phänotyp innerhalb von TAGEN wieder herstellte, während die Standard-Kultur sofort den vergreisten Phänotyp zurückbrachte. 

Ratgeber Carnosin

Die Verlängerung der Lebensspanne mit Carnosin

Darüber hinaus erhöhte die Carnosin-Kultur die Lebensspanne der Zelle – auch bei alten Zellen. Als die Forscher alte Zellen, die bereits 55 Teilungszyklen hinter sich hatten, in die Carnosin-Kultur transferierten, überlebten diese bis zu 70 Teilungen – im Gegensatz zu den Zellen, die nicht transferiert wurden und die nur zwischen 57 und 61 Teilungen überlebten.

Das bedeutet eine Steigerung von fast 25 % hinsichtlich der Anzahl der Zellteilungen bei jeder Zelle. In Bezug auf die Lebensspanne liegt die Steigerung sogar bei erstaunlichen 300 %. Die Carnosin-Zellen erreichten eine Lebensspanne von 413 Tagen, die Zellen der Kontrollgruppe hingegen nur zwischen 126 und 139 Tagen. 

Wie kann die Lebenserwartung mit Carnosin erhöht werden? 

Welche Auswirkungen hat Carnosin nun also auf die tatsächliche Lebenserwartung?

Eine neue russische Studie an Mäusen hat gezeigt, dass diejenigen Tiere, denen Carnosin verabreicht worden war, mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit ihre maximale Lebensspanne erreichten wie unbehandelte Tiere. Carnosin hat auch die äußeren Anzeichen des Alterns signifikant reduziert. Tatsächlich ließ es die Mäuse jünger aussehen. 44 % der mit Carnosin behandelten Mäuse hatten auch im Alter ein junges, glänzendes Fell, im Gegensatz zu lediglich 5 % der unbehandelten Mäuse. Das bedeutet eine um 900 % höhere Wahrscheinlichkeit, im Alter jung auszusehen. 

Sich wieder jung fühlen mit Carnosin 

Ein anderer signifikanter Unterschied zwischen behandelten und unbehandelten Mäusen war ihr jeweiliges Verhalten. Nur 9 % der unbehandelten Mäuse benahmen sich auch im Alter jugendlich, dagegen 58 % der mit Carnosin behandelten Mäuse.

Das entspricht einer Verbesserung von 600 %. 

Carnosin: Ein starkes Antioxidans

Carnosin ist eines der stärksten bekannten Antioxidantien. Es ist ein gnadenloser Vertilger von Schwermetallen. Es ist ein kraftvoller Selbst-Regulierer. Und es ist hervorragend darin, die Verzuckerung bzw. ungewollte Vernetzung von Proteinen zu verhindern oder sogar umzukehren. 

Carnosin ist ein Selbst-Regulierer 

Carnosin hat die bemerkenswerte Fähigkeit, körpereigene Prozesse, die außer Kontrolle geraten, zu drosseln und diejenigen zu beschleunigen, die langsam oder unvollständig ablaufen. Zum Beispiel verdünnt Carnosin das Blut von Personen, deren Blut zu übermäßiger Gerinnung neigt und verstärkt umgekehrt die Blutgerinnung bei Personen mit niedrigem Gerinnungsfaktor.

Ein weiteres Beispiel: Carnosin unterdrückt exzessive Immunreaktionen bei Personen mit hyperaktivem Immunsystem und stimuliert gleichzeitig Immunreaktionen bei Personen mit geschwächtem Immunsystem – etwa älteren Menschen.

Dazu scheint Carnosin überdies die Fähigkeit zu haben, Gehirnwellen-Funktionen zu normalisieren. 

Protein-Glykation: Zucker und das Altern

Unter Glykation versteht man die unkontrollierte Reaktion von Zucker mit Proteinen. Man muss sich das ungefähr so ähnlich wie die Karamellisierung von Zucker durch Erhitzung vorstellen. Tatsächlich spricht man dann von Glykation, wenn überflüssiger Zucker die Proteine in Ihrem Körper sozusagen karamellisiert. Das ist ein wichtiger Faktor im Rahmen des Alterungsprozesses – und besonders für Diabetiker extrem gefährlich.

Der menschliche Körper besteht zum Großteil aus Proteinen. Proteine sind diejenigen Substanzen, die für sein tägliches Funktionieren ausschlaggebend sind. Deswegen hat alles, was die Proteine negativ beeinflusst, dramatische Auswirkungen auf die körperlichen Funktionen und das körperliche Erscheinungsbild.

Hauptsächlich aufgrund der destruktiven Effekte von Zucker und Aldehyden verändern sich die Proteine in unserem Körper, während wir altern. Diese Zerstörung ist ein wesentlicher Faktor, nicht nur, was den Alterungsprozess selbst betrifft, sondern auch seine bekannten Anzeichen wie faltige Haut, Katarakte (grauer Star) oder ganz allgemein die Zerstörung unseres Nervensystems bzw. im Speziellen unserer Gehirne.

Studien zeigen, dass Carnosin gegen alle diese Formen schädlicher Protein-Veränderung wirksam ist. 

Die Protein-Veränderung und Langlebigkeit mit Carnosin

Wie gesagt hat Altern etwas mit der Beschädigung von zellularen Proteinen zu tun. Carnosin schützt dagegen auf mindestens zwei Arten:

  • Erstens verbindet es sich mit den Carbonyl- oder Aldehyd-Gruppen, die ansonsten die Proteine angreifen würden.
  • Zweitens wirkt es als Antioxidans, das die Bildung von oxidiertem Zucker verhindert. Letzterer (auch als Advanced Glycosylation Endproducts [AGEs] bezeichnet) ist das Resultat jener „Karamellisierung“, von der ich vorher gesprochen habe und die eine direkte Auswirkung auf den Alterungsprozess hat – was im Umkehrschluss bedeutet, dass Sie umso jünger sind, je weniger AGEs Ihr Körper aufweist.

Diese beiden Prozesse sind für Anti Aging-Therapien wichtig.

Entscheidend dabei: Carnosin verhindert nicht nur die Bildung schädlicher Protein-Verbindungen, sondern macht sie sogar rückgängig und stellt so die normale Funktion der Zellmembran wieder her. 

Wie wirkt Carnosin auf Alzheimer? 

Carnosin reduziert oder verhindert nachweislich Zellschäden, die durch Beta-Amyloid verursacht werden, einen der Hauptrisikofaktoren für Alzheimer. Beta-Amyloid führt zu Nervenschädigung und zur Schädigung der Blutgefäße im Gehirn. Carnosin blockiert Beta-Amyloid und macht es inaktiv. Damit schützt es Nervengewebe gegen Demenz.

Auch das hängt damit zusammen, dass L-Carnosin durch schädliche Proteinverbindungen beeinträchtigte Zellen sozusagen wieder repariert. Das gilt übrigens nicht nur für das Gehirn, sondern für alle Organe – unsere Haut eingeschlossen.

Dazu sollte man sich vor Augen führen, dass Beschädigungen der Haut ja nicht nur ein kosmetisches Problem sind, sondern ein Indikator für Schäden an jedem anderen Organ in Ihrem Körper, also auch an Ihren Augen oder ihrem Gehirn. 

Der Carnosin-Spiegel in unserem Körper hängt mit der Länge und Qualität unseres Lebens direkt zusammen. Und da er mit zunehmendem Alter sinkt, ist die zusätzliche Einnahme von Carnosin eine der wirksamsten Waffen gegen den Zahn der Zeit.

Was sind die Resultate von Carnosin? 

Obwohl es stimmt, dass viele Menschen, die zusätzlich Carnosin einnehmen, seine Effekte – wie jünger aussehende Haut oder mehr Energie – sofort bemerken, sollte man nicht nur auf die kurzfristigen Auswirkungen achten. Diese sind eigentlich nur ein zusätzlicher Bonus.

Der eigentliche Grund für eine Carnosin-Supplementierung ist ein langfristiger und orientiert sich nicht unbedingt an kurzfristigen Vorteilen, die man bemerkt oder nicht.

Man nimmt Carnosin in erster Linie, um sich gegen die langfristigen Effekte des Alterns zu schützen

Wie wird Carnosin dosiert?  

Einige Experten empfehlen Dosen zwischen 50 und 100 mg Carnosin pro Tag. Andere behaupten, dass es notwendig sei, zwischen 1.000 und 1.500 mg pro Tag einzunehmen, da der Körper die ersten 500 mg sofort umwandle. Entscheidend ist aber die von vielen Experten ignorierte Tatsache, dass Dosierungen immer individuell sind, je nach Person und den jeweiligen Umständen. 

 Beispiele:

  • Je älter man wird, desto mehr braucht man.
  • Wenn Sie sich hauptsächlich vegetarisch ernähren, brauchen Sie mehr.
  • Wenn Sie Diabetiker sind oder Schwierigkeiten mit dem Blutzucker haben, brauchen Sie ebenfalls mehr.
  • Wenn Sie bei guter Gesundheit sind und auch Fleisch essen, sind 250 mg am Tag sinnvoll. Wenn Sie älter werden und sich die dafür typischen Anzeichen bemerkbar machen, dann sollten Sie darüber nachdenken, die Dosis auf bis zu 1.000 mg oder sogar 1.500 mg täglich zu erhöhen. 

Was sind die Nebenwirkungen von Carnosin? 

Studien haben nachgewiesen, dass Carnosin in Dosen von 70, 80 oder sogar 100 g am Tag sicher ist, obwohl eine geringe Anzahl an Personen schon bei geringen Mengen von 1.000 mg leichtes Muskelzittern verspürt haben.

Grundsätzlich aber gilt: Nehmen Sie so viel, wie Sie benötigen, und Sie werden keinerlei Probleme haben – nur Vorteile. 

 

Quellen (in englischer Sprache):

Boldyrev, A. A., Stvolinsky, S. L., Tyulina, O. V., Koshelev, V. B., Hori, N. & Carpenter D. O. (1997, April). Biochemical and physiological evidence that carnosine is an endogenous neuroprotector against free radicals. Cellular and Molecular Neruobiology17(2):259-71

Amashita, S., Sato, M., Matsumoto, T., Kadooka, K., Hasegawa, T., Fujimura, T. et al. (2018, April). Mechanisms of carnosine-induced activation of neuronal cells. Bioscience, Biotechnology, and Biochemistry82(4):683-688, doi: 10.1080/09168451.2017.1413325

Saunders, B., DE Salles Painelli, V., DE Oliveira, L. F., DA Eira Silva, V., DA Silva, R. P., Riani, L. et al. (2017, May). Twenty-four Weeks of β-Alanine Supplementation on Carnosine Content, Related Genes, and Exercise. Medicine and Science in Sports and Exercise49(5):896-906, doi: 10.1249/MSS.0000000000001173

Elbarbary, N. S., Ismail, E. A., El-Naggar, A. R., Hamouda, M. H. & El-Hamamsy, M. (2018, May). The effect of 12 weeks carnosine supplementation on renal functional integrity and oxidative stress in pediatric patients with diabetic nephropathy: a randomized placebo-controlled trial. Pediatric Diabetes19(3):470-477, doi: 10.1111/pedi.12564

BAnerjee, S., Ghosh, T. K. & Poddar, M. K. (2015, December). Carnosine reverses the aging-induced down regulation of brain regional serotonergic system. Mechanisms of Ageing and Development152:5-14, doi: 10.1016/j.mad.2015.09.002

Hipkiss, A., R., Baye, E. & De Courten, B. (2016, November). Carnosine and the processes of ageing. Maturitas93:28-33, doi: 10.1016/j.maturitas.2016.06.002

Banerjee, S. & Poddar, M. K. (2016, April). Aging-induced changes in brain regional serotonin receptor binding: Effect of Carnosine. Neuroscience319:79-91, doi: 10.1016/j.neuroscience.2016.01.032

Boldyrev, A. A., Aldini, G. & Derave, W. (2013, October). Physiology and Pathophysiology of carnosinePhysiological Reviews93(4):1803-45, doi: 10.1152/physrev.00039.2012

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Leserkommentare

anonym

"Wir benutzen in unserer Praxis die Carnosin Präparate zum Gehirnschutz. Hier gibt es neue und tolle Forschungsergebnisse dazu. Die sollten also dringend hier noch eingebaut und ausgeführt werden. "

Mareike Bert

"Carnosin ist einfach ein super starkes Antioxidans! Dabei hilft es einfach auf vielen Ebenen und nicht nur auf einer . "