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Welche sind die häufigsten Todesursachen weltweit? Und wie können Sie sie vermeiden?

Welche sind die häufigsten Todesursachen weltweit? Und wie können Sie sie vermeiden?

Welche sind die häufigsten Todesursachen weltweit? Und wie können Sie sie vermeiden?

Achtung Spoiler: Jeder von uns wird irgendwann sterben. Interessant dabei ist zu wissen, an was wir laut Statistik sterben werden.

Das „Institute for Health Metrics and Evaluation“ veröffentlicht regelmäßig einen Bericht, der sich mit den wichtigsten Todesursachen und gesundheitlichen Gefahren der Welt beschäftigt, dem sogenannten „Global Burden of Disease“ (GBD). Dieser gibt einen direkten Aufschluss darüber, mit welchen gesundheitlichen Trends unsere Gesellschaft zu kämpfen hat.

Die gute Nachricht?

Vielen Ländern gelingt es besser als je zuvor, Menschenleben zu retten. Dies gilt insbesondere für Kinder unter 5 Jahren.

Die schlechte Nachricht? 

Krankheiten im Zusammenhang mit Fettleibigkeit gehören zu den weltweit häufigsten Todesursachen mit steigenden Zahlen. Mit Sorge blicken die Forscher darauf, was die Zukunft bringt.

 

➤  Die Ernährung spielt bei fast jedem 5. Todesfall eine Rolle!

 

Welches sind die häufigsten Todesursachen der Welt?

Je nach Kontinent sind die Sterblichkeitsraten etwas anders verteilt. Auf den ersten Plätzen stehen klar Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tumore und Infektionen. In Westeuropa sieht die Statistik ähnlich aus.

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Die höchsten Sterberaten in Westeuropa gibt es bei:

  1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  2. Tumoren
  3. Neurologischen Störungen
  4. Infektionen des Atemsystems
  5. Erkrankungen des Verdauungssystems
  6. Diabetes 

Einige Ursachen und Gefahren sind weltweit rückläufig, wie HIV/AIDS, Malaria oder Frühgeburten. Andere Ursachen wie Folgeerkrankungen von Fettleibigkeit sind dagegen stark auf dem Vormarsch.

Fettleibigkeit und seine Folgen

Vor allem Fettleibigkeit verhindert nach Aussagen der Forscher immer häufiger, dass Menschen ein langes und gesundes Leben führen können. Folgekrankheiten durch Fettleibigkeit gibt es viele, wie Herzprobleme oder Diabetes.

  • Fettleibigkeit führt zu Herzkrankheiten:

2016 waren Folgekrankheiten wie ischämische Herzkrankheiten mit fast 9,5 Millionen Menschen weltweit die häufigste Todesursache. Eine ischämische Herzkrankheit ist auch als koronare Herzkrankheit bekannt. Dabei handelt es sich um einen Zustand, der auftritt, wenn die Arterien geschädigt sind und Blut, Sauerstoff und Nährstoffe nicht mehr zum Herzen transportiert werden können. Ablagerungen in den Arterien und Entzündungen sind in der Regel für den Schaden verantwortlich und können zu einem Herzinfarkt führen, wenn der ungehinderte Zugang zum Herzen nicht wiederhergestellt wird.

 

  Herzerkrankungen sind bereits heute weltweit die häufigste Todesursache

 

  • Fettleibigkeit führt zu Diabetes:

Diabetes war für 1,4 Millionen Todesfälle verantwortlich, ein Anstieg um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit steht die Stoffwechselerkrankung an neunter Stelle der führenden Todesursachen in den USA und fordert mehr Menschenleben als AIDS und Brustkrebs zusammen.

 

  In Deutschland und Schweiz liegt Diabetes als Todesursache auf dem 5. Platz, in Österreich sogar auf dem 4.!

 

Die Autoren des GBD zeigen sich jedoch beunruhigt darüber, wie schnell die Rate der Fettleibigkeit steigt und wie sich die Auswirkungen der Krankheit auf alle soziodemografischen Ebenen ausbreiten – niemand ist davor gefeit.

So weit, so gut. Doch was fangen wir mit diesen Informationen jetzt an?

Wie Sie die häufigste Todesursachen weltweit vermeiden können

Im Bericht über die häufigsten Todesursachen geht es nicht um Schwarzmalerei. Nichtsdestotrotz ist Fettleibigkeit ein großes und vor allem weltweites Problem, da es viele Folgeerkrankungen mit sich bringt. Die meisten Menschen können das Risiko jedoch auf natürliche Weise minimieren und Erkrankungen behandeln.

Die Anstrengung lohnt sich!

Wie kann man also Fettleibigkeit, eine der häufigsten Todesursachen weltweit, behandeln?

Stellen Sie Ihre Ernährung um – in 3 Schritten

1. Konsumieren Sie mehr gesunde Fette 

Menschen, die abnehmen wollen, vermeiden oft Fette – ein schwerer Fehler! Bei einer fettarmen Ernährung werden meist noch mehr Lebensmittel konsumiert, die einen höheren Zuckeranteil bzw. raffiniertes Getreide enthalten.

Gesunde Fette – hier vor allem die essentiellen Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA tragen nicht nur zu einem stärkeren Sättigungsgefühl bei, sondern stecken auch noch voller wichtiger Nährstoffe. Zudem helfen gesunde Fette dem Körper dabei, Vitamine besser aufzunehmen und Hormone auszugleichen. „Natürlich“ ist in diesem Zusammenhang das Schlüsselwort. Lebensmittel wie Avocados, Butter aus Weidemilch, Kokosöl, natives Olivenöl extra und Omega-3-Fettsäuren aus bspw. Wildlachs tragen zum Gewichtsverlust bei und helfen, einen zu hohen Cholesterinspiegel zu senken.

Mit gesunden Fetten können Entzündungen verringert werden, die zusätzliche negative Folgen mit sich bringen. Denn gerade altersbedingte Krankheiten wie Arthritis/Arthrose, Alzheimer oder Krebs werden durch Entzündungen angefacht.

➜ Tipp: Versuchen Sie es mit einer kohlenhydratarmen, aber fettreichen Ernährungsweise. Eine ketogene Ernährung bietet nachweislich mehr Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

2. Verzichten Sie auf Zucker und Fertigprodukte 

Auch wenn wir uns wiederholen: Raffinierter Zucker in all seinen verschiedenen Formen sowie industriell verarbeitete Lebensmittel sind zwei der größten Feinde unseres Körpers. Zucker zerstört unsere Gesundheit, weil er zu Fettleibigkeit führt und unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Leaky-Gut-Syndrom sowie für Entzündungen und bestimmte Krebsarten erhöht.

Leider befindet sich versteckter Zucker in vielen Produkten: in Müsliriegeln, kalorienarmen Getränken, Fruchtjoghurt, Gewürzen und in vielen Gerichten in Restaurants. Der Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel führt automatisch dazu, dass Sie viele dieser unerwarteten Zuckerquellen aus Ihrer Ernährung beseitigen. Damit mindern Sie Ihr Risiko ganz erheblich, einer der häufigsten Todesursachen zum Opfer zu fallen.

3. Verzehren Sie mehr ballaststoffreiche Lebensmittel 

Natürlich gibt es auch Produkte, die mit Ballaststoffen angereichert sind, allerdings ist es besser, sie aus natürlichen Quellen zu beziehen. Ballaststoffreiche Lebensmittel tragen zu einer gesunden Verdauung, regelmäßigem Stuhlgang und zur Steuerung des Blutzuckerspiegels bei. Zu den besten ballaststoffreichen Lebensmittel zählen Avocados, Beeren, Erbsen, schwarze Bohnen und Nüsse.

➜ Tipp: Um Ihre Verdauung noch mehr anzukurbeln, nehmen Sie Probiotika. Damit stärken Sie Ihr Immunsystem zusätzlich.

 

  Fast 1/4 der Todesfälle in Westeuropa sind auf eine koronare Herzerkrankung oder auf einen Herzinfarkt zurückzuführen!

 

Fettleibigkeit ist zweifelsohne eine der besorgniserregendsten und häufigsten Todesursachen weltweit, an der wir selbst etwas ändern können. Achten Sie auf Ihre Ernährung – es wird sich lohnen!

Schlussbemerkungen 

  • Forscher konnten Fettleibigkeit als eine der Haupt-Todesursachen der Welt identifizieren. Insbesondere zeigen sie sich beunruhigt über die Tatsache, wie schnell sich Fettleibigkeit (Adipositas) und damit verbundene Folgekrankheiten in allen Bevölkerungsgruppen ausbreiten.
  • Sie tun Ihrer Gesundheit einen großen Gefallen, wenn Sie Ihr eigenes Risiko einer Fettleibigkeit senken. Dies lässt sich mit einer Ernährungsumstellung, mehr Bewegung sowie Vorsorgeuntersuchungen im Hinblick auf entstehende Herzkrankheiten erreichen.

 

Quellen (in englischer Sprache):

The Lancet - GBD Compare. Verfügbar unter: [https://www.thelancet.com/lancet/visualisations/gbd-compare]

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