Deutschland
  • Austria
  • Sweiz
  • France

Haben Sie Fragen? 0800 3638426

0800 3638426
HerbanoHerbano
Gratis Versand


MSM - Die Abhilfe bei Schmerzen und Entzündungen

MSM - Die Abhilfe bei Schmerzen und Entzündungen

 MSM - Die Abhilfe bei Schmerzen und Entzündungen

Was ist MSM?

MSM ist die Abkürzung von Methylsulfonylmethan, das im deutschen Sprachraum auch als Dimethylsulfon bezeichnet wird. Es handelt sich um eine organische Schwefelverbindung, die in allen lebenden Organismen biologisch aktiv ist und unseren Körper mit Schwefel versorgen kann. MSM ist ein geruchloses, weißes, kristallines Pulver, das in heißem Wasser und zahlreichen biologischen Lösungsmitteln sehr leicht löslich ist. Biologisch aktiver Schwefel hat bemerkenswerte präventive und therapeutische Eigenschaften und ist deshalb von großer Bedeutung für die Gesundheit.

Deshalb zählen die Entdeckung des organischen Schwefel und der Prozess, der ihn als Nahrungsergänzungsmittel nutzbar gemacht hat, zu den wichtigsten Fortschritten der Orthomolekular-Medizin in den vergangenen Jahrzehnten.  

Wirkung und Aufgaben von MSM im menschlichen Körper

MSM ist eine wichtige Schwefelquelle, hat aber auch einzigartige Eigenschaften, die mit seiner chemischen Struktur bzw. seiner Bio-Aktivität in Zusammenhang stehen. Nach Kalzium und Phosphor ist Schwefel das am häufigsten vorkommende Mineral im menschlichen Körper. Bei einem erwachsenen Mann von durchschnittlicher Größe und durchschnittlichem Gewicht verteilen sich ungefähr 140 g Schwefel auf die körpereigenen Systeme. Fast die Hälfte davon befindet sich im Muskelgewebe sowie in der Haut und den Knochen.

Der natürliche MSM-Anteil im Kreislaufsystem eines erwachsenen Mannes beträgt ungefähr 0,2 mg/Kg. „Normale“ Erwachsene scheiden 4 bis 11 mg MSM pro Tag mit dem Urin aus. Einige Studien deuten darauf hin, dass die systemische Konzentration von MSM bei Säugetieren mit zunehmendem Alter abnimmt, möglicherweise als Resultat von Veränderungen der Nahrungsgewohnheiten oder des körpereigenen Stoffwechsels. Einige Forschungsergebnisse lassen auch vermuten, es gäbe eine Mindestkonzentration MSM, die im Körper vorhanden sein müsse, um die normalen physiologischen Funktionen sowie die Molekularstruktur des Muskel- und Skelettsystems aufrechtzuerhalten. Geringe MSM-Konzentrationen werden mit nicht näher spezifizierten Beschwerden über Müdigkeit, Depression, hoher Stressempfindlichkeit und einer großer Zahl an degenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Sehen wir uns zunächst die Aufgaben von MSM im menschlichen Körper an:

MSM als Proteinstruktur 

Sobald Pflanzen Methylsulfonylmethan (MSM) aus Regenwasser absorbieren, verwandeln sie es in eine Schwefelverbindung, die die Aminosäuren Methionin und Cystin enthält. Die anderen beiden bekannten schwefeligen Aminosäuren Taurin und Cystin werden aus Cystein gebildet. Der Körper stellt ungefähr 80% der Aminosäuren, die er benötigt, selbst her – sie werden als „nicht-essenziell“ bezeichnet. Die restlichen 20% - die „essenziellen“ Aminosäuren – müssen aus der Nahrung gewonnen werden. Methionin und Cystin gehören zu dieser Gruppe.

Es gibt ungefähr 28 bekannte Aminosäuren. Sie sind die wesentlichen Bausteine der Proteine – jedes Protein ist aus einer spezifischen und dabei einzigartigen Kombination von Aminosäuren zusammengesetzt. So können zwei Cystin-Moleküle oxidieren und sich mit Hilfe von Schwefelbindungen (-S-S-) zusammenschließen. Diese Schwefelbindungen sind die Schlüsselfaktoren, die die Proteine gewissermaßen in Form halten und ihre Eigenschaften bzw. Bioaktivität bestimmen. 

Passende Produkte:

MSM im Bindegewebe 

Nägel und Haare bestehen in erster Linie aus einem zähen Protein mit einem hohen Schwefelanteil, das als Keratin bekannt ist. Flexible Gewebe wie Bindegewebe oder Knorpel enthalten Protein mit flexiblen Schwefelbindungen. Das im Körper am häufigsten vorkommende Protein ist Kollagen, ein Hauptbestandteil aller Bindegewebe. In der Haut ist Kollagen zusammen mit einem anderen Protein – Elastin – dafür verantwortlich, dass die Haut elastisch bleibt. In Knorpeln formt der Schwefel, der Proteoglykane, Glukosamin und Chondroitin enthält, mit Kollagen ein zähfaseriges Protein, das dem Knorpel seine Struktur und Flexibilität verleiht.

Die Bedeutung von Bindegewebe geht über den bloßen Zellzusammenhalt weit hinaus. Das erste biophysikalische regulatorische Modell wurde von Alfred Pischinger unter dem Namen „Vegetativer Bauplan“ entwickelt. Diese Theorie wurde von Hartmut Heine unter besonderer Berücksichtigung der Proteoglykane und Glykosamine sowie Fritz-Albert Popp, einem Biophysiker, der die Bedeutung elektromagnetischer Felder für die Übertragung biologischer Informationen erkannt hatte, ausgebaut. Ihre Forschungen haben gezeigt, dass das weiche Bindegewebe, die extrazelluläre Matrix, die die Zelle umgibt, nicht nur einfachen strukturellen Zwecken dient. Es ist ebenso wichtig in Hinblick auf den Transport von Nährstoffen, Elektrolyten, Botenstoffen sowie atomaren und subatomaren Partikeln. Auf diese Weise bildet das weiche Bindegewebe innerhalb des Körpers ein essenzielles Kommunikationsnetzwerk durch die Übertragung feinstofflicher Bio-Informationen.

Viele Menschen bemerken mit zunehmendem Alter, dass flexible Gewebe ihre elastischen Eigenschaften verlieren. Das könnte mit einem niedrigen Schwefelgehalt bzw. -anteil zusammenhängen. Konsequenzen daraus sind steife Muskeln und Gelenke, faltige Haut und verminderte Elastizität im Lungen- bzw. arteriellen Gewebe. Zweifellos lässt die Bio-Informationsübertragung im Bindegewebe ebenfalls nach, und die Häufigkeit von Erkrankungen in fortgeschrittenem Alter kann durchaus mit der nachlassenden Kommunikation zwischen Zellen und Körpergewebe zusammenhängen. 

MSM wirkt auf die Durchlässigkeit der Zellmembrane

Alle Zellen (und deren Organellen) sind von Membranen eingeschlossen. Eine Membran setzt sich aus zwei Schichten von Molekülen zusammen, die einander gegenüberliegen und aus einer essenziellen Fettsäure auf der einen sowie einer aminosäurehaltigen Schwefelverbindung auf der anderen Seite bestehen. Die Aminosäuren sind dergestalt verbunden, dass sie eine Oberfläche bilden, an die Proteine und andere Bestandteile der Membran sicher andocken können. Besagte Proteine sind für den Transport vieler Nährstoffe und Abfallprodukte notwendig.

„Schwefelbrücken“ bilden flexible Verbindungen zwischen den Zellen und dem umgebenden Bindegewebe. Dadurch behalten die Zellen ihre Elastizität. Wenn weniger Schwefel vorhanden ist, verhärtet sich die Zellwand und die Zellen verlieren ihre Elastizität. Der Transport von Proteinen durch die Membran wird blockiert, da die Membran weniger durchlässig ist. Das verringert auch den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen in die Zellen, ebenso wie den Abtransport von Abfallprodukten, worauf sich der Sauerstoff- bzw. Nährstoffanteil innerhalb der Zelle verringert – bei einer gleichzeitigen Akkumulation toxischer metabolischer Abfälle. Das Resultat: Verminderte Vitalität und die mögliche Entstehung degenerativer Krankheiten.

Neue Erkenntnisse in der Freie Radikale-Pathologie haben gezeigt, dass die –thiol (-SH) Schwefelgruppen, die Aminosäuren enthalten die Proteinketten in den Zellmembranen vor Oxidation schützen können. Das ist aber noch nicht alles – Dr. Johanna Budwig beispielsweise hat im Rahmen ihrer Studien nachgewiesen, dass aminosäurehaltiger Schwefel in den Zellmembranen mit den Doppelverbindungen der Fettsäuren mitschwingt und dabei Elektronen freisetzt. Es bilden sich Elektronenwolken, die sich entlang der Fettsäure-Ketten bewegen können. Auf diese Weise entstehen elektrische Ströme; diese bilden die Grundlage der körpereigenen elektrischen Energie. Diese Energie kann anhand von Herzschlägen, Nervenstimulationen und Muskelkontraktionen, kurz: allen chemischen und elektrischen Reaktionen, die das Leben ermöglichen, gemessen werden. 

MSM und die Wirkung auf den Stoffwechsel 

Enzyme sind Proteine, die alle wichtigen Lebensfunktionen kontrollieren. Zum Beispiel regulieren sie sämtliche Stoffwechselprozesse in unserem Körper. Schwefelbrücken sind ein wesentlicher Teil der räumlichen Struktur von Enzymen. Ohne Schwefelbrücken würden Enzyme – aufgrund von Abweichungen bzw. Irregularitäten ihrer räumlichen Struktur – an biologischer Aktivität einbüßen. Schwefelmangel hat also eine verringerte Produktion biologisch aktiver Enzyme zur Folge, was wiederum zu Einschränkungen bei vielen Stoffwechselprozessen führt. Schwefel ist für die Energieproduktion der Zelle entscheidend, bei der Glukose unter Freisetzung von Energie weiterverarbeitet wird. Am wichtigsten ist jedoch die Rolle, die Schwefel beim Transport der Elektronen als Teil der Eisen/Schwefel-Proteine in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, spielt. Darüber hinaus ist Schwefel ein wichtiger Bestandteil der Vitamine Thiamin (Vitamin B1) und Biotin (Vitamin B7) – beide sind für die Umwandlung von Kohlenhydraten in Energie durch Glukose-Verbrennung von großer Bedeutung. Das gilt auch für Insulin, ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, und für die Regulierung des Blutzuckerspiegels hauptverantwortlich ist. Demzufolge spielt es eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit dem Kohlehydrat-Stoffwechsel.

Jedes Insulin-Molekül besteht aus zwei Aminosäure-Ketten, die über Schwefelbrücken miteinander verbunden sind. Ohne diese Schwefelbrücken könnte das Hormon nicht richtig funktionieren, weil es seine Bio-Aktivität verlöre. 

Natürliche MSM Quellen in unserer Ernährung

MSM (Methylsulfonylmethan) ist jene natürliche Form, in der Schwefel einen zyklischen Prozess von der Nahrungskette in die Erde und wieder zurück macht – man spricht dabei auch vom „Schwefelzyklus“. Algen und mehrere Planktonarten sind in der Lage, große Mengen anorganischen Schwefels aus dem Meerwasser zu absorbieren und sie in eine einfache, organische Schwefelverbindung zu verwandeln. Wenn diese Organismen sterben, werden ihre organischen Moleküle durch enzymatische Prozesse abgebaut, und zwar zu Dimethylsulfiden (DMS). Diese sind hoch volatil und nur schwer in Wasser löslich. Sie sammeln sich in der Stratosphäre an, wo sie unter dem Einfluss von UV-Strahlung in Dimethylsulfoxide (DMSO) bzw. Methylsulfonylmethan (MSM) konvertiert werden. Beide sind sehr gut wasserlöslich und konzentrieren sich deshalb leicht in atmosphärischem Wasserdampf, worauf sie in Form von Regen zur Erde zurückkehren. Pflanzliche Wurzeln sammeln diese Schwefelquellen sehr schnell – Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass nur ein ppm (Millionstel-Teil) radioaktiv markiertes DMSO und MSM, binnen Stunden die hundertfache Konzentration in Pflanzenwurzeln erreichen kann. 

Aufgrund dieses Vorgangs enthält Regenwasser relativ viel Schwefel bzw. MSM. Es kommt in großen Mengen (von 1 bis 4 mg/Kg) auch in frischen Früchten und Gemüse vor. Rohmilch von Weidekühen enthält zwischen 2 und 5 mg/Kg MSM.

MSM kommt in unserer Ernährung in folgenden Lebensmitteln vor:

  • Gemüse
  • Milch
  • Eier
  • Fleisch
  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte

Wegen seiner volatilen Natur geht Methylsulfonylmethan (MSM) sehr schnell verloren, wenn Nahrungsmittel beim Kochen oder Pasteurisieren erhitzt werden. Pasteurisierte Milch enthält deswegen weniger als 0,25 mg/Kg MSM – ungefähr dieselbe Menge wie in der Milch von Kühen, die künstliches Trockenfutter erhalten. Organischer Schwefel, wie MSM geht auch verloren, wenn Gemüse oder Früchte für längere Zeit tiefgefroren oder bestrahlt werden. Angesichts der Verhältnisse in der modernen Lebensmittelindustrie, wo ein großer Prozentsatz der konsumierten Lebensmittel entweder erhitzt, bestrahlt, zu lange gelagert oder tiefgefroren wird, leiden viele Menschen in postindustriellen Gesellschaften an einem chronischen Mangel an MSM. 

Früher herrschte in der Wissenschaft die Meinung vor, dass die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein die wichtigsten Schwefelquellen im menschlichen Körper seien. Seit der Entdeckung des Schwefelzyklus wird diese Theorie zunehmend in Frage gestellt. Vor mehreren hundert Millionen Jahren begannen Algen in den Weltmeeren einfache organische Schwefelverbindungen herzustellen, die zur Bildung von MSM führten. Dieser biologisch aktive Schwefel war wahrscheinlich die wichtigste Schwefelquelle für alle Lebensformen, die sich danach entwickelten. Das lässt die Hypothese, wonach höhere Lebensformen sozusagen genetisch programmiert sind, MSM als primäre Schwefelquelle zu nutzen, plausibel erscheinen. Diese Sichtweise wird durch die Entdeckung gestützt, dass MSM von allen bisher untersuchten Organismen in beliebig großer Menge aufgenommen werden kann, ohne dass sich toxische Effekte einstellen. Das kann man von Methionin und Cystein nicht behaupten – beide können zwar in geringen Mengen konsumiert werden; höhere Dosen können aber unerwünschte toxische Reaktionen auslösen. Experimente mit durch radioaktiv markierten Schwefel (35S) angereichertem MSM haben gezeigt, dass MSM nach der Aufnahme den Schwefel freigibt, um Kollagen und Keratin – die Grundbestandteile von Haaren und Nägeln – sowie die essenziellen Aminosäuren Methionin und Cystein zusammen mit Serumproteinen herstellen zu können.

Es scheint also vollkommen klar zu sein, dass die Bedeutung von MSM in unserer Ernährung als eine Quelle für Schwefel grob unterschätzt wurde. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in den durch die  moderne Lebensmittelindustrie geschaffenen Ernährungsbedingungen, die wie gesagt den Verlust eines Großteils des natürlichen MSM bedingen. Deshalb bezeichnet man MSM wohl aus gutem Grund als den „vergessenen Nährstoff“.

msm haut

Dosierung von MSM

Die optimale Dosierung von MSM hängt von der Art und der Schwere der jeweiligen gesundheitlichen Probleme ab. In den meisten Fällen genügt die Anfangsdosis von drei Kapseln à ein Gramm täglich. Kinder im Alter von zehn Jahren und jünger sollten zweimal eine Kapsel pro Tag nehmen, Kinder zwischen zehn und 18 zweimal zwei Kapseln pro Tag. Bei Erwachsenen kann die Dosierung nach einigen Monaten auf zweimal zwei Kapseln pro Tag verringert werden, obwohl das Beibehalten einer höheren Dosis nicht schadet. Bei Personen mit ernsthaften Erkrankungen hat sich gezeigt, dass höhere Dosierungen bis zu vier Kapseln à ein Gramm pro Tag von Vorteil sind. Dosierungen in dieser Höhe sind beispielsweise bei parasitären Infektionen ratsam. Es gibt Fallstudien, in denen darüber berichtet wird, dass PatientInnen keine Anzeichen von Besserung zeigten, bis sie eine tägliche Dosis von 30 Gramm erhielten. So extreme Dosierungen sind für die meisten nicht zu empfehlen, obwohl sie offenbar keine negativen Effekte hervorgerufen haben.

Änderungen in der MSM-Dosierung sollten immer schrittweise ablaufen – eine Erhöhung wird nicht empfohlen, solange die Entgiftungs-Symptome wie Übelkeit und Kopfweh, die in seltenen Fällen auftreten können, anhalten.

Organischer Schwefel wie MSM wird am besten mit einem Glas Wasser eine halbe Stunden vor dem Essen eingenommen. Da es dazu neigt, den Energieausstoß des Körpers zu stimulieren, sollte man es vor dem Schlafengehen nicht nehmen. 

Für wen ist MSM geeignet?

Organischer Schwefel wie MSM ist für jeden geeignet, dem die eigene Gesundheit am Herzen liegt. Hobbysportler und Athleten können es nutzen, um ihre Leistung zu steigern und die Regenerationszeiten zu verkürzen. Menschen mit degenerativen Erkrankungen hilft es, ihre Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern.

MSM ist dennoch kein Allheilmittel. Es ist ein Nahrungsergänzungsmittel, dass in vormodernen Gesellschaften noch Bestandteil der Ernährung war. Heute leiden hingegen viele Menschen an chronischem MSM-Mangel, angesichts der von der modernen Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie geschaffenen Realität. MSM gibt dem Körper Werkzeuge, um sich selbst zu  heilen und seine Vitalität aufrechtzuerhalten. Das kann es natürlich nicht alleine bewerkstelligen – die Grundlage für eine gute Gesundheit ist noch immer ein gesunder Lebensstil mit einer ausgeglichenen Ernährung und genügend Bewegung. 

MSM Einnahme und Erfahrungen 

MSM ist ungefähr so toxisch wie Wasser. Dementsprechend wurden bei MSM, als es freiwilligen Versuchspersonen verabreicht wurde bei einer Dosierung von einem Gramm pro Kilogramm Körpergewicht für die Dauer von 30 Tagen keinerlei toxische Effekte festgestellt. Das Gleiche gilt für intravenöse Injektionen von 0,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht an fünf Tagen in der Woche: keine Nebenwirkungen. Die tödliche Dosis (LD50) MSM beträgt bei Mäusen mehr als 20 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht; auf Menschen umgeleitet. ergäbe das eine Menge von eineinhalb Kilogramm – das entspricht dem Sechsfachen einer tödlichen Dosis Tafelsalz. MSM wurde als Nahrungsbestandteil hinreichend getestet, ohne dass es irgendwelche Berichte über allergische Reaktionen gegeben hätte. Eine unveröffentlichte Studie der Universität für Gesundheitswissenschaften Oregon über die langfristige Toxizität von MSM zeigte für die Dauer von sechs Monaten keinerlei toxische Effekte. Im Rahmen dieser Studie wurden an 12.000 PatientInnen MSM-Dosierungen über zwei Gramm pro Tag verabreicht; es gab keine Komplikationen.    

Nebenwirkungen von MSM

In der Praxis zeigen sich bei den meisten Menschen, die MSM (Mehtylsulfonylmethan) nehmen, nur am Anfang leichte Entgiftungs-Symptome. Diese Symptome können leichte Formen von Durchfall, Hautausschlag, Kopfschmerzen und Müdigkeit einschließen. Nach einer Woche verschwinden die Symptome üblicherweise. Weniger als 20% derer, die MSM nutzen, fühlen sich in den ersten Tagen der Einnahme geringfügig unwohl. Allgemein kann man sagen: Je stärker die Symptome sind, desto mehr Giftstoffe hat der Körper bereits gespeichert und desto mehr MSM wird für die Entgiftung benötigt. Im Fall von moderaten Entgiftungs-Symptomen ist es unter Umständen ratsam, die Dosis zu verringern und sie stufenweise wieder zu erhöhen, sobald die Symptome verschwunden sind. 

So verbessert MSM die Gesundheit und das Wohlbefinden

Mängel an biologischem Schwefel können die Funktionen jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes Organs im Körper beeinträchtigen. Anorganischer Schwefel wird sehr schlecht aufgenommen – deswegen ist organischer Schwefel für die Gesundheit jedes lebenden Organismus sowie für unser körperliches Wohlbefinden äußerst wichtig. MSM ist die natürliche Quelle für biologischen Schwefel, an den wir uns während unserer Evolution kontinuierlich angepasst haben.

MSM bei chronischen Schmerzen 

Die bemerkenswerteste Entdeckung in Bezug auf MSM ist wahrscheinlich die, dass es ein höchst effizientes Schmerzmittel ist, das bei vielen Arten von chronischem Schmerz wirksam ist. Im März 1999 veröffentlichten die Ärzte Stanley W. Jacob und Ronald M. Lawrence „Das Wunder MSM: Die natürliche Lösung für Schmerzen“, das auf beider Erfahrung als Ärzte und MSM-Erforscher basiert. Dr. Jacob ist Vorstand der DMSO Schmerzklinik in Portland (USA) und Professor an der Universität für Gesundheitswissenschaften Oregon; Dr. Lawrence ist Gründer der International Association for the Study of Pain sowie der American Association for the Study of Headaches. Zusammen genommen verfügen sie über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Schmerzbekämpfung mittels MSM. Dabei fanden sie heraus, dass von über 18.000 PatientInnen, die an chronischen Schmerzen litten, 70% von der Einnahme von MSM nachhaltig profitierten, indem die jeweiligen Schmerzen entweder verringert wurden oder ganz verschwanden. 

Folgende Schmerzarten wurden mittels MSM erfolgreich behandelt: 

  • Verletzungen aufgrund von Unfällen, Verbrennungen etc.
  • Gelenksentzündungen und rheumatische Arthritis
  • Fibromyalgie
  • Schmerzen im unteren Rückenbereich
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Muskelschmerzen
  • Schleimbeutenentzündungen
  • Tennis-Ellenbogen und anderen Sportverletzungen
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Sklerose
  • Schleudertraumata, Peitschenschlag-Syndrom
  • Verletzungen durch wiederholte Belastung
  • Narben aufgrund von Verbrennungen, Operationen, Unfällen etc. 

Die Art, wie MSM Schmerzen bekämpft, wird durch folgende Mechanismen erklärt: 

  • MSM ist ein natürliches Analgetikum, das den Transport von Schmerzimpulsen durch die Nervenfasern blockiert.
  • MSM blockt auch Entzündungen und entzündliche Reaktionen, indem es die Aktivität von Cortisol, einem natürlichen, vom Körper produzierten, antientzündlichen Hormon steigert.
  • MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembrane; dadurch werden die Aufnahme von Nährstoffen und Vitaminen einerseits sowie der Abtransport von Schadstoffen bzw. überschüssigen Zellflüssigkeiten andererseits erleichtert.
  • MSM erweitert die Blutgefäße und verbessert so den Blutkreislauf. Auch das trägt dazu bei, Abfallstoffe aus dem Körper zu transportieren, was Heilprozesse beschleunigt.
  • MSM hilft den Muskeln, sich zu entspannen – ein wichtiger und oft übersehener Vorteil, denn chronische Schmerzen werden oft dadurch verstärkt, dass sich die körpereigenen Muskeln dauerhaft verspannen.
  • MSM unterstützt die natürlichen Verteidigungsmechanismen des Körpers, indem es den Prostaglandin-Stoffwechsel sowie die Bildung von Antikörpern und immunkomplexen reguliert.
  • MSM kann gemeinsam mit Glucosamin, welches für die Neubildung von Knorpelgewebe verantwortlich ist, Schmerzen redzuieren und dafür sorgen, dass geschädigte und abgenützte Knorpel durch neue Zellen ersetzt werden.

Dazu verlangsamt MSM die Vernetzung von Kollagenfasern – ein natürlicher Prozess bei der Bildung von Narben, der hartes und oft schmerzvolles Narbengewebe bildet. Das kann auch zu chronischen Schmerzen führen, insbesondere bei Brandnarben, die oft vergleichsweise große Körperflächen einnehmen. MSM heilt Narbengewebe und macht die Haut flexibler. Nach der Behandlung mit einer MSM-Lotion sind bei vielen Menschen Brandnarben fast verschwunden, ebenso wie die damit verbundenen Schmerzen.

Synergie-Effekte von MSM

MSM gilt als Verstärker für die meisten Vitamine und andere Nährstoffe, wie etwa

Unsere Ernährung kann mit organischem Schwefel verbessert werden, denn MSM verbessert die Aufnahme der oben genannten Nährstoffe auf zellularer Ebene und verlängert ihre Wirksamkeit. Der Körper kann die Nährstoffe also besser verwenden – das macht Nahrungsergänzungsmittel effizienter und verringert auch die dabei notwendigen Dosierungen. 

MSM als Antioxidans 

MSM ist ein starkes Antioxidans, das in der Lage ist, freie Radikale zu binden und zu deaktivieren. Freie Radikale sind instabile Moleküle und Atome mit ungepaarten Elektronen, die auf natürliche Weise Elektronen aus ihrer unmittelbaren Umgebung anziehen. Freie Radikale sind nicht per se schädlich, denn ohne sie wäre das Leben gar nicht möglich. Sie werden nämlich für die Energieproduktion von Zellen benötigt. Die Leber beispielsweise produziert freie Radikale, während sie schädliche Substanzen abbaut, und das körpereigene Immunsystem benutzt freie Radikale, um Viren und Bakterien zu eliminieren. Der Körper beherbergt Antioxidantien, die freie Radikale binden – eine normale Produktion freier Radikale in einem gesunden Menschen ist daher harmlos. Eine Überproduktion kann jedoch sehr schädlich sein. Dadurch wird nämlich unter Umständen eine Kettenreaktion ausgelöst, die an Zellmembranen und Chromosomen großen Schaden anrichten kann. Diese Überproduktion wird durch physischen und mentalen Stress, schlechte Ernährung, Luftverschmutzung, Schwermetalle und organische Schadstoffe im Trinkwasser bzw. in der Nahrung, Strahlung und Zigarettenrauch ausgelöst. In solchen Fällen braucht der Körper zusätzliche Antioxidantien aus der Ernährung. MSM ist ein solches Antioxidans.

Als wichtige Schwefelquelle ist MSM für das Funktionieren des körpereigenen „Anti-Oxidations-Systems“ essenziell. Zum Neutralisieren freier Radikaler nutzt der Körper eine Vielzahl an antioxidativen Enzymen, die schwefelhaltige Aminosäuren enthalten. Diese gewinnen ihre Struktur und Bioaktivität aus Schwefelverbindungen (S-S). MSM stellt den Schwefel für die schwefeligen Aminosäuren Methionin, Cystein und Taurin, die als starke Antioxidatien gelten, zur Verfügung. Im Zuge der chemischen Aufspaltung neutralisieren die thiol-Gruppen (-SH) dieser Aminosäuren freie Radikale. Schwefel wird auch bei der Bildung des stärksten antioxidativen Nährstoffs – Glutathion – benötigt. Und wie erwähnt, potenziert MSM auch die Effekte von bekannten antioxidativen Nährstoffen wie Vitamin C und Vitamin E, Coenzym Q10, Selen und anderen. MSM wirkt offenbar auch selbst als Antioxidans. Die Schleimhäute enthalten ein Enzym, dass Kohlenstoff-Schwefel-Verbindungen spaltet (C-S- Lyase). Studien suggerieren, dass die Spaltung von mit den Schleimhäuten verbundenem MSM eine CH3SO2-Gruppe bildet, die arm an Elektronen ist und so freie Radikale neutralisieren kann. 

Weitere Experimente mit durch radioaktiv markierten Schwefel (35S) angereichertem MSM haben auch gezeigt, dass sich MSM an die Schleimhäute anlegt. Dabei verbindet es sich augenscheinlich mit den Rezeptoren an den Schleimhaut-Membranen im Verdauungs- bzw. urogenitalem Trakt sowie im Atmungssystem. Im Zuge dessen bildet es eine Art Blockade zwischen Wirt und Umgebung. Diese natürliche Interaktion bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit sich. So können sich Allergene und Parasiten nicht mit der Schleimhaut verbinden, Toxine werden oxidiert und freie Radikale eliminiert.

MSM zur Entgiftung

MSM (Methylsulfonylmethan) ist in vielen organischen und anorganischen Verbindungen löslich. Mit den Schleimhäuten verbunden und nach der Spaltung in eine elektronenarme CH3SO2-Gruppe reagiert MSM mit Giftstoffen, beeinflusst Inaktivitäten und beschleunigt die Ausscheidung. Dazu verbessert MSM die Durchlässigkeit der Zellmembrane und erleichtert die Nährstoffaufnahme durch die Zelle sowie den Schadstoffabtransport aus dieser. Von einem praktischen Standpunkt betrachtet, erhöht MSM die Fähigkeit der Zellen, giftige Abfallprodukte auszuscheiden, drastisch. Viele Ärzte, die mit MSM arbeiten, werden bezeugen, dass es das stärkste Entgiftungsmittel ist, das sie kennen.

Ein aktuelles Beispiel zeigt die dramatische entgiftende Wirkung von MSM: Ein junger Künstler suchte aufgrund von mentalen Problemen ein psychiatrisches Institut auf. Antidepressiva hatten diese Probleme so verschlimmert, dass er nach einer alternativen Behandlungsmethode suchte. Ein HLB-Bluttest zeigte, dass der Mann an einer Schwermetallvergiftung litt, die von den bei seiner künstlerischen Tätigkeit verwendeten Farben herrührte. In der Folge suchte der Patient Hilfe bei verschiedenen traditionellen und alternativen Medizinern, die verschiedene Medikamente sowie homöopathische und orthomolekulare Entgiftungsmittel wie auch eine Bioresonanztherapie verschrieben. Nach eineinhalb Jahren der Entgiftung hatte sich das Blutbild zwar verbessert, zeigte aber immer noch schwere Vergiftungssymptome (Figur a). 

   

Figur a

Figur b

Auf den Rat des Autors dieses Artikels hin setzte der Patient die bis dato erhaltenen Medikamente ab und nahm MSM in hohen Dosen (15 g / Tag) zu sich, ergänzt durch wöchentliche Ayurveda-Schwitzbäder, um den Schadstoff-Abtransport zusätzlich zu stimulieren. Zwei Monate später zeigte eine mikroskopische Untersuchung, dass sein Blutbild wieder normal war (Figur b), und er meinte, dass er das erste Mal, seit er in Behandlung war, eine wesentliche Verbesserung seiner gesundheitlichen Probleme bemerkt hätte. 

MSM bei Allergien 

MSM lindert die Symptome einer großen Anzahl an , einschließlich Nahrungsmittelallergien, Kontaktallergien, Atmungsallergien und anderen. Das wichtigste anti-allergene Charakteristikum von MSM ist seine Fähigkeit, sich mit den Schleimhäuten zu verbinden und eine natürliche Blockade zwischen Wirtskörper und Allergenen aufzubauen. Daneben lindert MSM Allergien auch durch seine bekannten Qualitäten hinsichtlich Entgiftung und der Eliminierung freier Radikale sowie der Verbesserung der Zell-Permeabilität. Es gibt also offenbar einen direkten Zusammenhang zwischen der verwendeten MSM-Menge (bzw. -Konzentration) und der Resistenz gegenüber Allergien. Mehrere Autoren haben auch bemerkt, dass MSM auch als Histamin-Blocker als Alternative zu den üblichen Antihistaminen genau so gut funktioniert, allerdings ohne die dort beobachteten Nebenwirkungen.

MSM bei neurologische Krankheiten 

Das Gehirn ist in Bezug auf die Auswirkungen von Toxinen wie Schwermetallen, aber auch organischen Giftstoffen extrem sensibel. Viele dieser Verbindungen neigen dazu, sich in den Nervenzellen anzusammeln, wo sie schwere oxidative Schäden verursachen können. Das kann neurologische Störungen hervorrufen. MSM ist eines der wenigen Antioxidantien, die die Blut-Hirn-Schranke leicht überwinden können. Es schützt vor oxidativen Schäden, verhindert diese und stellt die Elastizität und Durchlässigkeit der Zellmembrane wieder her. So können die Nervenzellen beginnen, Schadstoffe auszuscheiden. Die kraftvolle Wirkungsweise von MSM lässt sich an folgendem Beispiel verdeutlichen:

Eine ältere Frau litt an einer Vergiftung, die davon herrührte, dass sie Aluminium ausgesetzt war. Dieses Schwermetall hatte sich in ihrem Gehirn angesammelt und schwere neurologische Schäden verursacht.  Die Frau war sechs Jahre lang bettlägerig und nicht mehr in der Lage, mit ihrer Umwelt zu kommunizieren. Während dieser Zeit hat sie kein Wort gesprochen. Die Ärzte konnten ihr nicht länger helfen und hatten sie aufgegeben. Sie war völlig von ihrem Mann abhängig, der sich um alle ihre Bedürfnisse kümmerte. Ein Naturheiler riet schließlich dazu, es mit zwei Teelöffeln MSM täglich zu versuchen. Das MSM passierte die Blut-Hirn-Schranke und stellte die Durchlässigkeit der Gehirnzellen-Membrane wieder her, die nun begannen das Schwermetall abzuführen. Zwei Wochen später verschrieb ein auf orthomolekulare Medizin spezialisierter Arzt ein warmes Bad, das helfen sollte, die freigesetzten Giftstoffe durch die Haut auszuscheiden. Nach zwanzig Minuten in der Wanne lächelte die Frau plötzlich und sagte: „Na sowas, ich fühle mich viel besser.“ Das waren die ersten Worte, die sie seit Jahren gesprochen hatte. Mehrere Monate später war sie wieder zu  einem normalen Leben fähig. 

Passende Produkte:

MSM für schöne Haut und Haare

Schwefel wird auch das “Schönheitsmineral” genannt, weil es für weiche und jugendliche Haut sorgt und glänzende, starke Haare sorgt. Schwefel ist für die Produktion von Kollagen und Keratin notwendig, zwei Proteinen, die für die Gesundheit im Allgemeinen sowie für Haut, Haare und Nägel im Besonderen unerlässlich sind. Mehrere Experimente haben gezeigt, dass einige dermatologische Störungen – Allergien eingeschlossen – durch MSM als Bestandteil der Ernährung bekämpft werden können. So war die orale Verabreichung von MSM bei der Behandlung von Akne, Rosazea sowie trockener, schuppiger oder juckender Haut erfolgreich. Lokal in Form einer Lotion oder Crème angewendet, hilft MSM bei der Behandlung von Akne, Schuppenflechte, Ekzemen, Dermatitis, Schuppen, Ausschlägen, Windelausschlag und bestimmten Pilzinfektionen. Auch Operations- und Verbrennungsnarben, selbst wenn sie schon älter sind,  sprechen gut auf lokale Anwendung an. Neue Narben können sogar so gut verheilen, dass sie fast unsichtbar sind. 

MSM bei Autoimmun-Erkrankungen 

MSM bekämpft Entzündungen, die von Autoimmun-Reaktionen herrühren, sehr effektiv. Bei Autoimmun-Reaktionen wendet sich das Immunsystem sozusagen gegen sich selbst. Deswegen profitieren zum Beispiel Menschen, die an Arthritis leiden, sehr von MSM. Mehrere Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von MSM den Gelenksabbau und die damit einhergehenden Entzündungen signifikant reduziert. In einer dieser Studien wurden 24 Patienten mit symptomatischer Osteoarthritis entweder mit einem „regulären“ Medikament (NSAID) oder mit 3 g MSM / Tag behandelt. Nach einem Monat bemerkten beide Gruppen Verbesserungen in Bezug auf Schmerzen und (Gelenks)Steifigkeit. Ein anderes Experiment widmete sich Mäusen mit einer Prädisposition zu rheumatoiden, einer Arthritis ähnelnden Gelenksverletzungen. Die Forscher fanden heraus, dass bei zwei Monate alten Mäusen, die für drei Monate Wasser mit einer dreiprozentigen MSM-Lösung erhielten, keine Degeneration des Gelenksknorpels auftrat. In der anderen Kontrollgruppe hingegen, die nur normales Trinkwasser bekam, litten 50% der Tiere an punktuellem Gelenksknorpel-Abbau. Praktisch alle Tiere (95%) wiesen entzündliche Reaktionen im Synovialgewebe auf, während die MSM-Gruppe deutlich weniger entzündliche Reaktionen zeigte. Die gesundheitsfördernde Wirkung von MSM ist teilweise auf seine Fähigkeit, die Permeabilität der Zellmembrane zu erhöhen, zurückzuführen, durch die schädliche Substanzen (wie Milchsäure oder Toxine) ab- und Nährstoffe in die Zelle fließen können. Dadurch wird ein Druckaufbau in den Zellen – der wiederum Entzündungen in den Gelenken verursacht – verhindert.

Mäuse mit einer Neigung zu einer Autoimmun-Erkrankung namens Lymphoproliferatives Syndrom erhielten ab einem Alter von einem Monat zusammen mit ihrer Nahrung eine dreiprozentige MSM-Lösung als Trinkwasser. Die Lebenserwartung der Kontrollgruppe betrug durchschnittlich 5,5 Monate, die der MSM-Gruppe mehr als 10 Monate.

Die MSM-Gruppe zeigte dabei weniger Antikörper-Reaktionen und eine erhebliche Verringerung hinsichtlich der Entwicklung von Lymphadenopathie, Splenomegalie und Anämie, was darauf schließen lässt, dass MSM ausreichend vor der Ausbildung der erwähnten Autoimmun-Erkrankung schützt. Andere Experimente wurden mit Mäusen durchgeführt, die zuchtbedingt einen Hang zur Autoimmun-Erkrankung systemischer Lupus Erythematosus (SLE) aufwiesen. Diese Experimente zeigten, dass MSM sowohl vor als auch nach dem Ausbruch der Krankheit eine schützende Wirkung entfaltete. Bei Mäusen, deren Trinkwasser ein dreiprozentiger MSM-Anteil beigemischt wurde, waren Todesrate und ursächliche Leberschäden geringer als bei den Tieren der Kontrollgruppe, die normales Leitungswasser bekamen. Nach sieben Monaten starben 30% der Kontrollgruppe, während die Mäuse der MSM-Gruppe noch alle am Leben waren. Letzteres galt auch für sieben Monate alte Mäuse, die bereits fortgeschrittene Anzeichen der Krankheit zeigten und daraufhin eine MSM-Diät erhielten. 62% der Tiere waren nach neun Monaten noch immer am Leben, verglichen mit lediglich 14% der Kontrollgruppe, die normales Trinkwasser erhalten hatte. 

MSM bei Krebs 

Mehrere Experimente haben gezeigt, dass die orale Verabreichung von MSM Ratten gegen den Ausbruch von Krebserkrankungen schützen kann. In einer dieser Studien erhielten Ratten mit einer genetischen Prädisposition für Brustkrebs neben bestimmten krebserregenden Stoffen eine mit MSM angereicherte Nahrung. Danach bekamen alle Ratten (also auch die der entsprechenden Kontrollgruppe) krebserregende Substanzen oral verabreicht. In Bezug auf die Anzahl der Tumore, die sich bei beiden Gruppen bildeten, gab es keinen statistischen Unterschied. Allerdings bildeten sich die ersten Tumore bei den mit MSM gefütterten Ratten 100 Tage später als bei jenen der Kontrollgruppe – auch wurden sie erst 130 Tage später krebsartig. Geht man von einer durchschnittlich zweijährigen Lebenserwartung von Ratten aus, entsprechen 100 Tage ungefähr zehn Menschenjahren.

Während eines anderen Experiments erhielten Ratten MSM als 1%-Lösung mit ihrem Trinkwasser während der gesamten Versuchszeit. Die Kontrollgruppe bekam lediglich Leitungswasser. Eine Woche nach dem Beginn des Experiments wurde allen Ratten  Dimethylhydrazin – eine Chemikalie, die Darmkrebs auslöst – injiziert. In den neun Monaten, die die Studie dauerte, war die Anzahl der Darmtumore, die sich daraufhin bildeten, bei beiden Gruppen gleich. Die Zeitspanne, bis die ersten Tumore auftauchten, war allerdings bei den mit MSM behandelten Ratten deutlich länger als bei der Kontrollgruppe. Die Forscher schlossen daraus, dass MSM den Zeitpunkt der Bildung von Tumoren signifikant verzögert. 

MSM bei Parasiten 

Eine der erstaunlichsten Entdeckungen, die man im Zusammenhang mit MSM gemacht hat, ist ihre Wirksamkeit gegen Parasiten wie Giardia, Trichomonaden, Spulwürmer, Fadenwürmer, Madenwürmer und andere intestinale Würmer. Im Rahmen von Tierstudien wurden zum Beispiel Mäusen, bei denen Untersuchungen des Kots einen Beifall mit Madenwürmern ergeben hatten, handelsübliche Nahrung und Trinkwasser mit jeweils 2% MSM-Gehalt verabreicht., Nach 17 Tagen ergab die Untersuchung der Fäkalien, dass letztere weder Würmer noch Eier enthielten. Der Anteil von MSM im Blut erreichte dabei bis zu 30 ppm bzw. mg/kg.

Bei Studien an Menschen war Ähnliches zu beobachten: Beispielsweise gab man einem Mann, der nach dem Genuss von kontaminiertem Wasser in einer „primitiven“ Gegend mit Giardia lamblia befallen war, 500 mg MSM drei Mal täglich, und das 14 Tage lang. Nach dem achten Tag waren die Symptome verschwunden und zwei Stuhlproben, die eine Woche später entnommen wurden, waren frei von dem erwähnten Organismus. Im Rahmen einer anderen Studie wurde ein Befall mit Trichomonas vaginalis mit einer oral eingenommenen Dosis von 1g MSM täglich sowie der täglichen Anwendung von 5% in Wasser aufgelöstem MSM währen nur einer Woche erfolgreich behandelt.

Die wichtigste antiparasitäre Eigenschaft von MSM hängt mit seiner Fähigkeit zusammen, sich mit den Schleimhäuten – z.B. der Darmschleimhaut – zu verbinden und so eine natürliche Blockade zwischen Wirtskörper und Parasiten zu bilden. Ganz so, als überzöge MSM die Schleimhaut mit einer Schicht, die für Parasiten undurchdringlich ist und an der sie sich nicht anheften können. Wenn das passiert, werden sie einfach aus dem Körper hinausgespült.

Laboruntersuchungen im Reagenzglas haben die antiparasitäre, antibakterielle sowie antifungale Wirkung von MSM-Konzentrationen demonstriert: Konzentrationen von 1mg/ml oder weniger zeigen keine signifikante Inhibition von Giardia lamblia. Bei 20 mg/ml hingegen zeigte sich ein starker inhibitorischer Effekt, und ab 40 mg/ml wurden die Organismen prompt abgetötet. Nach Dr. Herschler können bis zu eins bis zwei Gramm MSM pro Körpergewicht einmal am Tag problemlos eingenommen werden. Auf diese Weise kann man einen unbedenklichen Blutanteil von 4.000 ppm (mg(kg) aufbauen, der für den Wirt harmlos, für viele invasive Organismen jedoch tödlich ist.

Eine steigende Anzahl von Naturmedizinern äußert Bedenken in Bezug auf Parasiten. Es wird immer klarer, dass diese eine beständige Vergiftungsursache sind, die sich im ganzen Körper ausbreiten und das Immunsystem angreifen kann. Daher ist der Gedanke faszinierend, MSM könnte ein natürliches Mittel sein, das uns gegen Parasiten schützt.

MSM bei Diabetes 

Das schwefelhaltige B-Vitamin Biotin ist ein wichtiger Bestandteil von Glukokinase, dem Enzym, das Zucker-Glukose verarbeitet. Schwefel ist auch ein Bestandteil von Insulin, dem von der Bauchspeicheldrüse gebildeten Hormon, das für den Kohlenstoff-Stoffwechsel von entscheidender Bedeutung ist. Ein Mangel an der Versorgung mit Schwefel über die Nahrung kann eine niedrige Produktion von bioaktivem Insulin zur Folge haben. Studien deuten darauf hin, dass MSM die Aufnahme zellulärer Glukose durch die Erhöhung der Zelldurchlässigkeit erhöht und so dazu beiträgt, dass der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht bleibt, die Bauchspeichendrüde normal funktioniert und somit Diabetes vorgebeugt wird.

MSM bei Muskelschmerzen und Krämpfen

Vor allem in Kombination mit Vitamin C hat MSM seine bemerkenswerte Fähigkeit, Muskelschmerzen sowie Bein- und Rückenkrämpfe zu reduzieren oder sogar ganz zu eliminieren, gezeigt. Das gilt besonders für Geriatrie-PatientInnen, die solche Krämpfe in der Nacht oder nach langen Ruheperioden erleiden. Viele Personen mit steifen Muskeln oder Gelenken haben nach der Einnahme von MSM über deutliche Verbesserungen berichtet. Es gab auch mehrere Fälle, bei denen Menschen, die an einer Sehnenscheidenentzündung litten, durch die Verwendung von MSM geheilt wurden. Einer älteren Dame beispielsweise wollte man aus diesem Grund beide Handgelenke operieren; auf Anraten des Autors dieses Artikels begann sie MSM einzunehmen. Einen Monat später waren alle Symptome verschwunden, und die Operation war nicht länger nötig.

Sportler, die harte Wettkämpfe bestreiten, können etwa von den Trainern millionenteurer Rennpferde lernen – seit vielen Jahren und mit großem Erfolg haben Trainer ihren Rennpferden vor den Rennen MSM verabreicht, um Muskelschmerzen zu vermeiden; auch nach den Rennen wurde und wird MSM verwendet, um das Risiko von Krämpfen zu minimieren und die Regeneration zu verbessern. Die körperliche Müdigkeit als Folge von athletischer Aktivität bei sportlichen Wettkämpfen, die bei Athleten ungefähr acht bis zehn Tage andauert, war bei Personen, die in den sechs Monaten zuvor ein bis zwei Gramm MSM täglich zu sich nahmen, nach zwei bis drei Tagen weg. 

MSM bei Verstopfung und übersäuertem Magen 

Eine Studie hat gezeigt, dass mindestens 75% der Personen, die Antazida oder H2-Histamin-Rezeptorantagonisten gegen übersäuerten Magen einnahmen, die Medikamentenmenge innerhalb einer Woche durch die Einnahme von MSM als Nahrungsergänzungsmittel deutlich reduzieren konnten. Bei einer anderen Studie wurden 21 Testpersonen mit Verstopfungsproblemen 500 mg MSM täglich zusammen mit jeweils einem Gramm Ascorbinsäure verabreicht. In allen diesen Fällen kehrte die normale Darmfunktion wieder zurück, und zwar solange, wie MSM Bestandteil der Nahrung war. Studien wie diese deuten darauf hin, dass MSM im Fall von Verstopfung oder übersäuertem Magen oft mehr Linderung verschafft als die üblicherweise verschriebenen Medikamente. Es gibt viele Zeugnisse darüber, dass einer der aufregendsten und lohnendsten Vorteile von MSM darin besteht, übersäuertem Magen und Verstopfungsproblemen sofort und wirksam zu begegnen.

MSM bei  einer Lungen-Fehlfunktion 

MSM erlaubt dem Körper, Sauerstoff effizienter aufzunehmen. Zunächst einmal erhöht es die Elastizität der Lungenzellen und die Durchlässigkeit der Zellmembrane – dadurch kann mehr Luft eingeatmet werden und mehr Sauerstoff durch die Membrane in den Blutkreislauf gelangen. Dazu verhindert bzw. korrigiert MSM die Gerinnung der roten Blutkörperchen, was die Sauerstoffaufnahme des Blutes verbessert. Darüber hinaus können Zellen im ganzen Körper dank der gesteigerten Permeabilität der Zellmembrane mehr Sauerstoff aus dem Blut absorbieren und daher mehr Energie produzieren.

Menschen, die an Lungen-Fehlfunktionen leiden, profitieren sehr von der Behandlung mit MSM. In einer Studie wurden sieben Personen mit Atmungsschwierigkeiten MSM in verschiedenen Dosen von 250 bis 1.500 mg/Tag gegeben. Fünf dieser Personen hatten Emphyseme und zwei Lungentumore mit zusätzlichen Beeinträchtigungen durch zu viel Pleuralflüssigkeit. Diese beiden hatten bereits eine Strahlen/Chemo-Therapie ohne sichtbare Besserung in Anspruch genommen. Vor und während der Testperiode mussten die fünf Emphysem-Patienten eine bestimmte Strecke, die sie physisch ohne Schwierigkeiten bewältigen konnten, zu Fuß zurücklegen. Binnen vier Wochen nach Beginn der Einnahme von MSM konnte diese Strecke von allen fünf mindestens verdoppelt werden. Bei den beiden Patienten mit Lungentumor stellten die behandelnden Ärzte und Krankenschwestern eine erhöhte Fitness und eine verbesserte Einstellung im Vergleich zum Zeitraum vor dem Test fest. Am Erstaunlichsten war aber, dass die Lungenflüssigkeit während des ersten Monats der Testperiode verschwunden war.

MSM bei Stress

Viele Menschen, die MSM verwenden, berichten davon, sich besser und stärker zu fühlen und über mehr Ausdauer zu verfügen. Während eines Tests mit 14 Personen, die MSM in Zeiträumen von sieben Monaten bis zu einem Jahr zu sich nahmen, wurde keiner von ihnen krank. Eine Stress-Studie wurde mit zwei Gruppen Goldfischen durchgeführt, die aus einem großen Aquarium in zwei kleine, identische Behälter überführt wurden. Eine Gruppe bekam gewöhnliches Fischfutter, die andere dasselbe mit 2% MSM angereichert. In beiden Aquarien waren die Fische durch eingeschränkten Bewegungsradius, Temperaturänderungen und leichte Sauerstoffzufuhr Stress ausgesetzt. Nach fünf Tagen war nur ein Fisch aus der MSM-Gruppe gestorben, hingegen 11 (fast 50%) aus der Kontrollgruppe.

Es ist eine weitverbreitete Praxis, in der industriellen Rinderzucht dem Tierfutter Antibiotika zuzusetzen, um das Wachstum zu beschleunigen und das Ausbrechen stressbedingter Krankheiten zu vermeiden. Tierprodukte wie Fleisch, Milch und Eier enthalten daher Reste von Antibiotika, die der Konsument aufnimmt. Die exzessive Verwendung von Antibiotika ist hauptverantwortlich dafür, dass sich resistente Bakterienstämme bilden. Bekannte Beispiele sind das „Spitals-Bakterium“ MRSA (Meticillin-resistenter Staphylococcus aureus) oder Vancomycin-resistente Enterkokken (VREs). Heute wird die zunehmende Resistenz von Bakterien als eine der Hauptbedrohungen für die menschliche Gesundheit angesehen. Daher liegt der Gedanke nahe, dass die Zugabe von MSM zur Tiernahrung den haltungsbedingten Stress reduzieren und die Gesundheit der Tiere verbessern kann, so dass die Antibiotika reduziert werden können. 

Die Entdeckung von MSM

Vor ungefähr 40 Jahren wurden Dr. Stanley Jacob und Dr. Robert Herschler, Chemiker in der Papierfabrik der Crown Zellerbach Corporation, beauftragt, Lignin – eines der häufigsten Abfallprodukte in der Papierindustrie – nutzbar zu machen. Als das Lignin in einem Reaktor Sauerstoff ausgesetzt wurde und oxidierte, bildete sich DMSO (Dimethylsulfoxid), eine natürliche, organische Schwefelverbindung. Diese wasserlösliche Substanz hat einen starken, bitteren Geschmack und wird durch die Haut schnell absorbiert. Laut George Bergstrom, der später mit der Herstellung von biologischem Schwefel für medizinische Zwecke unternehmerisch tätig wurde, berichteten Arbeiter, die mit dem DMSO-gesättigten Abwasser in Berührung kamen, davon , dass ihr Schweiß nach DMSO zu riechen begann und sie dessen bitteren Geschmack im Mund spürten. Darüber hinaus jedoch schien das Wasser spezielle medizinische Eigenschaften zu haben. Geschichten über wundersame Heilungen und gesundheitliche Vorzüge machten die Runde, konnten aber nie authentifiziert werden. Dennoch wurde schnell klar, dass Schnittverletzungen, Kratzer, Verbrennungen oder Verstauchungen schneller heilten, wenn der betreffende Körperteil in das schwefelige Wasser getaucht wurde. Einige Arbeiter bemerkten auch, dass Krankheiten wie Arthritis oder Asthma nach dem Kontakt mit DMSO-Wasser gelindert wurden. 

Nach diesen Entdeckungen sind allein in den USA mehrere Tausend Artikel und Publikationen erschienen, die sich mit den medizinischen Eigenschaften von DMSO beschäftigten. Aufgrund seines bitteren Geschmacks und penetranten Geruchs wurde DMSO allerdings nie besonders beliebt. Ein anderer Grund dafür war der, dass es, wenn es lokal angewandt wurde, manchmal Hautirritationen hervorrief.  Also begannen Wissenschaftler damit, eine weniger aggressive Form von DMSO zu entwickeln, die die gesundheitsfördernden Eigenschaften ohne negative Begleiterscheinungen beibehalten sollte. Durch Oxidation von DMSO gelang es schließlich, MSM herzustellen, eine wesentlich stabilere organische Schwefelverbindung mit mindestens gleichwertigen medizinischen Eigenschaften, aber ohne Geruchsbelästigung oder Hautkomplikationen.

Studien (in englischer Sprache):

Herschler, R. J. (1981). Methylsulfonylmethane and Methods of Use. United States Patent, US4296130 A. Verfügbar unter [https://www.google.com/patents/US4296130] .

Herschler, R. J. (1986). Methylsulfonylmethane in Dietary Products. United States Patent US4616039 A. Verfügbar unter [https://www.google.com/patents/US4616039]

Herschler, R. J. (1989). Dietary Products and Uses Comprising Methylsulfonylmethane. United States PatentUS4863748 A. Verfügbar unter [https://www.google.com/patents/US4863748]

Herschler, R. J. (1986). MSM: a Nutrient for the Horse. Eq. Vet. Data, 7(7)268

Mindell, E. L. (1997). The MSM Miracle. Enhance Your Health with Organic Sulfur. Good Health Guides, Keats Publishing, Inc, Connecticut, USA

Ley, B. M. (1998). The Forgotten Nutrient MSM: on Our Way Back to Health with Sulfur. Health Learning Handbooks, BL Publications, California

Owen, B. (1997). Ask Dr. Bob: Why MSM? Health Hope Publishing House, California

Jacob, S. W (1983). The Current Status of MSM in Medicine. Am. Acad. Med. Prev

Jacob, S. W. & Herschler, R. J. (1983). Introductory Remarks: Dimethylsulfoxide after Twenty Years. Annals of the New York Acadamy of Sciences411:xiii-xvii

Moore, R. D. & Morton, J. I. (1985). Diminished Inflamatory Joint Disease in Mice Ingesting Dimethylsulfoxide (DMSO) or Methylsulfonylmethane (MSM). Fed. of Am. Soc. for Exp. Biol., Proceedings 69th Ann. Meeting 1985: 692.

Richmond, V. L. (1986). Incorporation of Methylsulfonylmethane into Guinea Pig Serum Proteins. Life Sciences, 39(3):263-8

Morton, J. I. & Siegel, B. V. (1986, November). Effects of Oral Dimethylsufoxide (DMSO) and Dimethylsulfone (MSM) on Murine Autoimmune Lymphoproliferative Disease. Proceedings of the Society for Experimental Biology and Medicine39(3):263-8

Munck-Khoe, L.K. de (1996). Vitaminen, Hardware of Software? Deel 1. Ortho, 14(5):204-211

Munck-Khoe, L.K. de (1996). Vitaminen, Hardware of Software? Deel 2. Ortho, 14(6):252-261

Vos, R. de (1998). De Magie Van Het Leven Zit in De Chemie. Folia Orthica, (1): 7-10

Lamers, H.J. (1996). Ferdinand Huneke, Ontdekker en Grondlegger van de Neuraaltherapie. Tijdschr. Voor Integr. Geneesk, 12(1):18-22

Nieuwenhuis, R.A. (1993). Anti-oxidanten, De Effectieve Beschermers van Onze Gezondheid. Orthos Media, Den Haag, 1993

Usha, P, R. & Naidum M, U. (2004). Randomised, Double-Blind, Parallel, Placebo-Controlled Study of Oral Glucosamine, Methylsulfonylmethane and their Combination in OsteoarthritisClinical Drug Investigation, 24(6):353-63

Lim, E. J., Hong, D. Y.Park, J. H.Joung, Y. H.Darvin, P.Kim, S. Y. et al. (2012). Methylsulfonylmethane suppresses breast cancer growth by down-regulating STAT3 and STAT5b pathways. PloS one7(4):e33361, doi: 10.1371/journal.pone.0033361

v. d. Merwe, M. & Bloomer, R. J. (2016, October). The Influence of Methylsulfonylmethane on Inflammation-Associated Cytokine Release before and following Strenuous Exercise. Journal of Sports Medicine2016: 7498359, doi:  10.1155/2016/7498359

Passende Produkte:
MSM Kapseln hochdosiert Methylsulfonylmethan
MSM Kapseln hochdosiert Methylsulfonylmethan
MSM Kapseln für gesunde, schmerzfreie Gelenke!
MSM Kapseln und OPC Kapseln
MSM Kapseln und OPC Kapseln
Das Powerduo für ihre Schönheit!
Weihrauch Kapseln - 100% rein
Weihrauch Kapseln - 100% rein
100% indischer Weihrauch-Extrakt – Der hocheffektive Entzündungshemmer. 
Diese beiträge könnten sie auch interessieren:
Ginkgo biloba
Es wurde reichlich Forschung betrieben, um die entzündungshemmende, antioxidative, blutplättchenbildende ...
Basische Ernährung
Wahrscheinlich ist keine Ernährungsweise besser für ein langes, gesundes Leben als die basische ...
Was ist Vitamin E?
Einige Nahrungsmittel enthalten von Natur aus Vitamin E, andere werden gesondert damit angereichert. ...
Was ist Vitamin K?
Vitamin K ist wie Vitamin A, D und E ein fettlösliches Vitamin. Als solches bewegt es sich innerhalb ...
Leserkommentare

Christa

"großes Dankeschön an den Autoren für diese ausführlichen Darstellungen!!!
Leider wird er nicht namentlich erwähnt, dies würde ihm doch wirklich gebühren!!
"

Jules

"Wir füttern unserem alten Hund nach seiner Goldfaden-OP am Gelenk regelmäßig MSM und Omega 3. Er läuft viel besser und hat zudem wunderschönes dichtes Fell bekommen!"