Deutschland
  • Austria
  • Sweiz

Haben Sie Fragen? 0800 3638426

0800 3638426
Gratis Versand


Übersäuerung des Körpers: Was Sie darüber wissen sollten

Übersäuerung des Körpers: Was Sie darüber wissen sollten

Übersäuerung des Körpers: Was Sie darüber wissen sollten

Was versteht man unter einer Übersäuerung?

Als "Übersäuerung" bezeichnet man einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt des Körpers, der in erster Linie durch einen übermäßigen Konsum säurebildender und einen zu geringen Konsum basenbildender Lebensmittel hervorgerufen wird. Eine Übersäuerung kann längerfristig zu zahlreichen Beschwerden und Folgeerkrankungen führen. Oft bleibt sie über Jahrzehnte unbemerkt – so lange, bis der Körper bereits Schaden genommen hat.

In diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, wie es zu einer Übersäuerung kommt, welche Folgen sie für Sie haben kann, wie Sie eine Übersäuerung Ihres Körpers erkennen und nicht zuletzt, was Sie dagegen tun können.

Inhalt

Wie kommt es zu einer Übersäuerung des Körpers?

Eine Übersäuerung des Körpers entsteht, wenn wir zu viele säurebildende Lebensmittel konsumieren, und im Gegenzug zu wenige basenbildende. Stark säurebildende Lebensmittel sind beispielsweise Zucker, Kohlenhydrate und tierische Produkte. (Eine Liste verschiedener Lebensmittelarten im Hinblick auf ihre Säurebildung im Körper finden Sie hier.) Auch Stress und Bewegungsmangel können Gründe für einen unausgewogenen Säure-Basenhaushalt sein.

Kurzfristig stellt ein Übermaß an Säuren keine Herausforderung für den Körper dar, da er einen Überschuss an Säuren durch sein Puffersystem abbauen kann. Wenn unser Säure-Basenhaushalt jedoch über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg durch eine ungesunde Lebensweise aus dem Gleichgewicht ist, kann es zu einer chronischen Übersäuerung kommen – mit zahlreichen Folgeschäden.

Die Folgen chronischer Übersäuerung

Wenn wir zu viele säurehaltige oder säurebildende Nahrungsmittel zu uns nehmen, kann die überschüssige Säure Gewebe und Organe angreifen, und dies wiederum zu Erkrankungen und chronischen Beschwerden führen. Darüber hinaus kann die Säure eine vorteilhafte Umgebung für schädliche Bakterien und andere Mikroorganismen bilden, welche Drüsen und Organe beschädigen können. Eine Übersäuerung des Körpers kann sämtliche Lebensfunktionen beeinträchtigten und somit die mögliche Ursache vieler Krankheiten und chronischer Leiden darstellen kann.

Bei einer Übersäuerung des Gewebes treten nicht sofort charakteristische Symptome auf. Stattdessen können unterschiedlichste unspezifische Beschwerden auftreten, die nicht als einheitliches Krankheitsbild wahrgenommen werden. Mögliche Anzeichen sind Muskelschmerzen und -krämpfe, allgemeines Unwohlsein, anhaltende Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen oder Sodbrennen. Auch brüchige Nägel, vermehrte Schuppenbildung, Haarausfall, Mundgeruch, unreine Haut und Cellulitis können durch eine Übersäuerung hervorgerufen werden.

Es wird außerdem vermutet, dass eine chronische Übersäuerung die Entstehung vieler Krankheiten begünstigt, wenngleich die wissenschaftlichen Beweise dafür noch weitgehend fehlen. Diskutiert wird ein Zusammenhang mit allergischen Erkrankungen, Osteoporose, rheumatischer Arthritis (chronische Polyarthritis), Migräne, Arteriosklerose, Diabetes, Gallensteinen, Gicht, Muskelverhärtungen, Fibromyalgie, Neurodermitis, Nierensteinen und chronischen Schmerzen.

Nicht zuletzt kann eine weitere Folge der Übersäuerung des Organismus mit Symptomen der Cellulitis beginnen und in Übergewicht enden: Der Körper bildet Fettzellen, um überschüssige Säuren von den lebenswichtigen Organen fern zu halten. Fett kann somit eine Antwort des Körpers auf einen alarmierenden übersäuerten Zustand darstellen.

Zur besseren Übersicht, hier eine Auflistung von Beschwerden, die durch eine chronische Übersäuerung verursacht oder begünstigt werden können:

  • Chronische, übermäßige Müdigkeit und Schlappheit
  • Faltige Haut
  • Haarausfall
  • Gestörte Darmflora bzw. schlechte Verdauung
  • Brüchige Knochen und Zähne
  • Allergische Erkrankungen
  • Arthrose und Gelenkbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Arteriosklerose
  • Diabetes
  • Neurodermitis
  • Verschlechtertes Immunsystem
  • Übermäßige Entzündungsanfälligkeit und Arthritis
  • Rheuma
  • Empfindliches Zahnfleisch
  • Karies und Zahnverfall

Der Blutpuffer des Körpers zum Erhalt eines gesunden pH-Werts

Damit unsere Körperzellen nicht von sauren Stoffwechselprodukten zerstört werden, bemüht sich der Körper stets, den pH-Wert des Blutes konstant zwischen 7,2 und 7,4 zu halten. Hierzu verfügt unser Körper über ein komplexes Puffersystem aus Mineralstoffen wie beispielsweise Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium, das in der Lage ist, übermäßige Säuren (aber auch übermäßige Basen) abzufangen und zu neutralisieren. Diese Puffer sind Mischungen aus schwachen Basen, die Säuren binden (bzw. umgekehrt) und somit schädliche pH-Schwankungen im Blut ausgleichen können. Sie werden deshalb auch als "Blutpuffer" bezeichnet. Regulatoren im Säure-Basen-Haushalt, die entsprechende Puffer vorhalten, sind etwa der Magen, die Nieren, die Haut, der Darm, die Lungen und das Bindegewebe.

Die Pufferkapazität eines Körpers entspricht der Menge an Säure (bzw. Base), die hinzugegeben werden kann ohne den pH-Wert des Blutes in einem gesundheitsgefährdenden Ausmaß zu verändern. Je größer die Pufferkapazität, desto stabiler ist das System also gegenüber Änderungen des pH-Werts.

Befindet sich im Körper auf längere Zeit ein Übermaß an Säuren (typischerweise aufgrund schlechter Ernährungsgewohnheiten), muss eine große Menge an Mineralstoffen für deren Neutralisierung verwendet werden. Da stark säurehaltige Lebensmittel keine Mineralstoffe liefern, bleibt dem Körper nach dem kompletten Verbrauch des Blutpuffers nichts anderes übrig, als die fehlenden Mineralien aus seinen eigenen Ressourcen zu nehmen: aus den Knochen, Zähnen, Haaren, Blutgefäßen und Organen. Dadurch erklären sich die oben beschriebenen vielseitigen Beschwerden, die sich aus einer Übersäuerung des Körpers ergeben können.

Exkurs: Was ist ein "pH-Wert" – und wann kann man ihn als "gut" bezeichnen?

Der pH-Wert (abgeleitet von "power of Hydrogen") ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Jede Zelle unseres Organismus wird vom pH-Wert unserer Körperflüssigkeiten beeinflusst.

Der pH-Wert wird auf einer Skala von 1-14 angegeben. Im Bereich von 1-7 spricht man von einer sauren Substanz; im Bereich 7-14 hingegen wird eine Substanz als basisch bezeichnet. Ein pH-Wert von exakt 7 ist neutral. Herkömmliches Leitungswasser hat typischerweise einen pH-Wert von 7.

Aufgrund ihrer unterschiedlichen Aufgaben hat jede Körperflüssigkeit einen unterschiedlichen optimalen pH-Wert. Einige Teile des Körpers müssen sauer sein, wie zum Beispiel die Magensäure mit einem stark sauren pH-Wert von 1-2. Nachdem die starke Magensäure eine Speise im Magen angesäuert und dadurch vorverdaut hat, wird sie nach dem Verlassen des Magens mit den alkalischen Verdauungssäften der Bauchspeicheldrüse und der Galle versetzt.

Typische pH-Werte unterschiedlicher Körperflüssigkeiten:

  • Speichel: 6,5 - 7,0
  • Bindegewebe: 7,1 - 7,25
  • Magensäure: 1 - 2
  • Dünndarm: 6,5 - 8,0
  • Blut: 7,35 - 7,45
  • Gelenkflüssigkeit: 7,4 - 7,8
  • Gallensäure: 8,8
  • Urin: 5 - 8,0

Wie Sie sehen, gibt es also insgesamt keinen "guten" pH-Wert für den gesamten Körper – sondern jede Körperflüssigkeit hat ihren eigenen optimalen pH-Wert-Bereich. Für den Gesundheitszustand am wichtigsten ist der pH-Wert des Blutes.

Sind auch Sie übersäuert?

Aufgrund der modernen Ernährungsgewohnheiten besteht heute sehr oft die Gefahr einer permanenten Übersäuerung des Körpers.

Weil eine chronische Übersäuerung sich meist langsam und unbemerkt entwickelt und zunächst nur untypische Beschwerden hervorruft, lässt sie sich am besten durch eine pH-Wert-Messung des Urins erkennen. Sie können diese Messung mit Hilfe von pH-Teststreifen relativ einfach selbst durchführen.

Bei einem Menschen mit einem ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt ist der Urin in der Regel morgens leicht sauer (pH-Wert 6,5 bis 6,8), zum Mittag hin wird er neutral (pH-Wert 7) und abends sollte er leicht basisch sein (pH-Wert über 7). Bitte beachten Sie, dass eine einmalige Messung aufgrund der hohen Schwankungsbreite des pH-Werts nicht aussagekräftig ist. Messwerte von pH 5 bis pH 8 sind möglich, mit meist niedrigem Niveau am Morgen (5 - 6,5) und teilweise erheblichen Anstiegen nach den Mahlzeiten und im Laufe des Tages. Deshalb sollte eine Messung fünfmal täglich über fünf Tage durchgeführt werden – idealerweise zu den jeweils gleichen Tageszeiten.

Wenn Sie feststellen, dass der pH-Wert Ihres Urins dauerhaft zu sauer ist, sollten Sie entsäuernde Maßnahmen einleiten!

Was Sie gegen einen übersäuerten Körper unternehmen sollten

Übersäuerung wird durch verschiedene Faktoren verursacht – bei den meisten Menschen in erster Linie durch falsche Ernährung. Die gute Nachricht: Mit etwas Disziplin können Sie Ihren Säure-Basenhaushalt ohne großen Aufwand wieder in ein natürliches Gleichgewicht bringen! Schon innerhalb weniger Wochen werden Sie eine höhere Leistungsfähigkeit und Vitalität bemerken – und außerdem Ihren Körper vor schwerwiegenden chronischen Krankheiten schützen.

1) Bei Übersäuerung: Stellen Sie Ihre Ernährung um

Tierische Eiweiße, tierische Fette, Süßwaren und Gebäcke, Weißmehl-Produkte, Genussgifte wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Fertiggerichte, synthetische Süßungsmittel (z.B. Aspartam), Getränke mit Kohlensäure oder Phosphorsäure (Cola) begünstigen eine Übersäuerung – also versuchen Sie diese möglichst zu vermeiden! Achten Sie außerdem darauf, viel Wasser zu trinken – aber bitte stets ohne Kohlensäure.

Als optimal für den Körper gilt ein Verhältnis von ¼ säurebildenden und ¾ basischen Lebensmitteln. Zu letzteren zählen beispielsweise Obst, Gemüse und Kräuter.

Um Ihnen einen Überblick über empfehlenswerte und nicht empfehlenswerte Lebensmittel zu geben, haben wir hier für Sie eine Liste zusammengestellt:

Säurebildende Lebensmittel (nicht empfehlenswert)

  • Fleisch und tierische Produkte
  • Milch und Milchprodukte (außer Butter)
  • Getreideprodukte
  • Fette und Öle
  • Würzmittel
  • Gesüßte Getränke (gezuckert oder mit künstlichen Süßstoffen)
  • Alkoholische Getränke
  • Koffeinhaltige Getränke
  • Fast Food und Fertiggerichte

Neutrale Lebensmittel (empfehlenswert)

  • Hirse
  • Naturreis
  • Leitungswasser
  • Naturbelassene Fette und Öle
  • Butter
  • Frische Walnüsse

Basenbildende Lebensmittel (sehr empfehlenswert)

  • Kartoffeln
  • Blattgemüse (z. B. Salate, Spinat)
  • Wurzelgemüse (z. B. Möhren)
  • Gemüsefrüchte (Tomate, Gurke, Kürbis usw.)
  • Gemüsesuppen (Basensuppen)
  • Sprossen
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Sojabohnen
  • Kastanien
  • Obst
  • Mandeln
  • Wildkräuter (z.B. Löwenzahn, Brennnessel)
  • Gewürzkräuter (z.B. Kresse, Petersilie, Schnittlauch, Majoran, Thymian, Rosmarin, Salbei, Oregano)
  • Mineralwasser ohne Kohlensäure

2) Führen Sie Ihrem Körper basische Mineralstoffe zu

Zumindest so lange, bis Ihr Säure-Basenhaushalt wieder im Gleichgewicht ist und Ihr Körper die Möglichkeit hatte, seinen Blutpuffer aufzufüllen, sollten Sie Ihrem Körper aktiv Basen zufügen um ihn bei der Entsäuerung zu unterstützen. Wenn Sie gerne auswärts essen oder zu Fast Food, Süßigkeiten und Kaffee greifen, empfehlen wir Ihnen auch nach einer anfänglichen basischen Intensivkur eine laufende tägliche Zufuhr von Mineralstoffen, um Ihren Säure-Basenhaushalt nachhaltig im Gleichgewicht zu halten.

Wir von Herbano haben zwei hochwertige Mineralstoff-Rezepturen zur gezielten Entsäuerung des Körpers entwickelt, die unter Einhaltung strengster Prüfstandards und Vorschriften in Deutschland produziert werden: Das Herbano Basen-Balance-Pulver sowie die Herbano Basen-Mineral-Kapseln. Wer die Pulverform bevorzugt, sollte morgens 1 Esslöffel mit 200mL Wasser (1 Glas) vermischt einnehmen. Wer die Kapselform bevorzugt, sollte über den Tag verteilt 4 Kapseln mit reichlich Wasser aufnehmen – am besten 2 Kapseln morgens und jeweils 1 vor dem Mittag- bzw. Abendessen.

3) Nehmen Sie Basenbäder zur Entsäuerung

Gönnen Sie sich ein bis zweimal pro Woche ein 45-60-minütiges "Basenbad" mit speziellen hochwertigen Badezusätzen – idealerweise als Vollbad, oder (wenn Sie keine Badewanne haben) zumindest in der Form eines Fußbades. Die hauptsächliche Wirkung von Basenbädern liegt nicht in der Stabilisierung Ihres Blutpuffers, sondern im Ausscheiden säurehaltiger Schlacken aus Ihrem Bindegewebe. Besonders zu Beginn einer Basenkur, wenn Sie durch die Zufuhr von Mineralstoffen eine besonders hohe Menge an Säuren neutralisieren, sollten Sie nicht auf regelmäßige Basenbäder verzichten, damit die neutralisierten Säuren vollständig von Ihrem Körper ausgeschieden werden können.

Zusätzlich können Sie Bürstenmassagen vornehmen, um das Ausscheiden der neutralisierten Säuren über das Lymphsystem zu aktivieren.

4) Treiben Sie moderat Sport

Bewegen Sie sich regelmäßig so, dass Sie richtig ins Schwitzen kommen. So regen Sie den Stoffwechsel Ihres Körpers an und unterstützen die Entsäuerung auch in dieser Hinsicht. Aber Vorsicht: Überanstrengen Sie sich nicht – vor allem nicht, wenn Sie sportlich untrainiert sind. Ansonsten können Sie das Gegenteil erreichen: eine so genannte "Überlastungsübersäuerung".

5) Entspannen Sie sich

Essen Sie weniger hastig, schlafen Sie ausreichend, vermeiden Sie Stress und negative Gefühle (Ärger, Wut, Neid, Missgunst und Streit). Gerade letzteres ist natürlich einfacher gesagt als getan. Hilfreich hierfür können Meditationsübungen sowie entspannungsfördernde Sportarten sein, wie beispielsweise Yoga. Besonders, wenn Sie beruflich oder familiär bedingt unter einem stressigen Alltag leiden, gönnen Sie Ihrem Körper gezielt Ruhepausen.

Mythen zum Thema Übersäuerung

Mythos 1: Übersäuerung ist gleich Azidose

Nein! Unter einer "Azidose" versteht man das Abfallen des pH-Werts im Blut auf einen Wert von unter 7,35 – unabhängig vom pH-Wert anderer Körperflüssigkeiten. Eine Azidose kann lebensbedrohliche Folgen haben und kann z.B. bei Diabetikern infolge eines Insulinmangels auftreten.

Mit einer Übersäuerung des Körpers hängt eine Azidose nicht zusammen. Selbst bei einer chronischen Übersäuerung des Körpers bleibt das Blut noch immer basisch – denn der Körper unternimmt alles, um den pH-Wert des Blutes auf 7,4 zu halten.

Bei einer chronischen Übersäuerung im Rahmen einer ungesunden Lebensführung ist der Mensch also nicht von einer Azidose betroffen sondern leidet an einer Störung des Säure-Basen-Haushaltes. Diese chronische Übersäuerung ist direkt lebensbedrohlich, jedoch ist sie oft Ursache zahlreicher chronisch degenerativer Erkrankungen. Gerade weil es sich bei der Übersäuerung nicht um eine Bedrohung handelt, welche (im Gegensatz zur Azidose) sofort medizinisch behandelt werden muss, kann man der chronischen Übersäuerung mit einer gesunden basischen Ernährung entgegenwirken.

Mythos 2: Übersäuerung ist gleich Sodbrennen

Viele Menschen denken beim Begriff "Übersäuerung" zunächst an Sodbrennen. Doch es handelt sich hier um zwei unterschiedliche Dinge.

Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt (falls diese Probleme nicht von Geburt an bestehen), ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist aber lediglich eines der vielen möglichen Symptome einer Übersäuerung.

Passende Produkte:

Basen Mineral Kapseln
Basen Mineral Kapseln
 Die optimale Nährstoffversorgung für einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt.
Basenpulver
Basenpulver "Basen Balance"
Das Optimum an perfekt aufeinander abgestimmten Basen in einer Dosis.

Diese beiträge könnten sie auch interessieren:

Natürliche Heilmethoden für das Hashimoto-Syndrom
Dieser Artikel stellt Ihnen die wichtigsten natürlichen Methoden zur Behandlung des Hashimoto-Syndroms ...
Magnesium zur Entspannung
Laut einer Studie des Journal of Intensive Care Medicine (1) erhöht ein Magnesiummangel das Sterberisiko ...
Hoher Cortisolspiegel: Wie Stress Sie krank macht!
Chronischer Stress führt zu einem erhöhten Cortisolspiegel, infolgedessen sich mentale, emotionale ...
Rhodiola rosea - natürlich gegen Stress
Rhodiola ist ein einzigartiges pflanzliches Heilmittel, das auf trockenem, sandigem Untergrund und in ...

Leserkommentare

Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Leserkommentare. Schreiben Sie den ersten!