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Ubiquinol Q10
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Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Ubiquinol - die aktive Form von Coenzym Q10

Ubiquinol ist eine aktive Form von Coenzym Q10 (CoQ10), die unser Körper selbst herstellt. Coenzym Q10 wurde in den 1950er Jahren entdeckt – als kraftvolles Antioxidans hilft es bei vielen Krankheiten, die mit dem Alterungsprozess in Verbindung gebracht werden. Coenzym Q10 findet sich beispielsweise in Fleisch oder Fisch, wenngleich in geringen Mengen.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sich Ubiquinol-Nahrungsergänzungsmittel bei Herzproblemen, Problemen mit dem Blutdruck, der Mundgesundheit (Zahnfleisch etc.) und sogar dem Nervensystem gesundheitlich vorteilhaft auswirken können.

In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie Ubiquinol unserem Körper hilft und was die medizinische Forschung zu den positiven Eigenschaften dieses Nahrungsergänzungsmittels zu sagen hat. Um diesen Nährstoff verstehen zu können, müssen wir zunächst einen Exkurs in die Welt der Enzyme unternehmen.

Enzyme spielen in unserem Körper eine wichtige Rolle. Sie machen es beispielsweise erst möglich, dass wir verzehrte Nahrung verdauen und die in den Nährstoffen enthaltene Energie freisetzen können. Komplexe Reaktionen überall in der Natur sind nur durch diese Moleküle möglich. Daneben gibt es viele Coenzyme. Eines der wichtigsten ist Coenzym Q10 oder CoQ10. Diese vitaminartige Substanz wird im Körper gebildet und spielt eine entscheidende Rolle bei der Produktion zellulärer Energie. 

Daher ist es wenig überraschend, dass sich jede Menge CoQ10 im Gewebe von Organen befindet, die sehr viel Energie benötigen, beispielsweise das Herz, Gehirn oder Leber sowie die Nieren. CoQ10 befindet sich buchstäblich in jeder Zelle und in jedem Gewebe unseres Körpers.

Man unterscheidet zwei verschiedene Formen des Coenzyms:

  • Ubiquinon
  • Ubiquinol

Viele Menschen nehmen entsprechende Ergänzungspräparate ein und wollen damit ihr Herz stärken, wissen jedoch nicht, dass zwei unterschiedliche Formen dieses wichtigen Nährstoffs unterschieden werden. Jede Form übernimmt im Körper eine ganz spezifische Funktion.

Ubiquinon ist die Form, die die meisten Menschen meinen, wenn sie von CoQ10 sprechen. Bis 2007 war dies die einzige Form, die im Handel erhältlich war. Erst danach erhielt die wirksamere Form Ubiquinol Einzug in die Geschäfte.

Herkömmliches CoQ10 (Ubiquinon) muss der Körper erst in Ubiquinol umwandeln, bevor er es für die Produktion zellulärer Energie im Herzen und anderer wichtiger Organe nutzen kann. Im Gegensatz zu konventionellem CoQ10 verfügt Ubiquinol über starke antioxidative Eigenschaften und neutralisiert freie Radikale, die ansonsten gesunde Zellen im Körper schädigen können. Ungefähr ab einem Alter von 30 Jahren fällt es dem Körper zunehmend schwerer, CoQ10 in Ubiquinol umzuwandeln. Daher nehmen mehr und mehr „ältere“ Menschen heutzutage Ubiquinol ein.

Die Verkaufszahlen von Ubiquinol steigen ungefähr siebenmal so stark wie konventionelles CoQ10, da sich immer Menschen der Vorzüge von Ubiquinol bewusst werden.

Wenn Coenzym Q10 günstiger ist, wozu brauche ich dann Ubiquinol? 

Es gibt etliche Formen von Coenzym Q10 (CoQ10). Reguläres CoQ10, das seit langem erhältlich ist, wird „Ubiquinon“ genannt. In diesem Artikel haben wir uns hingegen auf Ubiquinol bezogen, die nicht-oxidierte, aktive Form von CoQ10 im Körper. Wie Studien gezeigt haben, besitzt Ubiquinol eine bessere Bioverfügbarkeit als gewöhnliches Ubiquinon – das bedeutet, es wird vom Körper bzw. Blutkreislauf wesentlich besser absorbiert.

Bis vor kurzem bestand die einzige Möglichkeit, den Ubiquinol-Anteil im Blut zu erhöhen, darin, es aus Ubiquinon (CoQ10) umzuwandeln, was – wie Forschungen gezeigt haben – mit zunehmendem Alter immer schwieriger wird. Reguläres CoQ10 mag zwar günstiger sein und einige gesundheitliche Vorteile mit sich bringen, den erwähnten Studien zufolge ist Ubiquinol aber effektiver. 

Wie wirkt Ubiquinol im Körper?

Jeden Augenblick unseres Lebens verbrennen wir Energie und altern dabei. Im Zuge dieses Prozesses produziert unser Körper freie Radikale, die alle Zellen, Blutgefäßwände, Nervengewebe und die inneren Schichten unserer Organe zerstören können. Das gilt auch für Umweltgifte, die in unsere Körper eindringen, den oxidativen Level erhöhen und dabei ebenfalls Schäden anrichten, was die körpereigenen Zellen und deren Reparaturmechanismen weiter zusammenbrechen lässt.

Auch während wir altern, produziert jede Zelle unseres Körpers fortwährend Energie, um uns gesund und vital zu halten. Die Energieproduktion geschieht in Form des Moleküls ATP, das in den Kraftwerken der Zelle, den Mitochondrien, hergestellt wird. Ubiquinol unterstützt die ATP-Produktion in der inneren Zellmembran.

Bei der ATP-Produktion handelt es sich um die hauptsächliche Energiequelle des Körpers.

Diese Energie wird für drei grundlegende, doch entscheidende Herzfunktionen benötigt:

  • Kontraktion – damit das Herz unaufhörlich schlägt
  • Entspannung – damit das Herz zwischen einzelnen Schlägen zur Ruhe kommt
  • Molekularsynthese – zum Erhalt der Herzstruktur durch den Aufbau wichtiger Zellkomponenten

Der Energiebedarf des Herzens ist einer der höchsten im ganzen Körper. Die Herzkammer benötigt Energie, um sich zusammenzuziehen und Blut durch die Arterien zu pumpen. Noch mehr Energie wird allerdings zur Entspannung des Muskels benötigt. Das Herz braucht eine Unmenge zellulärer Energie, um richtig zu funktionieren. Ohne ausreichend ATP wird die Herzfunktion beeinträchtigt.

Ubiquinol unterstützt nicht nur die körpereigene Energieproduktion, sondern gilt auch als eines der stärksten Antioxidantien, die es gibt. Als solches ist es in der Lage, die Körperzellen von durch oxidativen Stress und freie Radikale verursachten Schäden zu schützen. Ubiquinol wischt die schädlichen Antioxidantien sozusagen auf; das erlaubt dem Körper, sich selbst zu heilen und die Gesundheit wieder herzustellen. 

Ubiquinol ist ein wirkungsvolles Antioxidans, das offensichtlich nicht nur freie Radikale neutralisiert, sondern darüber hinaus über die seltene Eigenschaft zu verfügen scheint, andere Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E zu regenerieren.

Hilft Ubiquinol in der Vorbeugung von altersbedingten Erkrankungen?

Ubiquinol ist als Mittel gegen altersbedingte Gesundheitsprobleme wie neurologische Krankheiten, Fehlfunktionen der Leber, Nierenerkrankungen etc. bereits bekannt. In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf einige sehr häufige Indikationen, die mit dem Altern einhergehen: Herzkrankheiten, die Verwendung von Statinen (lipidsenkenden Medikamenten), Probleme mit dem Blutdruck sowie Zahnfleischerkrankungen. 

Ubiquinol bei Herzkrankheiten 

Die wohl bedeutendste Forschungsleistung zu Ubiquinol hat der Kardiologe Dr. Peter Langsjoen erbracht. In der ersten klinischen Versuchsreihe dieser Art untersuchte Dr. Langsjoen die Wirkung von Ubiquinol auf Patienten, die an einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz litten. Zu Beginn der Studie betrug die Lebenserwartung eines jeden Probanden nicht mehr als sechs Monate. Diese todkranken Patienten erhielten drei Monate lang Ubiquinol. Am Ende der Versuchsreihe verzeichnete jeder von ihnen einen 24- bis 50-prozentige Anstieg der Herzleistung. Alle Probanden zeigten eine verbesserte Mobilität und Funktion. Die Verbesserungen sämtlicher Patienten waren beeindruckend, vor allem im Hinblick auf eine Bewertung nach den Maßstäben der New Yorker Herzvereinigung. Im Allgemeinen wurde die Untersuchungsgruppe nicht länger der Kategorie IV (bettlägerig) zugeordnet, sondern vielmehr der Kategorie II (leichte Einschränkungen bei Aktivität). Fast noch wichtiger: Der CoQ10-Spiegel im Blut verdreifachte sich. Jeder Patient lebte länger, als es die Wissenschaftler erwartet hatten.

Derartige Forschungsergebnisse sind der Grund, warum Ubiquinol als „der Nährstoff des neuen Jahrhunderts“ gilt. Wissenschaftler fanden heraus, dass Ubiquinol leichter und effektiver vom Körper aufgenommen wird als CoQ10. Außerdem kann Ubiquinol den CoQ10-Spiegel im Blut ausgleichen. In Studien mit gesunden Probanden, die täglich zwischen 150 bis 300 mm Ubiquinol einnahmen, stieg der CoQ10-Spiegel um das Vierfache. Ein höherer Gehalt dieser elektronenreichen Form von CoQ10 im Körper kann Schäden freier Radikale vorbeugen und die Zellen vor oxidativem Stress schützen. Ubiquinol wird vom Körper selbst gebildet. Die Einnahme von Ergänzungspräparaten kann die Vorräte des Körper jedoch auffüllen, die mit zunehmendem Alter immer weiter schwinden. Außerdem kurbeln Ubiquinolpräparate die Energieproduktion an und leisten einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Herzgesundheit.

Seit den 1970er Jahren zeigen klinische Studien, dass die orale Verabreichung von Coenzym Q10 die Gesundheit von PatientInnen, die an Herzproblemen leiden, verbessert. Beispielsweise verriet eine Analyse des Herzmuskelgewebes von PatientInnen mit Herzerkrankungen, dass die CoQ10-Konzentration deutlich niedriger war. Analog dazu war zu beobachten, dass PatientInnen mit niedrigerer Ubiquinol-Konzentration und verminderter ATP (Energie)-Produktion im Herzmuskelgewebe an schwerwiegenderen Herzkrankheiten litten als PatientInnen mit höherem CoQ10-Level.

Bei klinischen Versuchen wurde PatientInnen mit einer schweren Form von Herzinsuffizienz täglich 580 mg Ubiquinol verabreicht. Das Resultat war ein Anstieg des Coenzym Q10 Anteils im Blut und gleichzeitig eine deutliche Verbesserung der Bluttransport-Fähigkeit allgemein bzw. der Funktion der linken Herzklappe, also jenes Teils des Herzens, der das Blut wieder in den Körper zurücksendet.

Es gibt auch vorläufige wissenschaftliche Erkenntnisse, die andeuten, dass Coenzym Q10 möglicherweise bei Herzrhythmusstörungen hilfreich sein könnte, einer Krankheit, für die ein zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag charakteristisch ist.

Coenzym Q10

Warum Ubiquinol bei der Einnahme von Statinen wichtig ist

Statine sind die meistverkauften Medikamente weltweit. Sie sind bekannt dafür, dass sie kardiovaskuläre Probleme wie Herzattacken abwenden, indem sie das „schlechte“ LDL-Cholesterin senken; gleichzeitig verringern sie aber auch den Ubiquinol-Anteil in den Muskeln (also auch im Herz).

Doch wie kann es sein, dass Medikamente, die so effektiv den Cholesterinspiegel senken, gleichzeitig die CoQ10-Vorräte des Körpers erschöpfen?

Die Antwort ist ganz einfach: Unser Körper produziert fast auf dieselbe Art und Weise Cholesterin wie CoQ10. Für die Herzgesundheit wichtiges Ubiquinol wird sogar durch Cholesterinmoleküle durchs Blut transportiert.

Eine Verbindung namens Acetoacetyl-CoA wird in eine organische Verbindung, Mevalonat, mithilfe eines Enzyms namens HMG-CoA-Reduktase umgewandelt. Danach steht Mevalonat entweder zur Bildung von Cholesterin oder CoQ10 zur Verfügung. Statine hemmen wirksam die Aktivität von HMG-Co-Reduktase, sodass weniger Mevalonat zur Bildung von Cholesterin zur Verfügung steht. Dies ist ganz besonders wichtig zur Senkung eines zu hohen Cholesterinspiegels. Allerdings ist in der Folge auch weniger Mevalonat zur Bildung von Ubiquinol vorhanden.

Eine Studie, die im Journal of the American Medical Association erschienen ist, hat bei PatientInnen, die ein bekanntes Statin eingenommen hatten, eine Senkung des Ubiquinol-Spiegels von 22 % gezeigt, während andere Studien nahelegen, dass Statine den Coenzym Q10-Anteil um bis zu 40 % verringern können. Die längerfristige Verwendung von Statinen kann das Risiko von Nervenschäden und Rhabdomyolyse (Muskelschwäche) erhöhen. Da Nerven und Muskelgewebe eine große Menge Ubiquinol bzw. Coenzym Q10 benötigen, um die Energieproduktion aufrechtzuerhalten, ist es einleuchtend, dass ein entsprechender Mangel zu Problemen führen kann. Es gibt bereits Forschungen darüber, ob und wie weit Ubiquinol Muskelschmerzen nach der Verwendung von Statinen verhindern könnte. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist es sinnvoll, wenn PatientInnen, die diese Medikamente nehmen, ihre Ernährung mit zusätzlichem Coenzym Q10 in Form von Ubiquinol ergänzen.

Ubiquinol bei Bluthochdruck 

Doppelblindstudien haben ergeben, dass die zusätzliche Einnahme von Coenzym Q10 in verschiedenen Formen dazu beitragen kann, den Blutdruck von Personen mit Hypertonie (Bluthochdruck) signifikant zu senken. Dabei handelt es sich meist um eine Menge von 100 mg  täglich der regulären Ubiquinol-Form von Coenzym Q10 für mindestens zehn Wochen. Die Autoren dieser Studien meinen, dass eine Behandlung mit Coenzym Q10 den Blutdruck dadurch senken kann, dass es den oxidativen Stress vermindert und die Insulinausschüttung bei PatientInnen mit hohem Bluthochdruck, die konventionelle Antihypertonika (Medikamente gegen hohen Blutdruck) einnehmen, ins Gleichgewicht bringt. Insulin ist ein Hormon, das den Blutzuckerspiegel reguliert – ein hoher Insulin-Spiegel bei gleichzeitig hohem Blutdruck kann das Risiko von Herzattacken um das Zwanzigfache erhöhen. 

Ubiquinol bei Speichelproduktion 

Coenzym Q10 verbessert die Elastizität und Reaktivität der Arterienwände. Bei einem chronisch trockenen Mund ist die Speichelproduktion deutlich verringert. Das kann neben einem dauernden Durstgefühl Löcher in den Zähnen, Geschmacksstörungen und Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme auslösen sowie Zahnfleischerkrankungen und Mundschmerzen hervorrufen. In schweren Fällen ist die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt.

Medizinische Studien verweisen auf einen möglichen, altersbedingten Zusammenhang zwischen einer niedrigeren Energie- bzw. ATP-Produktion und unregelmäßigem Speichelfluss. Einige Fälle von trockenem Mund können auch von einer Autoimmunerkrankung namens Siogren-Syndrom verursacht werden. In vielen Fällen bleibt die Ursache aber unklar. Was wir wissen, ist, dass trockener Mund mit zunehmendem Alter häufiger vorkommt, insbesondere bei Frauen in den Wechseljahren, was darauf hindeutet, dass hormonelle Veränderungen dabei eine Rolle spielen könnten.

In einer Studie jedenfalls wurden 66 PatientInnen entweder 100 mg Ubiquinol täglich oder ein entsprechendes Placebo einen Monat lang verabreicht. Das Ubiquinol fand seinen Weg in die Speicheldrüsen, wo eine Verbesserung der Fähigkeit, Speichen zu produzieren, zu beobachten war. 

Ubiquinol zur Zahnfleischgesundheit

So wie Mundtrockenheit beeinträchtigen auch Zahnfleischerkrankungen nicht nur die Lebensqualität, sondern werden auch mit Herzrisiken in Verbindung gebracht. Bei der Untersuchung der Effekte von Coenzym Q10 auf die Zahnfleischgesundheit hat eine Gruppe Forscher herausgefunden, dass bei PatientInnen, die zusätzlich Coenzym Q10 eingenommen hatten, die Anzahl subgingivaler (unter dem Zahnfleisch befindlicher) Bakterien geringer war. Scheinbar wurde durch das Coenzym Q10 das Immunsystem gestärkt, so dass der Körper die Bakterien leichter bekämpfen konnte. 

Ubiquinol für einen ausgeglichenen Cholesterinspiegel

Es ist allgemein bekannt, dass Ubiquinol einen wertvollen Betrag für ein gesundes Herz-Kreislauf-System leistet. PatientInnen, die Statine einnehmen, sollten unbedingt auch Ubiquinol einnehmen. Jüngere Forschungsergebnisse zeigen darüber hinaus, dass Ubiquinol auch einen positiven Einfluss auf Cholesterin hat.

Deutsche Wissenschaftler führten vor nicht allzu langer Zeit eine Studie durch, um die Auswirkungen von Ubiquinol auf den LDL-Spiegel (schlechtes Cholesterin) zu bestimmen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Ubiquinol genauso wirksam wie pflanzliche Sterole wirkt und den LDL-Spiegel im Schnitt um 12,7 Prozent senken kann.

Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Wissenschaftler die einzige anerkannte Form qualitativ hochwertigen Ubiquinols verwendeten.

Ubiquinol bei Diabetes

Bei gesunden Probanden verbesserte die Einnahme von CoQ10 das Verhältnis von Insulin zu Proinsulin. Bei Proinsulin handelt es sich um die Vorstufe von Insulin in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse. Proinsulin wird zu Insulin umgewandelt.

In einigen Studien, aber nicht in allen, bewirkte die Einnahme von CoQ10 einen Abfall des A1c-Spiegels.  Die meisten Menschen wissen nicht, dass A1c ein Marker für oxidativen Stress im Körper ist. Auch wenn die Studienergebnisse bislang nicht eindeutig sind, sind die vorläufigen Resultate doch vielversprechend. In Tierstudien konnte außerdem eine Verbindung zwischen der Gabe von CoQ10 und einem Rückgang verschiedener Begleiterkrankungen bei Diabetes hergestellt werden, beispielsweise periphere Neuropathie, diabetische Nierenerkrankungen, Schäden an den Blutgefäßen sowie an der Retina.  Zugegeben, Tierstudien, in denen eine Diabeteserkrankung bewusst herbeigeführt wurde, lassen nicht immer genaue Rückschlüsse auf uns Menschen zu. Doch zu diesem Zeitpunkt dürfen derartige Studienergebnisse mindestens als vielversprechend eingestuft werden.

Ubiquinol ist gut für das Gehirn

Mitochondrien sind die hauptsächlichen Energieproduzenten in Hirnzellen.

Die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien lässt mit zunehmendem Alter nach. Ein vollständiger Funktionsverlust kann zum Absterben von Hirnzellen führen und zu Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson.

Unglücklicherweise ist unser Gehirn sehr empfänglich für oxidative Schäden. Dies liegt an dem hohen Fettsäurengehalt und dem hohen Sauerstoffbedarf.

Oxidative Schäden fördern die Produktion schädlicher Verbindungen, die die Gedächtnisleistung sowie kognitive und physische Funktionen beeinträchtigen könnten.

CoQ10 kann dazu beitragen, dass weniger dieser Verbindungen gebildet werden, und somit unter Umständen ein Fortschreiten einer Alzheimer- oder Parkinsonerkrankung verlangsamen.

Ubiquinol bei Krebstherapie

Als Ubiquinol erstmals in den 1960er Jahren entdeckt wurde, stellten die Wissenschaftler fest, dass einige Krebspatienten einen geringen CoQ10-Spiegel im Blut aufwiesen. Betroffen waren vor allem Patienten, die an Krebs im Kopf- und Halsbereich, Brustkrebs, Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Dickdarmkrebs, Nierenkrebs oder Prostatakrebs erkrankt waren. Studien legen die Vermutung nahe, dass CoQ10 das Immunsystem stärkt. In der Folge wurde CoQ10 zu einem von zahlreichen Stoffen, die im Rahmen einer unterstützenden Krebsbehandlung eingesetzt werden. Eine unterstützende Behandlung findet im Anschluss an die eigentliche Therapie statt, um den Heilungsprozess der PatientInnen zu fördern. CoQ10 ist ein wirkungsvolles Antioxidans und kann unter Umständen das Wachstum von Krebszellen verhindern.

Folglich untersuchten Wissenschaftler die Wirkung von CoQ10 auf KrebspatientInnen. Es wurde als schützendes Mittel bei PatientInnen getestet, die das Antikrebsmedikament Doxorubicin erhielten. Doxorubicin zählte zu den Anthrazyklinen, von denen man annimmt, dass sie zu Vergiftungszuständen des Herzens führen, da sie nämlich mit energieproduzierenden Substanzen in den Muskelzellen des Herzens interagieren. Mitochondrien sind die „Kraftwerke“ der Zellen und liefern unserem Körper die benötigte Energie. Studien zeigen, dass sich die kardiale Toxizität durch die Einnahme von CoQ10-Präparaten reduzieren lässt.

Ubiquinol steigert die Fruchtbarkeit

Die weibliche Fruchtbarkeit sinkt mit zunehmendem Alter. Das liegt vor allem daran, dass die Anzahl und Qualität verfügbarer Eizellen abnimmt.

An diesem Prozess ist CoQ10 direkt beteiligt. Die CoQ10-Produktion des Körpers sinkt, je älter Sie werden. Dadurch können Eizellen nicht mehr wirksam vor oxidativen Schäden geschützt werden.

Die Einnahme von CoQ10-Präparaten scheint diesen altersbedingten Verlust an Eizellen aufhalten und Schäden sogar umkehren zu können.

Auf ähnliche Weise sind auch Spermien empfänglich für oxidative Schäden, die einen Rückgang in Anzahl und Qualität bewirken und schlussendlich zu Unfruchtbarkeit führen.

In mehreren Studien kamen Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von CoQ10-Präparaten die Qualität, Anzahl und Konzentration von Spermien durch eine Verbesserung des antioxidativen Schutzes verbessern kann.

Ubiquinol gegen Kopfschmerzen

Eine beeinträchtigte Mitochondrienfunktion kann zu einer erhöhten Calciumaufnahme der Zellen führen, zu einer vermehrten Entstehung freier Radikale und verminderten Schutz durch Antioxidantien. Dadurch steht Hirnzellen zu wenig Energie zur Verfügung. Dies kann Kopfschmerzen und sogar Migräne hervorrufen.

CoQ10 befindet sich hauptsächlich in den Mitochondrien der Zellen. Wissenschaftler konnten zeigen, dass das Coenzym die Funktion der Mitochondrien fördert und hilft Entzündungen zu lindern, die im Zuge von Migräneanfälle auftreten können.

In einer Studie mit 42 ProbandInnen konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von CoQ10 die Häufigkeit von Migräneanfällen dreimal besser senken konnte als ein Placebo.

Außerdem wird ein CoQ10-Mangel häufig bei MigränepatientInnen beobachtet.

Wissenschaftler einer großen Studie mit mehr als 1550 ProbandInnen mit niedrigen CoQ10-Spiegel konnten zeigen, dass die TeilnehmerInnen nach der Behandlung mit CoQ10-Präparaten seltener unter Kopfschmerzen litten.

Außerdem scheint CoQ10 nicht nur geeignet, um Migräneanfälle zu behandeln, sondern auch diesen vorzubeugen.

Dosierung und Einnahme von Ubiquinol 100 mg

Grundsätzlich bewegen sich die verschriebenen Dosen Ubiquinol zwischen 50 und 600 mg täglich. Schwere Herzkrankheiten und neurologische Erkrankungen wie Parkinson können höhere Dosierungen erforderlich machen. Auch dann ist Ubiquinol gut verträglich – Dosierungen zwischen 300 und 1.200 mg / Tag haben auch während längerer Zeiträume keine nennenswerten Bedenken in Bezug auf Vergiftungserscheinungen hervorgerufen. 

Coenzym Q10 ist fettlöslich. Nehmen Sie die Kapseln während einer Mahlzeit ein, um die Absorption zu verbessern. Normalerweise dauert es etwa drei Wochen bis zu drei Monaten, bis Sie die positiven Auswirkungen bemerken.

Vorkommen in Nahrungsmittel

Es ist äußerst schwierig, ausreichend CoQ10 (vor allem als Ubiquinol) ausschließlich über die Ernährung aufzunehmen.

Daher besteht die einzige Möglichkeit zur Deckung des CoQ10-Bedarfs über die Einnahme entsprechender Ergänzungspräparate. Der normale Tagesbedarf Ubiquinol beträgt 100 Milligramm.

Geringe Mengen Ubiquinol sind beispielsweise in folgenden Lebensmitteln enthalten:

  • Kohl
  • Brokkoli
  • Austern
  • Leber
  • Avocados
  • Orangen

Damit lässt sich der Tagesbedarf von 100 mg jedoch nicht decken, denn

  • um Ihren Tagesbedarf CoQ10 durch Kohl decken zu können, müssten Sie sage und schreibe 133 Portionen des Blattgemüses zu sich nehmen.
  • Sie müssten 77 Portionen Brokkoli verzehren, um auf dieselbe Menge zu kommen, wie sie in einem Ubiquinolpräparat enthalten ist.
  • Sie müssten 921 Austern essen, um Ihren Körper mit 100 mg Ubiquinol zu versorgen.
  • Sie müssten mehr als zwei Kilogramm Leber essen, um 100 mg Ubiquinol aufzunehmen. Mit so viel Leber würden Sie Ihren Körper wahrscheinlich bis an den Rand einer Vergiftung überlasten.
  • Sie müssten mindestens 187 Avocados mittlerer Größe verzehren, um Ihrem Körper dieselbe Menge Ubiquinol zuzufügen wie mit einem entsprechendem Ergänzungspräparat.
  • Sie müssten unvorstellbare 868 Orangen essen, um auf die in einer Ubiquinol-Kapsel enthaltene Menge CoQ10 aufzunehmen.

Ubiquinol bei Sport

Anstrengende sportliche Aktivitäten stellen eine hohe Belastung für unseren Körper dar. Dies liegt an dem hohen Energiebedarf, der die Entstehung freier Radikale begünstigt. CoQ10, insbesondere in seiner aktivierten Form Ubiquinol, beeinflusst bekanntermaßen die Energieabgabe und wirkt positiv auf oxidativen Stress im Körper. Im Rahmen einer Studie wurde der Nutzen einer kurzfristigen Einnahme von Ubiquinolpräparate auf biologische Marker für Leistung und Erholung bei gut trainierten Personen mit starker körperlicher Anstrengung untersucht.

In einer randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie wurden 68 Feuerwehrmänner (Durchschnittsalter 38 Jahre) untersucht, die zwei Wochen lang vor zwei intensiven Trainingseinheiten (jeweils 10 Bodybuilding-Übungen mit einer 24-stündigen Ruhezeit dazwischen) 200 mg/ Tag Ubiquinol oder ein Placebo erhielten.

Die Forscher bemerkten zwischen den beiden Testgruppen keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der anthropomorphen Maße, der allgemeinen körperlichen Aktivität oder der Dropouts. Die Behandlungsgruppe wies im Vergleich zur Placebogruppe einen deutlichen höheren CoQ10-Spiegel im Blutplasma sowie in den Membranen der roten Blutkörperchen auf. Dies galt sowohl während des Testzeitraum als auch danach (alle p < 0,05). Die Aufrechterhaltung eines ausreichenden (oder gesunden) CoQ10-Spiegels ist besonders während Trainingseinheiten wichtig, damit genug für die Produktion zellulärer Energie zur Verfügung steht.

Isoprostane (Marker für oxidativen Stress, insbesondere während sportlicher Aktivität) waren in der Ubiquinol-Gruppe vor, während und nach der ersten Trainingseinheit im Vergleich zur Placebogruppe signifikant niedriger (alle p < 0,05).

Die Studie belegte außerdem, dass intensiver Sport zu einer vermehrten Oxidation von LDL-Cholesterin (OxLDL) führt. Die Kontrollgruppe wies einen statistisch relevanten Anstieg von OxLDL nach beiden Trainingseinheiten sowie in der Ruhephase dazwischen auf. In der Ubiquinolgruppe wurde ein Anstieg nur nach der zweiten Trainingseinheit bemerkt. Dies deutet darauf hin, dass Ubiquinol die Oxidation von LDL während der Trainingseinheiten verhinderte. Für die allgemeine Gefäßgesundheit ist es unerlässlich den OxLDL-Spiegel möglichst gering zu halten.

Darüber hinaus war der Stickoxidspiegel in beiden Gruppen nach der ersten Trainingseinheit erhöht. In der Placebogruppe nahm er jedoch vor und nach der zweiten Einheit deutlich ab, während er in der Ubiquinolgruppe erhöht blieb (alle p < 0,05). Dies deutet darauf hin, dass Ubiquinol dem Körper hilft, den Stickoxidspiegel unter Anstrengung aufrechtzuerhalten.

Bei Stickoxid handelt es sich um einen Signalgeber, der die Blutgefäße erweitert und dadurch die Blutzirkulation verbessert. Wissenschaftler vermuten, dass durch eine Verbesserung des Blutflusses mehr Sauerstoff und Nährstoffe an die Muskeln abgegeben werden können. Dadurch kann die Leistung verbessert und die Erholung beschleunigt werden.

Die Einnahme von 200 mg Ubiquinol pro Tag zwei Wochen lang vor anstrengenden Trainingseinheiten verbesserte den CoQ10-Plasmaspiegel, verringerte die Marker für oxidativen Stress, schützte LDL-Cholesterin vor Oxidation und behielt den Stickoxidspiegel während körperlicher Anstrengung bei. All diese Faktoren können potentiell die Endothelfunktion, die energetische Substratversorgung sowie die Muskelregeneration während anstrengender Trainingseinheiten verbessern.

Entdeckung von Ubiquinol

Dr. Frederick Crane von der Universität Wisconsin isolierte erstmals das Coenzym Q10 aus dem Herzen einer Kuh. Doch erst im Jahre 1958 konnte Dr. Karl Folkers die genaue chemische Struktur entschlüsseln. Er war auch für die Entwicklung des Prozesses verantwortlich, die die CoQ10-Synthese revolutionierte. Nach diesen Entdeckungen dauerte es noch bis 1968, bis die Ergebnisse erster klinischer Studien von Fachmagazinen angenommen und veröffentlicht wurden. In den frühen 1970er Jahren genehmigte die japanische medizinische Gesellschaft CoQ10 als Nahrungsergänzungsmittel für PatientInnen, die an Herzerkrankungen im fortgeschrittenen Stadium litten. Heute, 40 Jahre und etliche Studien später, ist Ubiquinol bekannt dafür, die Herzgesundheit zu fördern, die Energieproduktion zu verbessen und Schäden durch freie Radikale und oxidativem Stress zu vermeiden. Ubiquinol ist deshalb so wirksam, da der Körper es besser als gewöhnliches Coenzym Q10 absorbieren kann. Dadurch kann der Gehalt an CoQ10 im Blutplasma besser gesteigert werden.

Anzeichen, dass Sie Ubiquinol benötigen

Mit zunehmendem Alter sinkt der Ubiquinolspiegel in unserem Körper. Das gilt insbesondere, sobald wir das 40. Lebensjahr vollendet haben oder bei der Einnahme von Statinen. Statine blockieren die Ubiquinolbildung in der Leber und führen so zu einer Erschöpfung der Vorräte im Körper. Bei einer familiären Vorbelastung für Herzerkrankungen empfiehlt sich die Einnahme von Ubiquinol, da es sich dabei um einen für das Herz wichtigen Nährstoff handelt.

Im Blutplasma gesunder Menschen liegt mehr als 90 Prozent des gesamten CoQ10 in der reduzierten Form Ubiquinol vor. Das Verhältnis von Ubiquinol zu CoQ10 im Blut gilt als Biomarker für oxidativen Stress. Je mehr eine Person unter oxidativem Stress leidet, desto geringer ist der Anteil Ubiquinol im Blut.

Außerdem weisen ältere Menschen häufig einen geringeren Ubiquinolspiegel auf. Dasselbe gilt für Personen, die an Herz-Kreislauf-, Leber- oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen oder neurologischen Beschwerden leiden.

Was beeinträchtigt also die Produktion von CoQ10 im Körper sowie die Umwandlung zu Ubiquinol? Dafür ist eine ganze Reihe an Dingen verantwortlich:

  • erhöhter Stoffwechselbedarf
  • oxidativer Stress
  • unzureichende CoQ10-Aufnahme über die Nahrung
  • ein Mangel an Stoffen, die für die Biosynthese und Umwandlung zu Ubiquinol benötigt werden
  • altersbedingte Veränderungen der Gene

Fazit zu Ubiquinol 

Ubiquinol ist ein Molekül, das bei der Energiegewinnung und als Antioxidans eine bedeutende Rolle in unserem Körper spielt. Naturheilkundliche Ärzte betonen, dass Problemen mit dem Alterungsprozess, Herzerkrankungen sowie Problemen mit dem Blutdruck oder der Mundgesundheit wirksam durch gesunde Ernährung, Bewegung und Stressabbau begegnet werden kann – grundlegende Dinge, die kein Nahrungsergänzungsmittel zu ersetzen vermag.

Dennoch kann Ubiquinol dabei helfen, Ihren Körper mit Energie zu versorgen und gegen Schäden zu wappnen. Deswegen sollte es bei der Zusammenstellung Ihrer Diät eine gewichtige Rolle spielen.

 

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Zusammensetzung:

 

Canola-Öl, Diglyceryl Monooleat, Kaneka QHS Ubiquinol (aktives Coenzym Q10), Bienenwachs, Sojalecithin (GMO frei), Kapselhülle (Maisstärke, Glycerin, Carragen, Caramel, Dinatriumphosphat) 


Mengenangaben pro Kapsel:

Ubiquinol100 mg

Verzehrempfehlung:

 

  • 1 Kapsel pro Tag mit viel Flüssigkeit unzerkaut einnehmen, am besten zu einer Mahlzeit.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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"Bin mit dem Ubiquinol mehr als zufrieden und habe es bereits weiter empfohlen."
"Das Preis-Leistungsverhältnis passt für mich hier am besten! Die Ubiquinol Kapseln von Herbano vertrage ich zudem sehr gut.!"
"Ich habe meine Blutwerte auf Coenzym Q10 testen lassen und der Wert war viel zu niedrig. Nun nehme ich Ubiquinol. Das soll ja die beste Form sein. Bin gespannt auf die nächsten Blutwerte."
"Eine gute Dosierung und ein hochwertiges Produkt. Bin mit dem Ubiquinol sehr zufrieden und werde auf jeden Fall wieder bestellen."
"Hallo, habe meinem Mann das Produkt gekauft, da er Statine einnimmt. Er ist bisher ganz zufrieden. LG Tina"
"Bin sehr zufrieden mit dem Produkt. Mein Mann und ich nehmen es jetzt gemeinsam zur Vorbeugung vor Herzerkrankungen und anderen altersbedingten Erkrankungen. Freundliche Grüße Hertha"
"hallo ich habe mir dieses Produkt zur Unterstützung der Behandlung meiner Herzerkrankung gekauft. Wirkung noch unbekannt. Mfg Adalie Lerz "
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Häufige Fragen:

Was ist der Unterschied zwischen Ubiquinol und Ubiquinon?

Ubiquinon ist die bekanntere Form des Coenzyms.

Ubiquinol dagegen ist aber die aktive und besser verfügbare Form und somit besser geeignet.