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Das Power-Paket für Ihr Immunsystem: Unser Vitamin E-Komplex enthält alle 8 Verbindungen

 

Die Wirkung vom Vitamin E Kapseln

  • Vitamin E Kapseln stärken das Immunsystem
  • Vitamin E wirkt entzündungshemmend und senkt das Risiko für Entzündungskrankheiten wie Herzerkrankungen, Alzheimer, Arthritis und Allergien
  • Die Haut profitiert von Vitamin E, da es die Kapillarwände stärkt

 

 

Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist Vitamin E (Tocopherol)?

Vitamin E oder auch Tocopherol, ist ein fettlöslicher Nährstoff, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Er wirkt im Körper als Antioxidans und hilft Zellen vor Schäden durch freie Radikale zu schützen. Außerdem wird Vitamin E zur Förderung eines gesunden Immunsystems benötigt, damit der Körper Viren und Bakterien erfolgreich abwehren kann. Durch Vitamin E weiten sich Blutgefäße; die Bildung von Blutgerinnseln wird verhindert. Außerdem benötigen Zellen den Nährstoff, um mit anderen Zellen interagieren und viele wichtige Funktionen ausführen zu können.

Vitamin E verfügt nicht nur über antioxidative Eigenschaften, sondern spielt auch bei der Immunabwehr des Körpers eine Rolle. Vor allem In-Vitro-Studien zeigen, dass das Vitamin an der Zellkommunikation, der Regulierung der Genexpression und an anderen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Alpha-Tocopherol hemmt die Aktivität von Proteinkinase C, einem Enzym, das an der Zellproliferation und der Differenzierung glatter Muskelzellen, Blutplättchen und Monozyten beteiligt ist. Vitamin-E-gesättigte Endothelialzellen kleiden die Innenwände von Blutgefäßen aus und können so Ablagerungen oder die Anhaftung von Blutgerinnseln verhindern. Vitamin E erhöht auch die Expression von zwei Enzymen, die den Stoffwechsel von Arachidonsäure unterdrücken, wodurch die Freisetzung von Prostacyclin aus dem Endothel erhöht wird, was wiederum die Blutgefäße erweitert und eine Ansammlung von Blutplättchen hemmt.

Natürliches Vitamin E besteht nicht nur aus alpha-Tocopherol, sondern aus insgesamt acht Verbindungen.

  • Tocopherole: alpha, beta, gamma und delta
  • Tocotrienole: alpha, beta, gamma und delta

Jede Verbindung erfüllt im menschlichen Körper eine wichtige Aufgabe. Die Gabe von alpha-Tocopherol allein würde zu einem Mangel der anderen Vitamin-E-Moleküle führen. Daher ist es ausgesprochen wichtig, dass ein Vitamin-E-Ergänzungspräparat alle acht Verbindungen enthält. Auf diese Weise trägt es zu einer gesunden Ernährung bei und wird vom Körper besser aufgenommen.

Denken Sie also daran: Enthält ein Präparat nur alpha-Tocopherol (natürliches oder aus einer anderen Quelle), dann kann die Einnahme von nur dieser Verbindung zu Mangelerscheinungen der anderen Tocopherole und Tocotrienole im Körper führen. Aus diesem Grund ist die richtige Balance ausgesprochen wichtig.

Auch die gegenwärtige Wissenschaftsliteratur bestätigt, dass die Einnahme aller vier Vitamin-E-Tocopherole dem Körper wesentlich mehr Vorteile verschafft als nur alpha-Tocopherol allein.

So kam beispielsweise eine Studie - veröffentlicht in der Fachzeitschrift Free Radical Biology & Medicine - zu dem Ergebnis, dass eine Nahrungsergänzung mit einer Kombination aus alpha-Tocopherol und gamma-Tocopherol besser wirkt als entsprechende Einzelpräparate. Dies wurde vor allem an den Biomarkern „oxidativer Stress“ und „Entzündung“ deutlich. Anscheinend gibt es also synergistische, unterstützende Vorteile für den Verzehr von Tocopherolen in gemischter Form.

8 Wirkungen von Vitamin E: Was leistet das Antioxidans im Körper?

Antioxidantien schützen Zellen vor den schädigenden Einflüssen freier Radikale. Dabei handelt es sich um Moleküle, die über ein freies Elektron verfügen. Freie Radikale schädigen die Zellen und unterstützen die Entstehung von Herz-Gefäß-Erkrankungen und Krebs. Ungebundene Elektronen sind sehr aktiv und reagieren schnell mit einem Sauerstoffatom und bilden die sogenannte reaktive Sauerstoffspezies (ROS). Der Körper selbst bildet solche ROS, wenn er Nahrung in Energie umwandelt. Antioxidantien können Zellen vor den schädigenden Auswirkungen der ROS schützen. Freie Radikale finden sich auch in der Umwelt: im Tabakrauch, Luftverschmutzung sowie in ultravioletter Strahlung. ROS sind Teil des Signalmechanismus zwischen den Zellen.

Vitamin E ist ein fettlösliches Antioxidans, das die Produktion von ROS unterbindet, wenn Fett mit Sauerstoff reagiert. Wissenschaftler versuchen herauszufinden, ob - indem sie die Produktion freier Radikale unterbinden und eventuell durch andere Mechanismen - Vitamin E chronische Erkrankungen, die mit freien Radikalen in Verbindung stehen, verhindern oder zumindest deren Verlauf aufhalten kann.

1. Vitamin E stärkt das Immunsystem

Freie Radikale bekämpfen gesunde Zellen im Körper. Dies kann zu Herzerkrankungen und Krebs führen. Dabei entstehen freie Radikale bei ganz natürlichen Prozessen im Körper. Sie richten erhebliche Schäden an, wenn sie sich beschleunigen oder oxidieren. Bestimmte Vitamin-E-Isomere verfügen über herausragende antioxidative Eigenschaften und können Schäden durch freie Radikale reduzieren, Entzündungen bekämpfen und somit den Alterungsprozess der Zellen auf natürliche Weise verlangsamen. Außerdem bekämpfen sie schwerwiegende gesundheitliche Probleme wie Herzerkrankungen.

Studien belegen, dass Vitamin E signifikant die Immunabwehr stärken und so alltägliche Krankheiten sowie die Entstehung ernsthafter Erkrankungen verhindern kann. Neuere Forschungen lassen vermuten, dass die antioxidativen Effekte sowie die Förderung der Immunfunktion vor allem durch die Isomere alpha-Tocotrienol, gamma-Tocotrienol und in geringerem Ausmaß durch delta-Tocotrienol hervorgerufen werden.

2. Vitamin E wirkt entzündungshemmend

Vitamin E verfügt über starke entzündungshemmende Eigenschaften. Es konnte klinisch bewiesen werden, dass es das Risiko für Entzündungskrankheiten wie Herzerkrankungen, Alzheimer, Arthritis und Allergien senkt.

Eine 1967 im Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass Vitamin E ein wirksames entzündungshemmendes Mittel ist. Eine weitere Studie, die im August 2008 im „Journal of the American College of Nutrition“ veröffentlicht wurde, bestätigt diese Wirkung in Verbindung mit Vitamin C. Vitamin E senkte bei älteren Patienten mit Glukosestörungen die Entzündung und verbesserte die Insulinwirkung. Dr. Andrew Weil, Facharzt für integrierte Medizin und Autor, empfiehlt 400 IE Vitamin E täglich als Teil eines Vitamin-Mineralien-Cocktails, der Entzündungen verringern soll.

3. Vitamin E für die Haut

Die Haut profitiert von Vitamin E, da es die Kapillarwände stärkt, den Feuchtigkeitshaushalt und die Elastizität verbessert und als natürlicher Anti-Aging-Nährstoff wirkt. Studien belegen, dass Vitamin E Entzündungen sowohl innerhalb des Körpers als auch der Haut bekämpft und so zu einer gesunden Haut mit jugendlichem Aussehen beiträgt. Die antioxidativen Eigenschaften sind auch ganz besonders dann nützlich, wenn Ihre Haut Zigarettenqualm oder ultravioletter Strahlung ausgesetzt ist und schützen vor Hautkrebs.

In der Hautpflege übernimmt Vitamin E hauptsächlich eine schützende Funktion und bewahrt die Haut vor Schäden durch Sonnenlicht. Das Vitamin absorbiert schädliche UV-Strahlung, sobald sie auf die Haut trifft. Photoprotektion bezieht sich auf die Fähigkeit des Körpers, Schäden durch UV-Strahlung zu minimieren. Auf diese Weise können dunkle Stellen auf der Haut und Falten vermieden werden.

Vitamin E

Normalerweise bildet der Körper Vitamin E im Hauttalg, einer öligen Substanz, die durch die Poren der Haut abgesondert wird. Befindet sich alles im Gleichgewicht, hilft der Talg die Haut gesund zu erhalten und baut Trockenheit vor. Bei besonders trockener Haut kann Vitamin E unter Umständen den Mangel an Talg ausgleichen.

Die Einnahme von Vitamin E zusammen mit Vitamin C bekämpft Entzündungen der Haut infolge von ultravioletter Strahlung und kann sichtbare Auswirkungen von Akne und Ekzemen verringern. Vitamin E unterstützt außerdem den Heilungsprozess der Haut. Es wird von der Epidermis aufgenommen und kann als Mittel bei Sonnenbrand verwendet werden, eine der Hauptursachen für Hautkrebs. Das Vitamin beschleunigt die Zellregeneration und kann zur Behandlung von Narben, Akne und Falten eingesetzt werden. Dadurch erhält Ihre Haut ein gesünderes und jüngeres Aussehen.

4. Vitamin E schützt vor Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Als Antioxidans ist Vitamin E in der Lage natürlich entstehende chemische Substanzen im Körper - besser bekannt als freie Radikale - abzubauen. Diese chemischen Substanzen stellen ein Problem dar, da sie nahezu alles angreifen, womit sie in Kontakt geraten und die Zellstruktur verändern. Das schließt auch sensible Bereiche wie die DNA ein.

Wissenschaftler vermuten, dass Herzerkrankungen aufgrund von freien Radikalen entstehen, wenn LDL (oftmals als „schlechtes“ Cholesterin bekannt) sich mit Sauerstoff verbindet. Das oxidierte LDL verursacht Schäden an den Innenwänden der Arterien, die letztendlich zur Bildung von Läsionen und Ablagerungen führen. In Laborstudien konnte bestätigt werden, dass Vitamin E vor diesen Schäden schützt. Oxidiertes LDL löst außerdem eine Immunreaktion des Körpers aus, an deren Ende es zur Bildung von „Schaumzellen“ kommt. Dabei handelt es sich um „fette Streifen“, die Ärzte als Vorstufe von Herz-Gefäß-Erkrankungen ausgemacht haben.

In einer klinischen Studie - die Cambridge Heart Antioxidans Study (CHAOS) - führte die tägliche Einnahme von Vitamin E zu einer Senkung der Herzinfarktrate um fast 50 Prozent. Die Forscher können jedoch nicht sagen, ob die Einnahme des Ergänzungspräparates auch zu einem längeren Leben führt. Patienten, die an koronarer Herzkrankheit leiden, können von einer Einnahme jedoch profitieren.

5. Vitamin E für die Augen – Makuladegeneration

Wissenschaftler vermuten, dass Vitamin E einen wichtigen Beitrag zum Schutz bestimmter Augenbereiche leistet, die besonders gefährdet für die Auswirkungen oxidativen Stresses sind. Forscher gehen im Moment davon aus, dass beispielsweise Katarakte durch Oxidation in der Augenlinse entstehen, die hauptsächlich durch UV-Strahlen im Sonnenlicht verursacht wird.

Nutzen für die Augen: Eine Studie zur altersbedingten Augenkrankheit (AREDS) kam zu dem Ergebnis, dass Vitamin E zusammen mit anderen Nährstoffen einigen Probanden helfen konnte, die an einer moderaten Form altersbedingter Makuladegeneration litten - eine häufige Ursache, warum Menschen im Alter erblinden. Die Nährstoffe senkten das Risiko für die Ausbildung einer fortgeschrittenen, altersbedingten Makuladegeneration um 25 Prozent bei jenen Probanden, die bereits Frühanzeichen der Erkrankung aufwiesen. Andere Studien lassen vermuten, dass das in Vitamin E enthaltene alpha-Tocopherol zusammen mit Lutein und Zeaxanthin das Risiko für Katarakte senken kann.

Denken Sie daran, dass Vitamin E Ihrer Sehkraft nur zugutekommen kann, wenn Sie außerdem ausreichend Vitamin C, Beta-Carotin und Zink aufnehmen. Außerdem deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass die Einnahme hoher Dosen Vitamin E und Vitamin A täglich die Heilungsprozess sowie die Sehkraft von Patienten verbessert, die sich einer Laser-Augenoperation unterzogen.

6. Vitamin E schützt das Nervensystem

Vitamin E trägt zu einem gesunden Nervensystem bei. Ein Mangel an Vitamin E kann zu neuronaler Degeneration führen. Studien zeigen, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften von Tocotrienolen zum Schutz vor Alzheimer beitragen. Vitamin E kann außerdem fortschreitenden Gedächtnisverlust sowie funktionellen Verfall bei Menschen mit mittelschwerer Alzheimer oder anderer neurodegenerativer Störungen verlangsamen. Auf diese Weise kann es unter Umständen einen Unabhängigkeitsverlust und die Notwendigkeit eines Pflegedienstes hinauszögern. Vitamin E zusammen mit Vitamin C senkt außerdem das Risiko für verschiedene Formen von Demenz.

7. Vitamin E hilft dabei vor Krebs zu schützen

Vitamin E wirkt schnell und reagiert mit destruktiven Substanzen, freie Radikale genannt, und macht diese unschädlich, bevor sie die DNA schädigen können. Auf diese Weise beugt Vitamin E Mutationen und Tumorwachstum vor. Studien geben Grund zur Annahme, dass Menschen mit Vitamin-E-Mangel ein erhöhtes Krebsrisiko aufweisen. Speziell zu Vitamin E durchgeführte Testreihen zeigen, dass das Vitamin signifikant das Risiko für Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs senkt.

Die Krebsforschung beschäftigt sich intensiv mit mehreren kürzlich veröffentlichten Studien, die einen Zusammenhang zwischen einem hohen Vitamin-E-Spiegel im Körper und einer verminderten Wahrscheinlichkeit von Brustkrebs herstellen. Diese Krebsart ist für viele Frauen ein zentrales Anliegen, gerade deshalb sind diese Studien so wertvoll.

Die Testreihen wurden unabhängig voneinander durchgeführt; die entsprechenden Forscher ziehen jedoch ähnliche Schlüsse in Bezug auf die Rolle, die Vitamin E bei der Prävention von Krebs spielt. Offensichtlich stört Vitamin E bestimmte Zellen, die kanzerogene Tumore nähren und deren Wachstum fördern. Vitamin E verhindert das Wachstum der Tumore bzw. noch wichtiger, das Ausbreiten der Krebszellen in andere Körperbereiche. Offensichtlich konnte der Nährstoff auch vermehrt ein Absterben der Krebszellen einleiten - ohne jedoch umliegendes Gewebe zu schädigen.

8. Vitamin E bei Diabetes

Wissenschaftler in Neuseeland fanden heraus, dass eine hohe Dosis Vitamin E zeitlich befristet die Insulinresistenz von übergewichtigen Erwachsenen verbessern konnte. Eine niedrige Insulinresistenz gilt als Vorstufe von Diabetes Typ II. Dieser Effekt war nur von kurzer Dauer, jedoch wirkte sich die Einnahme von Vitamin E auch auf die Produktion eines Leberenzyms namens Alanin-Aminotransferase.

„Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Vitamin E eine Rolle bei der Verzögerung des Auftretens von Diabetes bei Risikopersonen spielen könnte“, erläutern Dr. Patrick Manning und seine Kollegen von der University of Otago in Dunedin in der Zeitschrift Diabetes Care. Diese Studie stützt sich auf die Ergebnisse aktueller Studien, in denen festgestellt wurde, dass Menschen mit einer gesunden Dosis an Antioxidantien, einschließlich Vitamin E, ein geringeres Diabetes-Risiko aufwiesen als Menschen mit wenig Antioxidantien. Vitamin E konnte außerdem einigen Diabetikern helfen, ihren Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu halten.

Eine neue Studie umfasste 80 übergewichtige Erwachsene zwischen 31 und 65 Jahren. Übergewichtige und fettleibige Personen haben ein erhöhtes Risiko, eine Insulinresistenz zu entwickeln, bei der der Körper die Empfindlichkeit gegenüber dem Hormon Insulin verliert und den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt.

Laut Mannings Team kann überschüssiges Fett die Produktion von freien Sauerstoffradikalen, den potenziell zellschädigenden Nebenprodukten eines normalen Stoffwechsels, beschleunigen. Außerdem verfügen übergewichtige Personen oftmals über weniger Antioxidantien im Körper, die freie Radikale bekämpfen können. Wissenschaftler vermuten, dass der daraus entstehende oxidative Stress zum Entstehen einer Insulinresistenz beiträgt.

Um herauszufinden, ob Vitamin E Einfluss auf oxidativen Stress und die Insulinresistenz hat, verabreichten Manning und sein Team Probanden sechs Monate entweder Vitamin E oder ein Placebo. In den ersten drei Monaten erhielt die Vitamin-E-Gruppe 800 IE Vitamin E täglich. In den nächsten drei Monaten wurde die Dosis auf 1200 IE täglich erhöht. Dies ist eine erheblich höhere Dosis als die empfohlene Tagesmenge von 22 IE.

Sowohl nach drei als auch nach sechs Monaten fanden die Forscher, dass sich der Spiegel an Plasmaperoxiden, einem Marker für oxidativen Stress, verringert hatte. Nach drei Monaten hatte sich ebenfalls der Blutzuckerspiegel sowie die Insulinsensibilität verbessert. Die Verbesserungen waren jedoch nicht von Dauer.

Dauerhaft konnte jedoch der Gehalt des Leberenzyms Alanin-Aminotransferase gesenkt werden. Zu viel dieses Enzyms steht mit einem höheren Risiko für Diabeteserkrankungen in Verbindung. Die Wissenschaftler erläutern, dass die Leber eine Schlüsselrolle beim Zucker- und Insulinstoffwechsel spielt, weil dort ein Großteil des Insulins an das Blut abgegeben wird.

Nach Aussage des Forschungsteams um Manning fördert Vitamin E die Insulinsensibilität und senkt das Risiko für Diabetes auf vielerlei Weise: Es verringert oxidativen Stress in den Zellen und verbessert die Leberfunktion.

Wie entsteht ein Vitamin E Mangel?

Manche Forscher vermuten, dass viele Menschen heutzutage ihren Vitamin-E-Bedarf nicht in ausreichendem Maße über die Ernährung decken. Deswegen ist es sinnvoll, einen Vitamin-E-Komplex einzunehmen, welcher alle wichtigen alpha-, beta-, gamma-, und  delta-Tocotrientole sowie –Tocopherole enthält.

Es gibt bestimmte Situationen, die zu einem Vitamin-E-Mangel führen können, der auf Fehlfunktionen bei der Aufnahme von Nährstoffen zurückzuführen ist. Ein Mangel äußerst sich in einem Verlust der Muskelkoordination sowie verminderter Sehkraft. Außerdem ist die Sprache beeinträchtigt.

Vitamin E kann vom Verdauungstrakt nur zusammen mit Fett absorbiert werden. Menschen mit Fettresorptionsstörungen weisen daher eher einen Mangel an Vitamin E auf als andere. Mangelerscheinungen umfassen periphere Neuropathie, Ataxie, Skelettmyopathie, Retinopathie und eine Beeinträchtigung der Immunantwort. Patienten, die an Morbus Crohn oder Mukoviszidose leiden bzw. keine Gallenflüssigkeit aus der Leber in den Verdauungstrakt abgeben können, haben oftmals fettigen Stuhl oder chronischen Durchfall. Linderung verschaffen manchmal wasserlösliche Formen von Vitamin E, wie Tocopherylpolyethylenglykol-1000-Succinat.

Einige Menschen mit einer Abetalipoproteinämie, einer seltenen Erbkrankheit, die zu einer schlechten Absorption von Nahrungsfetten führt, benötigen enorme Mengen an zusätzlichem Vitamin E (etwa 100 mg/ kg oder 5-10 g/ Tag). Der aus dieser Krankheit resultierende Vitamin-E-Mangel verursacht Probleme wie schlechte Übertragung von Nervenimpulsen, Muskelschwäche und Netzhautdegeneration, die zur Erblindung führt. Ataxie und Vitamin-E-Mangel (AVED) ist eine weitere seltene, erbliche Erkrankung, bei der das alpha-Tocopherol-Transferprotein der Leber defekt oder nicht vorhanden ist. Menschen mit AVED haben einen so starken Vitamin-E-Mangel, dass sie Nervenschäden entwickeln und nicht mehr laufen können, es sei denn, sie nehmen zusätzlich große Mengen an Vitamin E ein.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin E?

Vitamin E ist in vielen Lebensmitteln enthalten, manche werden sogar gesondert angereichert. Sie können Ihren Vitamin-E-Bedarf decken, indem Sie sich ausgewogen ernähren und in Ihren Speiseplan die folgenden Lebensmittel aufnehmen:

  • Unraffinierte Pflanzenöle wie Weizenkeim-, Sonnenblumen-, Mais- und Diestelöl. Diese Öle zählen zu den besten Vitamin-E-Quellen.
  • Nüsse (zum Beispiel Erdnüsse, Haselnüsse und ganz besonders Mandeln) und Samen (Sonnenblumenkerne) sind ebenfalls gute Quellen.
  • Grüne Gemüsesorten wie Spinat und Brokkoli enthalten ebenfalls Vitamin E.

 Vitamin E Lebensmittel

Wie viel Vitamin E wird empfohlen?

Je nach Alter benötigt Ihr Körper unterschiedlich viel Vitamin E. Der durchschnittliche Tagesbedarf ist in der Tabelle sowohl in Milligramm (mg) als auch in internationalen Einheiten (IE) aufgelistet. Hersteller listen den Gehalt an Vitamin E in ihren Produkten oder Nahrungsergänzungen oftmals in IE auf.

Für diese Lebensphasen lautete die empfohlene Tagesmenge:

  • Geburt bis 6 Monate: 4 mg (6 IE)
  • Säuglinge 7 bis 12 Monate: 5 mg (7,5 IE)
  • Kleinkinder 1 bis 3 Jahre: 6 mg (9 IE)
  • Kinder 4 bis 8 Jahre: 7 mg (10,4 IE)
  • Kinder 9 bis 13 Jahre: 11 mg (16,4 IE)
  • Jugendliche 14 bis 18 Jahre: 15 mg (22,4 IE)
  • Erwachsene: 15 mg (22,4 IE)
  • Schwangere Frauen: 15 mg (22,4 IE)
  • Stillende Frauen: 19 mg (28,4 IE)

Kann Vitamin E überdosiert werden?

Zweifelsohne fördert Vitamin E die Gesundheit. Forscher der Johns Hopkins Universität meldeten 2004 jedoch, dass übermäßig hohe Dosen Vitamin E gefährlich sein können.

Die Liste enthält die Höchstmenge an Vitamin E, die die meisten Menschen einnehmen können, ohne ihre Gesundheit zu gefährden. Eine solch hohe Dosis kann beispielsweise zur Behandlung eines Vitamin-E-Mangels eingenommen werden. Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt, falls Sie diese Mengen überschreiten möchten.

  • 1 bis 3 Jahre: 200 mg/ Tag (300 IE)
  • 4 bis 8 Jahre: 300 mg/ Tag (450 IE)
  • 9 bis 13 Jahre: 600 mg/ Tag (900 IE)
  • 14 bis 18 Jahre: 800 mg/ Tag (1.200 IE)
  • 18 Jahre und älter: 1.000 mg/ Tag (1.500 IE)

Mehr Vitamin E als hier angegeben, vor allem über einen längeren Zeitraum hinweg, kann ernsthafte Gesundheitsrisiken nach sich ziehen. Die Einnahme einer Einzeldosis, die diese Werte übersteigt, kann zu Komplikationen aufgrund der Überdosierung führen.

Eine Überdosierung mit Vitamin E tritt jedoch sehr selten auf. Nur über Lebensmittel allein ist sie nahezu ausgeschlossen. Falls Sie jedoch regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einnehmen oder die Ihrem Alter entsprechende Höchstmenge überschreiten, riskieren Sie Nebenwirkungen wie verschwommenes Sehen, Schwäche, Schwindel, Übelkeit und Durchfall. Bei zusätzlicher Einnahme von Gerinnungshemmern wie Warfarin kann es außerdem zu Blutungen kommen. Die wiederholte Einnahme von 400 IE bzw. 267 mg Vitamin E pro Tag oder mehr stehen gemäß der Aussage von Forschern der Johns Hopkins University mit einem erhöhten Sterberisiko in Verbindung. Dies liegt deutlich unter den vom Amt für Nahrungsergänzungsmittel herausgegebenen Werten.

 

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Zusammensetzung:

Tocopherol-Pulver, Tocotrienol-Pulver, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

Mengenangaben pro Kapsel:

D-Alpha-Tocopherol
9,03 mg
D-Beta-Tocopherol0,48 mg
D-Gamma-Tocopherol14,4 mg 
D-Delta-Tocopherol5,76 mg 
D-Alpha-Tocotrienol6,16 mg 
D-Beta-Tocotrienol0,77 mg
D-Gamma-Tocotrienol7,91 mg
D-Delta-Tocotrienol2,31 mg
 - Vitamin E äquivalent17,8 mg

 

 

 

Verzehrempfehlung:

 

  • Zur Nahrungsergänzung täglich 1 Kapsel zu einer Mahlzeit einnehmen.

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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