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Vitamin K2 - MK7
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Vitamin K2 - MK7

Vitamin K2 - MK7 Kapseln

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Vitamin K2 MK7 schützt vor einer Arterienverkalkung.  

 

Vitamin K2 MK7 Kapseln

  • Vitamin K2 MK 7 unterstützt das Herz-Kreislauf-System 
  • 100% reines K2 in MK7 Qualität
  • Vitamin K2 - MK7 fördert den Knochenaufbau
Beschreibung
InhaltProduktbestandteile
Dosierung

Was ist Vitamin K?

Vitamin K2 MK-7: Ein Vitamin mit unterschätzter Wirkung

Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das seinen Namen aufgrund seiner Rolle bei der Blutgerinnung erhalten hat. Das „K“ stammt vom deutschen Wort „Koagulation". Koagulation bedeutet, dass Proteine zum Gerinnen gebracht werden. Durch Koagulation werden Blutungen gestillt, was eine lebensnotwendige Funktion darstellt.

Die Hauptaufgabe von Vitamin K ist die Aktivierung von verschiedenen Proteinen, die lebensnotwendige Funktionen im Körper ausüben. Das heißt, dass diese Proteine solange inaktiv sind, bis sie von Vitamin K2 aktiviert werden.

Vitamin K übernimmt somit viele wichtige Rollen im Körper. Es stärkt die Herzgesundheit und das Herz-Kreislaufsystem, ein gesundes Gehirn, sorgt für gesundes Wachstum bei Knochen, Kiefer und Zähnen, eine gesunde Niere und fördert die Fruchtbarkeit. Zudem hilft Vitamin K gegen Osteoporose, Arteriosklerose, Verkalkungen und Krampfadern, gegen Menstruationsbeschwerden und Blutungen, hilft gegen Entzündungen und Krebs und senkt allgemein das Sterberisiko.

Was ist der Unterschied zwischen Vitamin K1 und Vitamin K2?

Zur Unterscheidung: Vitamin K1 ist die weniger aktive Form und spielt hauptsächlich bei der Blutgerinnung eine Rolle. Vitamin K2 ist die aktivere Form. Wie K1 sucht sich auch K2 seinen Weg zur Leber. Von dort wird es schnell in verschiedene Körperregionen ausgesandt und übernimmt verschiedene Funktionen. Bei einem Vitamin K1-Mangel hält die Leber Vitamin K2 zurück, um ihren Bedarf an diesem Nährstoff decken zu können. In der Folge kann Vitamin K2 seine Funktionen im Körper nicht ausführen. Vitamin K2 ist in hohen Konzentrationen im Gehirn vorhanden und ist ein lebenswichtiger Nährstoff für die allgemeine kognitive Funktion. Der menschliche Körper ist zumindest teilweise in der Lage Vitamin K1 in K2 umzuwandeln. 

Wo kommt Vitamin K2 vor?

Vitamin K2 – nicht zu verwechseln mit Vitamin K1, das in vielen grünen Gemüse vorkommt und dem eine gerinnungshemmende Wirkung nachgesagt wird – findet man Vitamin K2 vor allem in fermentierten Lebensmitteln. Beispiele für Lebensmittel mit Vitamin K2 sind die fermentierte japanische Sojaspezialität Natto und in Europa vorwiegend fermentierte Käsesorten wie Gouda, Brie und Edamer, Sauerkraut oder auch andere tierische Produkte wie Eigelb, Butter und Milchprodukte. Vitamin K2 wird allgemein sehr gut aufgenommen. Der Körper kann im Vergleich dazu nicht einmal 20 % von Vitamin K1 aufnehmen.

Der Vitamin K Mangel

Ein Vitamin K-Mangel entsteht dann, wenn entweder zu wenig Vitamin K aus der Nahrung aufgenommen wird oder der Körper nicht genug des Vitamins aus der Nahrung absorbieren kann.

Es ist leider nicht so einfach, einen Vitamin K2-Mangel nachzuweisen, aber Experten gehen davon aus, dass es auf der gesamten entwickelten Welt einen Vitamin K2-Mangel gibt. Ursachen für einen Mangel sind Nährstoffverarmung der Lebensmittel und des Bodens, schlechte Ernährung und verschreibungspflichtige Medikamente wie zum Beispiel Statine. Vor allem Personen mit diagnostizierter Osteoporose, Diabetes oder Herzerkrankungen haben wahrscheinlich nicht ausreichend Vitamin K2 eingenommen, da Vitamin K bei diesen Erkrankungen helfen bzw. vorbeugen kann.

Bei der allgemeinen empfohlenen Tagesmenge an Vitamin K wird nicht zwischen den Vitaminen K1 und K2 unterschieden. Vitamin K1 kommt wie bereits erwähnt, häufiger in der Natur (in grünem Gemüse) vor als Vitamin K2 (in fermentierten Produkten zu finden). Da heutzutage viele Lebensmittel gekühlt werden und es auch ganz andere Möglichkeiten zur Haltbarmachung von Lebensmitteln gibt, sinkt der Bedarf an fermentierten Lebensmitteln in unserem Speiseplan im Vergleich zu früher. Das kann zu einem schleichenden Vitamin K2-Mangel führen, da das Vitamin weniger oft aufgenommen wird.

Gerade Kinder und Erwachsene ab 40 Jahren sind am meisten gefährdet einen Vitamin K2 Mangel zu entwickeln.

Die häufigsten Symptome eines Vitamin K2 Mangels

  • Schiefe Zähne

Schiefe Zähne sind die Folge eines nicht ordnungsgemäßen Wachstums des Kiefers. Insbesondere eine Ernährung, die arm an fettlöslichen Vitaminen, allen voran Vitamin K2 ist, führt zu einem breit angelegten, verkümmerten Kieferwachstum. Probleme, die aufgrund von Fehlbiss (Malokklusion) oder schiefen Zähnen entstehen, bleiben Betroffenen ein Leben lang erhalten. Wichtig wäre es Zahnfehlstellungen in künftigen Generationen vorzubeugen, in dem genug Vitamin K2 frühzeitig und in ausreichender Menge aufgenommen wird.

  • Übermäßiges Bluten und Neigung zu Blutergüssen

Verantwortlich für übermäßiges Bluten bei Verletzungen und häufigen Blutergüssen ist ein gestörter Koagulationsfaktor, der für die Blutgerinnung erforderlich ist. Diese Blutungen beginnen manchmal im Zahnfleisch oder der Nase, es kann aber auch zu Blutungen aus Wunden, Einstichen, Injektionen oder OP-Narben kommen.

  • Schmerzhafte Menstruationen

Starke, schmerzhafte Menstruationen können die Folge eines Vitamin K-Mangels sein. Diese Menorrhagie betrifft zwischen 10 % und 20 % aller Frauen im gebärfähigen Alter.

  • Blut im Urin und / oder Stuhl

Ein Vitamin K-Mangel kann außerdem zu Blutungen im Verdauungstrakt führen, was sichtbar über den Urin oder den Stuhl ausgeschieden wird.

  • Verlust an Knochendichte

Bei einem Vitamin K2-Mangel wird das Calcium nicht mehr ausreichend in den Knochen gespeichert, was zu einem Verlust an Knochendichte führt.

Vorbeugung eines Vitamin K2-Mangels

Für eine optimale Versorgung sollten Lebensmittel mit viel Vitamin K2 zu sich genommen werden. Bei einem Vitamin K2-Mangel kann eine Ergänzung durch das Vitamin K2 MK-7 optimal aushelfen.

Wichtig ist zudem zu wissen, ob Medikamente, die eingenommen werden, die Aufnahme von Vitamin K2 hemmen. Eine verbesserte Aufnahme des Vitamins ergibt sich durch die Kombination von Vitamin A und D, da diese die komplementären fettlöslichen Vitamine sind (Vitamin ADK).  Alle drei Vitamine sind wichtig für gesunde Knochen. Sie bilden eine Synergie. Daneben helfen Magnesium und Zink unterstützend bei der Absorption und Verwendung von Vitamin D und K.

Vitamin K2 MK7

Vitamin K2 als Kapseln – Unterscheidung MK-4 und MK-7

Die Vitamin K2-Gruppe wird Menaquinone (MK) genannt. Es gibt zwei Hauptformen von Vitamin K:

  • Menaquinon-4 (MK-4)
  • Menachinon-7 (MK-7)

Die Zahl hinter „MK“ (MK-4 und MK-7) bezieht sich auf die Kettenlänge der Vitamine. Je länger die Kette, und je größer die Zahl (z.B. MK-7), desto fettlöslicher ist das Vitamin.

Sowohl MK-4 als auch MK-7 aktivieren eine Reihe an Proteinen – die sogenannten GLA-Proteine. Diese Reaktion wird als Carboxylierung bezeichnet. Vitamin K2 carboxyliert Proteine. Bei diesen Proteinen handelt es sich um Osteocalcin (Knochen-GLA-Protein) und das Matrix-GLA-Protein. Beide Formen beruhen auf unterschiedlichen biologischen Quellen und übernehmen somit unterschiedliche Aktivitäten im Körper. Osteocalcin ist dafür verantwortlich, dass sich das aufgenommene Calcium in den Knochen und den Zähnen ablagert. Matrix-GLA-Protein trägt dafür Sorge, dass falsch abgelagertes Calcium aus dem Weichgewebe, einschließlich Herz, Nieren und Gehirn entfernt wird.

Vitamin K2 MK-4

Vitamin K2 MK-4 aus Nahrungsergänzungen ist ein natürliches Produkt auf pflanzlicher Basis. MK-4 ist in tierischen Lebensmitteln wie z.B. Innereien, Milchprodukten oder Eigelb enthalten.

MK-4 ist die einzige Form von Vitamin K2, die im Gehirn wirksam ist, und scheint sich dort zu konzentrieren. MK-4 aktiviert Proteine, die am Erhalt der Struktur von Hirnzellenmembranen beteiligt sind. Diese Proteine werden auch Vitamin K-abhängige Proteine genannt. MK-4 trägt außerdem zu einer gesunden Reaktion auf Entzündungen und oxidativen Stress im Gehirn bei. Diese Form wird auch in der Bauchspeicheldrüse, den Speicheldrüsen und den Arterien gespeichert. Das gespeicherte MK-4 kann nicht gemessen werden. MK-4 übernimmt bestimmte biologische Aktivitäten in den Geweben (zusätzlich zur Bildung von GLA-Proteinen). 

Vitamin K2 MK-4 hat im Gegensatz zu Vitamin K2 MK-7 aber nur eine geringe Halbwertzeit (nur wenige Stunden).  Das bedeutet, dass ein Ergänzungspräparat regelmäßig alle paar Stunden eingenommen werden muss. Außerdem sind recht hohe Dosen erforderlich, die aufgenommen werden müssen. Diese hohen Dosen an Vitaminen werden jedoch als Medikamente eingestuft und verschrieben und somit nicht als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.

Vitamin K2 MK-7

Als Nahrungsergänzung ist das Vitamin K2 MK-7 besser geeignet, da es aus einem Fermentationsverfahren abgeleitet ist. Das Vitamin wirkt entzündungshemmend.

Vitamin K2 MK-7 entsteht durch natürliche bakterielle Fermentation. Durch entsprechende Verarbeitung wird die Form MK-7 gewonnen und ist später als Nahrungsergänzung erhältlich.

Vitamin K2 MK-7 liegt näher am Kern von Lipoproteinen oder Blutcholesterin. Nachdem Vitamin MK-4 aufgespalten und schnell vom Körper aufgebraucht wurde, steht Vitamin MK-7 länger zur Verfügung und wird auf dreierlei Weise genutzt: Transport zu den Knochen und der Leber; Neuverpackung in der Leber und der Rücktransport zu den Knochen. MK-7 wird leichter vom Knochengewebe aufgenommen. Dort aktiviert es das Osteocalcin und unterstützt das Skelettsystem.

Vitamin K2 MK-7 verfügt über eine wesentlich längere Halbwertzeit als MK-4. Diese Halbwertzeit ist im Vergleich sogar ausgesprochen lang – zwischen zwei und drei Tagen (und nicht nur wenige Stunden).  Im Ergebnis ist MK-7 im größerem Maße bioaktiv verfügbar. Daher reichen Ergänzungspräparate mit Dosen im Mikrogramm-Bereich aus, um einen positiven Effekt auf die Gesundheit der Knochen zu erzielen. Da es länger im Blut verbleibt, ist es ausreichend, einmal täglich ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Vitamin K2 MK-7 – Unterscheidung MK-7-all-trans und MK-7cis

Die Form Vitamin K2 MK-7 ist derzeit die Form mit der größten Wirkung. Aber aufgepasst! Auch hiervon gibt es wieder zwei unterschiedliche Ableitungen. Die meisten MK-7 Nahrungsergänzungsmittel sind eine Mischung aus den Formen Trans und Cis – doch nur eine ist für unseren Körper von größerer Bedeutung:

  • MK-7-all-trans
  • MK-7-cis

Vitamin K2 MK-7-all trans

Trans-Isomere stellen die natürliche Form dar. MK-7-all-trans ist die wirksamste Form mit der besten Bioverfügbarkeit und weist auch die längste Halbwertszeit auf. Produkte, die einen trans-Anteil von mehr als 98 % aufweisen, werden als „all-trans“ bezeichnet.

Die Vitamin K2-MK-7 Kapseln von HERBANO enthalten die MK-7-all-trans-Form, zeugen somit von höchster Qualität und können vom Körper optimal verwertet werden.

Vitamin K2 MK-7-cis

Man geht davon aus, dass die cis-Form nicht natürlich vorkommt. Daher entfaltet diese Form womöglich unterschiedliche Wirkung im Körper. Die MK-7-cis-Form ist zwar chemisch gesehen zur MK-7-all-trans-Form identisch, jedoch unterscheiden sie sich in der geometrischen Struktur. Da unser Körper nur in der Lage ist, trans-Isomere zu erkennen, kann er die MK-7-cis-Form nicht verwerten. Aus diesem Grund ist die MK-7-cis-Form zu 99 % wirkungslos.

Achten Sie daher beim Kauf von Vitamin K2 MK-7 Kapseln auf Bezeichnungen wie „all-trans“ oder „100% all trans“.

Wirkung von Vitamin K2 (MK-7)

Seit einiger Zeit erregen die positiven Auswirkungen von MK-7 auf die Gesundheit große Aufmerksamkeit. Vitamin MK-7 wirkt als Nahrungsergänzung auf vielfältige Weise positiv im Körper.

Vitamin K2 MK7 gegen vorzeitige Alterung

In der Haut sind für ein  jugendliches Aussehen vor allem die Verbindungen Kollagen und Elastin verantwortlich, die dieser ihre Festigkeit und Elastizität verleihen. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut sowohl Kollagen als auch Elastin und damit ihr jugendliches Aussehen. Hautzellen setzen Matrix-GLA-Proteine frei, um eine Verkalkung von Elastin in der Haut zu vermeiden. Eine Studie widmete sich einer genetischen Erkrankung, die mit vorzeitiger Alterung einhergeht. Die Forscher fanden heraus, dass es aufgrund eines Mangels an Vitamin K2-aktivierten Matrix-GLA-Protein zu einer Verkalkung von Elastin kommt. Vitamin K2 könnte daher beim Erhalt einer jugendlich aussehenden Haut durch die Aktivierung von Matrix-GLA nützlich sein und demzufolge eine Verkalkung von Elastin und vorzeitige Hautalterung vermeiden.

Vitamin K2 MK7 für starke Knochen

Studien belegen, dass Vitamin K die Gesundheit der Knochen verbessern kann. Vitamin K verbessert die Knochenmineraldichte bei Menschen mit osteoporotischen Knochen und verringert die Häufigkeit von Knochenbrüchen. Außerdem existieren Hinweise aus Interventionsstudien am Menschen, dass Vitamin K in der Kombination mit Vitamin D, unerlässlich für den Knochenstoffwechsel ist und synergetisch die Knochendichte verbessert.

Vitamin K2 MK-7 ist sehr wichtig für die Aktivierung von Osteocalcin. Das Protein Osteocalcin transportiert Calcium in die Knochen und integriert es dort, das so zu einem gesunden und vollständigen Knochenapparat beiträgt. Die Einbindung von Calcium in die Knochenmatrix bedeutet, dass weniger Calcium frei zur Verfügung steht, das sich im Weichgewebe wie dem Blutkreislauf und den Blutzellen ablagern kann, was wiederum zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen würde.

Neuere Studien deuten darauf hin, dass die Menschen im Allgemeinen zu wenig Vitamin K2 über die Nahrung aufnehmen. Die Einnahme von Vitamin K2-Präparaten kann die Gesundheit der Knochen verbessern und das Risiko für Osteoporose verringern.

Gerade für Frauen nach den Wechseljahren ist Vitamin K2 MK-7 besonders wichtig. Frauen in diesem Alter sind für Osteoporose und Knochenschwund besonders anfällig. Das ist eine Folge des niedrigeren Östrogenspiegels in diesem Lebensabschnitt. Östrogen schützt vor Osteoporose. MK-7 begrenzt den altersbezogenen Verlust der Knochenmineraldichte und der Knochenfestigkeit in der Lendenwirbelsäule.

Wissenschaftler bemerkten außerdem, dass in den Regionen Japans, in denen besonders häufig das Lebensmittel Natto verzehrt wird, weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. Erkrankungen des Knochenapparates auftreten. Epidemiologische Studien aus Japan untermauern die These, dass Vitamin K2 MK-7 die Gesundheit der Knochen fördert. Japanische Wissenschaftler kamen außerdem zu dem Ergebnis, dass die Vitamin-K Zufuhr, vor allem MK-7, umgekehrt proportional zum Risiko von Knochenbrüchen bei Frauen und Männern ist. Dieser Zusammenhang war sogar noch deutlicher als beim Mineralstoff Calcium und Vitamin D, bei denen es ähnliche Verbindungen gibt. Die Ergebnisse dieser Studien belegen nicht nur, dass MK-7 sich in hohem Maße positiv auf die Gesundheit der Knochen und das Risiko für Frakturen auswirkt, sondern auch dass es sich dabei um eine sichere Nahrungsmittelergänzung ohne Nebenwirkungen handelt.

Vitamin K2 MK7 gegen Osteoporose

Was ist Osteoporose?

Knochen durchlaufen einen ständigen Regenerationsprozess, bei dem neues Knochenmaterial gebildet und altes abgebaut wird. Auf diese Weise ersetzt sich unser Knochenapparat alle sieben Jahre neu. Für diesen Erneuerungsprozess sind zwei Arten von Zellen verantwortlich: Osteoklasten und Osteoblasten. Osteoklasten entfernen altes oder beschädigtes Knochenmaterial in einem Vorgang, der Knochenresorption genannt wird. Osteoblasten sind für die Bildung neuen Knochenmaterials verantwortlich. Die Gesundheit unserer Knochen ist damit in hohem Maße von einem ausgewogenen Verhältnis dieser beiden Zellarten (Osteoklasten und Osteoblasten) abhängig, die für die Resorption und Formation der Knochen zuständig sind. Als logische Konsequenz verliert unser Skelett an Festigkeit, sobald bestehenden Knochenmaterial schneller resorbiert wird, als neues gebildet werden kann. Die Knochenmasse nimmt vor allem in der Kindheit zu. Ab einem Alter von 30 bis 40 Jahren beginnt sie wieder abzunehmen. Ab diesem Alter besteht ein höheres Risiko für Knochenbrüche. Auch die Fähigkeit zur Heilung sinkt ab diesem Alter wieder. Schwerwiegendere Risiken bestehen, wenn die Knochen an Festigkeit verlieren und zum Beispiel die Knochenmineraldichte abnimmt oder es zur Ausbildung einer Osteoporose kommt.

Bei der Knochenkrankheit Osteoporose nimmt die Knochendichte ab und der Körper hört auf Knochen so auszubilden wie zuvor. Die Knochen sind dadurch weniger belastbar und das Risiko für einen Knochenbruch ist stark erhöht. Die Krankheit gilt als eine der häufigsten Alterserkrankungen. Die Anzahl an erkrankten Personen steigt zudem Jahr für Jahr an. Durch den Abfall der Östrogenproduktion nach den Wechseljahren trifft es häufiger Frauen als Männer. Osteoporose kann die persönliche Lebensqualität stark einschränken.

Schutz vor Osteoporose

Studien und Versuchsreihen belegen durchgängig, dass Vitamin K sich positiv auf die Knochenmineraldichte auswirken kann und das Risiko für Brüche senkt. Vitamin K als Ergänzungspräparat kann diese positive Wirkung entfalten: Das Vitamin aktiviert Osteocalcin, das die Knochenmineralien fest aneinanderbindet und so starke Knochen formt. Es ist dafür verantwortlich das lebensnotwendige Calcium, das über die Nahrung aufgenommen wird, in den Knochen zu halten und zu speichern.

Studien belegen, dass sich die Häufigkeit von Knochenbrüchen bei Patienten mit Osteoporose um bis zu 80 Prozent reduzieren ließe, wenn diese K2 als Nahrungsmittelergänzung einnahmen.

Passiert diese Bindung in den Knochen nicht, verlieren die Knochen an Dichte, werden mit der Zeit spröde und es kann es zu Osteoporose kommen. Zudem wird das nichtgebundene Calcium an anderen Orten abgelagert, an denen es nicht hingehört. Es gelangt in den Blutkreislauf und führt durch Ablagerung zu Verhärtungen und Verstopfungen der Arterien. Dies kann in weiterer Folge zu weiteren Krankheiten wie Arteriosklerose führen.

Vitamin K2 MK7 gegen Arteriosklerose

Durch die Ablagerung von Calcium in den Blutgefäßen kommt es zu Verhärtungen der Gefäße. Die Zellen der Arterienwände wandeln sich Stück für Stück in ein knochenähnliches Konstrukt um. Das Problem dabei ist, dass die Blutgefäße nun nicht mehr elastisch sind und sich nicht mehr selbst regulieren können. Eine fortgeschrittene Arteriosklerose kann, wenn das Blut im Körper nicht mehr ungehindert transportiert wird, sogar zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Deshalb ist es wichtig, dass Vitamin K2 das Calcium bereits vorher in den Knochen gut bindet und es davon abhält, sich in den Blutgefäßen abzulagern. Vitamin K2 hilft nicht nur bei der Vorbeugung, sondern auch bei fortschreitender Arteriosklerose.

Vitamin K2 MK7 für die Herzgesundheit (Herz-Kreislaufsystem)

Zwei neue Studien haben die Bedeutung von Vitamin K2 für die Herzgesundheit hervorgehoben. Im März 2015 veröffentlichte die Expert Review of Clinical Pharmacology eine Studie, die darauf hindeutet, dass Statine die Produktion von Vitamin K2 hemmen. Und im April 2015 veröffentlichte das Journal of the American College of Cardiology eine Studie, die offenbart, dass Medikamente mit Statinen sogar eine Arterienverkalkung verursachen könnten. Gibt es da einen Zusammenhang?

Ja, sogar einen ziemlich direkten! Vitamin K2 sorgt dafür, dass das Calcium aus den Blutgefäßen zu den Knochen transportiert wird und verhindert auf diese Weise eine Arterienverkalkung. Wenn Statine die Produktion von Vitamin K2 verringern, wie durch die erste Studie belegt, dann wäre es ziemlich einleuchtend, dass Statine eine Arterienverkalkung verursachen könnten, wie in der zweiten Studie gezeigt wurde. Wenn Vitamin K das Calcium nicht in die Knochen einlagert, kann dieses sich in den Arterien ablegen und damit den Grundstein für Herzerkrankungen legen. Eine Meta-Analyse von 30 Studien brachte arterielle Verkalkung mit einem Anstieg um 300 bis 400 Prozent für Herz-Kreislauf-Probleme in Verbindung. Vitamin K2 sorgt für einen ungehinderten Blutfluss und geschmeidige Arterien. Somit hemmt Vitamin K2 die Verkalkung und das Verhärten der Arterien.

Eine ausreichende Zufuhr von Vitamin K2 konnte das Risiko für Schäden an den Gefäßen senken. Vitamin K2 aktiviert Matrix-GLA-Proteine, die Calcium daran hindert, sich an den Gefäßwänden anzusammeln. Vitamin K und insbesondere Vitamin K2 ist so gut wie gar nicht in Fast Food enthalten und wird selbst bei einer gesunden Ernährungsweise in der westlichen Welt nur wenig über die Nahrung aufgenommen. Ein Mangel an Vitamin K hat eine unzureichende Aktivierung von Matrix-GLA-Proteinen zur Folge. Dadurch kann Calcium nicht ausreichend abgebaut werden und führt zur Verkalkung der Blutgefäße. Eine vermehrte Zufuhr von Vitamin K2 kann das Risiko für die Entstehung von Herzerkrankungen aufgrund von falsch abgelagertem Calcium senken.

Das Vitamin K2 unterstützt somit das Herz-Kreislauf-System und fördert die Wiederherstellung der Knochen.

Vitamin K2 MK7 gegen Verkalkungen und Krampfadern

Verkalkungen der Blutgefäße

Vitamin K2 MK-7 wirkt sich positiv auf die Blutgefäße aus. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine höhere Vitamin K2 Zufuhr mit weniger koronaren Kalkablagerungen in Verbindung steht. Außerdem hemmt Matrix-GLA-Protein, dessen Aktivierung von Vitamin K abhängig ist, die Verkalkung der Blutgefäße. Die unzureichende Aktivierung des Matrix-GLA-Proteins steht mit einer Verkalkung der Blutgefäße im Zusammenhang. Die regelmäßige Aufnahme von Vitamin MK-7 kann Arterienverhärtungen reduzieren. Die zusätzliche Einnahme des Vitamins hemmt außerdem das Fortschreiten einer Atherosklerose der Halsschlagader.

Krampfadern

Vitamin K2 aktiviert das Matrix-GLA-Protein, um Calcium aus den Blutgefäßen abzubauen, was der kardiovaskulären Gesundheit zugutekommt. Eine Verkalkung der Blutgefäße fördert die Entstehung von Krampfadern, da durch die Kalkeinlagerungen der Blutdurchfluss beeinträchtigt wird. Durch Vitamin K2 kann die Verkalkung der Blutgefäße gemindert bzw. verhindert werden. In der Folge wird Krampfadern vorgebeugt.

Krampfadern wirken sich nicht in jedem Fall schädlich auf unsere Gesundheit aus. Allerdings sehen sie nicht schön aus und werden von den Betroffenen meistens als störend empfunden.

Vitamin K2 MK7 zur Förderung des Wachstums von Kiefer und Zähnen

Kieferwachstum

Vitamin K2 interagiert mit menschlichen Wachstumshormonen und gibt dem Körper das Signal für das Wachstum des Kiefers. Vitamin K2, vor allem die Form MK-4, spielt eine Schlüsselrolle bei der Produktion von Steroiden und Testosteron in den Hoden. Testosteron ist entscheidend für das Kieferwachstum.  Das scheint mit dem Gehalt an aktiviertem Osteocalcin (untercarboxyliert) zusammenzuhängen. Vitamin K2 ist für die Aktivierung von Osteocalcin dieser Art im Blut verantwortlich, wodurch die Testosteronproduktion angekurbelt wird. Die breite Bandbreite unterschiedlicher Forschungen unterstützt die Rolle von Vitamin K2 für ein normales Wachstum der Gesichtsknochen und gerade, schöne Zähne.

Starke, gesunde Zähne und Zahnfleisch

Wie bereits erwähnt, sind schiefe Zähne das Ergebnis einer Ernährungsweise, der es an fettlöslichen Vitaminen, insbesondere Vitamin K2 mangelt. Es wurde beobachtet, dass Kinder, die Zahnspangen benötigen, oftmals durch den Mund atmen. Eine gesunde Nasenatmung kann durch verschiedene Ursachen behindert werden. Ein Grund dafür kann eine Nasenscheidenwandverbiegung sein, die oftmals das Risiko für Zahnfehlstellungen erhöht. Einige Zahlen deuten darauf hin, dass fast jedes fünfte Kind im Schulalter Probleme mit der Nasenscheidewand hat. Während der Schulzeit durchläuft der Kiefer eines Kinders entscheidende Wachstumsphasen. Besonders im Kindesalter ist ein beweglicher Knorpel der Nasenscheidewand wichtig. Die Entwicklung der Nasenscheidewand ist in einem durchschnittlichen Alter von ca. 16-17 Jahren abgeschlossen. Defekte der Nasenscheidewand können aufgrund früher Verkalkung und Verlust der Beweglichkeit hervorgerufen werden. Diese frühzeitige Verkalkung in der Nase wird mit einem Mangel an Vitamin K2 und dessen Aktivierung des Matrix-GLA-Proteins in Verbindung gebracht. Vitamin K2 interagiert mit menschlichen Wachstumshormonen und gibt dem Körper das Signal für das Wachstum des Kiefers.

Vitamin K2 ist dafür verantwortlich, dass sich die Wirkung von Osteocalcin voll entfalten kann. Osteocalcin stimuliert das Wachstum von Dentin, was zur Stärkung der Zähne beiträgt.

Eine Ernährung, mit wenigen fettlöslichen Vitaminen (Vitamin A, C, D und K), wurde mit mehr Löcher in den Zähnen und dem vermehrten Auftreten von Symptomen, die typisch für Zahnfleischerkrankungen sind, in Verbindung gebracht. Damit Zahnverfall und Zahnfleischerkrankungen erfolgreich bekämpft werden können, muss die Zufuhr fettlöslicher Vitamine gesteigert werden, die sowohl an der Mineralisierung der Knochen als auch der Zähne beteiligt sind.  Eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung unterstützt zudem den Kampf gegen schädliche Bakterien im Mund, die zahnschädigende Säuren produzieren. Vitamin K ist ein Nährstoff, der Hand in Hand mit anderen Vitaminen und Mineralstoffen Bakterien abtötet, die den Zahnschmelz zerstören würden und damit die Entstehung von Karies fördern. Darüber hinaus sorgt Vitamin K für eine ausgewogene Mineralisierung der Zähne.

Vitamin K2

Vitamin K2 MK7 zur Förderung des Knochenwachstums

Neben gesundem Kieferwachstum beeinflusst Vitamin K2 auch die hormonelle Signalgebung für das Knochenwachstum. Dabei wirkt Vitamin K2 vor allem auf drei Faktoren: Wachstumshormone, Wachstumsfaktor und Vitamin D. Studien belegen, dass Vitamin K2 den Knochenumsatz und die Knochenmasse vergrößert. Die Knochendichte der Lendenwirbelsäule nimmt zu, ebenso die Menge an aktiviertem Osteocalcin.

Vitamin K2 MK7 bei Diabetes Typ 2

Das Vitamin K abhängige Protein, Osteocalcin, kann den Körper bei der Verwertung von Insulin unterstützen. Aktivierte Proteine erhöhen wahrscheinlich die Insulinsensibilität, das Kernproblem bei Diabetes Typ 2.

Vitamin K2 MK7 für mehr Ausdauer beim Sport

Beim Sport setzen die Knochen Osteocalcin frei und senden damit laut Studien, wahrscheinlich Signale aus, die den Muskeln helfen, den erhöhten Energiebedarf zu bewältigen. Vitamin K2 befähigt die Skelettmuskeln dazu Energie während des Sportes zu verwerten und erhöhen damit die Effektivität der Trainingseinheit sowie die sportliche Leistung.

Vitamin K2 MK7 für mehr Fruchtbarkeit

In einer randomisierten, kontrollierten Studie konnte gezeigt werden, dass die Gabe von Vitamin D, Vitamin K und Calcium über zwei Monate bei Frauen mit Vitamin D-Mangel und polyzystischen Ovar-Syndrom zur einer Senkung des DHEAS- sowie des Testosteronspiegels führte. Vitamin K2 sowie seine Rolle bei der Hormonproduktion könnte ein polyzystisches Ovar-Syndrom nicht nur vorbeugen, sondern auch behandeln.

Vitamin K2 MK-4 wird für die Steroidproduktion in den männlichen Hoden benötigt. Tierversuchsstudien haben gezeigt, dass eine MK-4-angereicherte Nahrung den Testosteronspiegel im Vergleich zur Kontrollgruppe steigert.

Vitamin K2 MK7 bei Menstruationsbeschwerden und Blutungen

Vitamin K kann PMS-Krämpfe und andere Menstruationsschmerzen lindern, indem es die Hormonfunktion reguliert. Denn übermäßige Blutungen führen zu mehr Krämpfen und Schmerzen während der Menstruation. Viele Studien belegen, dass Vitamin K diese PMS-Symptome vermindern kann. Aber andererseits kann ein Vitamin K-Mangel zu einer Verschlechterung der Symptome führen. Vitamin K ist ein blutgerinnendes Vitamin und kann daher auch bei übermäßigen Regelblutungen und der Linderung schmerzhafter PMS-Symptome helfen.

Vitamin K2 MK7 für die Niere

Menschen, die an chronischen Nierenerkrankungen leiden, und jene, die regelmäßig eine Dialyse benötigen, haben ein erhöhtes Risiko einen Vitamin K-Mangel zu entwickeln. Ein Risikofaktor für Nierensteine ist überschüssiges Vitamin D. Doch das wahre Problem ist, dass Vitamin D einen Vitamin K2-Bedarf erzeugt. Patienten mit Nierensteinen sondern Matrix-GLA-Protein in seiner inaktiven Form aus. Vitamin K2-Mangel ist ein großes Thema bei Nierensteinen. Auch Menschen mit Polymorphismen für Matrix-GLA-Proteine weisen ein höheres Risiko für Nierensteine auf.

Vitamin K2 MK7 für ein gesundes Gehirn

Die offensichtlichste Rolle spielt Vitamin K2 im Gehirn bei der Vorbeugung einer kardialen Embolie oder eines Schlaganfalls. Matrix-GLA-Protein beugt Schlaganfällen vor, da es positiv auf das Herz-Kreislauf-System einwirkt. Kürzlich wurde jedoch beobachtet, dass Vitamin K2-abhängige Proteine eine Schlüsselrolle im Gehirn sowie im zentralen und peripheren Nervensystem spielen. Womöglich wirken sie im Gehirn selbst antioxidativ. Insbesondere Vitamin K2 – neben K1 – scheinen zusammen mit Glutathion ein Absterben von Nervenzellen und Hirnschäden vorzubeugen. Darin könnte ein Schlüsselfaktor für neuro-degenerative Prozesse liegen. Alles in allem scheint Vitamin K2 oxidativen Stress und Entzündungen im Gehirn vorzubeugen.

Frühere Studien zeigen außerdem, dass eine geringe Zufuhr von Vitamin K mit Alzheimer in Verbindung steht. Gemäß diesen Studien führt der Verzehr von Vitamin K-reichen Lebensmitteln zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und konnte Demenz bei Senioren verhindern.

Im Allgemeinen scheint eine optimale Zufuhr von Vitamin K2 über die Nahrung lebenswichtig für eine optimale Hirnfunktion zu sein und degenerativen Erkrankungen vorzubeugen.

Vitamin K2 MK7 gegen Entzündungen 

Ein hoher Vitamin K-Spiegel steht mit einer verminderten Entzündungsrate in Verbindung. Vitamin K2 ist auch an entzündungsfördernden Zytokinen beteiligt. Vitamin K2 bekämpft Entzündungen und stärkt die Immunzellen, sodass diese Pathogene besser bekämpfen können.

Vitamin K2 MK7 gegen Krebs

Studien belegen, dass Vitamin K vor Krebs schützt. Dies ist zum Beispiel bei Prostata- Leber- oder Lungenkrebs der Fall. Zusätzlich dazu wirkt Vitamin K2 bei einer Chemotherapie unterstützend.

  • Prostatakrebs kann aufgrund einer Verkalkung der Prostata entstehen. Dies scheint ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung dieser Krebsart zu sein. Die Ergebnisse einer Studie zu Vitamin K2 deuten darauf hin, dass das Vitamin das Risiko für Prostatakrebs um 63 Prozent senken kann.
  • Bei Leberkrebs haben Vitamin K2-Präparate gezeigt, dass sie die Wahrscheinlichkeit für ein erneutes Auftreten reduzieren und ein Fortschreiten des Krebses verzögern können. Vitamin K2 erhöht so die Überlebenszeit (Leberzellkarzinom).
  • Bei Lungenkrebs konnte Vitamin K2 bei der Zerstörung des Krebses helfen.
  • Studien belegen auch klinische Vorteile von Vitamin K2 bei der Behandlung von Patienten, die an akuter Leukämie oder einem myelodysplastischem Syndrom leiden.
  • Vitamin K2 verträgt sich gut mit anderen Behandlungsformen, zum Beispiel Chemotherapie. Es hat sich gezeigt, dass Vitamin K2 dabei einem Wachstum von Tumoren und Krebszellen entgegenwirken kann.

Vitamin K2 MK7 senkt das Sterberisiko

Eine verstärkte Zufuhr von Vitamin K über die Nahrung wird mit einem geringeren Sterberisiko (Gesamtsterblichkeit) in Verbindung gebracht. Dies gilt vor allem für die Mittelmeerbevölkerung mit einem hohen Anteil an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die vermehrte Aufnahme von Vitamin K über die Nahrung steht in Zusammenhang mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs bzw. für die Gesamtsterblichkeit.

Je mehr Vitamin K über die Nahrung aufgenommen wird, desto stärker fällt die Sterblichkeitsrate. In einer kürzlich durchgeführten Ernährungsanalyse mit 7.216 Teilnehmern wurde festgestellt, dass die Vitamin K-Aufnahme über die Nahrung umgekehrt proportional mit dem Sterblichkeitsrisiko zusammenhängt. Diejenigen, die ihre Vitamin-K1 und Vitamin-K2 Zufuhr über den Zeitraum von fast fünf Jahren erhöhten, wiesen ein 43 % bzw. 45 % reduziertes Risiko der Gesamtsterblichkeit im Vergleich zu denen auf, deren Aufnahme unverändert blieb oder gar reduziert wurde. Diejenigen mit erhöhter Vitamin-K2-Aufnahme zeigten während der Nachbeobachtung ein um 59 % geringeres Risiko, an Krebs zu sterben.

Dies belegt, dass Vitamin K2 das Sterblichkeitsrisiko senken kann.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Vitamin K2 MK7 auftreten?

Viele Quellen bestätigen, dass Vitamin K2 sicher ist und ohne Nebenwirkungen einhergeht. Doch wie bei allen fettlöslichen Vitaminen kann es in hohen Dosen trotzdem zu negativen Auswirkungen kommen. Der biochemische Aufbau von Vitamin K legt nahe, dass unnötig hohe Dosen dem Körper Antioxidantien entziehen oder die Blutzuckerregulierung, Insulinsensibilität und die hormonelle Gesundheit beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, dass Sie auf die Dosis achten und sich so alle Vorteile sichern, die Vitamin K2 zu bieten hat.

 

Quellen (in englischer Sprache): 

Conly J. M. & Stein K. (1992, October-December). The production of menaquinones (vitamin K2) by intestinal bacteria and their role in maintaining coagulation homeostasis. Progress in Food & Nutrition Science, 16(4):307-43 

Ferland G. (2013). Vitamin K and Brain Fucntion. Semin Thromb Hemost, 39(08): 849-855, doi: 10.1055/s-0033-1357481 

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Zusammensetzung:

 

Vitamin K2 - MK7 1.000 ppm Pulver, Cellulosepulver, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

 Mengenangaben pro Kapsel:

Vitamin K2 - MK7 1.000 ppm Pulver75 mg
- davon Vitamin K275 µg
Cellulosepulver70 mg

Verzehrempfehlung:

 

  •  Zur Nahrungsergänzung 2-3 Kapseln über dern Tag verteilt mit viel Wasser einnehmen, vorzugsweise eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten. 

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslunsreiche Ernährung.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. 

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Bewertungen
"Ich habe lange nach einem Produkt gesucht, das gleichzeitig meine Knochen und Arterien schützt. Bin mit den Vitamin K2 MK7 Kapseln sehr zufrieden. Oft wird die andere Vitamin K Form angeboten, die aber nicht so wirksam ist. "
"Bin mit den Vitamin K2 MK7 Kapseln sehr zufrieden! Zudem vertrage ich sie super. "
"Ich nehme die Vitamin K2 MK7 Kapseln gemeinsam mit Magnesium und Calcium und bin damit super zufrieden. "
"Ich habe die Vitamin K2 Kapseln von Herbano bestellt. Diese haben nämlich das hochwertige Vitamin K2 MK7. Ich bin mit der Qualität sehr zufrieden."
"Ich nehme die Vitamin K2 MK7 Kapseln gemeinsam mit Vitamin D, da dies die Aufnahme fördern soll (hab ich gelesen und von einem Heilpraktiker geraten bekommen) "
"In meiner Kindheit hatte ich sehr mit meinen damaligen schiefen Zähnen zu kämpfen. Wenn ich früher gewusst hätte, dass dies auch durch einen Vitamin K2 Mangel passieren kann, hätte ich mir vieles erspart. Meine Zähne hat dann die Zahnspange gerichtet. Für meine Tochter habe ich aber die Kapseln bestellt, ich hoffe, dass sie entweder gar keine Zahnspange oder zumindest eine kürzere Tragezeit bekommt. "
"Ich bekomme echt schnell blaue Flecken, da reicht ein leichtes Ankommen am Türrahmen schon aus. Das schaut halt einfach nicht sehr schön aus, wenn ich immer mit blauen Flecken durch die Gegend renne. Bin dann auf diesen Artikel gestoßen, der besagt, dass ein Vitamin K Mangel blaue Flecken fördert. Habe mir jetzt die Vitamin K2 MK7 Kapseln bestellt und bin schon gespannt, ob meine blauen Flecke jetzt weniger werden. LG Selina"
"Hallo, habe meine starken Menstruationsschmerzen mit den Vitamin K2 Kapseln in den Griff bekommen. "
"Da ich immer so starke Menstruationsbeschwerden habe, habe ich mir Magnesium und Vitamin K2 MK7 Kapseln bestellt. Ich glaube die Kombi hilft ganz gut. "
"Da ich gelesen hab, dass Vitamin K2 gegen Krampfadern hilft, hab ich mir gleich die Kapseln gekauft. Bin gespannt was sich da noch so tut. Kämpfe schon lange mit den lästigen Krampfadern rum. Habe vor ein paar Wochen angefangen die Kapseln zu nehmen. Bin bisher total zufrieden und glaube schon Ergebnisse zu sehen."
"Habe mir die Vitamin K2 MK7 Kapseln als Vorbeugung gekauft, da ich gelesen hab, dass überschüssiges Calcium in den Blutgefäßen abgelagert wird und die Knochendichte sinkt. Meine Mutter hatte Osteoporose. Deswegen beuge ich nun gleich vor. Bin bisher sehr zufrieden. "
"Mein Arzt hat mir Vitamin K2 MK7 Kapseln zusätzlich zu den Vitamin D3 Tropfen empfohlen. Das soll die Aufnahme verbessern. Bin mit dem Produkt sehr zufrieden, wurde schnell geliefert."
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